Dynamisch wieder zu Basis

lasthope1995

Lieutenant
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Hallo, ich hab nen Problem und weiß zwar dass es genug Threads gibt, aber ich komm nicht sorecht klar.

Also ich hab ne SSD mit Win7, dazu ne 2GB HDD mit Filmen, Bildern und allen anderen eigenen Daten.
Nun habe ich auf der HDD 4 Partitionen. Eine leere habe ich genommen, um die Win8 Testversion auszu probieren. Weil es mir nicht gefällt, habe ich diese Partition formatiert. Die nicht zugewisenen 50GB wollte ich nun einer anderen Partition zuweisen, jedoch habe ich dann ausversehen die HDD in einen dynamischen Träger umgewandelt.

Nun habe ich gelesen, dass man mit testdisk ohne Löschen der Daten dies Rückgängig machen kann.
Nur blicke ich nicht voll durch, was genau ich bei welchem Schritt machen muss.

ICh öffne teskdisk, wähle die HDD, wähle Intel/PC und dann Analyze. Dann bekomme ich 3 Auswahlmöglichkeiten.

* Die HDD
P Systemreserviert
P Recovery


Nun weiß ich leider nicht weiter.

Hilfe wäre sehr nett, dankeschön
 
So Leute, ich hab es gestern Abend gemacht und es hat wunderbar geklappt. Falls jemand also mal Bedarf hat, kann er nach der oben verlinkten Anleitung vorgehen. Es ist eigentlich recht easy:

- Boot von einer CD die Testdisk beinhaltet
- Auswahl der Platte und Analyse der Partitionen
- dann nacheinander alle Partitionen auswählen und auf Primär setzen, dann beim Filesysem 07 NTFS wählen und das ganze dann mit write abspeichern

Danach habe ich Windows normal gebootet, bin sofort in die Datenträgerverwaltung gegangen - alles Roger. Die HDD ist nun wieder ein normaler Basisdatenträger und alle Daten sind weiter dort, wo sie zuvor waren, es gibt also nicht eine Datei, die fehlt

Quelle:
http://www.mcseboard.de/windows-7-forum-76/dynamische-datentraeger-rueckgaengig-166393.html

Wichtig wäre es ein Backup der wichtigsten Daten zu erstellen. Schiefgehen kann immer etwas.
 
Ok, muss ich auch testdisk von einer CD booten? Weil Win7 liegt ja auf der SSD.
Wenn ich alle Partitionen auf Primär setze, kann ich nirgends 07 NFTS wählen.
Ergänzung ()

Das Problem ist, wenn ich QuickSearch mache finde ich alle Partitionen als 1 zusammengefasst (mit * versehen) plus Systemreserviert und Recovery.
Und wenn ich Deeper Seach mache, findet das Prgramm mit Namen meine erste Partition (Eigene Dateien) aber läuft danach so langsam, dass nach 5minuten 1% vergeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir kommen jedoch ganz andere Infos und Möglichkeiten wie bei den anderen Posts.

Am Anfang, bei der Festplattenwahl,
kann ich die SSD mit Win auswählen,
die HDD mit 2TB
aber ich habe noch D: und G: mit 500GB, welches beide Partitionen der eigentlichen HDD sind.
Wenn ich die HDD selbst wähle, komme ich nach INTEL auf ANALYZE und QUICK SEARCH, darauf kommt dann der Screen:
 

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Es wäre hilfreich, wenn Du
- ein Bild der Datenträgerverwaltung posten
- mitteilen könntest, ob die darin gezeigten Partitions vollzählig und unter Win noch ansprechbar sind.
Die von Testdisk ermittelten Werte sehen nämlich etwas komisch aus.
 
Das Bild verrät ja schon mehr.
Vorne sind die 4 Partitions, welche Du erhalten willst, die 100MB Systemreservierte + die 100MB EFI und der restliche freie Platz stammen vom Win8 Experiment und werden nicht mehr benötigt.
Warum Testdisk nicht alle Partitions anzeigt, ist mir weniger klar.
Was eigentlich interessant ist - wo die vier Partitions beginnen und wie groß sie genau sind.
Versuch noch mal testdisk,

gib dort auf die Frage Logfile erstellen Y
wähle die 2000GB \dev\sdb
Typ Intel
auf die Frage Vista Y
wenn dann nach dem QuickSearch nicht alle 4 Partitions auftauchen, lass ihn einen deeper search machen. Dauert ein paar Stunden...
Mach von dem Schirm, wenn alle 4 Partitions gefunden sind, einen Screenshot und lass das Testdisk-Fenster geöffnet
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Testdisk immer nur 32 Sektoren je I/O liest (und dann eine Umdrehung warten muss) käme das ziemlich genau hin.
 
