News EcoFlow Ocean 2: Neuer Heimspeicher bietet integrierte Ersatz­strom­funktion

DerHotze schrieb:
ich gehe mal davon aus, dass Du eher 200kWh meinst.
Fixed, thx

DerHotze schrieb:
Bist du sicher mit deinem Bedarf von 32kWh/Tag?
Teilweise letzten Winter sogar 44kwh an einem Tag.
DerHotze schrieb:
es wird in Schrankbauweise, dabei wiegt so ein 261 kWh Speicher 2600 kG, hast dich also nur "leicht" verschätzt.
DerHotze schrieb:
Dein Problem wird eher die Deckenhöhe im Keller sein!
Nee das passt schon, der ist 2,4m hoch ab Estrich.

Das Gewicht beträgt 1.598 kg.
Die Größe beträgt 860*700*1952mm
 
CFI schrieb:
Bei -14 Grad und (Luft-)Wärmepumpe ist das eher noch niedrig angesetzt...
Ich brauchte bei -10 Grad ca. 40 kWh/Tag.
Das ist aber eher die Ausnahme, ja klar im Winter ist kalt. Dann benötige ich aber auch so einen Akku nicht weil ich den mit PV nicht voll bekomme. Ich bin froh noch einen Holzofen zu haben, aber dank Erderwärmung wird solches Wetter seltener.
Stöf schrieb:
Wie denkst du denn 200kWh an Speicher zu füllen? Das steht wirtschaftlich doch in keinem Verhältnis zum (theoretischen) Nutzen
Vllt. hat @teufelernie einen Tibber-Tarif? Ob sich die 40 k€ inkl. MwSt. rechnen weiß ich nicht.
Wenn man den Akku nur einmal am Tag voll und auch wieder leer bekommt, dann müsste man
ΔStrompreis/kWh = |Einkauf- Verkauf| (ohne Netzentgeld) mit (Kapazität-Verluste) multiplizieren.
Da muss dann auch der Versorger mit machen, dauerhaft mit 20kW die Leitung belasten ist schon hart!

Rechnen wir mal mit 25 ct/kWh, weil Eigenverbrauch kommt man pro Tag auf schlanke 50 €! Dann Lohnt sich das Projekt schon nach knapp zwei Jahren!realistisch wird Δbei 5 ct/kWh liegen. dann ist man bei 10 Jahren!
Ob man sich so eine Bombe in den Keller stellen möchte kann jeder für sich beurteilen!

@teufelernie: Die wurden da auch nicht verschenkt, die wurden mit bis zu 500 €/kWp aber maximal zu 50% gefördert, wie das zusammengerechnet wird weiss ich nicht! Vermutlich werden einige ihr halbes Haus saniert haben um die maximale Förderung zu erhalten!


Aber zurück zum Thema:
EcoFlow sagt auch man könne bis zu 6000 kWh über die gesamte Lebensdauer des Gerätes sparen!
Ich habe im Ersten Jahr meiner Balkonsolaranlage 1000 kWh raus geholt bei einem verbrauch von 5500kWh p.a.! wenn ich den rest decke ist das teil also nach zwei bis drei Jahren durch? Es hat aber "bis zu™" 15 Jahre Garantie!
Rechne ich inkl. Netzentgelte (0,33 ct/kWh) bin ich bei knapp 2000€ die ich in der Lebensdauer sparen kann!

Wo ist mein Denkfehler?
 
1773138606688.png

Aber 15 Jahre Garantie bieten sie
 
@DerHotze Nee ich hab kein Tibber. Tibber = Cloud, Cloud bööhse.


Es sollen Änderungen kommen, aber ich denke der Bestand auch bei EEG werden bleiben. Heisse Luft aus dem Ministerium!

Wir haben hier 3x80A Zuleitung, relativ neu. Mussten wir damals wegen PV und Wärmepumpen machen, der Bestand des Betreibere hier hätte das nicht gepackt.


Speicher machste nie ganz leer. Bei 200kwh würden so 35-50kwh belassen werden sollen. 150kriege ich in drei Sommertagen voll.
Würde die Anlage gerne (um eine weitere mit 15-20kwp) erweitern, dann zählt aber die neue prozentual rein / das rechnet sich aber nicht bei der Einspeisung, bzw. versaut mir dir alte Einspeisung.
Speichernutzung: Besonders, wo wir viel Strom brauchen kommt nur sehr wenig vom Dach: Im Winter.


Kann den Speicher für etwas über 7k€ bekommen, Insolvenzmasse, grade jetzt sogar noch im Betrieb und top be/entladen lt. Logs. Nicht ganz ein Jahr im Betrieb. Transport und Einbau ist nicht ganz trivial und nicht grade umsonst.


Wir haben seit Anfang 2025 kein Auto mehr. Vehicle to house hat kaum passende Zapfanlagen. Vehicle to grid wird aber böse regulatorische Ausnahmen haben.
Stand jetzt könnte ich ne Zweitanlage im Inselbetrieb nutzen. Inselbetrieb erlaubt aber Nutzung durch ein E-Auto. Speist man das ein, ist das afaik nicht geregelt bzw. verboten. Evtl habe ich das auch falsch verstanden?

