Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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Buttkiss schrieb:
Ja, das war schon ein Musterstück schwarz-gelber Wirtschaftspolitik. Vor rund 10 Jahren kamen noch rund die Hälfte aller weltweiten Module von deutschen Firmen. Die Chinesen haben die Produktion allerdings derart subventioniert das der Verkaufspreis teilweise unter den Herstellungskosten lag.
Auf die Strafzölle wurde damals verzichtet weil die Chinesen dann im Gegenzug das Gleiche mit den deutschen Automobilexporte getan hätten.
Nunja, man hätte es zumindest versuchen müssen, dagegen zu halten. Direkt zu kuschen finde ich nach wie vor einfach nur traurig.

Wir hätten als Land und Standort bezogen auf DE und die EU schon viel weiter sein können. :(
 
EEG-Konto, Zahlen für April sind da...

1683738273813.png


- 880 Mio. € im April, nach - 630 Mio. € im März.
 
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da der Thread etwas eingeschlafen ist:

wäre es nicht dann besser, die Staatsbeteiligung an VW (12% gehört Niedersachsen, grob 8 Milliarden Euro Börsenwert) zu verkaufen und das Geld in Speichertechnologien reinzustecken?
 
whtjimbo schrieb:
die Speichertechnologie braucht wahrscheinlich grosse Investitionen und viel Technologie
Es ist jetzt nicht überraschend das Klimaschutz eine menge Geld kosten wird. Kohle und Atomenergie wurden zwischen 1970 - 2016 mit fast 600 Mrd. gefördert.

RWE hat übrigens 2022 selbst 4,5 Mrd. in Erneuerbare Energien investiert.

whtjimbo schrieb:
das Geld für den Bund in den nächsten Jahren wird lt. aktuellsten Meldungen weniger
Das ist ein Hausgemachtes Problem der FDP. "Noch ist Deutschland bei Steuern und Abgaben Weltmeister. Auf diesen Titel verzichten wir gern." Glückwunsch Herr Lindner.

whtjimbo schrieb:
deutsche Automarken insb. VW im Bereich E-Auto sind auf absteigenden Ast in dem essentiellen China-Markt
Das passiert wenn man Jahrzehntelang schläft. Vielleicht kennen einige noch das Löwenzahn Video aus dem Jahre 1983:

"und eines Tages wenn wir weiter erfinden und nachdenken ..."
40 Jahre später: Ist das das "German Engineering" vom dem unser Porscheminister immer spricht ? Na dann gute Nacht.
 
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Deutschland hat vor allem im Bereich Batterietechnik bzw. Energiespeicher generell gepennt, denn das wird die große Herausforderung der nächsten Jahrzehnte. Elektrische Energie bzw. chemische Energie (ohne Schadstoffaustoss) auf Energiedichten zu bringen, die fossile Brennstoffe haben oder höher bzw. so lagerfähig/transportfähig zu machen, wie diese sind. Das ist nämlich der nächste logische Schritt, wenn man nachhaltig Energie erzeugen kann.
Bei der E-Auto Technik sehe ich die deutschen Hersteller gar nicht so abgehängt. Die Chinesen sind da nicht wirklich besser oder fortschrittlicher und so richtig los gehts bei denen auch nicht. Nur scheinen sie ihren riesigen Markt dahingehend abzuschotten, bzw. heimischen Marken zu bevorzugen. Darauf muss Deutschland/Europa reagieren und es nicht wieder verpennen wie bei der Solartechnik. Wenn China heimische Marken pusht, ausländischen hingegen den Markteintritt erschwert, dann kann man das nicht einfach hinnehmen, der chinesische Markt ist halt einfach zu gewichtig. Denn wenn China über Masse und PReis "angreift" in dem Bereich, wird man sich dagegen ansonsten nicht erwehren können. Außer man kann sich technisch dermaßen absetzen, dass man darüber kontern kann. Hier wäre halt die Batterietechnik potentiell besonders geeignet, nur ist hier eben der entsprechende Fortschritt nicht gegeben. Hier hätte man mit massiver Grundlagenforschung beispielsweise sich absetzen können.
 
Erkekjetter schrieb:
Nur scheinen sie ihren riesigen Markt dahingehend abzuschotten, bzw. heimischen Marken zu bevorzugen.
Also lassen wir mal beiseite, dass E-Autos das Klima nicht retten werden, aber das wirklich dumme daran ist ja auch noch, dass Deutschland sich wieder voll abhängig von China macht. Woher kommen denn die Rohstoffe für die Batterien? China. Wir begeben uns in eine weitere Abhängigkeit, die uns irgendwann endgültig das Genick brechen wird. Wir schmeißen unsere Verbrenner weg und wollen dreckige und umweltzerstörende Akkus bauen lassen, um angeblich das Klima zu retten. Und China lacht sich kaputt, dass wir sie brauchen. Dreht China den Hahn zu, können wir keine E-Autos mehr bauen. Ganz einfach. Energiewende nennt sich dann sowas.
 
