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News Easy-Mode für Horror-Spiel: Cronos: The New Dawn plant „Warmduscher-Modus“

Dachte bei Warmduscher-Modus eher an: keine Jump Scares,

gezeichnet
graubärtiger Fromsoft Veteran
 
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Find ich gut. Jeder soll ein Spiel so spielen dürfen, wie es beliebt.
Ich habe auch meine Erfolgsmomente, wenn nicht auf Schwierigkeitsgrad "insane" gespielt wird.

Ich fange meistens auf leicht an und gehe dann irgendwann etwas höher, wenn ich die Mechaniken usw. verinnerlicht habe.
Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spiele ich in der Regel nicht. Das ist dann für mich nicht mehr Entspannung und Abschalten vom Alltag.

Wenn mir ein Spiel solche flexiblen Optionen nicht bietet, sondern sehr schwer bis bockschwer die einzige Option ist, wird es nicht gespielt.

Das jetzt despektierlich als "Warmduscher-Modus" zu bezeichnen, finde ich nicht sonderlich gelungen (auch wenn das sicher etwas übertrieben und nicht ganz ernst gemeint war).
Nennt es "Easy Mode" und gut.
 
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Fand es teilweise schon schwierig aber machbar, wenn Munition nur gezielt und bei den Bossen genutzt wurde. An The Evil Within auf Albtraum kam es aber nicht ansatzweise heran.
 
is doch ok, kann ja jeder für sich entscheiden, welchen modus er spielen will.
wenn es keine auswahl gibt, ist es halt so, aber eine wahlmöglichkeit ist doch die "beste" variante, da is dann was für jeden dabei.
 
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Geht es um schwierige Kämpfe, oder um langatmige Kämpfe?
Denn oft wird schwierig ja dadurch erreicht, das "schwierige Gegner" einfach besonders viele Lebenspunkte bekommen und sogenannte "Bullet-/Damagesponges" werden, oder simpel Cheaten und nach anderen Regeln spielen.

Oder wird schwierig erreicht durch bessere NPC-KI, bessere Taktik, bessere Fähigkeiten?

Ich bin eh kein Actiongamer, auch wenn ich früher immer gern versucht hab Spiele auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu meistern, es muß auch und zuvorderst Spass machen!

Wenn ich merke Gegner sind nur Schadenschlucker mit riesigen Gesundheitsbalken und ansonsten eintönig stell ich die Schwierigkeit runter, weil mich solche Kämpfe lanweilen, nerven, anöden - zu siegen allein gibt mir keinen Kick, wenn es in Sachen Spass und Unterhaltung vergeudete Zeit war!

In der Regel spiel ich auf "Normal", in den Spielen die ich mag, weil da die Kämpfe weder zu eintönig einfach, noch zu langes monotones gekloppe/geballere sind.

Wie gsagt, die Zeitdauer des Kampfes ist kein Merkmal, von der man die Schwierigkeit und den Spass-/Unterhaltungsfaktor ableiten kann!
 
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Dead space wurde für mich erst auf den höheren Schwierigkeitsgraden zum Horrorspiel. Vorher hatte ich einfach nur viel Spaß die Alienmonster in Stücke zu schießen. Erst als die selbst ohne Beine noch rasend schnell auf mich zu kamen, kam Stimmung auf.

Kommt natürlich extrem darauf an, wie man selber Horror empfindet und wie herausfordernd das Spiel für einen selber ist. Meiner Freundin kann man mit Creepypasta und Jumps-cares schon Albträume bescheren, da bracht es nicht viel Spiel drum herum.
 
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99,9% der Horror-Spiele sind einfach schlecht. 1. billige Jump-Scares (was nicht mal wirklich Horror ist) 2. Bullet-Sponges oder 3. Gegner die völlig OP sind was in gewisser weise mit Punkt 2 gleichzusetzen ist.

Ich kann damit leider nichts anfangen auch wenn viele Spiele durchaus gut aussehen.
 
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Geht doch nichts über freie Wahl bei der Schwierigkeit. Aber manch einer heftet sich ganz gerne einen Orden auf die Brust, wenn es ausschließlich schwer und herausfordernd ist und meinen, einen (völlig belanglosen) "Wert" zu verlieren, wenn andere etwas easy durchspielen können.

Einfach Schwierigkeit von "Easy Story Mode" bis "Die hard ´n often Hardcore" mit entsprechenden Errungenschaften skalieren, und gut ist.
 
