Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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Die staatlich garantierte Einspeisevergütung wurde unter Rot-Grün (Schröder/Trittin) eingeführt.
 
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Ja das wahr ja auch ein Fehler muss man sagen. In jeglicher Hinsicht.
Wenn man einen Markt schaffen will ist das grundsätzlich in Ordnung und den Kauf von PV oder WP über anreize zu schaffen, es müssen aber vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen werden - die gibt es aber bis heute nicht.
 
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SW987 schrieb:
Die staatlich garantierte Einspeisevergütung wurde unter Rot-Grün (Schröder/Trittin) eingeführt.
Und hätte die Schwarz-Gelbe Regierung die Vergütung nicht soweit reduziert das es sich nicht mehr gelohnt hat hätten wir heute vielleicht auf jedem Haus in Deutschland flächendeckend Solaranlagen.

Dank Schwarz-Gelb haben die deutschen Solarunternehmen damals alle ihr Geschäfte aufgegeben.
 
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Kassenwart schrieb:
Und hätte die Schwarz-Gelbe Regierung die Vergütung nicht soweit reduziert das es sich nicht mehr gelohnt hat hätten wir heute vielleicht auf jedem Haus in Deutschland flächendeckend Solaranlagen.[...]
Selbst mit der Absenkung der Einespeisevergütung ist die EEG-Umlage immer weiter gestiegen.

Was hätte der Strom denn ohne die Reduzierung kosten sollen? 1 € pro kWh oder 2 €?

Letzte Jahr hat man die EEG-Umlage abgeschaftt und durch Steuergeld ersetzte, sonst wäre sie in diesem Jahr auf über 10 Cent pro kWh angestiegen.

Warum gibt es überhaupt eine garantierte Einspeisevergütung, wenn PV doch wirtschaftlich ist?

Erklär es mir bitte.

Ist doch sehr merkwürdig, dass die Behauptung EE ist wirtschaftlich nicht mit dem Beweis untermauert wird und die EE-Anlagen in die Eigenwirtschaftlichkeit entlassen werden.
 
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SW987 schrieb:
Was hätte der Strom denn ohne die Reduzierung kosten sollen? 1 € pro kWh oder 2 €?
Na gar nichts. Zumindest würde ich erwarten das ich für Strom den ich in das Netz einspeise das gleiche bekommen wie wenn ich den Strom entnehmen würde. Es gab mal Zeiten da hat man fürs Einspeisen sogar mehr bekommen.
SW987 schrieb:
Warum gibt es überhaupt eine garantierte Einspeisevergütung, wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Warum sollte ich sonst Strom einspeisen wenn ich dafür nichts bekomme ?
Warum läuft der Stromzähler nicht einfach rückwärts in so einem Fall ?
SW987 schrieb:
Ist doch sehr merkwürdig, dass die Behauptung EE ist wirtschaftlich nicht mit dem Beweis untermauert wird und die EE-Anlagen in die Eigenwirtschaftlichkeit entlassen werden.
Zu Faul selbst danach zu suchen ? Die Wirtschaftlichkeit von EE wurde schon durch Studien 2012 belegt. Vielleicht sich einfach mal mit den Stromgestehungskosten beschäftigen.

Aber wir wissen ja wer 2012 an der Regierung war und welche Interessen man da vertreten hat. :rolleyes:
 
Kassenwart schrieb:
Und hätte die Schwarz-Gelbe Regierung die Vergütung nicht soweit reduziert das es sich nicht mehr gelohnt hat hätten wir heute vielleicht auf jedem Haus in Deutschland flächendeckend Solaranlagen.
Wir haben in Deutschland nicht nur freistehende Einfamilienhäuser mit der richtigen Dachausrichtung. Bevor ich als WEG eine passende (steuerliche) Abrechnungsmethode gefunden habe, um den überschüssigen Strom (nach Wärmepumpe/Warmwasser) an die Stadtwerke verkaufen zu dürfen, lege ich die PV auf den Heizungsverbrauch aus, verschenke den überschüssigen Strom und mache mir über die kostenlose Abgabe an die einzelnen Eigentümer/Mieter keine Gedanken. Der Rest des Flachdachs wird dann u.U. begrünt und hilft dabei, das Klima im Sommer in der Stadt geringfügig zu verbessern.

Auch eine über die Jahre (eher Jahrzehnte) positiv rechenbare Anlage muss erst einmal vorfinanziert werden.

SW987 schrieb:
Warum gibt es überhaupt eine garantierte Einspeisevergütung, wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Das habe ich mich schon vor 20 Jahren gefragt. Es war anscheinend der Anreiz, damit auch umbaufaule Eigentümer, gefördert durch die Verbraucher, eine PV aufs Dach setzen aber ihren Eigenverbrauch nicht darauf abstimmen (z.B. Umrüstung der eigenen Heizung, Veränderung des Verbrauchsverhaltens oder Speichermöglichkeiten).