Das größte Manko der deutschen Hersteller ist der Fokus auf hochpreisige, nicht massentaugliche Fahrzeuge. Die Chinesen hingegen bieten auch das. Der neue Byd Seagull, ein 5-Türer mit 300km oder 400km Reichweite und Natrium-Ionen Akku für ab 10k auf dem asiatischen Markt.

@getexact
So ein Schmarrn,
die Eu hat sich bereits vor langer Zeit abhängig gemacht, was meinst du wo die chips für die Verbrenner herkamen und kommen? Das Lithium und Kobald der deutschen Autohersteller kommt hauptsächlich aus Südamerika, Afrika und Australien.
Im Vergleich mit den Verbrenner kann man die Akkus wohl kaum als dreckig und umweltzerstörend benennen. Weiterhin befinden sich die Akkus im Gegenatz zu den Verbrenner noch in der Entwicklung. Siehe oben Natrium-Ionen Akku, Natrium ist das sechshäufigste Element auf dieser Erde.
Die seltenen Erden, die in den Motoren verbaut werden sind noch am ehesten ein Problem. Bis die USA und die Eu ihre eigene Förderung auf- und ausgebaut haben werden noch einige Jahre ins Land gehen.
 
Buttkiss schrieb:
Das Lithium und Kobald der deutschen Autohersteller kommt hauptsächlich aus Südamerika, Afrika und Australien.
Oh das machts natürlich besser. Logisch.
Buttkiss schrieb:
Im Vergleich mit den Verbrenner kann man die Akkus wohl kaum als dreckig und umweltzerstörend benennen.
Wie bitte? Ich darf etwas nicht umweltzerstörend nennen, obwohl es das ist? Was denkst du was wir mit der Natur denn tun, wenn wir diese Stoffe abbauen und in Akkus reinbauen? Woher kommt denn dann auch der Strom um diese Akkus dann wieder aufzuladen? Kohle zum Beispiel. Also natürlich zerstören wir weiterhin die Umwelt damit und natürlich verbraten wir auch weiter Fossile Brennstoffe dafür. Das brauchst du nicht mit irgendwas vergleichen. Das macht es ja nicht besser, nur weil wir vorher auch scheiße gebaut haben, heißt es nicht, dass andere scheiße nun besser sei.
 
getexact schrieb:
Woher kommen denn die Rohstoffe für die Batterien? China.
Aha, weil? Woher hast du die Info? Lithium kommt nicht unbedingt aus China, eher Chile und Australien, künftig ggf. noch Bolivien und Argentinien, wo große Vorkommen an Lithium liegen siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium


Aber dein ganzer Beitrag schreit danach, dass man mit dir und deinem Unwissen nicht diskutieren braucht, bei der bias die da voll durchscheint. Wieviel Ahnung von der Thematik hast, sieht man ja schon beim Thema Lithium... oder hieran:
getexact schrieb:
Oh das machts natürlich besser. Logisch.
Wir werden in DE IMMER und zu jederzeit in Abhängigkeit zu anderen Staaten stehen, da wir nicht autark sein können, weder rohstofftechnisch, noch handelstechnisch, noch vom technischen Know how. Der punkt ist, dein eingänglicher VOruwrf, wir machen uns von china im Bereich Batterierohstoffe abhängig halt kompletter Unsinn ist...
 
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Erkekjetter schrieb:
Der punkt ist, dein eingänglicher VOruwrf, wir machen uns von china im Bereich Batterierohstoffe abhängig halt kompletter Unsinn ist...
Wenn China die größten Ressourcen hat, dann kann das schon mal kein Unsinn sein, schon gar nicht wenn wir unsere Autos dort auch fertigen lassen, also was soll der Unsinn deinerseits? Die Rohstoffe kommen eben AUCH aus China und natürlich auch aus anderen Ländern, aber China wird ja durch ihre Ressourcen Preise bestimmen können, deutsche Autos werden dann zu teuer sein im Markt und daher Wettbewerbsnachteile haben und dann? Denk das mal einfach zu Ende. Sollte nicht so schwer sein.

hier mal eine kleiner Auszug woher die Rohstoffe denn so kommen:

"dabei liegen viele derzeit geförderte Rohstoffe geografisch gesehen laut IEA noch konzentrierter vor als Erdöl: Kobalt stammt derzeit zu rund 70 Prozent aus dem Kongo. Der Großteil des Lithiums kommt aus Australien (52 Prozent), Chile (22 Prozent) und China (13 Prozent). Rund die Hälfte der Nickelproduktion kommt aus Indonesien, Russland und den Philippinen.

