Jackery IFA Fireplace

Empfehlung für kleinen "Server" gesucht

Also ich arbeite damit und habe kein Problem ihm zu helfen. Wieso auch? offensichtlich (!) sind es keine Unternehmens kritische Daten, sonnst würde man wohl kaum auf so einen Vorschlag eingehen ...


Wenn doch: Shit happens... Ich meine guckt euch Sony an O_O
 
dMopp schrieb:
Also ich arbeite damit und habe kein Problem ihm zu helfen.

Ich auch un er will ja hier keine großen komplexen Lizenzmodelle ausmanövrieren und auch keinen
Terminalserver aufsetzen, sondern eben einfach nur eine zentrale Datensammelstelle mit
vielleicht der ein oder anderen Verwaltungsmöglichkeit.

Das Konzept sollte schlüssig sein, keine Frage, aber eben auch nicht überzogen und ausgelegt für 100 User :evillol:

Es gibt eben einige Dinge die geklärt werden müssen, vorher!, damit hinterher alles seinen Gang gehen kann.
Wie viele Arztpraxen haben einen Server und unter 10 Clients?
Haben die alle einen IT-Fachmann im Haus?
Nein, die haben einen den sie anrufen, wenn was brennt, ansonsten helfen die sich selbst.
 
Leider ist oft kein Bewusstsein dafür vorhanden, was es für Folgen haben kann wenn die Daten unwiderbringlich weg sind.
Wenn hier ein selbst gebastelter Server hingestellt wird und die Platten fallen aus oder jemand löscht durch Unachtsamkeit mal das Array wird erst wirklich bewusst was alles nicht mehr funktioniert.
Das kann auch soweit gehen, dass der Geschäftsführer dafür haftbar gemacht wird, wenn Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann.

Wenn auf solche Vorschläge eingegangen wird dann meistens doch eher weil die Kosten nunmal sehr viel "greifbarer" sind als die möglichen Konsequenzen...
Ergänzung ()

Haben die alle einen IT-Fachmann im Haus?

Das nicht, aber jemanden von extern der das erledigt... mein Hausarzt hat seinen Server zumindest nicht selbst aufgesetzt...
 
@Benzer:

Es tut mir leid, aber ich weiß gerade wirklich nicht welches Mehr an Infos ich noch liefern sollte.

Fakten die ich weiß:

- es laufen keine besonderen Programme oder speziellen Datenbanken im Verein, nur Standart-Officeanwendungen oder Programme wie Adope etc.
- es sind 5Desktoprechner vorhanden, die ins System eingebunden werden sollten
- wichtig ist alleinig die Datensicherheit, sekundär eher die Zeit die es in Anspruch nimmt, die Sicehrungen wieder herzustellen
- perspektivisch könnte irgendwann die momentan bei einen Anbieter gehostete HP noch auf den Server übertragen werden, was vielleicht die Anforderungen an das Gerät noch mal erhöht?


Andere, konkrete Antworten kann und will ich gerne geben, wenn ich konkrete Fragen bekomme.

Danke für euer Mühen!:schluck:
 
Es tut mir leid, aber ich weiß gerade wirklich nicht welches Mehr an Infos ich noch liefern sollte.

Ist auch schwer wenn man nicht vom Fach ist...

Nochmal: Wenn ihr eh jemanden habt der das kann, dann lass den die Planung übernehmen. Da kommt sicher mehr bei raus als wenn wir hier raten was mit deinen Aussagen gemeint sein könnte.
 
Okay, dann verbleiben wird so.

Ich dachte es wäre ähnlich "leicht" auf mein Anliegen zu antworten, wie auf die hier im Forum ja oft diskutierte Frage:

"Ich habe 1200€ und will n fetten Gaming-PC". Aber da merke ich, dass ich -wie bereits hinlänglich diskutiert- nicht vom Fach bin :)

Noch einmal danke für eure Zeit und Antworen!
 
Na beim "1200€ Gaming-PC" sind alle fakten Bekannt oder lassen sich zu 90%tiger Sicehrheit draus schließen. Wieso?

Gaming impliziert:
3D Leistung -> Grafikpower, ausreichend CPU für die Grafik
Direct X -> Aktuell -> DX11 -> WinVista/7
Spielen -> Siehe 3D Leistung + Ausreichend RAM (4Gb sind bis heute ausreichend, 8GB bei den Preisen aber keine Geldverschwendung ^^)


Summa Summarum ist die Aussage "Gaming PC" also ausreichend genug für alle Komponenten und die Software.


Beim "Server" mit "Datengrab" sieht das anders aus...

