DNS ändern mit https://1.1.1.1/

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eigs schrieb:
Der ISP sieht bei einer verschlüsselten VPN Verbindung nur eine Verbindung zum VPN Server. Webseitenbetreiber sehen nur die IP Adresse vom VPN Server.

das hört sich doch gut an, ich denke mehr Anonymität brauche ich erstmal nicht :) Dankeschön!.. ich habe mich gestern einwenig in Bezug auf VPN Anbieter umgeschaut. Surfshark und VyprVPN sollen sehr gut sein. Momentan nutze ich free Trial von ProtonVPN, wenn er auch nach der Testphase schnell genug ist, bleibe ich vorerst bei dem, ansonsten nehme ich wahrscheinlich Surfshark.
 
alhos schrieb:
das hört sich doch gut an, ich denke mehr Anonymität brauche ich erstmal nicht :) Dankeschön!.. ich habe mich gestern einwenig in Bezug auf VPN Anbieter umgeschaut. Surfshark und VyprVPN sollen sehr gut sein. Momentan nutze ich free Trial von ProtonVPN, wenn er auch nach der Testphase schnell genug ist, bleibe ich vorerst bei dem, ansonsten nehme ich wahrscheinlich Surfshark.
Keiner davon wird deine Privatsphäre verbessern.
 
Nilson schrieb:
Ich finde diesen Artikel ziemlich einseitig weil nicht wirklich auf die ganzen Aspekte eingegangen wird.

Besser finde ich das Video von Linus Tech Tips wo auf die unterschiedlichen Anwendungsgebiete eingegangen wird.
Aber ich finde auch, dass es nicht immer praktikabel bzw. günstig ist selber VPN Server zu betreiben etwa wenn man mehrere Standorte benötigt. Außerdem könnte der eigene Server auch gehackt werden wenn man sich nicht ausreichend darum kümmert.
 
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eigs schrieb:
Ich finde diesen Artikel ziemlich einseitig weil nicht wirklich auf die ganzen Aspekte eingegangen wird.

Besser finde ich das Video von Linus Tech Tips wo auf die unterschiedlichen Anwendungsgebiete eingegangen wird.
Aber ich finde auch, dass es nicht immer praktikabel bzw. günstig ist selber VPN Server zu betreiben etwa wenn man mehrere Standorte benötigt. Außerdem könnte der eigene Server auch gehackt werden wenn man sich nicht ausreichend darum kümmert.
Um Dienste wie Netflix irgendwo zu nutzen ist das ganz sicher nütlich und auch echt fair. Nur zur reellen Verbesserung der Privatsphäre trägt es das in etwa so viel bei, wie Globuli zur Heilung von covid-19
 
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Netzwerk Kabel abziehen = totale Privatsphäre ..

Eigenes Internet bauen = naja etwas zu groß wohl.

Alles andere = irgendwo ist immer jemand der weis was du machst.
 
alhos schrieb:
Was würde meine Privatsphäre vebessern? Was nutzt du (wenn's kein Geheimnis ist)?
Ergänzung ()


Was würdest du vorschlagen? (außer Tor)
Ich habe 2 links geposted. Da steht dazu alles drin. Da du anscheinend, wie in diesem thread schon mehrfach aufgefallen nicht liest was Leute schreiben verabschiede ich mich hiermit
 
madmax2010 schrieb:
Ich habe 2 links geposted. Da steht dazu alles drin. Da du anscheinend, wie in diesem thread schon mehrfach aufgefallen nicht liest was Leute schreiben verabschiede ich mich hiermit

wie ich auch letztens bereits geschrieben habe, lese ich alle eure Antworten, nur manchmal überschneidet es sich, so dass die Antwort kommt während ich schreibe.. Tut mir leid, auf den von dir verlinkten Seiten habe ich leider nichts zu meinem Thema gefunden, keine konkreten Lösungsvorschäge wie man das Surfverhalten von unerwünschten Zuschauern versteckt.
 
Wenn du "privat" sein willst. Fang bei dir auf dem Rechner an
  • kein Windows
  • kein JavaScript, Cookies im Browser etc.
  • AdBlocker nutzen
  • Über Plugins/Pi-Hole Domains von Trackern, wie google, Facebook, amazon und co blockieren
Das macht schon 95% vom Tracking aus. Danach kann man sich immer noch um Dinge wie ein VPN ausschau halten.

