News Echo-Show-Konkurrent: Google Home Hub kommt 2019 nach Deutschland

Frank

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#1
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#2
Google sollte mal lieber mehr Arbeitskräfte und Geld in die Spracherkennung von Android investieren, die meiner Meinung nach noch eher katastrophal ist!

Satzzeichen wie Komma werden selten erkannt und wie der Punkt am Satzende immer wieder ausgeschrieben. Auch intelligent lernen tut die Spracherkennung offenbar nicht.

Obwohl meiner Meinung nach die Spracherkennung bei Android eines der wichtigsten Merkmale ist, die den Umgang mit Geräten, für die Android gemacht ist, wesentlich erleichtern könnte.

Das verstehe ich an Google nicht, dass die das nicht erkennen, dass seit Jahren zumindest die deutsche die Spracherkennung eine reine Katastrophe ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

hroessler

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#3
Weder Amazon noch Google werden mich dazu bringen mir eine solche Wanze ins Haus zu holen. Insbesondere Google die nach dem epic Fail mit dem Datengau bei Google+ gezeigt haben, wie aufrichtig sie es doch mit den Menschen meinen. They are evil!

greetz
hroessler
 
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#5
Hat das Teil jetzt einen integrierten Hub? Kann ich also auf die ganzen Hubs/Bridges der einzelnen Hersteller verzichten?

Der große Alexa Lautsprecher kann das wohl.
 

M@tze

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#6
Weder Amazon noch Google werden mich dazu bringen mir eine solche Wanze ins Haus zu holen.
Ok, wir haben es verstanden. Keine Wanze in Deinem Haus - diese wichtige Info ist bei uns allen angekommen!

Können wir diesen Beitrag exemplarisch für alle anderen "Wanzen / Orwell / 1984 / Stasi / CIA / KGB ..." Meinungen stehen lassen? Dann braucht sonst keiner mehr einen ähnlichen Beitrag dazu schreiben und der Thread wird viel übersichtlicher... :rolleyes:
 

cansys

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#7
Ok, wir haben es verstanden. Keine Wanze in Deinem Haus - diese wichtige Info ist bei uns allen angekommen!

Können wir diesen Beitrag exemplarisch für alle anderen "Wanzen / Orwell / 1984 / Stasi / CIA / KGB ..." Meinungen stehen lassen? Dann braucht sonst keiner mehr einen ähnlichen Beitrag dazu schreiben und der Thread wird viel übersichtlicher... :rolleyes:
Der Sinn des Meinungsaustausches besteht ja auch darin, dass man zwei Seiten eines Sachverhaltes betrachtet und sich nicht selbst in der Art "Meinungswolke" (frei nach dem Motto: "Alles toll", "Voll genial", "...") festhält. Konstruktiv kritische Beiträge sollten eigentlich in unser aller Interesse sein. Ob der von dir angemahnte Beitrag dem entspricht, sollte man in einer anderen Diskussion auslagern.

Heutige Konsumenten leben vielfach in Filterblasen, in ihrer Scheinwelt, ja gar in einer Meinungswelt, in der nur ihre eigene zählt. Kritikfähigkeit hat spürbar abgenommen und der eigene Konsum wird noch seltener kritisch oder kritischer hinterfragt. Es wird häufig auch auf Blauäugigkeit hinaus gekauft. Die meisten Konsumenten befassen sich nicht mit möglichen Nachteilen.

Vielleicht ist das ein Denkanstoß für dich, so ganz unverbindlich. ;)
 

M@tze

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#8
@cansys Ich habe nichts gegen konstruktive Beiträge, im Gegenteil. Dazu gehören für mich aber nicht die Flut an 0815 Kommentaren, wo jeder meint seinen Dünnpfiff ohne jede weitere sinnvolle Aussage in den diversen Thread schreien zu müssen, die diesen nur zumüllen und den meisten Leuten einfach nur gehörig auf den Geist gehen. Das ist kein Meinungsaustausch oder sinnvolle Diskussion. Und wenn man nichts konstruktives zum Thema beitragen kann, einfach mal die Klappe halten und still mitlesen.

Dazu zähle ich unter anderem "Beiträge" wie:

Alexa / Google Home -> "Wanzen / Orwell / 1984 / Stasi / CIA / KGB ..."
Apple / iPhone / ... -> "viel zu teuer / alles ahnungslose Schafe / wer sowas kauft, muss ein Idiot sein / ..."
...

