LastChosenOne
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Mai 2014
- Beiträge
- 354
Hallo Zusammen,
ich möchte mir in den nächsten 2 Wochen ein NAS selber zusammen bauen da ich allgemein nicht so der FAN von Fertiglösungen bin.
Beruflich bin ich Linux Server Admin, deswegen habe ich da kein Problem mit selber einrichten ;-) Es kommt definitiv ein Debian Stable (Stretch) drauf, Grundkonfig ist mit Ansible automatisiert und deswegen innerhalb von weniger Minuten durch.
Als Dateisystem werde ich XFS benutzen zwecks CoW und Deduplication mit neuern (Backport-)Kernel, alles mit LUKS verschlüsselt in einem MD RAID 1.
Anforderungen:
- NextCloud
- OpenVPN
- mehrere VM's (mit z.B. Plex) zum Testen
- Datenspeicher (als Backup für Handys und Notebooks)
- ECC
- Gigabit Ethernet ist ja mittlerweile Standard, aufrüstung auf 10Gbit in Zukunft möglich
Grundkonfiguration:
- kleine SATA/M.2 SSD für OS (Debian Stretch) (wahrscheinlich eine MX500, wobei ich keine 128GB brauche)
- 2x 12TB Seagate IronWolf (MD RAID1 mit LUKS und XFS)
- be quiet! Pure Power 10 300W oder 350W
Welches Gehäuse steht noch offen, da ich eventuell das Define R4 meines jetzigen PCs benutzen werde und mir dafür ein kleineres Gehäuse hole. In Zukunft kommen noch mehr Festplatten dazu und der Rechner kommt in den Keller, da ist die Lautstärke und die Größe egal.
Die große Frage die ich mir stelle ist aber ob ich mir einen Intel Pentium G4560 mit einem C236 Mainboard holen soll, oder einen Ryzen 3 2200G mit einem ECC tauglichen B350/B450 Mainboard. IPMI wäre praktisch, muss daheim aber nicht sein.
Der Pentium ist durch seine geringere Kernanzahl stromsparender, aber da ich eben auch durch die Arbeit die ganzen Sicherheitslücken und die dazu gehörigen Patches mitbekomme wäre ich eher für einen Ryzen.
Habt ihr hier schon Erfahrung oder eine Meinung? (z.B. nicht alle AM4 Mainboards unterstützen ECC,...)
Schon mal Danke :-)
ich möchte mir in den nächsten 2 Wochen ein NAS selber zusammen bauen da ich allgemein nicht so der FAN von Fertiglösungen bin.
Beruflich bin ich Linux Server Admin, deswegen habe ich da kein Problem mit selber einrichten ;-) Es kommt definitiv ein Debian Stable (Stretch) drauf, Grundkonfig ist mit Ansible automatisiert und deswegen innerhalb von weniger Minuten durch.
Als Dateisystem werde ich XFS benutzen zwecks CoW und Deduplication mit neuern (Backport-)Kernel, alles mit LUKS verschlüsselt in einem MD RAID 1.
Anforderungen:
- NextCloud
- OpenVPN
- mehrere VM's (mit z.B. Plex) zum Testen
- Datenspeicher (als Backup für Handys und Notebooks)
- ECC
- Gigabit Ethernet ist ja mittlerweile Standard, aufrüstung auf 10Gbit in Zukunft möglich
Grundkonfiguration:
- kleine SATA/M.2 SSD für OS (Debian Stretch) (wahrscheinlich eine MX500, wobei ich keine 128GB brauche)
- 2x 12TB Seagate IronWolf (MD RAID1 mit LUKS und XFS)
- be quiet! Pure Power 10 300W oder 350W
Welches Gehäuse steht noch offen, da ich eventuell das Define R4 meines jetzigen PCs benutzen werde und mir dafür ein kleineres Gehäuse hole. In Zukunft kommen noch mehr Festplatten dazu und der Rechner kommt in den Keller, da ist die Lautstärke und die Größe egal.
Die große Frage die ich mir stelle ist aber ob ich mir einen Intel Pentium G4560 mit einem C236 Mainboard holen soll, oder einen Ryzen 3 2200G mit einem ECC tauglichen B350/B450 Mainboard. IPMI wäre praktisch, muss daheim aber nicht sein.
Der Pentium ist durch seine geringere Kernanzahl stromsparender, aber da ich eben auch durch die Arbeit die ganzen Sicherheitslücken und die dazu gehörigen Patches mitbekomme wäre ich eher für einen Ryzen.
Habt ihr hier schon Erfahrung oder eine Meinung? (z.B. nicht alle AM4 Mainboards unterstützen ECC,...)
Schon mal Danke :-)