Aber auch wahr:

"Eine noch viel stärkere Konzentration, und zwar auf ein einzelnes Land, gibt es laut IEA beim Veredeln der Rohstoffe zu gebrauchsfertigen Substanzen: Auf China entfallen demnach bei Nickel 35 Prozent der weltweiten Produktion, bei Lithium 58, bei Kobalt 65 und bei Seltenen Erden fast 90 Prozent. Letztere sind 17 Metalle, die wichtig zur Produktion technischer Geräte sind.

Also du siehst: wir sind sehr wohl von China abhängig.

Wenn man sich aber dann auch anschaut, wie diese Dinge alle gefördert und abgebaut werden, dann ist das alles eine riesen Sauerei und eine Schande, das als umweltschonend zu bezeichnen.
 
getexact schrieb:
Oh das machts natürlich besser. Logisch.
Du hast Dich doch allein auf die Abhängigkeit zu China bezogen...
getexact schrieb:
Was denkst du was wir mit der Natur denn tun, wenn wir diese Stoffe abbauen und in Akkus reinbauen?
Das gleiche was wir mit der Natur machen wenn wir Eisenerz, Salz, Gold, Kohle, etc-etc....abbauen.
getexact schrieb:
Kohle zum Beispiel.
Eher nicht. Die Ladesäulen laden ausschließlich mit Ökostrom, die heimischen Lader haben zu 84% ebenfalls Ökostrom oder laden direkt aus der Sonne.
"Besteht der beim Ladevorgang verwendete Strom hingegen komplett aus erneuerbaren Quellen, reduziert sich der CO2-Fußabdruck auf bis zu 75% gegenüber konventionellen Fahrzeugen – und die tatsächliche Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen verbessert sich nochmals deutlich." Quelle: fraunhofer

Bisher waren die Rohstoffe aus China im Vergleich zum Weltmarkt immer extrem günstig wodurch sie ja erst ihre Weltmachtstellung erhalten haben, also...
 
getexact schrieb:
Wenn China die größten Ressourcen hat, dann kann das schon mal kein Unsinn sein, schon gar nicht wenn wir unsere Autos dort auch fertigen lassen, also was soll der Unsinn deinerseits?
Wo lassen wir denn unsere Autos dort fertigen? weil dort einige Werke stehen? Solltest mal schauen, für welchen Markt die Fabriken, die dort sind vornehmlich fertigen... und es ist ja nicht so, dass Konzerne wie VW weltweit Produktionsstätten haben. Von Abhängikeit kann da keine Rede sein.

Und welche Rohstoffe hat denn China, die wir bei E-autos zwingend von dort brauchen? lithium ists nicht, dass wissen wir ja jetzt dank Fakten, die du dir auch hättest zu gemüte führen können.

getexact schrieb:
hier mal eine kleiner Auszug woher die Rohstoffe denn so kommen:
Ich weiß das und weiter? Orhstoffe sind nunmal nicht gleichmässig auf der Welt verteilt. Was willst du denn in Duetschland nur aus deutschen Rohstoffen produzieren, wenn für dich jeder BEzug von Rohstoffen von anderswo eine Abhängigkeit ist? Und vor allem, wo glaubst du kommen die Rohstoffe für die Verbrenner her? Bauen wir die nur aus Erdöl oder wie?

Da faselst einfach weltfremden Unsinn.
getexact schrieb:
Also du siehst: wir sind sehr wohl von China abhängig.
Generell? Ja, nur war das nicht deine Aussage. Sondern das wir uns bei E-Autos von China abhängig machen... Meinst du kannst jetzt einfach mal deine Aussage umkrempeln? Und wenn bestimmte Rohstoffe halt nur in 2-3 Ländern vorkommen, willst du das wie ändern?
 
abhängig ist man ja immer, aber es gibt ganz normale, demokratische Länder mit hohen Standards:
in Australien/Finland gibts Kobalt, in Spanien Lithium
 
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Ich sehe auch nicht viel problematisches an Chile/Argentinien. Bolivien ist sicher noch schwierig, stabilisiert sich aber auch und könnte sich weiter stabilisieren wenn es durch Lithium Abbau finanziell besser da steht.

Man könnte hier den Bedarf der Welt nach Lithium auch durchaus als Chance begreifen für Südamerika, sich weiter international zu emanzipieren und auch gesellschaftlich zu wachsen. Wohlstand war schon immer ein Triebmotor dahingehend.
 
