[Einsteigerfrage] Neue Kamera für Japan-Reise

Kokujou schrieb:
erstmal sind sie nur grob aussortiert und unbearbeitet
Noch viel Lernen, du musst.
Sorry, aber da fehlt mir das gewisse extra. Wirken wie Schnappschüsse, damit man was vorzeigen kann.

Und keine Angst, mache ich manchmal auch oder überhaupt erst gar keine schießen, weil mir das "am Ort sein" wichtiger ist.

Schöne Grüße von der Ostsee
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(Schnappschüsse mit etwas Mühe)
 
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@andi_sco

Moin,

ist diese Greifenparade neu in Warnemünde? Ich war erst im Oktober dort, aber entweder stand die damals noch nicht dort oder ich bin blind dran vorbei gelatscht. Sieht jedenfalls lustig aus.
Wie ich im Hintergrund sehen kann, steht der "Visit Rostock"-Schriftzug nun auch in Warnemünde; stand ja erst beim Porno-Brunnen.:D

Gruß eisholz
 
Also erstmal: Ich sagte ja sie sind nur grob aussortiert. Die Dopplungen schmeiße ich auch noch raus, waren vorher noch mehr, grundsätzlich gilt, je mehr desto besser, schlechtes rausfiltern kann man immer.

Zumindest hab ich das so gehört, ich lese ja auch.
So auch z.B. das mit den Brüstungen. Man hat immer gesagt ich solle darauf achten nicht nur Hintergrund sondern auch Vordergrund mit ins Bild zu bringen, wie auf dem Bild mit der Fisch-Brücke. Das soll wohl das Tiefengefühl verstärken...

Naja einen wirklichen Rahmen im Vordergrund hab ich nie so wirklich zufriedenstellend gefunden und das Konzept der Leading Lines ist auch deutlich schwerer anzuwenden, generell funktioniert das ja nur wenn man ein Bildzentrum hat

Generell bin ich jetzt beim klassischen Problem, wie betont man eigentlich Landschaftsfotos?
Man will schließlich die gesamte Pracht der Landschaft abfangen, die steilen Gefälle, die Angsterregenden Klippen und Anstiege, die unendliche Weite... Da gibt's halt kein Bildzentrum. Eigentlich fotografiere ich noch viel zu wenig, darum wechsle ich jetzt - ja macht euch lustig - auch gelegentlich zum Handy weil das leichter Panorama-Aufnahmen hinkriegt und ich finde, dass Panoramas eben jenes Gefühl für Weite besser ausdrücken.

Also wenn ihr dahingehend tipps hat sagt mir bitte bescheid ^-^ Zu den Shikas komm ich erst im März, da habich dann ein Bildzentrum 😆

Zum Thema Ausrüstung, tatsächlich hab ich keine Gegentlichtblende, ich hab tatsächlich hier und da mal bewusst versucht Lichtstrahlen ins Bild zu bringen, weil sie ästhetisch schön sein können und manchmal dann doch versucht sie zu vermeiden mit abdecken mit der Hand, aber das hälft nur das rudimentärste ab.
Grundsätzlich weiß ich was man dagegen macht. 2 Fotos, eins mit eins ohne und im editor drüberbürsten

übrigens die Ironie hab ich noch gar nicht erzählt, das iPhone 17 dass ich kriegen sollte ist 2 Tage vor Abfahrt noch angekommen 😆 darum wird sich das jetzt hier und da mischen, besonders wenn ich mal was Essbares Fotografiere... es ist einfach unglaublich unhöflich in nem restaurant mit sonem Flackschiff laut rumzuknippsen.

Wobei ich aktuell wirklich schwierigkeiten habe konkrete Setting-Tipps anzuwenden. Selbst für kleinere Langzeitbelichtungen wie Wasserfälle habich jetzt rausgefunden dass das das iPhone deutlich leichter hinkriegt, weil das halt nicht wirklich langzeitbelichtet sondern quasi ein video nimmt und vermutlich irgendwie mit KI zusammenpappt. das hat halt den Vorteil, dass du die Kamera nicht gerade halten musst, klar geht das auch mit der DSLR aber halt nur mit editing hinterher. Das zum Thema Öffnungszeit

dann hätten wir ISO der völlig irrelevant ist, es ist Tag, also papp den auf 100 und selbst dann hab ich inzwischen den Graufilter drüber gepappt, vor allem weil man rein für das Rauschen ja nichtmal ISO 100 sondenr eher so 700-800 benutzen soll. Und das bei dem hellen Schnee... Tjaja.