Positiv ausgedrückt war es wohl die einzige Möglichkeit, Eigentümer dazu zu bewegen, so eine Anlage für die Allgemeinheit vor zu finanzieren und den bürokratischen und steuerlichen Aufwand zu betreiben, um den mit so einer Anlage produzierten Strom der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
 
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SW987 schrieb:
wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Und was entlässt man Kohle und Atom in die Eigenwirtschaftlichkeit? Warum werden die noch immer subventioniert wenn sie so günstig sind? Und warum muss bei atom der rückbau, die lagerung ubd das betriebsrisiko in großen teilen von der allgemeinheit getragen werden wenn atomstrom so wirtschaftlich ist?
 
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Kassenwart schrieb:
Na gar nichts. [...]
Strom soll gar nichts kosten?
Kassenwart schrieb:
Zumindest würde ich erwarten das ich für Strom den ich in das Netz einspeise das gleiche bekommen wie wenn ich den Strom entnehmen würde. [...]
Weil in dem Strompreis bei Bezug Netzentgelte, Messentgelte, Konzessionsabgabe, Steuern und weiter Abgaben drinstecken?

Du willst einspeisen und für das Netz, dass Du nutzt nichts bezahlen?
Kassenwart schrieb:
Es gab mal Zeiten da hat man fürs Einspeisen sogar mehr bekommen.[...]
Das heißt nicht, dass der eingespeiste Strom, das wert war. Die anderen Netznutzer haben über die EEG-Umlage die Einspeisevergütung finanziert.
Kassenwart schrieb:
Warum sollte ich sonst Strom einspeisen wenn ich dafür nichts bekomme ?[...]
Hat keiner gesagt. Du sollst nur schauen, wie Du den Strom zur Mittagszeit (wenn Deine und alle anderen PV-Anlagen laufen) selbst verkaufst bekommst. Es ist Dein Erzeugnis, bitte verkaufe es selber.
Kassenwart schrieb:
Warum läuft der Stromzähler nicht einfach rückwärts in so einem Fall ?[...]
Weil der Strom zur Mittagszeit, wenn alle PV-Anlagen laufen und viele einspeisen weniger wert ist als in der Nacht, wenn alle nur beziehen?
Kassenwart schrieb:
Zu Faul selbst danach zu suchen ? Die Wirtschaftlichkeit von EE wurde schon durch Studien 2012 belegt. Vielleicht sich einfach mal mit den Stromgestehungskosten beschäftigen.[...]
Was eine PV-Anlage allein wert ist, siehst Du am Strompreis zur Mittagszeit, nämlich quasi nichts. PV-Kosten ohne Kosten für Speicher und Backupkraftwerke ist reine Augenwischerei.

Wenn es sogar schon 2012 wirtschaftlich war, dann stellt sich die Frage, weshalb es 2023 immer noch eine staatlich garantierte Einspeisevergütung gibt, umso mehr.
Kassenwart schrieb:
Aber wir wissen ja wer 2012 an der Regierung war und welche Interessen man da vertreten hat.
Offensichtlich eine, die auf eine sichere und bezahlbare Energieversorgung für ein Industrieland achten wollte.
 
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SW987 schrieb:
Strom soll gar nichts kosten?
Nach den neuesten Plänen für die Industrie quasi schon, wieviel Netzentgeld steckt bei 6€Cent Strompreis drin? Wieviel nutzt die Industrie das Netz im Vergleich zu den privaten PV Anlagen, würde vermuten, die Industriestrommengen sind ein Vielfaches der privaten PV Erzeugung.

SW987 schrieb:
weshalb es 2023 immer noch eine staatlich garantierte Einspeisevergütung gibt
Das wurde bereits geklärt, das das zu generierende Einkommen selbst bei 20kWp mit 10kWh Batterie, noch lange nicht ausreicht. Denn der zusätzliche Aufwand und Abgaben machen es derzeit kaum wirtschaftlich. Wenn die Anlage aber Faktor 10 oder 100 größer ist, ja dann. Und der Punkt soll im grad vorgestellten Solarpaket II bearbeitet werden. Nach Möglichkeit sollst du deinem Nachbarn dann Überschussstrom verkaufen dürfen. Zumindest soll geprüft werden, ob es geht. Genauso Modelle für Mehrfamilienhäuser, dass der Inhaber da weniger bürokratisch und ohne Versorgungsverpflichtungen Strom liefern DARF.