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WhyNotZoidberg? schrieb:
wenn es keine auswahl gibt, ist es halt so,
Mich erinnert das an Control, das ich anfangs immer nur bis zu einer bestimmten Stelle habe spielen können
bis ich dann tot war. Zudem bin ich äußerst empfindlich, wenn es darum geht, nur dumm und stupide auf einen Gegner herumzuballern.
Zum Glück gab es in dem Game in den Einstellungen sowas wie "one hit kill" gefunden.
Somit habe ich das Game dann auf meine Weise genießen können und fand es toll!

Nun, vielleicht kaufe ich mir nun Cronos, mal sehen.
 
OG DOOM (1993) hat drei Schwierigkeitsgrade (der leichteste vom fünf im UI ist eine generfte Variante von "leicht" und der schwerste ist später hinzugefügter eigener Spielmodus). Dabei wurde nicht wie heute üblich auf simple Skalierung von Health Points gesetzt, sondern die Maps mit unterschiedlichen Inhalten je nach Schwierigkeitsgrad gefüllt. Das erhöhte nämlich den Wiederspielwert.

Schaltet man vom mittleren Schwierigkeitsgrad auf "leicht", begegnet man in der Regel weniger Gegnern und findet mehr Powerups vor. Nur bei "ganz leicht" wird dann das ganze nochmal generft. Schaltet man aber auf "schwer" um, begegnet man noch mehr Gegnern und findet zumindest in den ersten zwei Dritteln dazu passend entsprechend noch mehr (nicht weniger) Powerups vor. Damit ist "schwer" tatsächlich der Schwierigkeitsgrad, der am meisten Inhalt hat und damit am meisten Spaß macht. Er ist aber schwerer, denn ab dem letzten Drittel des Spiels muss man Techniken wie Kiting einsetzen, um überhaupt durchzukommen.

Soviel Aufwand macht sich heutzutage natürlich keiner mehr, denn für dieses Balancing musste sich jemand hinsetzen und für 27 Maps der Kampagne jeweils 3 Schwierigkeitsgrade erstellen.
 
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Raptor85 schrieb:
Ich fange meistens auf leicht an und gehe dann irgendwann etwas höher, wenn ich die Mechaniken usw. verinnerlicht habe.
Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spiele ich in der Regel nicht. Das ist dann für mich nicht mehr Entspannung und Abschalten vom Alltag.
Genau so mache ich es auch bei den meisten Spielen.
Raptor85 schrieb:
Wenn mir ein Spiel solche flexiblen Optionen nicht bietet, sondern sehr schwer bis bockschwer die einzige Option ist, wird es nicht gespielt.
Exakt. Mit Mitte 40 schaffe ich einfach keinen "Insane-Modus" mehr und benötige leichtere Modi. Wenn es die nicht gibt, wird das Spiel nicht gekauft.
Raptor85 schrieb:
Das jetzt despektierlich als "Warmduscher-Modus" zu bezeichnen, finde ich nicht sonderlich gelungen (auch wenn das sicher etwas übertrieben und nicht ganz ernst gemeint war).
Nennt es "Easy Mode" und gut.
Ich stehe dazu, ein Warmduscher zu sein. Das letzte Mal im Winter kalt geduscht habe ich vor 26 Jahren bei der Bundeswehr. ;)
 
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Weyoun schrieb:
Ich stehe dazu, ein Warmduscher zu sein.
Hatte kurz überlegt, das auch zu schreiben. :D Lauwarm bis etwas kühl im Sommer ist okay und auch echt mal ganz schön. Aber ansonsten muss es angenehm warm sein, egal wie gesundheitsfördernd eine kalte Dusche auch sein mag. ;)

Grüße von jemandem, der auch schon die 4 beim Alter vorne stehen hat.
 
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Wenn man den Schwierigkeitgrad nicht einstellen kann, dann wird eben ein Trainer oder ein Cheattable genutzt. Und schon kann man das Spiel trotzdem genießen.

Ich finde es halt nicht gut wenn man aufgrund des Schwierigkeitsgrads nicht in der Story weiterkommt.
 
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Das ist tatsächlich einer der größten Kritikpunkte am Spiel. Fans verteidigen ihn mit dem Argument, dass es sich um eine Designentscheidung der Entwickler handelt und zu Erfolgsmomenten führt, die man sich erarbeiten muss.

