Ein neuer Rettungsstick - genauso toll wie der alte

SmooTwo schrieb:
Soll ich lieber einpaar €uros mehr investieren und ausm Geschäft kaufen?

Wozu? Solange Du direkt bei Amazon (Oder einem anderen Shop) kaufst, ist die Chance auf eine Fälschung zu treffen eher gering. Finger weg vom Marketplace.

SmooTwo schrieb:
Der ist glaube ich jetzt 7 Jahre alt und ich wäre verdammt traurig, wenn der seinen Geist aufgibt.

Ich habe viele verschiedene USB-Sticks. Einige davon teuer, weil schnell und hochwertig, andere eben möglichst günstig, weil eben nur für solche Zwecke wie hier, um sie einmal mit ISOs oder Tools zu bestücken und fertig. Musst halt wissen, was Du brauchst/suchst.

Ehrlich gesagt würde ich statt einem schnellen USB-Stick heutzutage lieber eine externe SSD bevorzugen. Deutlich schneller und günstiger pro Gigabyte.
 
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BassCatBall schrieb:
Von den Dingern kann ich nur abraten. Ich habe davon 3 Stück mit jeweils 64GB. Alle machen Probleme. Egal ob am PC, Notebook oder TV-Receiver.
Andere USB-Sticks funktionieren dagegen einwandfrei.
Es wäre doch schön, wenn du eine Alternative aufzeigen würdest.

Gruß
 

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Vor Intenso habe ich immer zurückgeschreckt. Das muss ich dir ganz ehrlich sagen. Die Fertigungsprozesse lassen zu viel Spielraum für Murx. So habe ich mir das gemerkt aus Zeitschriften und es entspricht auch in etwa meiner Erfahrung.

Also dann werde ich mal nach Fachlektüre suchen und mir einen "professionall empfohlenen Stick" kaufen.

Möchte niemandem auf den Fuß treten, aber für mich ist es jetzt nur unübersichtlicher geworden.

Gruß
 
SmooTwo schrieb:
Die Fertigungsprozesse lassen zu viel Spielraum für Murx. So habe ich mir das gemerkt aus Zeitschriften und es entspricht auch in etwa meiner Erfahrung.

Bei USB-Sticks ist es leider sehr schwer halbwegs vernünftige Modelle zu finden. Meist wird Speicher genutzt, der eigentlich für gar nichts mehr zu gebrauchen wäre.
Zusätzliche Anforderungen wie " extrem klein " schmälern die Auswahl dann noch zusätzlich.
 
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Du solltest dir halt erst einmal klar werden, was Du genau willst. Brauchst Du unbedingt einen möglichst schnellen und/oder robusten USB Stick oder tut es auch einfach nur ein möglichst günstiger? Dann kann man dir schon eher was konkretes empfehlen.
 
Nee, der muss mindestens so zuverlässig und haltbar bzw. strapazierfähig sein, wie mein alter.

Einfach ein gutes Mittelklasse-Modell, mehr will ich doch gar nicht.
 
@BFF
Ich habe zu Hause sogar noch einen Uralten USB-Stick mit sagenumwobenen 16 MB. Der ist von Targa und hat auch solch einen Schreibschutzschalter. ^^
 
Wenns möglichst robust sein soll, kannst Du dir ja mal die Sticks von Corsair ansehen. Generell bevorzuge ich gummierte Sticks. Eventuell gibt es auch noch den Team Group Stick irgendwo zu kaufen, den ich hier getestet habe. Der ist schön schnell, klein und gummiert.
 
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Sehen mir zu fett aus. Aber trotzdem Danke
 
h00bi schrieb:
Aktuell liegt drauf:
SBS2011
2008R2
2012R2
2016
2019
W7 Pro
W7 Eigenbau Image mit allen Versionen
W10 1903
Unbuntu 19.10
Ubuntu LTS
Xubuntu LTS
CentOS 1905
Desinfect 2019
Office 2010 MSDN
Office 2016 MSDN
Visio 2013
Diverse Hiren Editionen
Gparted live
ntpdw editor
2 Samsung SSD Firmware ISOs
Diverse Hackintosh ISOs

Klar, man kann das alles mit viel Mühe auch auf nen USB Stick packen. Aber am USB Stick muss man für jedes neue ISO neu fummeln. Bei so einem Case kopiert man einfach das ISO drauf und fertig.
Die HDD "Partition" kann dann z.B. auch easy als Zwischenspeicher für die Desinfect AV Definitionen genutzt werden.
Zudem hat die HDD auch einen Write-Protect Mode für evtl. verseuchte Systeme.


Jo Moin,

habe Drive-Droid entdeckt und wollte mal fragen, ob das dann quasi ein Ersatz zu einem solchen, wie hier von Rickmer (siehe unten) empfohlenen, Festplattengehäuse sein kann.

Das wäre ja großartig, weil ich dann einfach mein Handy zum Mounten der ISOs nutzen könnte. Für mich wäre dann halt wichtig, dass vor allem die von h00bi aufgezählten ISOs (siehe oben) geladen werden könnten.

