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Mein Bruder hat ein Problem mit seinem internen 56K-Modem (Hersteller konnte er mir nicht nennen ). Aus unerfindlichen Gründen schafft er es gerade mal auf 4 kb/s. Kann uns jemand einen Tipp geben woran das liegen könnte und wie wir mehr aus dem Modem herrausholen könnten?
das sieht meiner meinung nach eigentlich normal aus, da es bei modems ziemlich viele steuerpakete gibt und außerdem eine umfassende Fehlerkorrektur geben muss. ich hatte früher auch nicht wirklich mehr als ich noch ein modem hatte.
Damals als ich noch mit einer 28,8K-Verbindung (auch über 56K Modem) ins Netz gegangen bin, hatten wir auch nur Raten von 2,8KB/s bis 3KB/s.
Du bzw. er müsstest mal schauen wie schnell deine tatsächliche Geschwindigkeit ist. Das kannst du, indem du mal mit der Maus über das Verbindungsymbol in der Taskleiste gehst oder es öffnest. Da steht dann "Verbindung mit ..."
wichtig ist auch die Kabellänge vom Anschluss zum PC, je kürzer desto besser. Dann der Standard des Modems V92 z.b. und ein Provider mit Datenkompression. Mit meinem ELSA 56K II Modem erreiche ich bei 15m Kabellänge Downloadraten bis zu 6,4 Kbyte/s im mittel so 5,4 Kbyte/s.
Ich rate dir aber mindestens zu einem ISDN Anschluss. Den nutze ich jetzt auch und merke deutliche Unterschiede zum Modem.
@Sitown69
Erstens kann es ja sein, dass er (bzw. seine Eltern) nur einen normalen Anschluss haben und diesen auch nicht ändern möchten.
Zweitens ist es doch besser gleich zu DSL zu gehen, wenn man es bekommen kann natürlich. Der Unterschied in Preis und Leistung ist bei ISDN einfach zu wenig! ISDN ist nur noch sinnvoll, wenn man eine richtige Telefonanlage braucht.
Ausserdem löst es das Problem nicht und ist keine Antwort auf die oben gestellte Frage.
Bei den internen Modem hast Du keine 56K das beste was ich bisher erreichen konnte waren 38-43k. Es kann aber auch sein, das die Telekom Dir nicht mehr zur Verfügung stellt, bei analogen Anschlüssen wird nur die Telefonie gewährleistet, wie hoch die Netzrate ist, variirt sehr, zur Verfügung stellt die Telekom mind. 9600 Baud. Bei Neubau- Wohngebieten aus den 90er Jahren in denen die Telekom Neuinstallationen vorgenommen hat, wurde alles für ISDN ausgelegt, in diesen Gebieten bekommst Du bei analogem Anschluss dann gerade mal mind. 18.000 Baud, mehr ist nicht drin von der ISDN Verteilerstelle. Also erst mal feststellen wieviel Dir die Telekom zur Verfügung stellt und dann an den Einstellungen was verändern, wenn es nicht an der Telekom liegt.
PS: 40K sind doch gar nicht mal so schlecht, wenn Du diese im Schnitt hast.
Bis Anfang 2004 war ich auch noch analog im Netz. Max. 46,6k, meist 40-43k. 4kb/s ist durchaus normal. 56k wird immer gerne mit den 64k von ISDN verglichen, wo der nominell unterschied ja eher gering ist. In der Praxis ist ISDN allerdings deutlich schneller als selbst ein gute Modem-Verbindung.
Ich hatte übrigens mein Modem direkt in die Telefondose geschraubt, das hat die Übertagung geringfügig verbessert, aber immerhin.
als Lösung für das Problem schlage ich dir vor mal DFÜ-Speed v2.2 auszuprobieren, oder Tune-Up. Übrigens gibt es im Moment günstige V92 Modems, wenn kein Wechsel auf ISDN oder DSL geht.
@mario_84,
deswegen schrieb ich ja auch mindestens ISDN. Wenn die Hardware seitens der Telekom gegeben ist, geht auch "Analog" DSL, also ohne zusätzlich ISDN.
@werkam,
es stimmt schon, das die Telekom der limitierende Faktor ist, wobei ich mich in Frankfurt nie beklagen konnte, vor ein paar Wochen kam ich auf 52 K, standard bei mir 49,2 K.
Ich denke das beste (und kostengünstigste) wäre wenn wir es ersteinmal mit TuneUp-Programmen versuchen. Es wäre schon genial wenn wir es irgendwie auf 20 Kb/s schaffen könnten. Mein Bruder zieht nicht den ganzen Tag Filme aus dem Netz, primäre Funktion ist ehr Kommunikation und Updates für den Virenscanner.
Ich möchte mir auch noch in diesem Jahr eine Verbindung zum Netz schaffen (Ich poste gerade von meinem Schulrechner aus) und auf ein Modem setzen. Diese Art ist die Kostengünstigste, wenn ich mein Surfverhalten so betrachte.
Da mein Rechner jetzt schon ziemlich zugestopft ist, werde ich wohl auf ein externes Modell setzen. Ich weiß zwar das die noch ein Stück langsamer agieren als die Internen, aber wie langsam genau weiß ich nicht. Wenn ihr mir sagen könntet wie krass der Unterschied sein wird, wäre ich darüber sehr dankbar. Achso ich verfüge zur Zeit nur über eine USB 1.1 Anbindung
Das wirst Du auch mit Tools nicht schaffen, die Leitung wird dadurch auch nicht dicker oder schneller. Geringfügige Optimierungen sind möglich; alles andere sind Märchen.
Ich denke das beste (und kostengünstigste) wäre wenn wir es ersteinmal mit TuneUp-Programmen versuchen. Es wäre schon genial wenn wir es irgendwie auf 20 Kb/s schaffen könnten. Mein Bruder zieht nicht den ganzen Tag Filme aus dem Netz, primäre Funktion ist ehr Kommunikation und Updates für den Virenscanner.
Ein externes Modem ist etwas schneller als ein internes, aber an 20Kb/sec wirst Du damit auch nicht kommen, wie denn auch mit einem 56K Modem und einer analogen Leitung? Dann solltest Du schon DSL nehmen, evtl die Lite Version mit 384 Kbit/sec, dann kommst Du locker an die 20Kb/sec.
ein 56k modem ist ein oger internetzugang, deswegen ist es nicht möglich immer die volle bandbreite zu erlangen (abhängig vom standort ca. 4-5 kb/s, bei manchen auch 6 kb/s). bei den digitalen anschlüssen (z.b. t-dsl, kabelmodem) erhälst du immer die volle bandbreite beim download, vorrausgesetzt der server macht das mit