DSL 250 gebucht, 187 kommen max. an.

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Der Provider entzieht sich mit der Formulierung "bis zu" aus jeglicher Verantwortung, solange die Mindestgeschwindigkeit erreicht wird. Plain and simple.
 
Man könnte versuchen noch ein paar Mbit über die Priorisierung der FRITZBOX raus zu holen. Manchmal kann man da durchaus 10% mehr geben ohne dass es sich negativ auswirkt. Erfordert allerdings ein bisschen testen.

Dann kommt man immerhin näher an den tatsächlichen Sync.
 
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AGB-Leser schrieb:
dass die Anbieter euch schon so erzogen haben, dass ihr das völlig normal findet
Das hat nichts mit Erziehung zu tun.
Das sind einfache, physikalische Gegebenheiten, die man am Ende einfach hinzunehmen hat.

Wenn an einem Anschluss statt 250MBit "nur" 200MBit ankommen (aufgrund technischer Gegebenheiten), was wäre dann besser?
Mit 200MBit leben oder einen Anbieter haben der dann sagt: "Ne, 250MBit gehen bei ihnen nicht, sie kriegen nur den 100MBit-Vertrag."

Die Telekom sind IMHO die einzigen, die das sehr genau nehmen. Andere Anbieter fahren da mehr auf Sicht.
Das es in den Verträgen/Tarifen heißt "bis zu" ist auch wahrlich nichts neues.

Und natürlich kann ich den TE verstehen. Er hat sich halt auf das vollmundige Marketing verlassen...
Kann man am Ende naiv nennen, musss man aber nicht.
 
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Möglicherweise schaltet er auch einfach in ein paar Wochen wieder hoch.
Die Leitungskapazität (die errechnet wird) von der Fritzbox ist tatsächlich kein so schlechter Gradmesser, auch wenn Ausnahmen die Regel bestätigen.

Die Leitung ist neu, es wäre nicht ungewöhnlich wenn bei der Leitungslänge schlichtweg DLM noch greift und deswegen konservativ schaltet, aber in einigen Wochen wenn die Leitung stabil bleibt hochschaltet.

@KnolleJupp
Das du nur 50 Mbit buchen kannst, könnte auch einfach dem geschuldet sein, das die Anbindung des DSLAM nunmal nur begrenzte Kapazität hat und wenn man alle Kunden die da dranhängen auf 100 Mbit schalten würde (was technisch wohl durchaus ginge) eben das Problem hat, das in den Abendstunden die Bandbreite dann nicht für alle reicht. Das heißt aber nicht, das die angezeigten 100 Mbit der FB nicht möglich wären ;)
 
Also, bei 302 Metern Entfernung zur Vermittlungsstelle finde ich 187 schon brauchbar. Ich hab hier 350 Meter und hab statt 100 gerade mal 65 (Minimum vom Anbieter ist 60).
 
Mojo1987 schrieb:
Das heißt aber nicht, das die angezeigten 100 Mbit der FB nicht möglich wären
Das stimmt, dem schließe ich mich an. Die Leitung zu mir könnte vermutlich den angezeitgen Wert hergeben.
Aber was nützt das wenn der Provider keinen schnelleren Tarif anbietet. Dann nützt mir diese Angabe nämlich genau gar nichts.
 
Warte einfach ein paar Tage ab, aktuell ist noch das 175er Profil geschaltet, wenn die Werte stabil sind, schaltet DLM automatisch mehr frei. War bei mir ebenfalls so.
 
Vectoring analysiert halt alle benachbarten kabel und ist ziemlich komplex. Brutto 200 - 10% ist 187 netto okay. Ich hätte mich nur gewundert wenn du bei tcom vorher 250 gehabt hättest. Dann wäre da etwas faul.
steht der regler auf max Performance?
 
@xKore die Problematik ist an sich nicht neu. Bei uns ist da so gelagert:

Wir sind beim Anbieter Netcologne, einem großen, regionalen Anbieter im Raum Köln / Bonn, der auch in einigen Gebieten eigene Leitungen hat. Beim Zusammenzug anno 2016 hatten meine Freundin und ich beschlossen, ihren Anschluss zu übernehmen und auf 100 mbit aufzusatteln. Gesagt, getan.

In der Zwischenzeit sind wir in Bonn noch einmal umgezogen, in einen Stadtteil, wo Netcologne noch nicht überall eigene Leitungen hat.

Da meine Freundin sich nicht groß drum kümmert und nur will, das die Sache läuft, musste ich ihr mehrfach erklären, daß wir jetzt im Jahr 2021 eine 250 mbit Anbindung für den gleichen Preis der alten Geschwindigkeit von Netcologne bekommen können - Vertrag umgestellt.