Buttkiss schrieb:
Das größte Manko der deutschen Hersteller ist der Fokus auf hochpreisige, nicht massentaugliche Fahrzeuge. Die Chinesen hingegen bieten auch das. Der neue Byd Seagull, ein 5-Türer mit 300km oder 400km Reichweite und Natrium-Ionen Akku für ab 10k auf dem asiatischen Markt.

@getexact
So ein Schmarrn,
die Eu hat sich bereits vor langer Zeit abhängig gemacht, was meinst du wo die chips für die Verbrenner herkamen und kommen? Das Lithium und Kobald der deutschen Autohersteller kommt hauptsächlich aus Südamerika, Afrika und Australien.
Das größte Kobalt Vorkommen liegt im Kongo und da hat China zum größten Teil die Hand drauf.
https://www.manager-magazin.de/poli...sorgung-mit-rohstoff-kobalt-ab-a-1193111.html
Und noch können es sich die Deutschen Autohersteller leisten, sich auf "saubere" Quellen zu beschränken, aber wenn der Markt größer wird, dann wird das bedeutend schwieriger.
Hier sieht man deutlich, dass man von der Linie bereits abweicht:
https://www.electrive.net/2022/03/21/vw-schliesst-partnerschaften-fuer-batterie-rohstoffe-in-china/

Insgesamt halte ich es aber auch für unrealistisch, dass die E-Mobilität eine globale Lösung sein kann. Das mag in Europa noch funktionieren, aber in Ländern wie Australien oder USA wird das aufgrund der Entfernungen deutlich schwieriger. Von Afrika mit der fehlenden Infrastruktur will ich gar nicht erst anfangen.

Darüber hinaus verursacht der Rohstoffabbau für die Akkus auch erhebliche Umweltschäden. Hier schafft man einfach dann völlig andere Probleme, die uns zwar nicht hier in Europa treffen werden, aber dafür die Länder in denen es abgebaut wird.
 
Kassenwart schrieb:
Es ist jetzt nicht überraschend das Klimaschutz eine menge Geld kosten wird. Kohle und Atomenergie wurden zwischen 1970 - 2016 mit fast 600 Mrd. gefördert.[...]

Mal unabhängig davon ob diese Zahl stimmt oder nicht die Frage:

Welcher Wohlstand wurde in diesem Zeitraum geschaffen?

Heute sitzen überall Wohlstandverwöhnte, die es zum Beispiel gut finden Eidechsen für 5.000 € pro Stück umzusiedeln.

Das muss man sich in der globalen (realen!) Welt erst mal leisten können. Anderswo verhungern Menschen, weil sie den einen Dollar pro Tag zum Überleben nicht zusammenbekommen.

Wer zu lange satt ist, der wird seiner Sattheit irgendwann überdrüssig. Bis es ihm wieder schlecht geht und er durch Hunger wieder zu klarem Blick und Verstand kommt.

Wenn das Geld alle ist, wird es rauer, überall.

Erkekjetter schrieb:
[...]Wir werden in DE IMMER und zu jederzeit in Abhängigkeit zu anderen Staaten stehen, da wir nicht autark sein können, weder rohstofftechnisch, noch handelstechnisch, noch vom technischen Know how.[...]
noch vom CO2.
 
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ich greife nochmal meine These auf:
wäre es nicht sinnvoll die VW-Staatsbeteilingung zu verkaufen, die 7-8 Milliarden in Energiespreicher und Entwicklung zu investieren
eventuell noch ein Klimasoli von Arbeitnehmer und Arbeitgeber, bspw. 25 Euro AN, 50 Euro AG pro Monat
der Klimasoli sollte nur in Speichertechnologien investiert werden

nach 5-10 Jahren sind wir soweit, so dass weder eine WP noch E-Auto zur Diskussion steht, dank der Energiespeicher könnten wir den Endkunden-Strompreis tatsächlich auf stabiles und niedriges Niveau (<<10 Cent/kWh) bringen, wenn bspw. im Sommer alle EE Anlagen auf vollen Touren laufen und die Speicher aufladen
bei niedrigem Strompreis ist es egal, ob die WP dann JAZ<2 hat bei ungedämmten Haus, oder ob das E-Auto mehr als 30kWh bei 130km/h verbraucht
 
Ich sehe die Speicherpflicht bei den Betreibern volatiler Erzeugungsanlagen wie Wind und PV.

Es sollte eine Verpflichtung bestehen diese Speicher selbst zu betreiben oder sich verpflichtend an einer großen Speichergesellschaft zu beteiligen.

Wer gesicherte Erzeugungsleistung verdrängen will, muss selbst gesicherte Erzeugungsleistung bereitstellen.

Schluss mit der Rosinenpickerei!
 
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