Bzw zwischen Hausakku und Autoakku hin und verschieben...
Aber alles sehr kompliziert umzusetzen.


Ecoflow: Hinsichtlich der Materialien und angegebenen Ladezyklen hatte ich bereits bei der Streamserie meine Zweifel.

Hatte mal zwei AC Pro hier, habe ich aber (aus anderen Gründen) zurückgesendet.
Die Produktbeschreibung/ Doku war nicht wo pralle und der Hersteller regelt zwar beim Kundensupport nach erlaubt/nicht erlaubt, aber technisch wird das nicht ausreichend unterbunden:
Ich glaube, wer > einen Zähler registriert kann so viele Ecoflows wie er will im Haushalt anschliessen und seinen Stromanbieter deutlich mit >800W ärgern.
 
DerHotze schrieb:
Bist du sicher mit deinem Bedarf von 32kWh/Tag?
Ist auch ziemlich genau unser Bedarf an einem mittleren Wintertag mit Luft/Wasser-Wärmepumpe, ca. 190m². Und wir haben ca. 500 W Grundlast für den ganzen Netzwerkshit und Standby-Geräte.
 
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15 Jahre Garantieversprechen wird im Ernstfall meines Erachtens nicht viel wert sein.
Laut Impressum der Website eine Briefkastenfirma in Düsseldorf (Straßennamen falsch geschrieben), genau wie Marstek, Zendure, Anker & Co.
Lustig , wie die sich jetzt mit Garantieversprechen überbieten.
Viel Spaß mit KI-Support über Mail und einer Rufnummer, die einen wer weis wo in der Welt ankommen lässt.
Immerhin haben sie eine Preisliste für den Rückversand und 500.000€ Stammkapital bei Gründung Anfang 2023.

Wenn die Geräte funktionieren, hat man preisgünstig gekauft, selbst mit EcoFlow (halber Preis dt. Fabrikate).
Wenn es nicht funktioniert oder hakt, dann wird es kompliziert.
 
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teufelernie schrieb:
Ich selbst finde einen 200kwh Speicher interessant. Damit kämen wir über fünf Wintertage bei -14Grad, Waschen, trocknen, backen, kochen, zoggn, usw.
Brutal. Damit kämen wir 25-30 Tage aus.
Wobei bei einem Blackout fast alles davon wegfällt.

Ich würde gerne mein E-Auto als Speicher nutzen.
Aber das darf man ja in Deutschland noch nicht ans Hausnetz anschließen.
 
Hallo Drummermatze, da bist Du nicht auf dem aktuellen Stand.
Das darf man mittlerweile in Deutschland.
link 1 (ADAC)
link 2 (Blog)
 
Wenn ich mir das so für die Zukunft anschaue immer frage ich mich, wann Smarthome Standards wie Matter soweit gediehen sind dass die Bundesregierung und die Netzbetreiber sie als Regelung für reduzierte dynamische Netzentgelte nach §14a zulassen.
Bisher muss man die Steuerung zwischen Steuerbox, PV Anlage und Wärmepumpe wohl redundant auslegen weil sonst die Zertifizierung nicht gegeben ist und man potenziell Strafe zahlen muss.
Sich seine eigene Energiemanagement Software zu schreiben und einiges in Eigenarbeit zu machen ist in dem Regelwerk sehr schwierig.
 
☺️
 
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Weyoun schrieb:
0,7C ist mutig für einen LFP-Akku, der viele tausend Zyklen durchhalten soll. Bei mir limitiert die Software deshalb meinen 9,6 kWh Speicher auf 0,5C.
This. Ich hab meinen 140kWh LFP Homespeicher auf "nur" 10 kW begrenzt für die Lebensdauer.
Ergänzung ()

teufelernie schrieb:
Das Gewicht beträgt 1.598 kg.
Die Größe beträgt 860*700*191952mm
1,6t kommt hin, bei mir sind es 950kg für 140kWh LFP.
 
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Naidox schrieb:
Ich frage mich auch warum immer nur chinesische Hersteller bei solchen News hier auftauchen?
Kommt das via Pressemitteilungen oder zahlen die dafür?
Ein bisschen Verschwörungstheorie muss halt sein.
 
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Cloud-Basiertes BMS?
Das ist ungefähr so wie Cloud-Basierter Herzschrittmacher. Es gibt Dinge, die gehören nicht ins Internet.
Aber ich glaube, hier hat einfach die Marketingabteilung rein geschissen.


Und für die Anti-EE Meckerabteilung:

Diese Woche mein neuester Auftrag: Solaranlage mit 4,5kWp und 16kWh LFP-Speicher.
Materialkosten: ~3600€
 
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Ein Solaranlage mit 10 kWp und 10 kW Speicher kostet inklusive allen Dienstleistungen, Optimierer, und Notstrom Versorgung ca. 16-17k.
Ist das viel Geld? Ja! Ist das teuer? Vielleicht.

