Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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Jetzt kappiere ich überhaupt nichts mehr. Heißt das jetzt soviel, wie das Gesetz ist komplett abgelehnt oder nur die Änderungswünsche?

Gesetzentwurf ablehnen“ abgelehnt
Zur Abstimmung standen zahlreiche Entschließungen und Details. Der drastische Antrag aus Bayern „Der Bundesrat möge beschließen: Der Bundesrat lehnt den Gesetzentwurf ab.“ fand keine Mehrheit. Der ähnlich weitreichende Vorschlag aus dem federführenden Bundesratsausschuss für Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung – das Inkrafttreten des geänderten Gebäudeenergiegesetzes vom 1. Januar 2024 auf den 1. Januar 2027 zu verschieben – fand ebenfalls keine Mehrheit.

Gescheitert ist auch die Mehrzahl der konkreten Änderungsvorschläge. Ebenfalls nicht angenommen wurden Vorschläge, die (anteilige) Erfüllungsoption in 65-%-EE-Brennstoffen durch grünen oder blauen Wasserstoff einschließlich daraus hergestellter Derivate zu streichen und mit einem Entfall von § 71k die Erfüllungsoption „100-%-H2-ready“ zu tilgen.

Quelle...
 
Hier sieht man auch, das noch wirklich viel gemacht werden muss nicht nur beim Ausbau der Erneuerbaren selbst, es kann ja nicht die Lösung sein Wärmepumpen abzuschalten wenn man diese benötigt, beim E-Auto ist es für die meisten wohl noch erträglich wenn diese erst ab 22 Uhr anfangen zu Laden oä. solange das zuverlässig funktioniert.
https://www.br.de/nachrichten/deuts...-wo-strom-bald-rationiert-werden-kann,TdsCbVY
Auszug:
Hintergrund: Die Bundesnetzagentur plant, Strom ab 2024 zu rationieren. Denn im Zuge der Energiewende wird der Strombedarf laut Prognosen in den nächsten Jahren um mehr als zehn Prozent steigen. Allerdings hinkt gleichzeitig der Netzausbau weit hinterher, rund 14.000 Kilometer Infrastruktur fehlen derzeit.

Wärmepumpen und E-Autos sollen zu Spitzenlastzeiten vom Netz​

Steuerung bedeutet in diesem Fall eine Stromrationierung. Problematisch ist vor allem die sogenannte "letzte Meile" hin zu den Gebäuden. Dort sind Kabel und Trafos für den Bedarf der Zukunft oft nicht ausgelegt. Um das Gesamtnetz stabil zu halten, sollen die Betreiber künftig Wärmepumpen und E-Autos in Zeiten von Spitzenlast vom Netz nehmen dürfen. Die Bundesnetzagentur arbeitet aktuell die Details aus.

________
Was halt richtig schlecht gelaufen ist, Wasserspeicherkraftwerke wurde in den letzten Jahren leider einfach weil unrentabel eingestellt.
 
Einfach nur Wahnsinn...
Ist die Bude kalt, soll dir die Heizung abgestellt werden.
 
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NuVirus schrieb:
[...]Hintergrund: Die Bundesnetzagentur plant, Strom ab 2024 zu rationieren. Denn im Zuge der Energiewende wird der Strombedarf laut Prognosen in den nächsten Jahren um mehr als zehn Prozent steigen. Allerdings hinkt gleichzeitig der Netzausbau weit hinterher, rund 14.000 Kilometer Infrastruktur fehlen derzeit.[...]
Die 14.000 km beziehen sich nur auf die Hochspannung, in der Niederspannung (wo das Problem angesiedelt ist) kann man das noch gar nicht seriös abschätzen. Die Niederspannungsnetze in Deutschland weisen eine Gesamtlänge von ca. 1,3 Millionen km (!) auf. Wenn man da "nur" an ein Drittel ran muss, dann sprechen wir über 400.000 km, die ertüchtigt werden müssen.

Das Problem ist real, deshalb hat die BNetzA dieses Festlegungsverfahren ja angestoßen.

Allerdings wird dieser Murks genauso ein Rohrkrepierer wie das GEG, denn die Machbarkeit ist bis zum 01.01.24 ausgeschlossen.

Gefühlt überall wird derzeit von einer grünen Beamtenschaar mit der Brechstange versucht Graichens Phantasien durchzudrücken.

Fehlende Ressourcen, fehlende Standards, weltfremde Vorstellungen wie es im Netz tatsächlich aussieht.

Es ist wirklich unfassbar, was da im Moment abgeht.
 
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Ich weiss jetzt nicht, wie das bei anderen Stromanbietern ist, aber bei der EnBW wird jetzt schon (und früher der Heizstrom) der Strom für Stromheizungen 2x am Tag für 1,5h abgeschaltet.
wenn man keinen Speicher hat, hat man falsch geplant, wobei bei Fußbodenheizung ist der Boden selbst ein großer Speicher.

Ich weiss nicht, warum immer wieder drauf rumgeritten wird, dass Wärmepumpen zu Spizenlastzeiten abgeschaltet werden.
 
S.a.M. schrieb:
Ich weiss nicht, warum immer wieder drauf rumgeritten wird, dass Wärmepumpen zu Spizenlastzeiten abgeschaltet werden.
Bitte was?
Meinst du das Ernst?
Das zeigt doch das komplette Ausmaß dieses Wahnsinns.
 
