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Commander
- Registriert
- Dez. 2003
- Beiträge
- 2.120
Hi Leute,
ich kann jedem nur wärmstens empfehlen sich folgende Artikel einfach mal anzusehen:
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/ende/default.html
Ein Auszug:
"[size=+1]Wie der "Große Bruder" und die "Großen Medien" den Internet-Geist wieder in seine Flasche einsperren könnten[/size]
In den letzten zwei Jahren hat sich bei mir eine zunehmend pessimistische Sicht entwickelt, wenn es um die Zukunft von Freiheit und Meinungsfreiheit geht, insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet. Dies ist eine völlige Umkehr von dem fast grenzenlosen Optimismus, den ich zwischen 1994 und 1999 fühlte. In dieser Zeit wuchs und gedieh der öffentliche Zugang zum Internet, innovative neue Formen der Kommunikationen tauchten kurz hintereinander auf. In dieser Epoche war ich völlig davon überzeugt, dass der universale Zugang zum Internet eine Waffe war, die die Zentralisierung und Konzentration der Regierungen und der Massenmedien, welche weiterhin die Meinungsfreiheit und den unbegrenzten Zugang zu Informationen einschränken wollten, ausgleichen würde. Zudem könnte das Internet, würde man es vernünftig nutzen, sogar die gemeinsam von Regierungen und Massenmedien betriebenen Einschränkungen der persönlichen Freiheit verhindern, indem Information durch das Internet hinter die Barrieren gelangt, welche totalitäre und autoritäre Regime um die Torwächter der Mainstreammedien errichtet hatten."
Denkt ihr der Autor hat sich in Schwarzmalerei und Verschwörungstheorien verfangen?
Wird alles wie beschrieben eingeführt und durchgezogen?
Kann das Ganze aufgehalten werden oder sich anders entwickeln?
ich kann jedem nur wärmstens empfehlen sich folgende Artikel einfach mal anzusehen:
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/ende/default.html
Ein Auszug:
"[size=+1]Wie der "Große Bruder" und die "Großen Medien" den Internet-Geist wieder in seine Flasche einsperren könnten[/size]
In den letzten zwei Jahren hat sich bei mir eine zunehmend pessimistische Sicht entwickelt, wenn es um die Zukunft von Freiheit und Meinungsfreiheit geht, insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet. Dies ist eine völlige Umkehr von dem fast grenzenlosen Optimismus, den ich zwischen 1994 und 1999 fühlte. In dieser Zeit wuchs und gedieh der öffentliche Zugang zum Internet, innovative neue Formen der Kommunikationen tauchten kurz hintereinander auf. In dieser Epoche war ich völlig davon überzeugt, dass der universale Zugang zum Internet eine Waffe war, die die Zentralisierung und Konzentration der Regierungen und der Massenmedien, welche weiterhin die Meinungsfreiheit und den unbegrenzten Zugang zu Informationen einschränken wollten, ausgleichen würde. Zudem könnte das Internet, würde man es vernünftig nutzen, sogar die gemeinsam von Regierungen und Massenmedien betriebenen Einschränkungen der persönlichen Freiheit verhindern, indem Information durch das Internet hinter die Barrieren gelangt, welche totalitäre und autoritäre Regime um die Torwächter der Mainstreammedien errichtet hatten."
Denkt ihr der Autor hat sich in Schwarzmalerei und Verschwörungstheorien verfangen?
Wird alles wie beschrieben eingeführt und durchgezogen?
Kann das Ganze aufgehalten werden oder sich anders entwickeln?