Jetzt kommt der Punkt: 1 Tag später erhielten wir einen Anruf, daß der Leitungseigentümer Telekom in dieser Wohnsiedlung nur max. 175 mbit freigeben würde...ob wir damit einverstanden sind. Natürlich, lieber 175 mbit als weiter nur 100 mbit.

Kurios: ankommen aber oftmals tatsächlich 200 mbit.

Worauf will ich raus: in deinem Vertrag wird etwas von "bis zu..." stehen. Du wirst keine zugesicherte Geschwindigkeit haben. Sei mir bitte nicht böse, aber dein Verhalten ist...irgendwie...so typisch deutscher Kunde. Statt sich zu freuen, daß mal eben ca. die vierfache Leistung mehr als vom alten Vertrag ankommt, nein...

Und deine alte 50 mbit Leitung wird auch nicht erst seit gestern bestanden haben, also wird der zu zahlende Betrag recht ähnlich sein. Vermute ich mal frech.
 
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… les dir Tutorials durch, wie du deine Fritte tunst!
Du kann die Leitungsdämpfung per Hand ein bisschen ändern, so dass mehr Speed ankommt.
Natürlich wird dann auch die Verbindung unstabiler. Einfach ausprobieren … ^^
 
Ltcrusher schrieb:
Und deine alte 50 mbit Leitung wird auch nicht erst seit gestern bestanden haben, also wird der zu zahlende Betrag recht ähnlich sein. Vermute ich mal frech.

Für die 50 Mbit habe ich zuvor tatsächlich 6,99€ bezahlt. Für die Aufstockung zahle ich 24,99€
 
KnolleJupp schrieb:
Das hat nichts mit Erziehung zu tun.
Das sind einfache, physikalische Gegebenheiten, die man am Ende einfach hinzunehmen hat.

Wenn an einem Anschluss statt 250MBit "nur" 200MBit ankommen (aufgrund technischer Gegebenheiten), was wäre dann besser?
Mit 200MBit leben oder einen Anbieter haben der dann sagt: "Ne, 250MBit gehen bei ihnen nicht, sie kriegen nur den 100MBit-Vertrag."
Na dann zahle ich auch nur 200Mbit. Das wäre aber wohl zu praktisch, oder? Meine Fritzbox zeigt wesentlich mehr an, als der dslam kann. Daran liegt es übrigens nicht. Und im Gegensatz zum te bin ich nur 264m weit weg. Also noch weniger als er und wir beide bekommen die gleiche Leistung. Heißt also, dass da künstlich beschnitten wird.
Aber schön, dass ihr das alle so normal findet, dass nur zwei Drittel der Leistung ankommen...
 
@AGB-Leser na mit der Meinung müsste man ja für sein "Stadt-SUV" der 250 km/h kann auch nur 1/5 Zahlen da man ja in der Stadt oft nur 50 fahren darf ?

Das ist genau die gleiche Physik im Spiel ... die Leitung aka die Strasse macht das Problem... nicht das was der Anbieter schalten könnte.
 
@AGB-Leser teilweise entscheiden läppische 300 Meter Luftline, ob die Leistung anliegen kann oder auch nicht.

Ich nehme wieder Bezug auf mich selbst und den ersten Zusammenzug im Jahr 2016. Nachdem wir die Wohnung besichtigt hatten, fing ich Zuhause direkt an, die verfügbaren Geschwindigkeiten zu prüfen. Ich hatte seinerzeit eine 50 mbit Leitung bei 1&1. Diese hätten nur 25 mbit an der neuen Adresse liefern können, die Telekom ebenfalls. Netcologne, der Anbieter meiner Freundin aber über die gleiche TAE Dose 100 mbit (die auch zur Verfügung standen).

Leider sind es nun einmal "bis zu..." Verträge und das nicht erst seit gestern oder vorgestern. Kannst deinem Anbieter ja gerne den Vorschlag machen, daß du nur 200 mbit zahlen willst und schickst denen ein per Dreisatz ausgerechnetes Beispiel. Das Gelächter in der Rechnungs- und eventuell Mahnabteilung möchte ich gerne hören.

Es steht dir ja frei, den Vertrag zum nächstmöglichen Termin zu kündigen und dir einen Anbieter zu suchen, der dir die Leistung garantiert, wo du dann auch rechtliche Schritte gehen oder auch Kürzungen vornehmen kannst, wenn es nicht eingehalten wird.

Es gibt noch immer Gebiete hier in Deutschland, die wären über eine stetig stabile 100 mbit oder gar 50 mbit Versorgung froh...und hier haben wir im Thread "Gejammer" auf 1st world problem Niveau. Und das ist so typisch Deutsch. Den Spruch kann ich mir rausnehmen, da ich von meiner italienischen Freundin und ihrer Familie mindestens 1x pro Woche so typisch deutsches Verhalten von unseren Mitmenschen erzählen lassen kann.
 
