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Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?
- Ersteller Derbysieger1995
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Sephiroth51
Lt. Commander
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Ja das wahr ja auch ein Fehler muss man sagen. In jeglicher Hinsicht.
Wenn man einen Markt schaffen will ist das grundsätzlich in Ordnung und den Kauf von PV oder WP über anreize zu schaffen, es müssen aber vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen werden - die gibt es aber bis heute nicht.
Wenn man einen Markt schaffen will ist das grundsätzlich in Ordnung und den Kauf von PV oder WP über anreize zu schaffen, es müssen aber vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen werden - die gibt es aber bis heute nicht.
Kassenwart
Lt. Commander
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Und hätte die Schwarz-Gelbe Regierung die Vergütung nicht soweit reduziert das es sich nicht mehr gelohnt hat hätten wir heute vielleicht auf jedem Haus in Deutschland flächendeckend Solaranlagen.SW987 schrieb:Die staatlich garantierte Einspeisevergütung wurde unter Rot-Grün (Schröder/Trittin) eingeführt.
Dank Schwarz-Gelb haben die deutschen Solarunternehmen damals alle ihr Geschäfte aufgegeben.
Selbst mit der Absenkung der Einespeisevergütung ist die EEG-Umlage immer weiter gestiegen.Kassenwart schrieb:Und hätte die Schwarz-Gelbe Regierung die Vergütung nicht soweit reduziert das es sich nicht mehr gelohnt hat hätten wir heute vielleicht auf jedem Haus in Deutschland flächendeckend Solaranlagen.[...]
Was hätte der Strom denn ohne die Reduzierung kosten sollen? 1 € pro kWh oder 2 €?
Letzte Jahr hat man die EEG-Umlage abgeschaftt und durch Steuergeld ersetzte, sonst wäre sie in diesem Jahr auf über 10 Cent pro kWh angestiegen.
Warum gibt es überhaupt eine garantierte Einspeisevergütung, wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Erklär es mir bitte.
Ist doch sehr merkwürdig, dass die Behauptung EE ist wirtschaftlich nicht mit dem Beweis untermauert wird und die EE-Anlagen in die Eigenwirtschaftlichkeit entlassen werden.
Kassenwart
Lt. Commander
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Na gar nichts. Zumindest würde ich erwarten das ich für Strom den ich in das Netz einspeise das gleiche bekommen wie wenn ich den Strom entnehmen würde. Es gab mal Zeiten da hat man fürs Einspeisen sogar mehr bekommen.SW987 schrieb:Was hätte der Strom denn ohne die Reduzierung kosten sollen? 1 € pro kWh oder 2 €?
Warum sollte ich sonst Strom einspeisen wenn ich dafür nichts bekomme ?SW987 schrieb:Warum gibt es überhaupt eine garantierte Einspeisevergütung, wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Warum läuft der Stromzähler nicht einfach rückwärts in so einem Fall ?
Zu Faul selbst danach zu suchen ? Die Wirtschaftlichkeit von EE wurde schon durch Studien 2012 belegt. Vielleicht sich einfach mal mit den Stromgestehungskosten beschäftigen.SW987 schrieb:Ist doch sehr merkwürdig, dass die Behauptung EE ist wirtschaftlich nicht mit dem Beweis untermauert wird und die EE-Anlagen in die Eigenwirtschaftlichkeit entlassen werden.
Aber wir wissen ja wer 2012 an der Regierung war und welche Interessen man da vertreten hat.
Wir haben in Deutschland nicht nur freistehende Einfamilienhäuser mit der richtigen Dachausrichtung. Bevor ich als WEG eine passende (steuerliche) Abrechnungsmethode gefunden habe, um den überschüssigen Strom (nach Wärmepumpe/Warmwasser) an die Stadtwerke verkaufen zu dürfen, lege ich die PV auf den Heizungsverbrauch aus, verschenke den überschüssigen Strom und mache mir über die kostenlose Abgabe an die einzelnen Eigentümer/Mieter keine Gedanken. Der Rest des Flachdachs wird dann u.U. begrünt und hilft dabei, das Klima im Sommer in der Stadt geringfügig zu verbessern.Kassenwart schrieb:Und hätte die Schwarz-Gelbe Regierung die Vergütung nicht soweit reduziert das es sich nicht mehr gelohnt hat hätten wir heute vielleicht auf jedem Haus in Deutschland flächendeckend Solaranlagen.