Bleibt also noch Blende und abgesehen von auch hier der Helligkeitsregulierung ist es nur noch der blur. und das ist wie gesagt bei Landschaftsfotos schwierig. Da hatte es die japanische alte Dame leichter, sie hatte so ein riesen Flackschiff für Ultra-Zoom und hat Vogelfotos gemacht, da war der Hintergrund sauber ausgeblendet, die Öffnungszeit 1/2000 sodass man selbst fallende Schneeflocken haarklar auf dem bild hat, etwas geblurrt was sehr atmosphärisch gewirkt hat. Naja, aber sowas kann man bei meiner vergessen... da bräuchtest du viel zoom, sonst kommst du gar nicht so nah heran, auch bei den Affen ist eigentlich viel zu viel mit drauf, man müsste croppen.

Naja, aber nicht verzagen, denn noch hab ich ja gar nicht mit Nachtfotos angefangen, wenn alles gut läuft mach ich morgen welche, da kann die Kamera richtig glänzen, der Rest ist einfach nur Reisedokumentation ^-^ Tipps fürs Compositing sind auch gerne erwünscht, pickt euch gerne eins raus und sagt mir was ihr hättet besser machen können.
und wenns gut läuft ist ein Feuerwerk auch mal dabei. oder besondere Stadt-Illuminationen.
 
Wir kommen langsam an den Punkt, wo sich zeigt, das nciht die Ausrüstung das wesentliche ist, aber das sagte ich ja shcon ganz am Anfang.

Ein Tip: erst das Motiv betrachten, 10 minuten oder auch 2 Stunden, erst fotografieren wenn man die richtige Perspektive und eine Bildidee gefunden hat
 
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Kokujou schrieb:
grundsätzlich gilt, je mehr desto besser, schlechtes rausfiltern kann man immer.
Falsch, so lernst du nie was, weil man sich einfach weniger konzentriert.
Fotografie ist kein 5 Minuten Business, egal was uns die Werbung vor machen will.

Schick meinen Bruder und mich in einen Lost Place und du bekommst zwei unterschiedliche Fotos raus. Sein Auge für einige Details habe ich einfach nicht.


---------


Kokujou schrieb:
Also wenn ihr dahingehend tipps hat sagt mir bitte bescheid
ZEIT

Kokujou schrieb:
denn noch hab ich ja gar nicht mit Nachtfotos angefangen
Zuviel auf einmal.
Du lernst in der ersten Klasse auch nicht gleich Schreiben. Lesen, Mathematik, Physik und nebenbei balancierst du auf einem schmalen Holzbalken und fährst Schlitschuh.
 
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schlechtes Beispiel, wie viele Fächer hat man in der ersten Klasse, genug 😆

Ich habe halt schon ungefähre Ideen was ich gerne darstellen würde aber keine Ahnung wie ich die umsetze, nehmt die neusten Fotos von dem Wasserfall.
Näher komm ich nicht ran, closeups kannst du vergessen.
So wirkt er, auf den neusten Fotos, im Grunde fast schon mickrig, obwohl's in echt viel schöner aussah.
Auch das Gefühl für Tiefe und Höhe und das Relief hätte ich gerne weiter hervorgehoben, Vielleicht hätte ich den Kamerawinkel anpassen sollen und von unten fotografieren sollen, aber in das Tal kommt man ja nicht...

Mit Zoom sind mir halt auch Grenzen gesetzt. Ich weiß z.B. um Weite hervorzuheben, Landscape Fotos und für die Betonung von Höhe Portrait. Aber so 100%ig reichts noch nicht, naja ihr seht's ja...

Vielleicht kann man später in der Nachbearbeitung noch was rausholen, das sind jetzt erstmal nur die iPhone Fotos, weil ich mit Panorama und Stacking rumspielen wollte, die von der Kamera kommen später.

Naja aber auch hier, mit den technischen Einstellungen der Kamera wirst du nicht viel mehr rausholen können, wie auch, den Hintergrund vom Wasserfall blurren?

Naja mal gucken wie's heute läuft.
Ergänzung ()

Vielleicht lass ich auch einfach die Kamera zu Hause es sei denn ich erwarte ein Motiv, von dem ich einen genauen Plan habe wie ich sie einsetzen kann, denn ihr habt ja alle Recht, das bestreite ich nicht, das Bisherige hätte ich problemlos auch mit dem iPhone machen können.
 
so neue updates sind raus aber erwartet nicht zu viel, wie gesagt liegt mein Fokus aktuell eher auf Landschaftsfotografie ohne Hauptmotiv und die Bilder werden später noch bearbeitet, was bei einigen dringend nötig ist..