1.) Client ? Was für Clients? Windows? Linux, MacOS?
2.) Datengrab? Was denn genau? Docs ? Images? Configs?
3.) "Server". Für was ? Datawarehousing? Backup? Webserver? DB-Server? App-Server?


etc etc...

Ich habe so viel wie möglich versucht raus zu lesen und folgendes verstanden:

Die Daten von den Clients sollen Zentral gelagert werden und ein paar weietre kleine Apps aus der Cloud auf den Server gebracht werden.


In diesem Fall, wie anfänglich geschrieben, würde ein AMD E-350 System ausreichen. Dazu nen Raidcontroller und mit 2 Raids. Nen Mirror für das OS und nen 5er für die Daten. Zusätzlich sollte an einem Physikalisch anderen Ort (bei nem verein würde nen anderer Raum mit anderer Phase zur Stromversorgung schon ausreichen.) ein NAS mit Raid5 stehen, wo du den internen RAID5 nochmal hin kopierst.

Desweiteren soltle bei diesem Konzept ne Verkabelung geschaffen werden die Brauchbar ist.

Dazu nen patchpanel Kaufen und Duplex Cat6 Strippen verlegen. Aufputzdosen in jeden Raum und fertig. Patchpanel aknnste als verein sponsorn lassen, wie auch nen brauchbaren Switch


Im Übrigen sollte zum Server selbst noch ne kleine Firewall aufgebaut werden. Dazu reicht nen 40 € eBay URALT PC auf den du die Software "IPFire" drauf schmeißt. Diese ersetzt dann quasy den kompletten router (abgesehen vom Modem) und du hast ne brauchbare abgesicherte Struktur.


Ich habe genau das gleiche in nem verein machen dürfen (20 Client PCs mit Unendlich vielen Benutzern ...) Und habe aus

FritzBox -> Switch -> Switch -> Switch -> Switch ... PC dann ein
Modem -> IPFire Switch ... Rest gemacht


An Kosten hatte ich mit Material für den Server (war sogar etwas teurer, da es den e350 damals net gab ^^), Umbau eines Schranks zum Serverschrank, Netzwerkkomponenten insgesamt 1200 €. Wenn du statt Duplex Leitungen einfach so strippe verlegst, sparste nochmal 200 € :D


So, ich hoffe dir reichen die Antworten.. :D



PS: Mit Planung, sponsorenfinding und Lizenzmodel auskaspern mit Microsoft habe ich dafür ca 1 1/2 Monate gebraucht. Damit du mal die Größenordnung kennst....

Bei dem "Server" sind im übrigen nur Desktopkomponenten verbaut, was im Prinzip schon kacke ist aaaaaaber bei entsprechender Vorgehensweise (Raidcontroller, etwas Glück ^^) zu verschmerzen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das war ausführlich und gibt Raum für Neues, vielen Dank dMopp!

Also, ich versuche mal das Geschriebene aufzugreifen :)



zu 1.:
Server/Client sollte MS basiert sein; die OS der Desktops sind WIN7

zu 2.:
Was meinst du mit "Docs ? Images? Configs?"? Die Art von Daten die darauf abgelegt werden sollen?

zu 3.:
Server im Sinne von, dass die genannten Anforderungen (Datengrab, gemeinsame Schnittstelle für die Desktops im Netz und perspektivisch die vereinseigene HP darauf laufen) erfüllt werden.

Desweiteren: schön wäre natürlich wenn ich, wie in dem von dir beschriebenen Fall, lange Zeit hätte um das so über Sponsoring und Sachspenden abzuwickeln. Aber: ich habe nur wenig Zeit dafür.
Die von mir beschriebenen 800€ würden abruf bereit sein, insofern ich konkrete Angebote hätte, die den Anforderungen des Vereins genüge tun.

Die Konfiguration des Netzes/Servers würde dann der IT-Mensch machen, der ehrenamtlich für den Verein da ist. Es ging mir, wie bereits erwähnt, immer nur um die Hardware-Geschichten.




dMopp schrieb:
Na beim "1200€ Gaming-PC" sind alle fakten Bekannt oder lassen sich zu 90%tiger Sicehrheit draus schließen. Wieso?

Gaming impliziert:
3D Leistung -> Grafikpower, ausreichend CPU für die Grafik
Direct X -> Aktuell -> DX11 -> WinVista/7
Spielen -> Siehe 3D Leistung + Ausreichend RAM (4Gb sind bis heute ausreichend, 8GB bei den Preisen aber keine Geldverschwendung ^^)


Summa Summarum ist die Aussage "Gaming PC" also ausreichend genug für alle Komponenten und die Software.


