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News EA: Multiplayer gebrauchter Sportspiele kostet extra

Bald haben wir dann

  • Grundpreis fürs Spiel (genauer ja nur die Nutzungslizenz)
  • + 10€ für MP Nutzung
  • + x€ DLC
  • + x€ ab dem 2. Savegame/Profil
  • + x€ Trafficgebühr beim Kauf der Downloadversion
  • + x€ Trafficgebühr für Updates
  • + x€ für die Demo
  • + x€ für Trailer usw (in HD natürlich teuerer weil mehr Traffic)
  • . . .
 
Mir Latte, spiele deren Sportspiele eh nicht online.

Edith meint: Solange se nich auf die Idee kommen ihre Gebühr auf den UVP aufzuschlagen...
 
Das einzige Spiel, was ich mir in den letzten 18 Monaten gekauft habe war Battlefield: Bad Company 2, aus gutem Grund.

Ich lasse mir diese Scheiße schon lange nicht mehr gefallen, das gleiche gilt für Spiele wie Bioshock 2 oder F.E.A.R. 2, die man in 6 (4) Stunden durchgespielt hat oder GTA 4, diese schlecht portierte Missgeburt.
50 Euro für ein Spiel, bei dem ich auf hohen Einstellungen mit einem phenom 2 x4 965 und einer Radeon 5870 30 fps habe? Nein.

Selbst Schuld, wer sich von der Industrie verarschen lässt.
 
@ knuF/Unzumutbar es sind nicht nur die sport spiele^^ es ist bald alles was von ea kommt. informiere dich mal nen wenig über denn vip code für bfbc2. wenn du das heute gebraucht kaufst haste keine möglichkeit denn vollen mp mode zu nutzen. aber ea hat schon verlauten lassen das man diesen vip code in zukunft nachkaufen kann wenn das game gebraucht ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das wird ja immer besser in letzter Zeit, zwingende online Verbindung zum Spielen,
Geld für Demos verlangen und bei weiterverkauften Games nochmal kassieren.

Erinnert mich doch schon irgendwie an das Gebaren der Musikindustrie.

Als nächstes planen die Sesselfurzer ne Abgabe auf PC's und Speichermedien,
weil ich ja vielleicht mal eines ihrer Games darauf installieren könnte.

Wenn man den eigenen Laden nicht mehr im Griff hat, ist es anscheinend
einfacher Leute ab zu zocken, anstatt die Probleme bei sich zu lösen.

Gruss Seft
 
"Sicherheitskopien" saugen ist aber auch kacke! Dann fehlt irgendwann das Geld um neue Titel zu erstellen oder um vorhandene Titek zu erweitern..
 
"Darum sollte man EA hassen"

Mein Gott werden sich da Gedanken wegen Sportspielen gemacht :rolleyes: da kommt doch jedes Jahr, sowieso das selbe raus nur mit geänderter Jahreszahl :lol:
Aber Hauptsache EA wundert sich über hohe Verluste der vergangenen Quartale bei dem Mist den sie Verkaufen..

Genau wie bei Ubi, man kriegt den Hals nicht voll, gut das ich eine Konsole zum spielen habe und nicht einen PC, obwohl Sportspiele das letzte wären was ich mir antun würde!
 
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bfbc2 interssiert mich nicht die Bohne ^^
Die NFS-Titel werden auch immer langweiliger.. (kennste eins, kennste alle)
Die Crysis-Story hat mir gefallen bis zu den Aliens... also Crysis 2,3,15 egal für mich.
Falls TW11 für PC kommt würd ich das sogar kaufen aber ansonsten
 
EA tut gerade so als würde durch den Verkauf von gebrauchten Spielen die Zahl der Onlinespieler steigen.
Im Normalfall ist es ja wohl eher so das es bei einem Spieler pro verkauftem Spiel bleibt, gleichzeitige Nutzung von Keys gibt es ja seit jeher nicht.
 