Es ist schade, dass der ganze Flusslauf so zugewuchert ist, man kriegt durch das Gestrüpp kaum klare Fotos oder muss zoomen was die Qualität reduziert.

Vermutlich fliegen auch da noch einige raus, wenns beim editieren nicht besser wird.

manchmal kann man ja kreativ werden, wie z.B. beim Damm, wo ich die kamera so nah an den Zaun bringe, dass der Zaun nicht auf'm Bild ist, aber beim Geäst hilft nur näher dran gehen und das wäre mitunter lebensgefährlich also lieber lassen 😆

Aber schon eigenartig, mein Auge ist in der Lage die Schönheit des Hintergrunds zu erkennen und den Vordergrund auszublenden, aber ihn einfach zu blurren, wäre sicher nicht das selbe und würde nur bedingt helfen... Vielleicht hilft auch da nur sowas wie Stacking, weil wir ja in Stereo sehen, was ne Kamera noch nicht hinkriegt...
aber wenn ihr tipps habt wie ich solche Probleme mit schlechter Sicht in Zukunft abmildern kann, tut euch keinen Zwang an.
 
Mist... ist heute wohl ziemlich bewölkt, wird nichts mit sternenfotos... dabei wäre der chuzenji see perfekt gewesen, weil wenig Lichtverschmutzung, Schande...
 
Kokujou schrieb:
Ich habe halt schon ungefähre Ideen was ich gerne darstellen würde aber keine Ahnung wie ich die umsetze
Üben

Das ist nichts, was sofort kommt.
Du bist als Kleinkind ja auch nich aufgestanden und konntest Fahrrad fahren vor dem Gehen
 
Kokujou schrieb:
mein Auge ist in der Lage
Du bist in der zweiten Stufe des Könnens angekommen: die bewußte Inkompetenz.
Jetzt heißt es Techniken erlernen und einprägen um zur nächsten Stufe zu kommen.
 
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Was mir sehr gut geholfen hat ist ein Buch und zwar The Photographers Eye von Michael Freeman. Darin geht es um Komposition und die meisten Fragen, die du hast, werden darin besser beantwortet als wir es hier je könnten. Ich muss aber auch zugeben, dass ich nicht alles verstehe was da drin steht, es reicht aber auch schon wenn man 20% davon versteht, bzw. sich die wichtigsten Sachen rauspickt. Darin wird zum Beispiel auch erklärt, wie man in einem Bild "Tiefe" erzeugen kann. Da gibt es nämlich überraschenderweise deutlich mehr Möglichkeiten als man denkt.
 
Kokujou schrieb:
das hat halt den Vorteil, dass du die Kamera nicht gerade halten musst
Auch beim Smartphone sollte man gerade und stillhalten. Je mehr da verwackelt wird und je mehr die ominöse, weltverbessernde KI da rausrechnen muss, umso unechter wird auch das Ergebnis - und eben nicht wirklich besser.

Auch mit dem iPhone sieht man an vielen deiner Fotos, dass du nicht wirklich gerade fotografierst. Das Foto mit der Brücke z.B., wo du vor dem Torbogen stehst - das triggert mich einfach hart. Das sieht man doch - und ja, selbst wenn es nur ein, zwei Grad sind, man sieht es!

Das hat überhaupt nichts mit Smartphone vs. Systemkamera zu tun.

Kokujou schrieb:
klar geht das auch mit der DSLR aber halt nur mit editing hinterher
Ne, das geht auch out of camera - auch mit deiner.

Kokujou schrieb:
Naja, aber sowas kann man bei meiner vergessen...
Nein, eben nicht. Das geht alles genauso mit deiner Cam. Selbstverständlich macht einem ein 5000 Euro Nikon Fullframe-Body das Leben in vielen Situationen leichter (aber auch "schwerer", höhö).

Verpass deiner Kamera mal ein 2.000 Euro Telezoom und du wirst Augen machen. Ich wette, dass die Dame, die du erwähntest und die Vögel fotografiert hat, sicher nicht mit nem Kitobjektiv rumgerannt ist.

Sorry, aber ich bin gerade etwas... naja, sauer wäre zu viel, mich persönlich betrifft's ja nicht... aber durchaus enttäuscht. Mir scheint weiterhin, dass du dich wirklich null mit der Kamera und dem Thema Fotografie ansich beschäftigst.