Jedes mal wenn ich sowas lesen muss, denke ich mir "Ja, schon hundert mal gelesen. Wir haben es alle verstanden, jetzt muss doch mal wieder gut sein..."
 

cansys

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#9
@cansys Ich habe nichts gegen konstruktive Beiträge, im Gegenteil. Dazu gehören für mich aber nicht die Flut an 0815 Kommentaren, wo jeder meint seinen Dünnpfiff ohne jede weitere sinnvolle Aussage in den diversen Thread schreien zu müssen, die diesen nur zumüllen und den meisten Leuten einfach nur gehörig auf den Geist gehen. Das ist kein Meinungsaustausch oder sinnvolle Diskussion. Und wenn man nichts konstruktives zum Thema beitragen kann, einfach mal die Klappe halten und still mitlesen.

Dazu zähle ich unter anderem "Beiträge" wie:

Alexa / Google Home -> "Wanzen / Orwell / 1984 / Stasi / CIA / KGB ..."
Apple / iPhone / ... -> "viel zu teuer / alles ahnungslose Schafe / wer sowas kauft, muss ein Idiot sein / ..."
...

Jedes mal wenn ich sowas lesen muss, denke ich mir "Ja, schon hundert mal gelesen. Wir haben es alle verstanden, jetzt muss doch mal wieder gut sein..."
Wenn jemand konstruktiv schreibt, dass eine Nutzung dieser Geräte unter dem Kontext X oder Y kritisch zu hinterfragen ist, dies immer und immer wieder notiert wird, wie reagierst du dann? Mit derselben Antwort, es schon hundert mal gelesen zu haben, selbst wenn die Warnung noch so wichtig erscheint?
 

M@tze

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#10
@cansys Kommt darauf an. Wenn es immer wieder dieselben Totschlagargumente ("Wer stellt sich freiwillig ein Mikrofon in die Wohnung?!?!") sind, ohne auf Gegenfragen ("Der Traffic wurde/wird immer wieder mit Wireshark und CO mitgeschnitten, nie war was auffällig - wo ist das Problem?" "Hast Du aktuelle Smartphones/Fernseher/... zu Hause? Warum sind diese Mikrofone und Kameras dann in Ordnung?") konstruktiv antworten zu können, dann ja.
 

cansys

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#11
@cansys Kommt darauf an. Wenn es immer wieder dieselben Totschlagargumente ("Wer stellt sich freiwillig ein Mikrofon in die Wohnung?!?!") sind, ohne auf Gegenfragen ("Der Traffic wurde/wird immer wieder mit Wireshark und CO mitgeschnitten, nie war was auffällig - wo ist das Problem?" "Hast Du aktuelle Smartphones/Fernseher/... zu Hause? Warum sind diese Mikrofone und Kameras dann in Ordnung?") konstruktiv antworten zu können, dann ja.
Eine differenzierte Berichterstattung wäre ja ein guter Anfang, aber die Medienvertreter haben inhaltlich sehr nachgelassen. Es geht mittlerweile nur noch darum, wer am schnellsten News veröffentlicht. Da wird auch mal fix die "Copy-and-Paste"-Mentalität ausgelebt.

Ich habe notgedrungen ein Android-Smartphone kaufen müssen, nachdem Microsoft sein funktionierendes Betriebssystem Windows Phone grandios an die Wand gefahren hat. Mein Lumia 520 läuft immer noch, aber nicht mehr produktiv. Einen Fernseher habe ich noch nie besessen. Smart Home nutze ich nicht; ich bin Mieter einer Wohnung. Da ist mit Automatisierung nicht viel. Und wie sieht es bei dir aus?

Ich betrachte die "moderne IT" grundsätzlich kritisch. Nicht, weil ich ein Gegner bin, sondern weil ich als Angestellter eines spezialisierten Systemhauses viel mit IT-Sicherheit konfrontiert bin. Es da schon bemerkenswert, wie fahrlässig etliche Hersteller mit dem Thema Sicherheit umgehen. Insofern sind Warnungen vor Sicherheitslücken noch zu wenig, wenn man sich die gigantische Masse potenzieller Einfallstore "Made in China" so anschaut. Wir hatten jüngst eine Überwachungskamera von Aldi aus Interesse getestet. Schlecht abgesichert, kinderleicht zu hacken, kurzum ein geeignetes Einfallstor.
 

