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ist diese Greifenparade neu in Warnemünde? Ich war erst im Oktober dort, aber entweder stand die damals noch nicht dort oder ich bin blind dran vorbei gelatscht. Sieht jedenfalls lustig aus.
Wie ich im Hintergrund sehen kann, steht der "Visit Rostock"-Schriftzug nun auch in Warnemünde; stand ja erst beim Porno-Brunnen.
Also erstmal: Ich sagte ja sie sind nur grob aussortiert. Die Dopplungen schmeiße ich auch noch raus, waren vorher noch mehr, grundsätzlich gilt, je mehr desto besser, schlechtes rausfiltern kann man immer.
Zumindest hab ich das so gehört, ich lese ja auch.
So auch z.B. das mit den Brüstungen. Man hat immer gesagt ich solle darauf achten nicht nur Hintergrund sondern auch Vordergrund mit ins Bild zu bringen, wie auf dem Bild mit der Fisch-Brücke. Das soll wohl das Tiefengefühl verstärken...
Naja einen wirklichen Rahmen im Vordergrund hab ich nie so wirklich zufriedenstellend gefunden und das Konzept der Leading Lines ist auch deutlich schwerer anzuwenden, generell funktioniert das ja nur wenn man ein Bildzentrum hat
Generell bin ich jetzt beim klassischen Problem, wie betont man eigentlich Landschaftsfotos?
Man will schließlich die gesamte Pracht der Landschaft abfangen, die steilen Gefälle, die Angsterregenden Klippen und Anstiege, die unendliche Weite... Da gibt's halt kein Bildzentrum. Eigentlich fotografiere ich noch viel zu wenig, darum wechsle ich jetzt - ja macht euch lustig - auch gelegentlich zum Handy weil das leichter Panorama-Aufnahmen hinkriegt und ich finde, dass Panoramas eben jenes Gefühl für Weite besser ausdrücken.
Also wenn ihr dahingehend tipps hat sagt mir bitte bescheid ^-^ Zu den Shikas komm ich erst im März, da habich dann ein Bildzentrum 😆
Zum Thema Ausrüstung, tatsächlich hab ich keine Gegentlichtblende, ich hab tatsächlich hier und da mal bewusst versucht Lichtstrahlen ins Bild zu bringen, weil sie ästhetisch schön sein können und manchmal dann doch versucht sie zu vermeiden mit abdecken mit der Hand, aber das hälft nur das rudimentärste ab.
Grundsätzlich weiß ich was man dagegen macht. 2 Fotos, eins mit eins ohne und im editor drüberbürsten
übrigens die Ironie hab ich noch gar nicht erzählt, das iPhone 17 dass ich kriegen sollte ist 2 Tage vor Abfahrt noch angekommen 😆 darum wird sich das jetzt hier und da mischen, besonders wenn ich mal was Essbares Fotografiere... es ist einfach unglaublich unhöflich in nem restaurant mit sonem Flackschiff laut rumzuknippsen.
Wobei ich aktuell wirklich schwierigkeiten habe konkrete Setting-Tipps anzuwenden. Selbst für kleinere Langzeitbelichtungen wie Wasserfälle habich jetzt rausgefunden dass das das iPhone deutlich leichter hinkriegt, weil das halt nicht wirklich langzeitbelichtet sondern quasi ein video nimmt und vermutlich irgendwie mit KI zusammenpappt. das hat halt den Vorteil, dass du die Kamera nicht gerade halten musst, klar geht das auch mit der DSLR aber halt nur mit editing hinterher. Das zum Thema Öffnungszeit
dann hätten wir ISO der völlig irrelevant ist, es ist Tag, also papp den auf 100 und selbst dann hab ich inzwischen den Graufilter drüber gepappt, vor allem weil man rein für das Rauschen ja nichtmal ISO 100 sondenr eher so 700-800 benutzen soll. Und das bei dem hellen Schnee... Tjaja.
Bleibt also noch Blende und abgesehen von auch hier der Helligkeitsregulierung ist es nur noch der blur. und das ist wie gesagt bei Landschaftsfotos schwierig. Da hatte es die japanische alte Dame leichter, sie hatte so ein riesen Flackschiff für Ultra-Zoom und hat Vogelfotos gemacht, da war der Hintergrund sauber ausgeblendet, die Öffnungszeit 1/2000 sodass man selbst fallende Schneeflocken haarklar auf dem bild hat, etwas geblurrt was sehr atmosphärisch gewirkt hat. Naja, aber sowas kann man bei meiner vergessen... da bräuchtest du viel zoom, sonst kommst du gar nicht so nah heran, auch bei den Affen ist eigentlich viel zu viel mit drauf, man müsste croppen.
