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NewsDrei neue E-Book-Reader: Boox bringt 300 ppi auf Farb- oder Schwarz-Weiß-Display
Boox erweitert sein E-Ink-Portfolio mit Note Air6 C, Note Mini C und Palma 3 um drei Modelle mit Android 16. Während die beiden Note-Geräte mit Farbdisplay, Stifteingabe und neuer Hardware auf produktives Arbeiten ausgelegt sind, bleibt der Palma 3 mit Graustufendarstellung ein kompakter E-Book-Reader für die Hosentasche.
Sind natürlich Nischengeräte. Aber ich empfinde das Schreiben auf einem Scribe als angenehmer als auf einem klassischen Tablet. Leider ist das Scribe von Amazon arg kastriert worden.
Die Preise sind halt typisch für Nischen, in denen nicht die großen Absatzmärkte bedient werden. Allerdings ist es sehr schade, dass das Mini genauso viel kostet wie das 6c. Ich finde das als Allrounder, v.a. beim Lesen, als das eigentlich bessere Format. Die großen Geräte sind perfekt für Fachartikel, Notizen, weniger für klass. E-Books.
Schade, dass Palma so breit ist. Da muss man Riesenhände haben, um komfortabel mit einer Hand bedienen zu können - wenn man nicht nur eBooks Seiten blättert.
Wenn man also eh zwei Hände braucht, macht ein 7 bis 8 Zoll plötzlich sogar mehr Sinn.
@Tenferenzu Carta sollte immer S/W sein.
Also auch das Carta 1300 ist ein S/W Panel.
Die aktuellen Kaleido 3, Gallery 3 und Spektra 6 sind Farbdisplays.
Das teuerste an den Geräten scheint wohl das Display zu sein.
Das kommt alles von ein und der selben Firma, soweit ich weiß.
Entweder ist dann die Produktion recht teuer, oder die E Ink Corporation kann halt so die Preise machen, wie sie möchten.
Ich glaube schon, dass sie die Displays billiger anbieten würden, wenn sie es könnten. Ich würde mir sofort ein paar der 31 und 40" Farb-Displays an die Wand hängen als Ersatz für normale Poster, wenn die nicht tausend(e) Euro kosten würden und ich kenne diverse andere Leute, die das auch schon mal sagten.
Genau so wären das ja tolle Displays für diverse Digital Signage Anwendungen, aber eben sackteuer. Wirklich große Absatzzahlen gibt es weiterhin nur bei kleinen (E-Reader) und ganz kleinen (Preisschilder) Displays.
Schade, dass Palma so breit ist. Da muss man Riesenhände haben, um komfortabel mit einer Hand bedienen zu können - wenn man nicht nur eBooks Seiten blättert.
Für Comics und Manga ist der Speicherplatz durchaus sinnvoll. Auch Fachbücher/Zeitschriften brauchen dank Grafiken/Bilder gerne mal deutlich mehr Platz als der typische Roman. Und Hörbücher und Musik, die auch damit konsumiert werden können, kommen oft auch noch dazu.
Klar wird nicht jeder den Platz brauchen, aber abhängig vom Anwender ist er halt schon nötig.
@Shririnovski
Es geht doch um den schmalen Palma 3.
Reiner S/W Reader. Also eher keine Manga.
Und bei der Größe auch eher keine Fachbücher/Zeitschriften etc..
Bei Farbdisplays kannst du halt auch Comics drauf werfen. Wobei die Comicnerds verständlicherweise keine Jpeg-Artefakte mögen und daher eher zu verlustfreien Formaten tendieren. Mit entsprechenden Auflösungen, geht da recht schnell viel Speicherplatz drauf.
Conqi schrieb:
Ich glaube schon, dass sie die Displays billiger anbieten würden, wenn sie es könnten
Wer kennt es nicht, Firmen mit quasi Monopol, die freiwillig Preise senken
Prime View International hat an Technologie in dem Bereich sogut wie alles aufgekauft inkl. E Ink Corp und sich dann selber zu eInk Holdings umbenannt.