Auch eine über die Jahre (eher Jahrzehnte) positiv rechenbare Anlage muss erst einmal vorfinanziert werden.
Das habe ich mich schon vor 20 Jahren gefragt. Es war anscheinend der Anreiz, damit auch umbaufaule Eigentümer, gefördert durch die Verbraucher, eine PV aufs Dach setzen aber ihren Eigenverbrauch nicht darauf abstimmen (z.B. Umrüstung der eigenen Heizung, Veränderung des Verbrauchsverhaltens oder Speichermöglichkeiten).SW987 schrieb:Warum gibt es überhaupt eine garantierte Einspeisevergütung, wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Positiv ausgedrückt war es wohl die einzige Möglichkeit, Eigentümer dazu zu bewegen, so eine Anlage für die Allgemeinheit vor zu finanzieren und den bürokratischen und steuerlichen Aufwand zu betreiben, um den mit so einer Anlage produzierten Strom der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
Erkekjetter
Vice Admiral
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Und was entlässt man Kohle und Atom in die Eigenwirtschaftlichkeit? Warum werden die noch immer subventioniert wenn sie so günstig sind? Und warum muss bei atom der rückbau, die lagerung ubd das betriebsrisiko in großen teilen von der allgemeinheit getragen werden wenn atomstrom so wirtschaftlich ist?SW987 schrieb:wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Strom soll gar nichts kosten?Kassenwart schrieb:Na gar nichts. [...]
Weil in dem Strompreis bei Bezug Netzentgelte, Messentgelte, Konzessionsabgabe, Steuern und weiter Abgaben drinstecken?Kassenwart schrieb:Zumindest würde ich erwarten das ich für Strom den ich in das Netz einspeise das gleiche bekommen wie wenn ich den Strom entnehmen würde. [...]
Du willst einspeisen und für das Netz, dass Du nutzt nichts bezahlen?
Das heißt nicht, dass der eingespeiste Strom, das wert war. Die anderen Netznutzer haben über die EEG-Umlage die Einspeisevergütung finanziert.Kassenwart schrieb:Es gab mal Zeiten da hat man fürs Einspeisen sogar mehr bekommen.[...]
Hat keiner gesagt. Du sollst nur schauen, wie Du den Strom zur Mittagszeit (wenn Deine und alle anderen PV-Anlagen laufen) selbst verkaufst bekommst. Es ist Dein Erzeugnis, bitte verkaufe es selber.Kassenwart schrieb:Warum sollte ich sonst Strom einspeisen wenn ich dafür nichts bekomme ?[...]
Weil der Strom zur Mittagszeit, wenn alle PV-Anlagen laufen und viele einspeisen weniger wert ist als in der Nacht, wenn alle nur beziehen?Kassenwart schrieb:Warum läuft der Stromzähler nicht einfach rückwärts in so einem Fall ?[...]
Was eine PV-Anlage allein wert ist, siehst Du am Strompreis zur Mittagszeit, nämlich quasi nichts. PV-Kosten ohne Kosten für Speicher und Backupkraftwerke ist reine Augenwischerei.Kassenwart schrieb:Zu Faul selbst danach zu suchen ? Die Wirtschaftlichkeit von EE wurde schon durch Studien 2012 belegt. Vielleicht sich einfach mal mit den Stromgestehungskosten beschäftigen.[...]
Wenn es sogar schon 2012 wirtschaftlich war, dann stellt sich die Frage, weshalb es 2023 immer noch eine staatlich garantierte Einspeisevergütung gibt, umso mehr.
Offensichtlich eine, die auf eine sichere und bezahlbare Energieversorgung für ein Industrieland achten wollte.Kassenwart schrieb:Aber wir wissen ja wer 2012 an der Regierung war und welche Interessen man da vertreten hat.
