dann bin ich einfach mal der erste der darauf tatsächlich antwortet:
ich habe selbst ein nas selbst gebaut und betreibe freenas. ist sehr komplex und hat eine steile lernkurve die seeeeeeeehr lange dauert. würde ich dir nur raten, wenn du dabei etwas lernen willst.
mit genug arbeit funktioniert alles und du hast das non plus ultra. da wird aber einiges an zeit für drauf gehen und du wirst vermutlich das ein oder andere mal frustiert aufgeben und dich erst nach einiger zeit wieder damit befassen. sieh es also als ein langzeit projekt an
wenn es einfach nur funktionieren soll bzw du es bald brauchst besorg dir lieber ein vorkonfiguriertes.
die vorteile sind aber durchaus enorm:
-die leistung ist einfach allem vorkonfiguriertem erhaben und es gibt keine grenze nach oben
-alles ist per plugin, Jail oder VM möglich
-preisleistung ist eigentlich immer besser (wenn man die zeit die man reinsteckt nicht einrechnet

)
zur frage mit dem nuc+usb3 platten
das hat freenas nicht gerne. freenas möchte direkt auf die hardware zugreifen. also weder ein raid noch ein usb controller sollte dazwischen sitzen.
wenn du wirklich lust hast eine maschine selbst zu bauen, sag mal, was sie können soll. Reines NAS, Medienserver, Eigene Cloud, wieviel Festplatten, Hotswap oder nicht dann kann ich dir etwas hardware empfehlen.
edit:
tek9 schrieb:
Auch das ist nicht zutreffend.
doch, da alles im ram läuft, wäre ein geflipptes bit in dem umfeld fatal und kann zu verfälschten daten führen.
für heimanwender natürlich nicht ganz so tragisch aber ich (und ziemlich die gesamte freenas community) finde in ein solches gerät gehört ecc rein. ohne geht es zwar aber wenn schon, denn schon.