Ich finde jedoch gerade beim Thema Energiewende sind die Speicher entscheidend und daher nicht zu teuer. Die EcoFlow sind gute Geräte. Die 15 Jahre Garantie stellen sicher, dass die Investition sich lohnt.

Ich begrüße die diese neue Entwicklung
 
Drummermatze schrieb:
Ich würde gerne mein E-Auto als Speicher nutzen.
Aber das darf man ja in Deutschland noch nicht ans Hausnetz anschließen.

V2H - vehicle to house. Es scheitert eher an den korrekten Wallboxen aktuell.
Autos stehen die meiste Zeit eh nur rum und sind daher nette Stromspeicher.

Da kommt in Doitschland so einiges zusammen, wäre es nutzbar:
https://battery-charts.de
 
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teufelernie schrieb:
@Dr. MaRV
Ich selbst finde einen 200kwh Speicher interessant. Damit kämen wir über fünf Wintertage bei -14Grad, Waschen, trocknen, backen, kochen, zoggn, usw.
Ich hab schon mehrfach überlegt mir gleich einen ganzen Akkuu-Container zu ordern, über den Sommer vollmachen im Herbst die Eigenverluste decken und im Winter dann autark WP Haus und Autos versorgen.
4MWh sollten außenreichen.

Finanziell ist das natürlich kaum darstelltbar. Aber geil wäre es weil F*** Oil F*** Gas und all die anderen Großkonzerne
 
M@tze schrieb:
Und genau die würden sich den hässlichen Heimspeicher sicher nicht direkt an die Hauswand im Garten stellen... ;)
Och solange der teuer is und man damit gegenüber den Nachbarn angeben kann, dass man es sich leisten kann, hab ich da in dem Milieu keine Sorgen.

GSXArne schrieb:
Finanziell ist das natürlich kaum darstelltbar. Aber geil wäre es weil F*** Oil F*** Gas und all die anderen Großkonzerne

Du meinst sicher die ganzen Großkonzerne die dir die Solarzellen und die Akkus herstellen. Oder die Großkonzerne, die das Containerschiff auf dem das Ganze zu dir kommt bauen und betreiben.
Oder die Großkonzerne die das Lithium, Kupfer und Aluminium in den Akkus in riesigen Minen aus dem Boden holen.

Leute die sich mit Geräten im Internet bewegen und darüber aufregen dass Großkonzerne was schlimmes wären. Herr lass.... :rolleyes:
 
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Thaxll'ssillyia schrieb:
This. Ich hab meinen 140kWh LFP Homespeicher auf "nur" 10 kW begrenzt für die Lebensdauer.
...
1,6t kommt hin, bei mir sind es 950kg für 140kWh LFP.
Wow, so viel Platz habe ich nicht. Wenn ich mal aufrüsten sollte, wäre bei 6 bis 8 Modulen zu je 3,2 kWh Schluss. In dem Kellerraum steht ja noch mehr als nur der Speicher. ;)
 
teufelernie schrieb:
PV ist nicht teuer(!)
Ihr kriegt 10000W ohne Speicher für 5k€. Darin sind einige hundert Euro für den Elektriker zur Anmeldung.
Kann ich so bestätigen. Letztes Jahr im Herbst Ost / West je 24x450Wp installiert*.
In Summe hab ich 3500€ bezahlt weil ich alles alleine gemacht hab und einen gebrauchten Wechselrichter gekauft habe (SMA). 350/kWp mit 2-3 Tagen Arbeit.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Gut Bei mir sind es Idealbedingungen. Relativ flaches Dach, handwerklich nicht unbegabt und gute Lieferkette für "Elektrokram"

Aber 5000€ für 10kWp ohne Speicher klingt realistisch, wenn man sich traut selbst Hand anzulegen.

*nach Süden liegen bereits 10kWP , auch in Eigenregie aufgebaut🌞
Ergänzung ()

dgschrei schrieb:
Och solange der teuer is und man damit gegenüber den Nachbarn angeben kann, dass man es sich leisten kann, hab ich da in dem Milieu keine Sorgen.



Du meinst sicher die ganzen Großkonzerne die dir die Solarzellen und die Akkus herstellen. Oder die Großkonzerne, die das Containerschiff auf dem das Ganze zu dir kommt bauen und betreiben.
Oder die Großkonzerne die das Lithium, Kupfer und Aluminium in den Akkus in riesigen Minen aus dem Boden holen.

Leute die sich mit Geräten im Internet bewegen und darüber aufregen dass Großkonzerne was schlimmes wären. Herr lass.... :rolleyes:
Interessante Logik. Nach dem Prinzip dürfte man Ölkonzerne nur kritisieren wenn man aufgehört hat zu atmen, weil CO2 ja überall ist. Niemand hier lebt im Wald und tut so als ob. Es geht ums Bewusstsein, um bewusste Entscheidungen wo machbar – nicht um absolute Reinheit. Wer das als Widerspruch verkauft, will einfach nicht über das eigentliche Thema reden.
 
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