OK hier nun nach ca 10h Deeper Search das Ergebnis:

Beim 99% BILD 1:

Ergebnis BILD 2:
 

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Fein, jetzt brauchst Du nur noch in jeder der 4 Zeilen, wo
- Eigene Dateien,
- Programme,
- Filme,
- Backup
steht, mit Betätigen der Pfeil-links/rechts Taste das am Anfang der Zeile stehende "D" auf "P" ändern, und dann nach betätigen der "Enter"-Taste am nächsten Schirm mit "WRITE" den MBR zurückschreiben. Dann ist die Platte wieder Basis-MBR mit diesn 4 Partitions.

Kleiner Schönheitsfehler:
mit Boardmitteln kannst Du auf Basis/MBR die Partitions nicht mehr ändern, weil das nur unter dynamisch funktioniert, und Du musst auf den unbenutzten Platz vorne und hinten verzichten. Da die 4 Partition unmittelbar aneinandergrenzen, ist es so auch nicht möglich, weitere Partitions dort anzulegen, weil dazu statt 4 Primäre nur 2 Primäre und zwei logische Partitions in einer Erweiterten nötig wären, aber kein Platz für die zusätzlichen Informationen zwischen den Partitions vorhanden ist.

Einziger Ausweg wäre, wenn Du jetzt, solange die Platte noch Dynamisch ist, z.B. die "Eigene Dateien" nach vorne und die Backup nach hinten (vorher die anderen nicht benötigten Partitions entfernen)vergrößern würdest, und das mit Testdisk erst nach einem erneuten 10h Suchlauf in Basis umwandelst.
Ich kann mir allerdings nicht erklären, warum testdisk bei Angabe VISTA=Y die Partitions nicht schon im wenige Minuten dauernden Quicksearch findet, wo die doch alle an einer 1MB-Grenze beginnen.
 
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Ich würde gerne die 2. Möglichkeit von dir machen.
Wie genau muss ich jetz nach vorne/hinten vergrößern?
 
Wenn Du das testdisk-fenster noch nicht geschlossen hast, gibts auch noch eine schnelle und unkomplizierte Lösung. Auf die bin ich in der Nacht nicht mehr gekommen. Ist testdisk es noch aktiv?
 
Nein, aber morgen lass ich es ab 13 Uhr nochmal laufen, dann sollte bis ich zuhause bin alles fertig sein...
Daten gehen keine verloren?
 
Manchmal zeigt Testdisk bei dynamische Volumen nicht alle an.
Im Fall hilft es Testdisk über den Parameter;
testdisk_winexe /all zu starten.
Dazu solltest du die Eingabeaufforderung mit Adminrechten starten.
Geht über;
Start / Programme/Dateien durchsuchen.
Gebe dort cmd ein.
Drücke dann deine STRG und Shift-Taste (Pfeil nach oben genau darüber) gleichzeitig.
Bestätige mit Eingabe.
Schreibe cd (change directory) Leerzeichen und kopiere dein Pfad zum Testdisk-Ordner.
Bestätige mit Eingabe.
starte;
testdisk_win.exe /all.
Kann dazu führen, das alle Laufwerke in der Festplattenauswahl als Drive und auch nach Quick Search gelistet werden.
Test es einfach.
Benutze besser die Version 6.14-32bits.
Schalte Virenscanner, Norton Goback, Norton Sonar etc.. alle Hintergrundprozesse die ein Schreiben auf den MBR verhindern können ab.
GPT-Partitionen werden erst ab 2.2 TB benötigt.
Da die Volumen in Scheiben/slices vorliegen und keine Geometrie benötigen, scannt Testdisk jeden Sektor.
Intel-MBR hat ein Cylinder mit 255 Heads und 63 Sektoren ungefähr 8 MB.

Viele Grüße

Fiona
 
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Hast du UAC (user access control) ausgeschaltet?
Also ich hab ne SSD mit Win7
Ich denke mal ist dein OS?
Wenn du automatisch als Admin arbeitest, brauchst du es nicht.
 
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Alternate 1
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