Zuletzt bearbeitet:
Nach den neuesten Plänen für die Industrie quasi schon, wieviel Netzentgeld steckt bei 6€Cent Strompreis drin? Wieviel nutzt die Industrie das Netz im Vergleich zu den privaten PV Anlagen, würde vermuten, die Industriestrommengen sind ein Vielfaches der privaten PV Erzeugung.SW987 schrieb:Strom soll gar nichts kosten?
Das wurde bereits geklärt, das das zu generierende Einkommen selbst bei 20kWp mit 10kWh Batterie, noch lange nicht ausreicht. Denn der zusätzliche Aufwand und Abgaben machen es derzeit kaum wirtschaftlich. Wenn die Anlage aber Faktor 10 oder 100 größer ist, ja dann. Und der Punkt soll im grad vorgestellten Solarpaket II bearbeitet werden. Nach Möglichkeit sollst du deinem Nachbarn dann Überschussstrom verkaufen dürfen. Zumindest soll geprüft werden, ob es geht. Genauso Modelle für Mehrfamilienhäuser, dass der Inhaber da weniger bürokratisch und ohne Versorgungsverpflichtungen Strom liefern DARF.SW987 schrieb:weshalb es 2023 immer noch eine staatlich garantierte Einspeisevergütung gibt
Warum nicht, physikalisch wirst du nur das lokale Netz 'benutzen', da dein Strom zum nächsten Verbraucher ohne PV fließen wird. Hey, damit sparst du dem Versorger sogar Geld, denn er muss die Energie nicht teuer und verlustbehaftet über Verteil oder Hochspannungsnetz transportieren.SW987 schrieb:Du willst einspeisen und für das Netz, dass Du nutzt nichts bezahlen?
Industrielle Kunden hängen an den höhren Netzbenen, deshalb fallen auch nur für die, die Netzentgelte an.Samurai76 schrieb:Nach den neuesten Plänen für die Industrie quasi schon, wieviel Netzentgeld steckt bei 6€Cent Strompreis drin? Wieviel nutzt die Industrie das Netz im Vergleich zu den privaten PV Anlagen, würde vermuten, die Industriestrommengen sind ein Vielfaches der privaten PV Erzeugung.[...]
EE sind nicht wirtschaftlich, danke.Samurai76 schrieb:Das wurde bereits geklärt, das das zu generierende Einkommen selbst bei 20kWp mit 10kWh Batterie, noch lange nicht ausreicht. Denn der zusätzliche Aufwand und Abgaben machen es derzeit kaum wirtschaftlich. [...]
Am besten die beiden legen ein Direktkabel, dann sind sie autark. Es wird zwar nicht funktionieren, da Systemdienstleistungen wie Frequenz- und Spannungshaltung sowie die Bereitstellung von Kurzschlussleistung fehlen, aber das ist ja alles kein Problem.Samurai76 schrieb:Warum nicht, physikalisch wirst du nur das lokale Netz 'benutzen', da dein Strom zum nächsten Verbraucher ohne PV fließen wird. Hey, damit sparst du dem Versorger sogar Geld, denn er muss die Energie nicht teuer und verlustbehaftet über Verteil oder Hochspannungsnetz transportieren.
Na dann nochmal, PV mit EEG 150€/Jahr Einspeisevergütung oder Direktverkauf 250€/Jahr für einen nicht unerheblichen Mehraufwand und 4,99€ Grundgebühr/Monat. Also unterm Strich auch jetzt schon 190€/Jahr plus. Nur wenn du jetzt EEG wählst, hast weniger Abrechnungsaufwand bei etwas weniger Geld. Dein Umkehrschluss ist nicht zulässig. Und ja, mit EEG auch wesentlich weniger Risiko.SW987 schrieb:EE sind nicht wirtschaftlich, danke.
Es ist eigentlich ganz einfach:
1. Behaupten EE ist wirtschaftlich
2. EE eigenwirtschaftlich betreiben
3. Beweis EE ist wirtschaftlich ist erbracht
oder
1. Behaupten EE ist wirtschaftlich
2. 20 Jahre lang staatlich garantierte Einspeisevergütung kassieren
3. Beweis wurde nicht erbracht, offensichtlich ist was faul
Aufgrund welcher Rechtsnorm sollte dieser Schluss "unzulässig" sein?