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xxMuahdibxx schrieb:
@AGB-Leser na mit der Meinung müsste man ja für sein "Stadt-SUV" der 250 km/h kann auch nur 1/5 Zahlen da man ja in der Stadt oft nur 50 fahren darf ?

Das ist genau die gleiche Physik im Spiel ... die Leitung aka die Strasse macht das Problem... nicht das was der Anbieter schalten könnte.
Und jetze soll ich mit ner Kabeltrommel vor die Tür gehen und hab dann unendlich? So nen Quatsch. Ich weiß, dass VDSL weder Fisch noch Fleisch ist. Aber 250mbit sind 250mbit. Und an der Leitung liegt das laut Fritzbox nicht. Oder wie erklärst du dir das, dass der dslam vorher nur 185Mbit und jetze plötzlich 204mbit schafft? Muss die Erweiterung da drin wie ein Pilz erst wachsen oder wie?

Ltcrusher schrieb:
Vollzitat entfernt.
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Joah, wieder Einzelkämpfer. Kann ich mir klemmen. Warum? Weil ich der einzige bin. Warum? Weil die meisten hier schon dahingehend richtig erzogen worden sind und alles mit sich machen lassen. Und DAS ist typisch deutsch. Die Italiener wären denen schon längst aufs Dach gestiegen. Ich kenne auch die Klischees und ich kenne auch Italiener die dem überhaupt nicht entsprechen. Also auch da gibt's solche Leute und solche. Verallgemeinern ist da immer blöd.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Vollzitat entfernt.)
@AGB-Leser sowas wie Machine Learning oder Training von Systemen kennst du nicht ...

Und es kann auch einfach falsch sein der Einzelkämpfer zu sein ... wenn man halt das dahinter nicht versteht bleibt einen aber wohl nix anderes übrig als das .... und immer alles schlecht reden ...

Dann haben wir zwar später alle konstante Datenraten ... aber halt doch weniger am Ende... als wenn 2 Geräte sich "kennenlernen" und immer weiter zum Optimum hin kommen.
 
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xKore schrieb:
Es geht mir ja nicht mal darum, dass ich die VOLLEN 250 Mbit/s haben will, sondern um den Fakt, dass mein maximum, was ich je bekommen habe bei 187 Mbit/s lag. Das empfinde ich einfach als einen herben Verlust, nachdem mir ein Kollege des Anbieters ziemlich viel Honig ums Maul geschmiert hatte
Auch wenn Du es nicht verstehen willst: Du hast 175/20 gebucht (oder garnichts, wenn Du darüber nicht aufgeklärt/informiert wurdest, dann ist der Vertrag hinfällig). Das ganze mit der Option, dass Dir der Anbieter bis zu 250/40 liefern wird.

xKore schrieb:
Zumal ich auch dazu erwähnen muss, dass wir zuvor 3 Monate starke Internet Probleme hatten, die kaum Ernst genommen wurden. Weder von der Telekom, noch von unserem Anbieter. Vielleicht ein Grund, warum ich langsam etwas gefrustet bin.
Dann war die Telekom niemals Dein Vertragspartner und es ist eher ein Wunder, dass die Dir an der Hotline überhaupt geantwortet haben.

AGB-Leser schrieb:
Na dann zahle ich auch nur 200Mbit. Das wäre aber wohl zu praktisch, oder?
Willst Du eine Staffelung nach 10 MBit/s (oder gar nach 1 MBit/s, also 0,18€ pro gerade anliegenes MBit/s Download). Dann können wir endlich die Flatrates imt definierter Bandbreite (die hier halt 175/20 beträgt) beerdigen weil ein paar Leute keine Lust haben, ihren Vertrag vor Abshcluss korrekt zu lesen?

Du bezahlst derzeit 175/20, mit der Option, dass Dir der Anbieter ohne Preiserhöhung u.U. bis zu 250/40 liefert. Egal, ob das Produkt MagentaZuhause XL, DSL 250 oder my Home XL oder sonstwie heißt. Das sind alles nur Werbenamen.

AGB-Leser schrieb:
Meine Fritzbox zeigt wesentlich mehr an, als der dslam kann.
Dann beschwerer Dich bei AVM, dass ihre Anzeige (inkl. der Schätzung der Leitungslänge) nichts taugt.

AGB-Leser schrieb:
Oder wie erklärst du dir das, dass der dslam vorher nur 185Mbit und jetze plötzlich 204mbit schafft? Muss die Erweiterung da drin wie ein Pilz erst wachsen oder wie?
Bei mir scheint die Telekom regelmäßig an der Firmware herum zu spielen, wenn ich den Angaben der FB glaube. Danach schwankt auch die (von der FB geschätzte) Leitungsläng gerne mal um 10m, je nach Lust und Laune (oder Wetter, Mondstand, Aktivität im Haus oder auf der Nachbarbaustelle, u.U. aber auch der Corona-Inzidenz in der Stadt).
 
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