Die Argumentation hat einen entscheidenden Fehler: noch kein Entwickler war m.W. fair genug, nach insgesamt 50 Fehlversuchen inklusive Strafarbeits-Checkpointrennerei eine Rückerstattung des Kaufpreises anzubieten.

Durch das systematische Wegzensieren spielbarer Demos und freier Speicherfunktionen wurde das Problem noch drastisch verschärft, und ich kaufe seitdem höchstens noch im 20€-Sale.

Lustigerweise haben sich ausgerechnet ach so böse "pay2win"-Gacha-Games für mich als die fairsten erwiesen.

Genshin Impact und Wuthering Waves sind quasi Cheatbaukästen mit haufenweise Schadensbegrenzungsmechaniken (mehrere Leben durch 3 oder 4 Figuren im Team, Wiederbelebung im Kampf, Heiler, Shielder etc.) Außerdem sind die Storygegner so leicht, dass auch reine free2play-Spieler nicht hängenbleiben können. Die schweren Versionen der Storybosse sind in optionales "Endgame" ausgelagert, und für den Storyfortschritt nicht notwendig.

Siebenschläfer schrieb:
Soviel Aufwand macht sich heutzutage natürlich keiner mehr, denn für dieses Balancing musste sich jemand hinsetzen und für 27 Maps der Kampagne jeweils 3 Schwierigkeitsgrade erstellen.

Der Aufwand ist auch vollkommen unnötig. Einfach wieder eine Quicksave-Taste wie früher einbauen, mit der man auch mitten im Bosskampf speichern kann.

Diese unsäglichen Checkpointsysteme sind eine Pest, die man mit den ersten HDD-bestückten Konsolen eigentlich hätte ausrotten müssen, statt sie auf den PC übergreifen zu lassen.
 
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Nicht jedes Spiel muss jedem gefallen.
Da, Debatte erledigt 🤷‍♂️
 
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Ich hab mir heute mal "Where Winds Meet" runtergeladen, noch nicht gespielt, nur kurz bis ins Tutorial angetestet - aber da schlägt einem das Spiel bestimmte "Assistenten" und "Schwierigkeitsgrade" vor, je nachdem wie blöde man sich anstellt - was eigentlich eine gute Idee ist.

Ob ich das jemals spiel kann ich gar nicht sagen, es ist sicher in Hingucker und gelegentlich mag ich den China-Flair.

Im Moment bin ich wieder in MW5 Mercs und die Schwierigkeit kommt eigentlich von den Mods wie "Merctech" und anderen, die da eine differenziertere Söldnereinheitökonomie (fügt z.B. Munitionsverbrauch hinzu und Lager-/Lieferkosten) und detaillierteres Schadenmodel etc. anbieten.
Im Moment ist es mir noch zu einach Geld zu machen und ich test noch weitere Mods, wie "vonUpkeep"
Leider funktioniert der Kampf-KI Mod nicht mit dem neusten und wegen seinen guten Inhalten unverzichtbaren DLC.

Naja, weiter MW5 Mercs modding austesten...
 
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Norebo schrieb:
Ich hab mir heute mal "Where Winds Meet" runtergeladen, noch nicht gespielt, nur kurz bis ins Tutorial angetestet - aber da schlägt einem das Spiel bestimmte "Assistenten" und "Schwierigkeitsgrade" vor, je nachdem wie blöde man sich anstellt - was eigentlich eine gute Idee ist.

Ist eben auch ein free2play-Spiel, das auf die fortlaufende Zufriedenheit seiner Kunden angewiesen ist.

Katze-im-Sack-Vorkasse macht es Herstellern leicht, Kunden um bezahlte Inhalte zu betrügen durch unfaire Mechaniken.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Der Aufwand ist auch vollkommen unnötig. Einfach wieder eine Quicksave-Taste wie früher einbauen, mit der man auch mitten im Bosskampf speichern kann.
Freies Speichern inkl. Quicksave/Quickload gibt es in OG DOOM (1993) natürlich außerdem. Aber alle Maps sind so balanced, dass sie auch ohne jegliches Savegame mit "Pistol Start" von neuem begonnen werden können. Es gibt ja unendlich Leben.
 
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Wer nicht auf Schwer spielt, riskiert Demenz. Aber bei Konsolenports versteh ich das. Man kann da oft nicht frei speichern. Da gibts nur alle fünf Kilometer eine Schreibmaschine oder ein rotes Quadrat.
 
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