Geht es um schwierige Kämpfe, oder um langatmige Kämpfe?
Denn oft wird schwierig ja dadurch erreicht, das "schwierige Gegner" einfach besonders viele Lebenspunkte bekommen und sogenannte "Bullet-/Damagesponges" werden, oder simpel Cheaten und nach anderen Regeln spielen.
Oder wird schwierig erreicht durch bessere NPC-KI, bessere Taktik, bessere Fähigkeiten?
Ich bin eh kein Actiongamer, auch wenn ich früher immer gern versucht hab Spiele auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu meistern, es muß auch und zuvorderst Spass machen!
Wenn ich merke Gegner sind nur Schadenschlucker mit riesigen Gesundheitsbalken und ansonsten eintönig stell ich die Schwierigkeit runter, weil mich solche Kämpfe lanweilen, nerven, anöden - zu siegen allein gibt mir keinen Kick, wenn es in Sachen Spass und Unterhaltung vergeudete Zeit war!
In der Regel spiel ich auf "Normal", in den Spielen die ich mag, weil da die Kämpfe weder zu eintönig einfach, noch zu langes monotones gekloppe/geballere sind.
Wie gsagt, die Zeitdauer des Kampfes ist kein Merkmal, von der man die Schwierigkeit und den Spass-/Unterhaltungsfaktor ableiten kann!