Die Dümmste Idee von der ich seit langem gehört habe. Wenn EA das wirklich realisiert, dann werden einige Spieler EA boykottieren und sie machen richtig schönen Verlust^^
 
Das einzige Spiel, von EA ist bei mir Madden 10 für die PS3. Obwohl ich mir das echt hätte sparen können. Viel mehr Fehler als im 09.....aber dafür sieht das Gras so "toll" aus (meine Güte es hab extra Gameplayvideos wo über das Gras geredet worden ist).
Dies bringt natürlich viel wenn der Receiver den Pass fängt, drei Schritte im Feld macht, ins aus getackelt wird und die Schiedsrichter dies als incomplete Pass werten :D. Danke EA für den Komödiantenstadl in Spielen.

Dafür bin ich gerne bereit eine monatliche Gebühr zu zahlen.

Ne im Ernst. Wie schon einer gesagt hat. Wir sind die Kunden! Wir können mehr ausrichten als die Publisher bzw. Entwickler.

Achso von wegen Gier. Das Kapital kennt keine Moral bzw. Soziale Komponente. Dies bitte nie vergessen,hab nicht ich gesagt sondern ein Wirtschaftsnobelpreisträger von 2001, es lohnt sich doch ab und zu um 0.00uhr BR anzuschauen ;)
 
Ach man ist doch selbst schuld, wenn man sich auf so etwas einlässt.

Was man nicht kennt, macht einen nicht heiß --> nicht kaufen, gut ist.

@Oliver_F:
Es geht ja eben genau darum, dass es immer pro Spiel jemanden gibt, der spielt - wenn man keine Lust mehr hat, verkauft man das Spiel und EA hat wieder jmd "am Hals", der spielt.
Genau das wollen sie nicht, weil es sie etwas kostet, so denken sie.

Aber im Prinzip werden doch die, die sich das Spiel original kaufen, dann erst recht abwägen, ob sie sich das Spiel kaufen, wenn sie wissen, dass es nur schwer verkauft werden kann.

s.o.
nicht kaufen!
 
@ knuF
DICH interessiert das evtl nicht. aber jeder publisher wird in naher zukunft so handeln. die meisten haben ja schon dlc codes bei denn games beiliegen die nach weiter verkauf nicht mehr funzen und nachgekauft werden müssen.
 
Viel upgefuckter kann das ja nicht mehr werden.

da wäre es nur fair, „wenn wir dafür auch bezahlt werden

So eine Frechheit. 50€ für ein Spiel, das im Singleplayer nach 10h durch und keine 20€ wert ist! Und das trifft bei ALLEN EA-Games zu. Und jetzt noch extra drauf verlangen... Unverschämtheit.

Nach Ubisoft noch ein Publisher, an den ich keinen einzigen Cent mehr verschwenden werde. Bald bleibt nicht mehr viel übrig!
 
EA kann Kosten erhöhen so viel man will - solange ich die SCH**** nicht kaufen MUSS. Mir fällt spontan kein einziger EA-Titel ein, der mir auch nur eine Installation wert wäre...
 
wenn das spiel verkauft wird, spielt doch der 1. spieler nicht mehr, die ressourcen werden frei für den neuen Spieler - das ist für mich ne billige Ausrede
 
Die Grundidee dahinter ist schon in Ordnung, denn momentan wird mit praktisch allen modernen Waren (hauptsächlich Medien) zu selbstverständlich und traditionell umgegangen und gefährdet somit dessen wirtschaftliche Tragbarkeit und Existenz, was sowohl den Entwicklern als auch den Spielern sehr schadet.