Ich bin z.B. mit meiner erstem Systemkamera ca. 5 Tage rumgelaufen, habe rumfotografiert, gesehen, was dabei rumkommt und habe direkt gemerkt, dass ich mit meiner Brennweite nicht alles ablichten kann, was ich ablichten will - und schon war das erste Telezoom unterwegs (mittlerweile liegen hier drei).

Aber: auch mit nem Festbrennweitenobjektiv mit kurzer Brennweite kann man so wunderschöne Fotos machen, die sich bei vielen deiner Motive eignen würden... aber es liegt eben weiterhin zum größten Teil an dem, der den Auslöser drückt. Da gibt es auch unzählige Beispielvideos auf Youtube, wo mal ein Profi mit einer Billig-Kamera rumrennt bzw. mit einem simplen Smartphone und der Amateur hingegen mit dem 10.000 Euro-Equipment fotografiert. Das Ergebnis ist aber immer dasselbe: Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.

Micha- schrieb:
Wir kommen langsam an den Punkt, wo sich zeigt, das nciht die Ausrüstung das wesentliche ist, aber das sagte ich ja shcon ganz am Anfang.
Das war auch vorher schon klar und wurde auch vorher schon deutlich kundgetan. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass von all den Youtube-Videos und GRATIS-Fotokursen, die ich so erwähnt habe, genau gar nichts konsumiert wurde :(

@Kokujou
Wann kommen denn mal wieder Kamerafotos? Die letzten Tage hast du ja nur noch iPhone-Fotos hochgeladen ... und ja, um ehrlich zu sein: die sehen halt auch nicht anders aus, als das, was du vorher mit der EOS 2000D fotografiert hast (nur stellenweise noch unschärfer).
 
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Naja erstmal habich endlich am Handy die Einstellung für die Grid erfunden. 2026 und die Apple KI hat immer noch 0 Kontrolle und 0 Intelligenz 😆
ist "Hey Siri, schalt mal die Grid an meinem Handy an" zu viel verlangt?

es gibt sehr viele Challenges bei Fotografieren auf Reisen.
Ich meine die gängigen Tips habe ich mehr oder weniger verinnerlicht, zum Thema Komposition, aber nichts was mir wirklich beim Thema Landschaftsfotografie ohne Hauptmotiv hilft.
z.B. wenn du ein geiles Motiv hast aber überall Äste und Gestrüpp in der Nähe sind.
Oder wenn das Motiv so weit weg ist, dass der Zoom den du bräuchtest die Qualität gänzlich killt. - Equipment-Lack.
Oder wenn du einfach mehr auf dein Foto kriegen willst und die Panoramas ja immer so eine doofe Winkel-Verzerrung haben. Warum kann man die nicht machen indem man sich ruhig nach links bewegt, stattdessen stoppt das iPhone sobald es sich bewegt, warum? müsste man mit der Software machen, dann geht der Live-Kontext aber verloren und es wird eklig schwer, auf gut glück schießen und hoffen und dann am Abend merken, mist die Ränder passen nicht gut aufeinander wäre doof.
Und wie ich das Gefühl für Tiefe, Relief und diese klaffende Höhe abbilden kann die gerade bei den aktuellen Bergregionen einem das Herz rasen lassen, weiß ich leider immer noch nicht.
Das und die anderen Skill Issues, wenn du weißt was du willst es aber nicht abbilden kannst.

DJMadMax schrieb:
Ne, das geht auch out of camera - auch mit deiner.
ähm, nein? Du kannst wie gesagt langzeitbelichten aber ein Feature für Live-Image-Stacking gibt's nicht. Zumindest laut meiner Recherche, kläre mich gerne auf.
Langzeitbelichtung ist halt was fundamentell anderes, weil es die Helligkeit ebenfalls stackt und so das wackeln exponentiell mehr ins Gewicht fällt. Klar bei nem iPhone rechnet die KI das raus, aber sie generiert ja keine Informationen, sondern korrigiert einfach nur die Koordinaten zum übernanderlegen ein bischen sodass man vielleicht etwas vignettierung hat, die man künstlerisch einsetzen könnte, wenn man wollte oder es überhaupt merkt.

