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NewsDrei neue E-Book-Reader: Boox bringt 300 ppi auf Farb- oder Schwarz-Weiß-Display
Wenn es zu mehr Absatz führt, natürlich. Ich glaube nicht, dass >4000€ oder so der ideale Preispunkt ist, den E-Ink sich vorstellt, weil ihr Absatz so halt winzig ist.
Wäre die Fertigung einfacher, gäbe es bestimmt auch schon noch größere Displays für den Digital Signage Bereich, aber bei 42" ist Schluss und selbst das nur schwarz/weiß.
Bei Farbdisplays kannst du halt auch Comics drauf werfen. Wobei die Comicnerds verständlicherweise keine Jpeg-Artefakte mögen und daher eher zu verlustfreien Formaten tendieren.
CB hat hier leider nicht alle Dateiformate aufgeführt
Der Boox-Reader unterstützt auch CBR und CBZ.
Zudem kann man Apps aus dem Google Play Store installieren.
Zum Thema hohe Preise für Flash-Speicher und RAM.
Wer braucht denn bei einem e-Book-Reader 6 Gbyte an RAM u. 64 GB an Flash-Speicher und für was?
Die Antwort darauf lautet wohl Android 16... Ist für einen e-Book-Reader wirklich ein solch heavy-weight OS erforderlich?
Die max. 10 fps Darstellungsrate des Displays sind für Videodarstellung jedenfalls unbefriedigend.
Das SoC hat im Prinzip auch ein Mobilfunk-Modem, das wurde aber bei diesem Gerät wohl deaktiviert bzw. nicht implementiert.
Mich nervt, dass sie keine EMR Stifte mehr unterstützen. Noch ein Teil das man laden muss.
So werde ich wohl noch lange bei meinem Go 10.3 der ersten Gen bleiben.
Es ist auch immer noch ein Androidtablet mit dessen Vor- und Nachteilen und das sind nicht nur Reader sondern auch Tablets. Nutze seit Jahren ein Note Air 2 Plus.
WinnieW2 schrieb:
Die max. 10 fps Darstellungsrate des Displays sind für Videodarstellung jedenfalls unbefriedigend.
Es ist eher ein Android-Tablet welches durch das verbaute e-Ink-Display auf bestimmte Nutzungszwecke eingeschränkt ist. Die Funktionalitäten für die es sich nicht nutzen lässt könnten aus der Software entfernt werden, dadurch würde diese schlanker.
Weiß jemand ob das Note Air 6C noch EMR für die Stifte unterstützt? Ich hab mir für das 3c damals nen Lamy Stift gekauft, den ich nicht mehr missen möchte 😅 .
Zum Thema hohe Preise für Flash-Speicher und RAM.
Wer braucht denn bei einem e-Book-Reader 6 Gbyte an RAM u. 64 GB an Flash-Speicher und für was?
Die Antwort darauf lautet wohl Android 16... Ist für einen e-Book-Reader wirklich ein solch heavy-weight OS erforderlich?
8" bzw. 10" Tablet mit einem Embedded OS und eigener GUI fände ich recht unpraktisch. In der Größe wollte ich schon einen vollen Webbrowser und die Möglichkeit Apps für Magazine etc. zu installieren.
Zum Thema hohe Preise für Flash-Speicher und RAM.
Wer braucht denn bei einem e-Book-Reader 6 Gbyte an RAM u. 64 GB an Flash-Speicher und für was?
Die Antwort darauf lautet wohl Android 16... Ist für einen e-Book-Reader wirklich ein solch heavy-weight OS erforderlich?
Man sollte halt wissen, wovon man da redet. Die Dinge sind eben beileibe keine normalen E-Book-Reader wie ein Kindle Paperlight. Auf ihnen kann man e-books lesen, aber wenn's nur darum geht, gibt es bessere und preiswertere Geräte.
Und 6GB RAM und ordentlicher SoC sind bei dem Einsatzgebiet (viele Notizen und Fachliteratur, also oft PDF) durchaus angenehm, wenn man mal versucht hat, ein großes PDF auf einem Kindle anzeigen zu lassen. Es geht, aber das Blättern wird zur Geduldsprobe. Ob man 128 GB Speicher braucht, sei dahingestellt. Ein SD-Kartenslot würde eigentlich ausreichen. (Und ev. das Gesamtsystem billiger machen.)
@Sun-Berg@Jesaa
Meines Wissens nach nutzen die Note Geräte von Boox noch die bekannte Wacom-Technik.
Es wird der aus dem Vorgänger (Air5 C) bekannte Boox Pen3 mit ausgeliefert, welcher auch ein Wacom Stift sein sollte.
Demnach sollten alle ähnlichen bekannten Stifte von Lamy, Amazon usw. nutzbar sein.
Lediglich die Tab X Geräte sollten dein eigenen aufladbaren Stift (InkSpire bzw. InkSense) nutzen.
Ich weiss nicht, ob wir uns einander vorbeireden.
Mein Punkt war, dass der Palma 3 fetter ist als viele Smartphones oder halt eben so fett wie die iPhone Max und Samsung Ultra-Modelle.
Nur das meinte ich. Und das passt mir nicht, weil ich keine Riesenpfoten habe, um es komfortabel einhändig zu nutze. Sei's für Doomscrolling oder sonst anderes.
P.S. Immerhin ist es ggü. dem Palma 2 (Pro) etwas schmaler geworden - war vorher bei 8cm.
Man sollte halt wissen, wovon man da redet. Die Dinge sind eben beileibe keine normalen E-Book-Reader wie ein Kindle Paperlight. Auf ihnen kann man e-books lesen, aber wenn's nur darum geht, gibt es bessere und preiswertere Geräte.
Ok, soweit richtig, e-Book-Reader ist jetzt kein Gebiet in dem ich mich besonders gut auskenne.
Von daher sind mir da Unterschiede nicht geläufig.
Bislang kam ich ohne einen solchen aus. Ich hatte bislang keine Probleme längere Texte auf einem "normalen" Bildschirm zu lesen.
Leider wieder Kaleido 3. Naja, mal schauen, vllt wird das Display mit der nächsten Generation besser.
Insgesamt sind die Boox Geräte aber top, nicht (nur) als Ebook reader, sondern im Produktiveinsatz als Notepad. Besser als jedes Tabet was ich je hatte. Wie Papier, nur eben digital. Und wenn Notiz fertig, ist die auch schon in der selbst gehosteten Nextcloud synchronisiert. Ich liebe mein Boox.
Ich weiss nicht, ob wir uns einander vorbeireden.
Mein Punkt war, dass der Palma 3 fetter ist als viele Smartphones oder halt eben so fett wie die iPhone Max und Samsung Ultra-Modelle.
Mein Fehler, ich hatte Dich bei meiner ersten Antwort falsch verstanden und habe mich dann immer wieder darauf bezogen ohne Deinen ersten Kommentar nochmal zu lesen. Du hast völlig Recht, da habe ich mich komplett verhauen. 😉
Es ist so breit wie ein iPhone Pro Max, auch wenn ich das bei einem Ebook Reader nicht ganz so schlimm finde. Mein Kindle ist breiter und das kann ich auch problemlos einhändig bedienen. 🤷♂️