SW987 schrieb:
Du willst einspeisen und für das Netz, dass Du nutzt nichts bezahlen?
Warum nicht, physikalisch wirst du nur das lokale Netz 'benutzen', da dein Strom zum nächsten Verbraucher ohne PV fließen wird. Hey, damit sparst du dem Versorger sogar Geld, denn er muss die Energie nicht teuer und verlustbehaftet über Verteil oder Hochspannungsnetz transportieren.
 
Samurai76 schrieb:
Nach den neuesten Plänen für die Industrie quasi schon, wieviel Netzentgeld steckt bei 6€Cent Strompreis drin? Wieviel nutzt die Industrie das Netz im Vergleich zu den privaten PV Anlagen, würde vermuten, die Industriestrommengen sind ein Vielfaches der privaten PV Erzeugung.[...]
Industrielle Kunden hängen an den höhren Netzbenen, deshalb fallen auch nur für die, die Netzentgelte an.
Samurai76 schrieb:
Das wurde bereits geklärt, das das zu generierende Einkommen selbst bei 20kWp mit 10kWh Batterie, noch lange nicht ausreicht. Denn der zusätzliche Aufwand und Abgaben machen es derzeit kaum wirtschaftlich. [...]
EE sind nicht wirtschaftlich, danke.
Samurai76 schrieb:
Warum nicht, physikalisch wirst du nur das lokale Netz 'benutzen', da dein Strom zum nächsten Verbraucher ohne PV fließen wird. Hey, damit sparst du dem Versorger sogar Geld, denn er muss die Energie nicht teuer und verlustbehaftet über Verteil oder Hochspannungsnetz transportieren.
Am besten die beiden legen ein Direktkabel, dann sind sie autark. Es wird zwar nicht funktionieren, da Systemdienstleistungen wie Frequenz- und Spannungshaltung sowie die Bereitstellung von Kurzschlussleistung fehlen, aber das ist ja alles kein Problem.
 
SW987 schrieb:
EE sind nicht wirtschaftlich, danke.
Na dann nochmal, PV mit EEG 150€/Jahr Einspeisevergütung oder Direktverkauf 250€/Jahr für einen nicht unerheblichen Mehraufwand und 4,99€ Grundgebühr/Monat. Also unterm Strich auch jetzt schon 190€/Jahr plus. Nur wenn du jetzt EEG wählst, hast weniger Abrechnungsaufwand bei etwas weniger Geld. Dein Umkehrschluss ist nicht zulässig. Und ja, mit EEG auch wesentlich weniger Risiko.
 
Es ist eigentlich ganz einfach:

1. Behaupten EE ist wirtschaftlich
2. EE eigenwirtschaftlich betreiben
3. Beweis EE ist wirtschaftlich ist erbracht

oder

1. Behaupten EE ist wirtschaftlich
2. 20 Jahre lang staatlich garantierte Einspeisevergütung kassieren
3. Beweis wurde nicht erbracht, offensichtlich ist was faul

Aufgrund welcher Rechtsnorm sollte dieser Schluss "unzulässig" sein?
 
keine ahnung was für ne rechnung du aufstellst.

wir beiziehen bei uns in der famile seit einer weile strom vom eigendach dach,

im jahrsmittel produziet diese rund 16000KWh, eine erweiterung der anlage wäre geg. möglich aber aufwendig (elektrifizierung des shuppens, daher aktuell nicht angestrebt.)

selbst in den monaten januar, dezember und november lag die ausbeute dieses jahr bei jeweils rund 500KWh



der jahresverbrauch des hauses beläuft sich auf rund 25000KWh

aufgrund der schwachen monate, und dem umstand das nachts keine sonne scheint, mussten wir 12000KWh zukaufen zu einem preis von durchschnitlich 27cent/kwh



13 000KWh*0,27€
=3510€

ersparnis durch PV
12000KWh*0,27€
=3240€

kosten der 25kWP anlage rund 32000€ vor förderung
selbst mit 0€ einspeisevergütung und 0€ förderung rechnet sich die anlage für uns privat nach 10 jahren.
 
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roket schrieb:
[...]selbst mit 0€ einspeisevergütung und 0€ förderung rechnet sich die anlage für uns privat nach 10 jahren.
Für den Einzelnen rechnet es sich, weil die Allgemeinheit für die Differenz Einspeisevergütung <> Spotmarktpreis (für den der EE-Strom verkauft wird) aufkommen muss. Dazu kommen dann noch die lokalen öffentlichen Fördergelder für die Errichtung der Anlagen.

Im Monat März betrug das Defizit des EEG-Kontos 630 Mio. €.

Mitte Mai gibt es die Zahlen für April.

Ein Steuergeldamok ohne Ende.
 
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roket schrieb:
keine ahnung was für ne rechnung du aufstellst.
Keine Rechnung.