Naja, aber nicht verzagen, denn noch hab ich ja gar nicht mit Nachtfotos angefangen, wenn alles gut läuft mach ich morgen welche, da kann die Kamera richtig glänzen, der Rest ist einfach nur Reisedokumentation ^-^ Tipps fürs Compositing sind auch gerne erwünscht, pickt euch gerne eins raus und sagt mir was ihr hättet besser machen können.
und wenns gut läuft ist ein Feuerwerk auch mal dabei. oder besondere Stadt-Illuminationen.
Wir kommen langsam an den Punkt, wo sich zeigt, das nciht die Ausrüstung das wesentliche ist, aber das sagte ich ja shcon ganz am Anfang.
Ein Tip: erst das Motiv betrachten, 10 minuten oder auch 2 Stunden, erst fotografieren wenn man die richtige Perspektive und eine Bildidee gefunden hat
Falsch, so lernst du nie was, weil man sich einfach weniger konzentriert.
Fotografie ist kein 5 Minuten Business, egal was uns die Werbung vor machen will.
Schick meinen Bruder und mich in einen Lost Place und du bekommst zwei unterschiedliche Fotos raus. Sein Auge für einige Details habe ich einfach nicht.
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Kokujou schrieb:
Also wenn ihr dahingehend tipps hat sagt mir bitte bescheid
Zuviel auf einmal.
Du lernst in der ersten Klasse auch nicht gleich Schreiben. Lesen, Mathematik, Physik und nebenbei balancierst du auf einem schmalen Holzbalken und fährst Schlitschuh.
schlechtes Beispiel, wie viele Fächer hat man in der ersten Klasse, genug 😆
Ich habe halt schon ungefähre Ideen was ich gerne darstellen würde aber keine Ahnung wie ich die umsetze, nehmt die neusten Fotos von dem Wasserfall.
Näher komm ich nicht ran, closeups kannst du vergessen.
So wirkt er, auf den neusten Fotos, im Grunde fast schon mickrig, obwohl's in echt viel schöner aussah.
Auch das Gefühl für Tiefe und Höhe und das Relief hätte ich gerne weiter hervorgehoben, Vielleicht hätte ich den Kamerawinkel anpassen sollen und von unten fotografieren sollen, aber in das Tal kommt man ja nicht...
Mit Zoom sind mir halt auch Grenzen gesetzt. Ich weiß z.B. um Weite hervorzuheben, Landscape Fotos und für die Betonung von Höhe Portrait. Aber so 100%ig reichts noch nicht, naja ihr seht's ja...
Vielleicht kann man später in der Nachbearbeitung noch was rausholen, das sind jetzt erstmal nur die iPhone Fotos, weil ich mit Panorama und Stacking rumspielen wollte, die von der Kamera kommen später.
Naja aber auch hier, mit den technischen Einstellungen der Kamera wirst du nicht viel mehr rausholen können, wie auch, den Hintergrund vom Wasserfall blurren?
Naja mal gucken wie's heute läuft.
Ergänzung ()
Vielleicht lass ich auch einfach die Kamera zu Hause es sei denn ich erwarte ein Motiv, von dem ich einen genauen Plan habe wie ich sie einsetzen kann, denn ihr habt ja alle Recht, das bestreite ich nicht, das Bisherige hätte ich problemlos auch mit dem iPhone machen können.
so neue updates sind raus aber erwartet nicht zu viel, wie gesagt liegt mein Fokus aktuell eher auf Landschaftsfotografie ohne Hauptmotiv und die Bilder werden später noch bearbeitet, was bei einigen dringend nötig ist..
Es ist schade, dass der ganze Flusslauf so zugewuchert ist, man kriegt durch das Gestrüpp kaum klare Fotos oder muss zoomen was die Qualität reduziert.
Vermutlich fliegen auch da noch einige raus, wenns beim editieren nicht besser wird.
manchmal kann man ja kreativ werden, wie z.B. beim Damm, wo ich die kamera so nah an den Zaun bringe, dass der Zaun nicht auf'm Bild ist, aber beim Geäst hilft nur näher dran gehen und das wäre mitunter lebensgefährlich also lieber lassen 😆
Aber schon eigenartig, mein Auge ist in der Lage die Schönheit des Hintergrunds zu erkennen und den Vordergrund auszublenden, aber ihn einfach zu blurren, wäre sicher nicht das selbe und würde nur bedingt helfen... Vielleicht hilft auch da nur sowas wie Stacking, weil wir ja in Stereo sehen, was ne Kamera noch nicht hinkriegt...
aber wenn ihr tipps habt wie ich solche Probleme mit schlechter Sicht in Zukunft abmildern kann, tut euch keinen Zwang an.
Mist... ist heute wohl ziemlich bewölkt, wird nichts mit sternenfotos... dabei wäre der chuzenji see perfekt gewesen, weil wenig Lichtverschmutzung, Schande...