1. Behaupten EE ist wirtschaftlich
2. EE eigenwirtschaftlich betreiben
3. Beweis EE ist wirtschaftlich ist erbracht
oder
1. Behaupten EE ist wirtschaftlich
2. 20 Jahre lang staatlich garantierte Einspeisevergütung kassieren
3. Beweis wurde nicht erbracht, offensichtlich ist was faul
Aufgrund welcher Rechtsnorm sollte dieser Schluss "unzulässig" sein?
roket
Lieutenant
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keine ahnung was für ne rechnung du aufstellst.
wir beiziehen bei uns in der famile seit einer weile strom vom eigendach dach,
im jahrsmittel produziet diese rund 16000KWh, eine erweiterung der anlage wäre geg. möglich aber aufwendig (elektrifizierung des shuppens, daher aktuell nicht angestrebt.)
selbst in den monaten januar, dezember und november lag die ausbeute dieses jahr bei jeweils rund 500KWh
der jahresverbrauch des hauses beläuft sich auf rund 25000KWh
aufgrund der schwachen monate, und dem umstand das nachts keine sonne scheint, mussten wir 12000KWh zukaufen zu einem preis von durchschnitlich 27cent/kwh
13 000KWh*0,27€
=3510€
ersparnis durch PV
12000KWh*0,27€
=3240€
kosten der 25kWP anlage rund 32000€ vor förderung
selbst mit 0€ einspeisevergütung und 0€ förderung rechnet sich die anlage für uns privat nach 10 jahren.
wir beiziehen bei uns in der famile seit einer weile strom vom eigendach dach,
im jahrsmittel produziet diese rund 16000KWh, eine erweiterung der anlage wäre geg. möglich aber aufwendig (elektrifizierung des shuppens, daher aktuell nicht angestrebt.)
selbst in den monaten januar, dezember und november lag die ausbeute dieses jahr bei jeweils rund 500KWh
der jahresverbrauch des hauses beläuft sich auf rund 25000KWh
aufgrund der schwachen monate, und dem umstand das nachts keine sonne scheint, mussten wir 12000KWh zukaufen zu einem preis von durchschnitlich 27cent/kwh
13 000KWh*0,27€
=3510€
ersparnis durch PV
12000KWh*0,27€
=3240€
kosten der 25kWP anlage rund 32000€ vor förderung
selbst mit 0€ einspeisevergütung und 0€ förderung rechnet sich die anlage für uns privat nach 10 jahren.
Zuletzt bearbeitet:
Für den Einzelnen rechnet es sich, weil die Allgemeinheit für die Differenz Einspeisevergütung <> Spotmarktpreis (für den der EE-Strom verkauft wird) aufkommen muss. Dazu kommen dann noch die lokalen öffentlichen Fördergelder für die Errichtung der Anlagen.roket schrieb:[...]selbst mit 0€ einspeisevergütung und 0€ förderung rechnet sich die anlage für uns privat nach 10 jahren.
Im Monat März betrug das Defizit des EEG-Kontos 630 Mio. €.
Mitte Mai gibt es die Zahlen für April.
Ein Steuergeldamok ohne Ende.
Keine Rechnung.roket schrieb:keine ahnung was für ne rechnung du aufstellst.
SW987
macht eine Schlussfolgerung, die falsch ist, und verschließt vor Fakten die Augen. Mal schauen, ob er ohne Nachweis deine Behauptungen glaubt.Weil vor diesem Jahr viele davor zurückgeschreckt sind, sich um die Finanzierung und den Steuerlichen Kram zu kümmern. Und der Strompreis war geringer.SW987 schrieb:Warum gibt es überhaupt eine garantierte Einspeisevergütung, wenn PV doch wirtschaftlich ist?
Interessant. Die Berichte, wo Privatmenschen mit PV ohne EEG Geld erwirtschaften am Strommarkt über einen dynamischen Stromtarif sind also Mythen? Aber das habe ich dir inzwischen ja schon dreimal erklärt. Beratungsresistent halt.SW987 schrieb:Ein Steuergeldamok ohne Ende.