Wobei es z.B. schon sinn macht nicht den google DNS (8.8.8.8) zu nutzen
 
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madmax2010 schrieb:
Nur zur reellen Verbesserung der Privatsphäre trägt es das in etwa so viel bei, wie Globuli zur Heilung von covid-19
Du meinst also, dass Globuli unter gewissen Umständen Covid-19 heilen kann? :confused_alt:
Anhand der IP Adresse kann man den Namen und die Adresse des Anschlussinhabers herausfinden. Bester Beweis dafür ist die Urmann-Abmahnaffäre. Wenn ein VPN Anbieter dazwischen ist der dicht hält wird das schon schwieriger. Wenn der VPN Anbieter allerdings Daten bereitwillig heraus gibt oder verkauft wird deine Privatsphäre untergraben. Und diejenigen die sich nicht über die Funktionsweise von VPN bezüglich IP Leaks informieren begeben sich auch in falsche Sicherheit.
alhos schrieb:
Was würde meine Privatsphäre vebessern? Was nutzt du (wenn's kein Geheimnis ist)?
Ich denke, dass die meisten Firefox + uBlock Origin + NoScript nutzen und diejenigen die mehr Aufwand betreiben Pi-hole und einen eigenen DNS Resolver.
 
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eigs schrieb:
Und diejenigen die sich nicht über die Funktionsweise von VPN bezüglich IP Leaks informieren begeben sich auch in falsche Sicherheit.

wären solche Leak Tests wie diese hier ausreichend:

https://ipleak.com/
https://ipleak.org/
https://ipleak.net/
https://browserleaks.com/webrtc

die ersten beiden zeigen immer, dass ich kein VPN nutze auch wenn ich damit verbunden bin (ich hab's mit RusVPN und ProtonVPN getestet). Ist das gut oder schlecht, dass sie das nicht erkennen?
 
alhos schrieb:
wären solche Leak Tests wie diese hier ausreichend:
Am besten finde ich persönlich https://browserleaks.com/ip weil dort das meiste übersichtlich auf einer Seite dargestellt wird.

Ein Leak Test alleine ist keinesfalls ausreichend, da das nur eine Momentaufnahme ist. Um einen Leak zu verhindern müssen gewisse Vorkehrungen getroffen werden damit dieser auch nicht im Fehlerfall auftritt.

Zum Beispiel muss mittels Killswitch verhindert werden, dass die Verbindungen nicht direkt ins Internet geroutet werden wenn die VPN Verbindung abbricht oder die VPN Software abstürzt. Es gibt VPN Anbieter bei denen die Software so schlecht ist, dass sie wenn die VPN Verbindung abgebrochen ist weiterhin verbunden anzeigt.

Weiteres muss verhindert werden, dass kein DNS Server unter Umgehung der VPN Verbindung angesprochen wird. Ein klassischer Fall wäre zum Beispiel ein lokaler DNS Server am eigenen Router und ein VPN Split Tunnel über den nur Internettraffik geroutet wird. Eine DNS Anfrage könnte zum eigenen Router gehen und dieser macht die Auflösung beim ISP.
alhos schrieb:
die ersten beiden zeigen immer, dass ich kein VPN nutze auch wenn ich damit verbunden bin (ich hab's mit RusVPN und ProtonVPN getestet).
Viele Dienste nutzen nur die IP Adresse als Erkennungsmerkmal und da nur die IP Adressen bestimmter Dienste. Bei https://ipleak.org/ steckt zum Beispiel VPNArea dahinter und die nehmen zur Erkennung einfach die IP Adressen ihrer eigenen Server und die der TOR Server.
alhos schrieb:
Ist das gut oder schlecht, dass sie das nicht erkennen?
Sie legen nicht so viel Wert auf die korrekte Erkennung. Netflix steckt z.B. weit mehr Energie in die Pflegung der Sperrlisten und Standorterkennung.
 
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Vergleiche das doch einfach mit einer offener Tür und einem starken Luftstrom.
Je mehr Maßnahmen du beschließt um die Tür zu schließen desto schwieriger wird es. Ein VPN ist nur ein Teil ein davon wie ein Zahnrad bei einer mechanischen Uhr. Nicht mehr oder und nicht weniger.
 
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