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Ich suche einen Endverbraucher Strommesser, welcher in die Steckdose gesteckt wird, an welchen dann, z.B.: der PC angesteckt wird.
Es soll auf jeden Fall recht genau sein (Es nützen mir keine Schwankungen von 20 Watt oder so).
Habt ihr Empfehlungen?
Wenn du ein Verbrauchsmesser braucht dann z.B. ein Voltcraft Energy Check 3000, außer du willst es verdammt genau haben, aber da muss man dann tiefer in die Tasche greifen, aber paar Watt hin und her sollten ja auch nicht tragisch sein.
Geh zu deinem Örtlichen Stromversorgen und frag dort nach einem Strommessgerät. Gegen 25 bis 50 Euro Pfand bekommt man es ausgeliehen. Meistens sind dies bessere Geräte als die günstigen Geräte im HAndel
Geh zu deinem Örtlichen Stromversorgen und frag dort nach einem Strommessgerät. Gegen 25 bis 50 Euro Pfand bekommt man es ausgeliehen. Meistens sind dies bessere Geräte als die günstigen Geräte im HAndel
Strommessgerät Schwankungen werden auch Toleranzen bezeichnet und die wird immer auf prozentual auf deren angezeigen Wert draufaddiert bzw subtrahiert.
Das Strommessgerät von den Link zum Reichelt hat einen Toleranz von 5%.
Das ist schon recht betrachtlich viel. Für meinen Geschmakc müsste Toleranzen von 3% und weniger erst dann akzeptabel sein.
@hongkongfui
Ich sag mal so eine Lampe ist ein ohmischer Verbraucher also kein Problem, aber sobald Blindleistung usw. ins Spiel kommt ist das wieder was anderes, das mal so nebenbei ...
Fritteuse, ist dank den Heizwendeln auch ein ohmischer Verbraucher, außer da hängt noch Elektronik mit Spulen oder so dran.
Das Problem ist, du sagst was durch geht, jetzt kommt das schöne, Blindleistung geht durch, belastet auch die Leitungen du bezahlst diese aber nicht, weil sie nur im Netz hin und her pendelt aber nicht verbraucht wird, ein Verbrauchsmesser soll aber nur die Energie messen die du verbrauchst, durch die Kompensation haben einige Geräte dann auch noch Probleme und schwanken stark, hab selbst so eins daheim je nach Netzteil zeigt es nur Müll an.
@hongkongfui: "Das was durch geht" messen klappt nur bei Gleichstrom und neben dem was durch geht (Strom/Elektronen)braucht man dann noch die Spannung für das Ergebnis...
Bei Wechselstrom hat man aber n paar unschöne Nebeneffekt, Phasenverschiebung und so weiter... Da geht das Messen dann nicht mehr so einfach
@Commander Alex: ne Heizwendel wäre auch ne Spule... nur das da dann Gleichstrom durchfließt...
Das hab ich auch, bin recht zufrieden damit. 5% hin oder her, was solls - größere Genauigkeit kostet halt jede Menge Geld, und genau das will man doch sparen, oder?
Das Reichelt Teil ist jedenfalls im Vergleich zu einem anderen günstigen Gerät auch bei unter 10W noch zu gebrauchen. Das andere Teil zeigt bei unter 10W eigentlich reine Fantasiewerte an, während das Reichelt Ding immer noch glaubhafte Werte liefert.