Ergänzung ()
Eine Nulleinspeiseanlage abgestimmt auf den eigenen Verbrauch rechnet sich auch. Jetzt sind alle deine Argumente gegangen. Förderung gibt es, weil du mehr bauen sollst, als du brauchst, weil wir 2027 22GW PV zubauen wollen, die aber bestimmt nicht als Nulleinspeiser.SW987 schrieb:Ein Steuergeldamok ohne Ende.
Zuletzt bearbeitet:
Wohin? Die stehen immer noch da wo sie am Anfang standen, genau wie die -630 Mio. € auf dem EEG Konto.Samurai76 schrieb:[...]Jetzt sind alle deine Argumente gegangen.[...]
Lass das bitte, ich weiß selber was ich will und kann auch für mich selber sprechen.Samurai76 schrieb:Förderung gibt es, weil du mehr bauen sollst, als du brauchst, weil wir 2027 22GW PV zubauen wollen, die aber bestimmt nicht als Nulleinspeiser.
Mal schauen was die Bremer in einer Woche wollen.
roket
Lieutenant
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- 890
les nochmal nachSW987 schrieb:Für den Einzelnen rechnet es sich, weil die Allgemeinheit für die Differenz Einspeisevergütung <> Spotmarktpreis (für den der EE-Strom verkauft wird) aufkommen muss. Dazu kommen dann noch die lokalen öffentlichen Fördergelder für die Errichtung der Anlagen.
die rehnet sich mit 0,000000€ einspeisevergütung
und 0,000000000€ förderung
von dir kam bislang nur unsd uasschließlich zeug ohne belege fakten oder eigen erfarhung
daraus schließe ich dass deine aussagen stammtischparolen ohne substasnz sind, wenn dem nicht so ist dann poste bitte fakten.
Was hast du eigentlich die ganze Zeit mit den Wahlen in Bremen? Wie oft willst du das noch erwähnen? Hast du eigentlich eine Ahnung von den politischen Gegebenheiten dort?SW987 schrieb:Mal schauen was die Bremer in einer Woche wollen.
Erwartest du irgendeine Überraschung? Da muss ich dich enttäuschen.
Und die BIW schneiden nur deutlich besser ab, weil die AfD zu doof war.
roket
Lieutenant
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- Dez. 2021
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- 890
wir planen sobald genug geld verfügbar ist, eine erweiterung unserer PV anlage auf den besagten shuppen, nach unseren bisherigen erfahrungen sollte dass auf der fläche weitere rund 10.000 kWh/jahr erzeugen, mit heute verfügbaren modulen, wobei wir wohl erst in 5-6jahren das projekt in angriff nehmen werden, geg. sind bis dahin bereits noch leistungsfähigere module bei selben preis verfügbar.Samurai76 schrieb:Eine Nulleinspeiseanlage abgestimmt auf den eigenen Verbrauch rechnet sich auch. Jetzt sind alle deine Argumente gegangen. Förderung gibt es, weil du mehr bauen sollst, als du brauchst, weil wir 2027 22GW PV zubauen wollen, die aber bestimmt nicht als Nulleinspeiser.
Ergänzung ()
keine ahnung was da besonders sein soll auch in bremen mit nach aktuellen umfrage wohl wieder großer koalition aus spd und cdu, gelten die selben gesetze (die im übrigen beide parteien die letzten jahre auf bundesebene mit getragen und beschlossen haben) und gegebenheiten für PV analgen wie auch in der restlichen bundesland inklusive bayernSkaiy schrieb:Was hast du eigentlich die ganze Zeit mit den Wahlen in Bremen? Wie oft willst du das noch erwähnen? Hast du eigentlich eine Ahnung von den politischen Gegebenheiten dort?
Zuletzt bearbeitet:
Wieder? Es regiert RGR und es sieht wohl wieder danach aus.roket schrieb:keine ahnung was da besonders sein soll auch in bremen mit nach aktuellen umfrage wohl wieder großer koalition aus spd und cdu,
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