M@tze

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#13
Ich habe notgedrungen ein Android-Smartphone kaufen müssen, nachdem Microsoft sein funktionierendes Betriebssystem Windows Phone grandios an die Wand gefahren hat. Mein Lumia 520 läuft immer noch, aber nicht mehr produktiv. Einen Fernseher habe ich noch nie besessen. Smart Home nutze ich nicht; ich bin Mieter einer Wohnung. Da ist mit Automatisierung nicht viel. Und wie sieht es bei dir aus?
Wir haben in der Familie mehrere Android Tablets und Smartphones, Apple iPad und iPhone, 3 Fernseher mit Smart Funktionen und im Haus verteilt 4 Amazon Echo's - sollte faktisch den Super Gau für Dich darstellen... ;)

Aber nein, ich bin nicht (ganz) blauäugig, ich arbeite selber in der IT und informiere mich über die "moderne IT". Allerdings sehe ich nicht generell alles Neue so kritisch und stehe dem ablehnend gegenüber.
 

cansys

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#14
Wir haben in der Familie mehrere Android Tablets und Smartphones, Apple iPad und iPhone, 3 Fernseher mit Smart Funktionen und im Haus verteilt 4 Amazon Echo's - sollte faktisch den Super Gau für Dich darstellen... ;)

Aber nein, ich bin nicht (ganz) blauäugig, ich arbeite selber in der IT und informiere mich über die "moderne IT". Allerdings sehe ich nicht generell alles Neue so kritisch und stehe dem ablehnend gegenüber.
Nein, für mich ist das kein Super Gau. Ich lehne die "moderne IT" nicht ab. Vielmehr gehöre ich zu denjenigen, die alles auf Herz und Nieren testen, danach dann entscheiden, wie es weitergeht. Beruflich sind die Entscheidungskritieren anders, viel tiefgreifender und restriktiver, als dies privat der Fall ist. Die Sicherheitsbestimmungen bei vielen unserer Kunden sind extrem hoch, was mich nicht wundert.

Es sollte in unserem Interesse sein, dass auch die negativen Aspekte thematisiert und erläutert werden, damit das Bild nicht einseitig ist. Ich bin ohnehin für ein "digitales Verbraucherschutzgesetz", das etwa Unternehmen in die Haftung für Sicherheitslücken nimmt, die sie selbst zu verantworten haben. Das zwingt auch Dritte proaktiv mitzuwirken.
 

M@tze

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#15
Beruflich sind die Entscheidungskritieren anders, viel tiefgreifender und restriktiver, als dies privat der Fall ist.
Das ist bei uns nicht anders.

Ich bin ohnehin für ein "digitales Verbraucherschutzgesetz", das etwa Unternehmen in die Haftung für Sicherheitslücken nimmt, die sie selbst zu verantworten haben.
Da bin ich voll bei Dir. Mit welchen "Scheunentoren" und Bugs (oft ohne die Möglichkeit diese einfach zu patchen/fixen" heutzutage oft Geraete (besonders IoT) ausgeliefert werden, ohne dass die Hersteller da groß für belangt werden können, ist ein Graus.
 

cansys

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#16
Da bin ich voll bei Dir. Mit welchen "Scheunentoren" und Bugs (oft ohne die Möglichkeit diese einfach zu patchen/fixen" heutzutage oft Geraete (besonders IoT) ausgeliefert werden, ohne dass die Hersteller da groß für belangt werden können, ist ein Graus.
Es geht grundsätzlich um vernetzte bzw. vernetzbare Geräte. Ob IoT als Oberbegriff, vernetzte Haushaltsgeräte oder unsere allltäglichen Smartphones, praktisch überfall finden wir eklatante Sicherheitslücken. Paradoxerweise weiß Google um die Problematik bei Low-Budget- und selbst bei diversen Mid-Range-Devices, die keine Upgrades (Major-Updates), Updates oder Patches (Security, Bug-Fixes, ...) erhalten, will das Problem aber nicht angehen, weil man damit auf Geld (Lizenzeinnahmen) verzichten müsste. Es wäre aber an der Politik gelegen hier eine gestaffelte Update-Pflicht einzuführen. Je billiger, umso länger, um es auf den Punkt zu bringen.

Auf einer IT-Messe mit Schwerpunkt Sicherheit hatte ein Redner eine wunderbare Aussage gemacht: I find security gaps "Made in China" every day. We import them for our cheap consumption, but we're annoyed when our data is stolen.

E bezog sich darauf, dass die Geräte nahezu vollständig aus China stammen, also unsere Unterhaltungselektronik. Er führte aber noch aus, dass die Softwarehersteller sowie Dritte (u. a. für Algorithmen) ebenfalls eine Teilschuld tragen.
 
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#17
Wann kommt der Google Fußnägelschneider?
 
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