Frage: Kann man, wenn man vom Handy per DriveDroid eine ISO mountet, noch auf dem Handy Daten auslesen, speichern etc.???

THX für Hilfe


Rickmer schrieb:
So als Denkanstoß möchte ich kurz die Variante die ich nutze vorstellen:

https://www.amazon.de/IODD-External-Festplattengehäuse-Virtuelle-Blu-ray/dp/B00TDJ4BJU

Das Festplattengehäuse kann darauf gespeicherte ISOs mounten und sich als DVD-Laufwerk ausgeben. Mit einer günstigen SATA-SSD drin ist das auch wesentlich schneller als ein billiger USB-Stick jemals träumen kann.


Persönlich habe ich da so Sachen drauf wie diverse Windows ISOs, Boot-ISO für recovery per Veeam, Desinfect 2019, geparted, Hiren's BootCD, Memtest, Acronis, Offline NT Password & Registry Editor...

die Basics halt.


Die drei größten Vorteile:
1) Ich brauch nur das eine Teil um einen Haufen bootable ISOs mitzuschleppen
2) Alles bootet sauschnell
3) Der überbleibende Speicherplatz ist frei verfügbar als USB-Stick ohne irgendwelchen bootbaren Sachen in den Weg zu kommen


An den Schlüsselbund passt die SSD zugegeben nicht. Aber hätte ich für alle 25 ISOs einen eigenen USB, wäre der Schlüsselbund mindestens so groß wie das Festplattengehäuse^^
 
Der erste Haken an DriveDroid ist schonmal root.
Da fallen dann viele Bank-Apps usw. weg, die man dann nicht mehr nutzen kann oder muss das root aufwendig verbergen.

DriveDroid legt wohl einfach wie die HDDs auch ein zusätzliches, virtuelles Laufwerk an. Ich sehe jetzt keinen Grund warum die normalen Storage Optionen (intern/SD-Card) dabei wegfallen sollten.
 
h00bi schrieb:
Der erste Haken an DriveDroid ist schonmal root.
Da fallen dann viele Bank-Apps usw. weg, die man dann nicht mehr nutzen kann oder muss das root aufwendig verbergen.

DriveDroid legt wohl einfach wie die HDDs auch ein zusätzliches, virtuelles Laufwerk an. Ich sehe jetzt keinen Grund warum die normalen Storage Optionen (intern/SD-Card) dabei wegfallen sollten.
Vielen lieben Dank für diese schnelle und präzise Antwort.

Ich wollte nur kurz noch was fragen: Meinst du, dass auf dem Handy, das ich benutze, Bank-Apps nicht verwendet werden können? Das wäre nicht schlimm, weil ich am Handy keine Bank-App verwende.

ODER
Meinst du, dass man mit dem unter root gemounteten Linux (als Beispiel) keine Bankapp nutzen kann? Was eigentlich auch nicht schlimm wäre.

Wenn ich sozusagen ein Rettungsboot (LoL) mit meinem Handy zusammenstellen möchte, also für Virenbekämpfung, Datenrettung und Systemwiederherstellung, dann wäre DriveDroid doch eine Alternative, oder?

Ich meine, wenn ich doch ohne hin mit dem Handy nicht vorhabe eine Art "Schreibtisch" mitzuschleppen, dann ist das doch cool oder nicht?

Das Einzige System, das ich (aber auch nur selten) mal genutzt habe: das war Knoppix.

GANZ ganz freundlichen Gruß :)
Ergänzung ()

ACHJA Noch eine Frage:
Wenn ich meine alte 32 GB micro-SDXC Karte verwende, dann könnte ich doch einen stinknormalen SD-USB-Stick verwenden, aber da gibt es doch bestimmt auch "von Profis bevorzugte" Stickst, welcher wäre das?

Sorry für diese Anfängerfragen. Danke im Voraus.
 
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Also ich kenne drive droid nicht, aber ich werds mir definitiv anschauen.
Mein altes Zweithandy ist eh gerootet mit Linage OS.
Das wäre dann quasi ein Netzwerkdiagnosegerät und Multi-Boot-device in einem.

SmooTwo schrieb:
Meinst du, dass auf dem Handy, das ich benutze, Bank-Apps nicht verwendet werden können?
Ja, das. Viele Banking Apps, aber auch andere, haben eine root Erkennung und funktionieren dann nicht mehr.
 
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Da ich eine Schissbuchse bin, was Banking am Handy anbelangt, werde ich das weiterhin nur am PC über einen "sicheren Bwoser" machen.

Von daher überwiegen die Zweifel an drivedroid "noch" nicht.

Ich würde mir dann sowieso noch einen Adapterstick für die alte Karte kaufen, da ich vorhabe mir eine größere Karte fürs Handy zu kaufen. Dann hätte ich einen Rettungsstick noch parallel.

Gruß
 

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