News ECS unterstützt „AMD Memory Profile“ auf Trinity-Platine

N.t.H.

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#2
In welchen Dimensionen bewegt sich die Leistungssteigerung so in etwa?
Hätte das -wenn überhaupt- auch spürbare Auswirkungen auf eine CPU, wenn es AMP auch auf AM3+ Mainboards gäbe?
Ist nämlich etwas neu für mich :)
 
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#5
In welchen Dimensionen bewegt sich die Leistungssteigerung so in etwa?
AMP ist nichts anderes als Intels XMP und das wiederum ist nichts anderes als das automatisch im Speicher hinterlegte Timings und Frequenzen geladen werden die nicht von der JDEC spezifiziert wurden und das wiederum kann man auch alles manuell per Hand einstellen. Somit bringt es genau 0% mehr Speed, es ist nur einfacher für den PC-Noob :evillol:
 

braindraingame

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#6
Wie schon gesagt wurde:

Durch vorgefertigte Speichersettings (die alle auch manuell herstellbar sind) wird es genau KEINEN Geschwindigkeitsvorteil geben. Einzig die Einstellung der Vorgesehenen Timings/Taktung ist einfacher.
 
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#7
In welchen Dimensionen bewegt sich die Leistungssteigerung so in etwa?
Hätte das -wenn überhaupt- auch spürbare Auswirkungen auf eine CPU, wenn es AMP auch auf AM3+ Mainboards gäbe?
Ist nämlich etwas neu für mich :)
AMP ist ja dann lediglich eine Vereinfachung für Laien. Den ganzen Spaß kannst du ja jetzt auchschon machen, aber halt eben manuell und somit in etwas aufwendigerer Form.

Und auf eine AM3+ CPU hätte das wohl so gut wie gar keinen Einfluss.

Bei den Trinity und auch LIano APUs hingegen kann schnellerer Speicher durchaus recht ordentliche Performancezuwächse bei der Grafikleistung bringen, weil die in der APU integrierte Grafiklösung ja da den Arbeitsspeicher nutzt.
 

Key³

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#9

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#10
mir würde ein nutzerfreundlicheres system, in das man sich nicht erst ewig einlesen muss, bestimmt weiter helfen.

zumindest wenn ich im bios meine latanzen und timings betrachte habe ich keine ahnung, ob die schnell oder langsam konfiguriert sind bzw. ob optimierungspotential verschenkt wird.

und so wird es wohl den meisten der normalen pc-nutzer gehen...
 
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#11
Somit bringt es genau 0% mehr Speed, es ist nur einfacher für den PC-Noob
Findest du (und andere) das nicht etwas übertrieben? Der "PC-Noob" kriegt nen Panikanfall, wenn er mal ausversehen das BIOS, EFI aufmacht.
Ich behaupte mal auch einige der PC Amateure (wenn sich endlich mal die korrekte Übersetzung "Liebhaber" durchsetzen würde!) hier im Forum spielen eben nicht an ihrem RAM herum. Zu mindest nicht an Timings und schon gar nicht der Spannung.
Selbst habe ich mal irgendwann ein paar Timings eingestellt und eben die RAM Frequenz für den ULCK Teiler.

Ich finde das ganz wunderbar! FM2 ist eher eine Mainstream Plattform und wie nichts anderes uns bekanntes im Moment dermaßen abhängig von RAM Geschwindigkeit. Und wenn nun ein Mainboard mit AMP in einem kleinen PC Laden um die Ecke für einen DAU PC RAM mit AMP bekommt und gleich auf - sagen wir 1866Mhz CL9 läuft, ist das doch ausgezeichnet. Ich denke A10 Trinity + High End RAM wird schon ausreichen um jedes einzelne Indie Spiel in Full HD mit AA und AF spielen zu können, jedes Source Spiel in mittleren Details und auch neueres auf Minimum. Wunderbar für 80% aller Spieler.
Außerdem ist es wünschenswert, wenn spieletaugliche Hardware immer mehr Verbreitung findet. Wenn auf einmal mehrere hundert Millionen neue, spieletaugliche Heim PCs auftauchen, können das Publisher nicht mehr so einfach ignorieren.
Bis vor ein paar Jahren sah es da ja sehr traurig aus. PCs für weniger als 500€ waren im Prinzip immer spieleuntauglich mit Intel GMA, nVidia 8400 und ähnliches sowie AMD G Chipsätze. Die haben höchstens für Solitär gereicht :lol:
 
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hrafnagaldr

Gast
#12
Auch wenn die CPU kaum von den flotteren Einstellungen profitiert, so sieht das bei der integrierten Grafik wieder ganz anders aus. Da kann man dadurch sicher noch ein paar Frames rausholen, wenn der Speicher am Optimum läuft.
 
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#13
Die integrierte Grafik profitiert in etwa 5 bis 10 Prozent von der Wahl der Timings.
Das sollte bei einem guten Board sicherlich nicht fehlen.

Gigabyte und Sapphire springen übrigens auch mit auf den Zug auf.
 

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#15
Na endlich wird das auch mal offiziell gemacht. Bisher unterstützten ja auch so schon einige AMD-Bretter XMP. Ich finde es überflällig, dass die Hersteller diesen unnötigen Nachteil ggü. Intel endlich ausräumen. Damit wird es deutlich mehr OEM-Rechner mit Trinity und schnellem Speicher geben als es bei Llano der Fall war. Die APUs hängen ja ziemlich heftig am Speicher.
Übrigens werden auch die neuesten AMD/Patriot-Module schon mit XMP1.3 ausgeliefert ist mir letztens aufgefallen ;).
 
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#16
@ Oracle

Der Unterschied wird niemals so groß sein.

Wahrscheinlicher sind eher 5 bis max. 10 %. Wenn man sich die Leistungssteigerung vom nem 4 GB 1333 Mhz zu nem 4 GB 1600 Mhz anschaut sind diese meistens bei ca. 5 ~ 8 % (geschätzter Wert).

Bei CB gabs doch mal nem Speicher Test, da kann man sich das doch mal nochmal anschauen.

Fürs Spielen bringt es wahrlich nicht viel, beim Laden / Schreiben von größeren Dateien solls sich bemerkbar machen.
 

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Lt. Commander
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#18
@ Oracle

Der Unterschied wird niemals so groß sein.

Wahrscheinlicher sind eher 5 bis max. 10 %. Wenn man sich die Leistungssteigerung vom nem 4 GB 1333 Mhz zu nem 4 GB 1600 Mhz anschaut sind diese meistens bei ca. 5 ~ 8 % (geschätzter Wert).

Bei CB gabs doch mal nem Speicher Test, da kann man sich das doch mal nochmal anschauen.

Fürs Spielen bringt es wahrlich nicht viel, beim Laden / Schreiben von größeren Dateien solls sich bemerkbar machen.
Bei der CPU-Leistung spiel der höhere Speichertakt keine Rolle. Sehr wohl aber bei der Grafik. Da sind 10-20% mehr als realistisch.
 
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