Spiele sind prinzipiell Konsumgüter, genau wie auch Musik und Filme. Alle haben allerdings etwas gemeinsam, was sie von anderen Waren unterscheidet:
Sie haben nach dem Konsum keinen wirklich verschlechterten Zustand. Somit hätte ein Spiel nach dem Konsum durch einen Nutzer theoretisch keinen oder nur minimalsten Wertverlust.
Wenn ich mir ein Getränk kaufe, kann ich es aber nicht trinken und anschließend weiterverkaufen.
Auch ein genutztes Gerät, verliert mit jedem Gebrauch einen Teil seiner Lebensdauer oder Leistung.
Spiele, Musik und Filme hingegen halten praktisch ewig (gerade jetzt wo traditionelle Datenträger immer mehr an Bedeutung verlieren). Somit könnte ein einziges verkauftes Exemplar theoretisch die ganze Welt erreichen.
Deshalb sollte man Spiele aus moralischer und wirtschaftlicher Sicht prinzipiell nicht weiterverkaufen, es sei denn der Konsum bringt auf andere Art und weise den nötigen Gewinn für die Herausgeber (Gebühren für Multiplayer Spiele, etc.)
Plattformen wie Steam, die einen zum Aufbau einer ständig wachsenden Sammlung anregen und auch dynamische Preise/Aktionen bieten, sind daher ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Bin gespannt, ob die Intoleranz und Sturheit auf beiden Seiten weiterhin so hoch bleibt und somit die komplette Industrie zu Fall gebracht wird oder ob irgendwann ein fließender Übergang stattfindet.
 
Die sollen mal ihre Fre**e halten mit ihren Sonderrechten. Das sollte alles nur Wunschdenken bleiben. Aber wenn man Geld hat ... hat man hierzulande auch eine Lobby und redet den Politikern auch noch ein gutes Gewissen zu dem Schei* den sie verbocken sollen ein.
Wenn ich meinen Plasma Fernseher weiterverkaufen würde, würde das Geld auch an mich, und nicht an Panasonic gehen.
Wenn sich jemand ein Spiel kauft, kauft er sich damit das Recht, das Spiel so oft zu spielen wie er will. Das gleiche gilt für einen Ferhnseher. Wenn ich ein Spiel verkaufe, kann ich es nicht mehr spielen, und wenn ich meinen Fernseher verkaufe, kann ich darauf kein Fernsehen mehr schauen.
Und wer sich ein gebrauchtes Spiel kauft, tut dies ganz bestimmt nicht zum Lauch des Spiels, sondern später, weil er nicht dazu bereit ist, den volen Preis zu zahlen. Gebrauchte Ware verliert nunmal an Wert.

Diese ganzen Publisher wie EA, ActivisonBlizzard, Ubisoft gehen mir in letzter Zeit sowieso total auf den Sack.
Infinity Wards Chefs werden rausgeworfen, da Activision sie nicht mehr haben wollte.
Pandemic Studios wurde von EA geschlossen, nachdem sie mit The Saboteur ein echt geniales Spiel entwickelt haben.
Und wenn man bedenkt, dass ein Großteil des Geldes an den Publisher und nciht den Entwickler geht - wie bei Plattenfirma und Musikern - dann überlegt man sich wirkjlich, ob es einem das wert ist, ein Spiel zu kaufen, bei dem man die Entwickler Prozentual gesehen vom Kaufpreis kaum unterstützt.
 
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Versteh die aufregung (HIER) gar nicht.

Das wird Hauptsächlich Konsolenspieler betreffen.

PC spieler hält man doch schon mit accounts bindungen ab, ubisoft,ea,valve,blizzard, thq&activision nutzen auch meistens steam...
ich weiß nicht wie es bei windows live aussieht, aber da wirds sicher auch games geben die man nur mit account spielen kann.
Da wirds mal Zeit sich auf einen Standard zu einigen und hoffe da stark auf steam, was mittlerweile mehr Vorteile als Nachteile mit such bringt.
Ubisoft kann wohl ausschließen, zu umstritten, zu viele probleme und andere publisher werden wohl nicht Ubisoft promoten indem sie ihre games bei ihnen anbieten.

accounts darf man nicht verkaufen, steht in den EULA's und außerdem werden wohl nicht viele leute lust haben für jedes game einen neuen account zu erstellen.

Ich denke mal das der Code mit dem Gamertag bzw mit der Konsole verschmilzt.
Was immernoch ne frechheit ist, denn so kann man seine spiele nicht bei freunden online zocken.
 
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