Beim "Server" mit "Datengrab" sieht das anders aus...

1.) Client ? Was für Clients? Windows? Linux, MacOS?
2.) Datengrab? Was denn genau? Docs ? Images? Configs?
3.) "Server". Für was ? Datawarehousing? Backup? Webserver? DB-Server? App-Server?


etc etc...

Ich habe so viel wie möglich versucht raus zu lesen und folgendes verstanden:

Die Daten von den Clients sollen Zentral gelagert werden und ein paar weietre kleine Apps aus der Cloud auf den Server gebracht werden.


In diesem Fall, wie anfänglich geschrieben, würde ein AMD E-350 System ausreichen. Dazu nen Raidcontroller und mit 2 Raids. Nen Mirror für das OS und nen 5er für die Daten. Zusätzlich sollte an einem Physikalisch anderen Ort (bei nem verein würde nen anderer Raum mit anderer Phase zur Stromversorgung schon ausreichen.) ein NAS mit Raid5 stehen, wo du den internen RAID5 nochmal hin kopierst.

Desweiteren soltle bei diesem Konzept ne Verkabelung geschaffen werden die Brauchbar ist.

Dazu nen patchpanel Kaufen und Duplex Cat6 Strippen verlegen. Aufputzdosen in jeden Raum und fertig. Patchpanel aknnste als verein sponsorn lassen, wie auch nen brauchbaren Switch


Im Übrigen sollte zum Server selbst noch ne kleine Firewall aufgebaut werden. Dazu reicht nen 40 € eBay URALT PC auf den du die Software "IPFire" drauf schmeißt. Diese ersetzt dann quasy den kompletten router (abgesehen vom Modem) und du hast ne brauchbare abgesicherte Struktur.


Ich habe genau das gleiche in nem verein machen dürfen (20 Client PCs mit Unendlich vielen Benutzern ...) Und habe aus

FritzBox -> Switch -> Switch -> Switch -> Switch ... PC dann ein
Modem -> IPFire Switch ... Rest gemacht


An Kosten hatte ich mit Material für den Server (war sogar etwas teurer, da es den e350 damals net gab ^^), Umbau eines Schranks zum Serverschrank, Netzwerkkomponenten insgesamt 1200 €. Wenn du statt Duplex Leitungen einfach so strippe verlegst, sparste nochmal 200 € :D


So, ich hoffe dir reichen die Antworten.. :D



PS: Mit Planung, sponsorenfinding und Lizenzmodel auskaspern mit Microsoft habe ich dafür ca 1 1/2 Monate gebraucht. Damit du mal die Größenordnung kennst....

Bei dem "Server" sind im übrigen nur Desktopkomponenten verbaut, was im Prinzip schon kacke ist aaaaaaber bei entsprechender Vorgehensweise (Raidcontroller, etwas Glück ^^) zu verschmerzen ist.
 
Zu 2:

Ja, viele kleine Dateien mit geringen Speichervolumen. oder ultraviele winzige Dateien die massig Platz wegnehmen (Fall 2 Wäre zB kacke zu Backuppen, in diesem Fall am besten direkt auf dem Server schreiben) oder gigantische Dateien mehrere GB Groß.. Auch da wäre direkt auf dem Server schreiben (jeh nach Anwendung, nicht das Anwendungen da immer nen kompletten Batzen sequenziell übertragen, da wäre das Setup FAIL ^^).


generell bin ich Freund von Servergespeicherten Profilen, da man Clients im Notfall einfach plätten kann und die Daten schon auf dem Server liegen, jeh nach Config sogar bei nem Crash des Clients:D
 
@dMopp:

Die Art der Datein wären in der Tat die typischen Office-Dateien. Mal ein Word-, Excel- oder PPdatei. Dann noch die Outlook .pls der E-Mailaccounts und die ein oder anderen Videodatein von Anspielvideos für Präventionsveranstaltungen. Also, kurz um: viele kleine und mittel große Dateien :)
 
Vergiss nicht, dass einmal täglich ein BackUp außer Haus sein sollte, falls die Bude samt Server abbrennt.

Dafür brauch auch nochmal min 2 externe HDDs die den Server absichern und die einer vom Verein täglich mitnimmt oder doch wieder die Cloud.

Zum Server empfehle ich:

dell oder hp
 
Als Verein ist sowas Kostentechnisch schwer umsetzbar. Ich sage ja, das ein backup NAS wenigtens in nem anderen Raum stehen sollte. Das ist technisch leichter Umsetzbar. Alles andere geht in richtung Hochverfügbarkeit, was dort keiner erwartet :P
 
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