SW987

macht eine Schlussfolgerung, die falsch ist, und verschließt vor Fakten die Augen. Mal schauen, ob er ohne Nachweis deine Behauptungen glaubt.
SW987 schrieb:
Warum gibt es überhaupt eine garantierte Einspeisevergütung, wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Weil vor diesem Jahr viele davor zurückgeschreckt sind, sich um die Finanzierung und den Steuerlichen Kram zu kümmern. Und der Strompreis war geringer.

SW987 schrieb:
Ein Steuergeldamok ohne Ende.
Interessant. Die Berichte, wo Privatmenschen mit PV ohne EEG Geld erwirtschaften am Strommarkt über einen dynamischen Stromtarif sind also Mythen? Aber das habe ich dir inzwischen ja schon dreimal erklärt. Beratungsresistent halt.
Ergänzung ()

SW987 schrieb:
Ein Steuergeldamok ohne Ende.
Eine Nulleinspeiseanlage abgestimmt auf den eigenen Verbrauch rechnet sich auch. Jetzt sind alle deine Argumente gegangen. Förderung gibt es, weil du mehr bauen sollst, als du brauchst, weil wir 2027 22GW PV zubauen wollen, die aber bestimmt nicht als Nulleinspeiser.
 
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Samurai76 schrieb:
[...]Jetzt sind alle deine Argumente gegangen.[...]
Wohin? Die stehen immer noch da wo sie am Anfang standen, genau wie die -630 Mio. € auf dem EEG Konto.
Samurai76 schrieb:
Förderung gibt es, weil du mehr bauen sollst, als du brauchst, weil wir 2027 22GW PV zubauen wollen, die aber bestimmt nicht als Nulleinspeiser.
Lass das bitte, ich weiß selber was ich will und kann auch für mich selber sprechen.

Mal schauen was die Bremer in einer Woche wollen.
 
SW987 schrieb:
Für den Einzelnen rechnet es sich, weil die Allgemeinheit für die Differenz Einspeisevergütung <> Spotmarktpreis (für den der EE-Strom verkauft wird) aufkommen muss. Dazu kommen dann noch die lokalen öffentlichen Fördergelder für die Errichtung der Anlagen.
les nochmal nach
die rehnet sich mit 0,000000€ einspeisevergütung
und 0,000000000€ förderung
von dir kam bislang nur unsd uasschließlich zeug ohne belege fakten oder eigen erfarhung
daraus schließe ich dass deine aussagen stammtischparolen ohne substasnz sind, wenn dem nicht so ist dann poste bitte fakten.
 
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SW987 schrieb:
Mal schauen was die Bremer in einer Woche wollen.
Was hast du eigentlich die ganze Zeit mit den Wahlen in Bremen? Wie oft willst du das noch erwähnen? Hast du eigentlich eine Ahnung von den politischen Gegebenheiten dort?

Erwartest du irgendeine Überraschung? Da muss ich dich enttäuschen.

Und die BIW schneiden nur deutlich besser ab, weil die AfD zu doof war.
 
Samurai76 schrieb:
Eine Nulleinspeiseanlage abgestimmt auf den eigenen Verbrauch rechnet sich auch. Jetzt sind alle deine Argumente gegangen. Förderung gibt es, weil du mehr bauen sollst, als du brauchst, weil wir 2027 22GW PV zubauen wollen, die aber bestimmt nicht als Nulleinspeiser.
wir planen sobald genug geld verfügbar ist, eine erweiterung unserer PV anlage auf den besagten shuppen, nach unseren bisherigen erfahrungen sollte dass auf der fläche weitere rund 10.000 kWh/jahr erzeugen, mit heute verfügbaren modulen, wobei wir wohl erst in 5-6jahren das projekt in angriff nehmen werden, geg. sind bis dahin bereits noch leistungsfähigere module bei selben preis verfügbar.
Ergänzung ()

Skaiy schrieb:
Was hast du eigentlich die ganze Zeit mit den Wahlen in Bremen? Wie oft willst du das noch erwähnen? Hast du eigentlich eine Ahnung von den politischen Gegebenheiten dort?
keine ahnung was da besonders sein soll auch in bremen mit nach aktuellen umfrage wohl wieder großer koalition aus spd und cdu, gelten die selben gesetze (die im übrigen beide parteien die letzten jahre auf bundesebene mit getragen und beschlossen haben) und gegebenheiten für PV analgen wie auch in der restlichen bundesland inklusive bayern
 
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roket schrieb:
keine ahnung was da besonders sein soll auch in bremen mit nach aktuellen umfrage wohl wieder großer koalition aus spd und cdu,
Wieder? Es regiert RGR und es sieht wohl wieder danach aus. :)
 
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