DJMadMax schrieb:
Nein, eben nicht. Das geht alles genauso mit deiner Cam. Selbstverständlich macht einem ein 5000 Euro Nikon Fullframe-Body das Leben in vielen Situationen leichter (aber auch "schwerer", höhö).
Mist, sorry ich hab mich falsch ausgedrückt, natürlich weiß ich dass es kein Kamera-Problem sondern ein Objektiv-Problem ist, natürlich die nette Frau hatte so ein 50cm langes Flackschiff-Zoom Objektiv, was vermutlich irgendwo ab 2.000€ gekostet hat 😆 Also maximaler Zoom, astronomisch geringe Öffnungszeit, nen perfekt angepassten f/stop für das atmospherische Blur, weil das wohl durchs Zoomen verstärkt wird und am Besten Serien-Aufnahmen damit man sich aus 800 Bildern das beste rauspicken kann um Variablen wie Schnee und natürlich die Bewegung des Tiers rauszurechnen.

ich sollte aber vielleicht nochmal kurz aufklären, dass dieses Album kein professionelles Meisterwerk sein soll. Weil ja vorhin auch gesagt wurde "5 Fotos". Ich bin jeden Tag draußen und sehe mir allein täglich schon 3-4-5-10 verschiedene Dinge an und während ich sie sehe fallen mir jeweils nochmal direkt 5 einzigartige Dinge ins Auge und die werden alle abgelichtet.

Das Album ist meine Reisedokumentation, viele Fotos davon werden keine Professionellen Maßstäbe erfüllen, sei es wegen Skill Issue, Umgebungsbedingt, Equipment-Mangel oder einfach Pech. Aber das macht sie für mich nicht weniger wertvoll.

Wenn ihr erwartet habt, dort nur 5-6 vielversprechende "Meisterwerke" in 2 Monaten zu finden, muss ich euch enttäuschen, diese Bilder sind weder kuratiert noch editiert, auch ihr dürftes mal Foto-Sessions haben die gut laufen und nicht und eure Skills verringern nur die Fehleranzahl auf ein Minimum.

Vielleicht mache ich nach der Reise nochmal ein Album wo nur die Best-Ofs drin sind, Fotos wo ich mir mit der Komposition, der Beleuchtung, den Effekten etc... sicher bin. dann lasst das aktuelle Album lieber liegen und wir lesen uns in 2 Monaten nochmal^^
Ist vielleicht auch einfacher, wenns um die konstruktive Kritik geht, in vielen Bildern seh ich's ja selbst schon,
 
Kokujou schrieb:
Naja erstmal habich endlich am Handy die Einstellung für die Grid erfunden.
Schon mal was 😜 - auch wenn du gefunden meinst


Kokujou schrieb:
z.B. wenn du ein geiles Motiv hast aber überall Äste und Gestrüpp in der Nähe sind.
Abbrechen, also die Äste, oder später versuchen das rauszuretuschieren.


Kokujou schrieb:
Oder wenn das Motiv so weit weg ist, dass der Zoom den du bräuchtest die Qualität gänzlich killt.
Da hilft nur eine andere Optik oder ein Stativ.


Kokujou schrieb:
Oder wenn du einfach mehr auf dein Foto kriegen willst und die Panoramas ja immer so eine doofe Winkel-Verzerrung haben. Warum kann man die nicht machen indem man sich ruhig nach links bewegt, stattdessen stoppt das iPhone sobald es sich bewegt, warum?
Bei Panoramas müsstest du das Smartphone oder die Kamera anderes drehen, damit diese Verzerrung nachlässt - frag mich nicht mehr wie.
Was meinst du beim iPhone?
Ich meine, es gab oder gibt dazu auch eine Microsoft App, für größere Panoramen, die man auch nach oben und unten erweitern kann.
Und ja, ich meine eine Microsoft App im Apple App Store!
 
Kokujou schrieb:
Mist, sorry ich hab mich falsch ausgedrückt, natürlich weiß ich dass es kein Kamera-Problem sondern ein Objektiv-Problem ist, natürlich die nette Frau hatte so ein 50cm langes Flackschiff-Zoom Objektiv, was vermutlich irgendwo ab 2.000€ gekostet hat
Du machst halt weiterhin den Anfängerfehler mit Technik auf die Motive zu schmeißen in der Hoffnung es kämen bessere Bilder heraus. Wenn es um die rein technische Umsetzung geht, mag da noch ein Sinn darin liegen, also wenn ein Motiv so weit entfernt ist, dass man es nicht mehr formatfüllend ablichten kann und man auch nicht näher herangehen kann. Aber in der Regel liegt es eher an der Umsetzung und auch der Erkenntnis, welche Dinge man mit der vorhandenen Technik machen kann und welche nicht. Also statt zu heulen, dass man kein ausreichend lichtstarkes Tele dabei hat, sucht man sich ein Motiv, was man mit der mitgebrachten Technik gut ablichten kann.
 
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