S.a.M. schrieb:
wenn man keinen Speicher hat, hat man falsch geplant, wobei bei Fußbodenheizung ist der Boden selbst ein großer Speicher.
Oder man gehört zu der kleinen Minderheit die gegen Entgelt, vorzugsweise monatlich, einen Wohnraum durch ein gegenseitiges Schuldverhältnis "Leasen" müssen, die haben keinen Einfluss ob da mögliche Speicher vorhanden sind oder nicht, müssen aber die Konsequenzen tragen.

Ebenfalls eine absolute Minderheit sind Menschen die einen Wohnraum besitzen, der blöderweise so konstituiert ist das Speicher gar nicht oder nur unter sehr ungünstigen Konditionen sich einbauen ließen, sind aber auch wirklich selbst schuld keinen Neubau gekauft zu haben.

Da das aber nur irrelevant kleine Personengruppen in DE sind, ich schätze unter 1 Promille, sollte man hier auch in der politischen Planung keine Rücksicht nehmen, wir können halt nicht jeden mitnehmen, irgendwo ist immer Flurschaden.
 
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@The_waron
Mieter planen einen Umbau auch nicht ;)
Aber auch ohne Speicher sollte die Wohnung nicht innerhalb der Zeit in der die Wärmepumpe (oder Stromheizung) abgeschaltet ist, soweit runterkühlen, dass die Räume unbewohnbar sind.

und da wo die alte Heizung war, sollte genug Platz sein, für einen kleinen Speicher.
klar nicht immer aber das werden die Ausnahmen sein.

Kinschal schrieb:
Bitte was?
Meinst du das Ernst?
Das zeigt doch das komplette Ausmaß dieses Wahnsinns.
Ja ist mein Ernst, weil eben schon JETZT zu Spitzenlastzeiten dieser Wärmestrom für eine gewisse Zeit abgeschaltet wird.
 
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Kinschal schrieb:
Bitte was?
Meinst du das Ernst?
Das zeigt doch das komplette Ausmaß dieses Wahnsinns.
Oder auch: normale Marktwirtschaft und schon lange übliches Vorgehen.
Nicht direkt für Privatkunden meistens, weil die bisher (im Normalfall) keine regelbaren Lasten haben.

Aber das im Strommarkt beide Seiten (Angebot und Nachfrage) geregelt werden, gerade in Spitzenlastzeiten ist schon lange normal. Gibt etliche Industriekunden, die günstigere Tarife bekommen und dafür entweder mit paar Dutzend Minuten Ankündigung oder sogar innerhalb weniger Sekunden abgeschaltet werden können (Lastabwurf). Teilweise gibts auch Konzepte, bei denen die Kunden dann eine Entschädigung bekommen.

Ist insgesamt billiger, als das Netz und Erzeugung so stark auszubauen, dass es für den absoluten worst case gerüstet ist - 99% der Zeit wäre es dann völlig überdimensioniert. Und damit ist der aktuelle Weg auch günstiger für die Kunden, denn am Ende tragen die Kosten eben die Kunden.

Wer niemals abgeschaltet werden will, kann normalerweise einen Tarif buchen, der das ausschließt. Ist eben - you guessed it - teurer.
 
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S.a.M. schrieb:
Mieter planen einen Umbau auch nicht ;)
Aber auch ohne Speicher sollte die Wohnung nicht innerhalb der Zeit in der die Wärmepumpe (oder Stromheizung) abgeschaltet ist, soweit runterkühlen, dass die Räume unbewohnbar sind.

und da wo die alte Heizung war, sollte genug Platz sein, für einen kleinen Speicher.
klar nicht immer aber das werden die Ausnahmen sein.
Ah Mieter hießen die, sorry kam nicht drauf, ist aber auch ein sehr seltenes Wohnmodell. Aber gut, wenn du sagst das da Platz ist, ausser bei Ausnahmen, vertraue ich deiner Broscience einfach mal.

Natürlich kühlen Wohnungen vorallem im Winter nicht schnell zur Unbewohnbarkeit runter, noch weniger werden Temperaturen erreicht bei denen Schäden entstehen können, für die Mieter haften könnten.

Autokiller677 schrieb:
Wer niemals abgeschaltet werden will, kann normalerweise einen Tarif buchen, der das ausschließt - ist eben - you guessed it - teurer.
Absolut dafür, das Modell gibt es beispielsweise in Südafrika oder Indien, es ist auch wirklich absurd dass das Präkariat glaubt einen normalen Stromtarif zu zahlen und dabei ohne Zwangsabschaltung weiterhin rum oxidieren zu können, sind wir hier im Sozialismus?
 
The_waron schrieb:
Absolut dafür, das Modell gibt es beispielsweise in Südafrika oder Indien, es ist auch wirklich absurd dass das Präkariat glaubt einen normalen Stromtarif zu zahlen und dabei ohne Zwangsabschaltung weiterhin rum oxidieren zu können, sind wir hier im Sozialismus?
Ist in dem wirren Gerede auch irgendwas drin, was für Deutschland relevant ist? Südafrika ist dann ja doch woanders.
 
@Autokiller677 ich verstehe deinen Ausfall nicht, wenn andere Länder damit positive Erfahrungen haben, warum sollte wir dies nicht adaptieren? Ich habe dir doch zugestimmt, einfach normale Marktwirtschaft, wer es sich nicht leisten kann muss halt mal am Tag damit rechnen ein Teelicht anzumachen, oder zwei.
 
Autokiller677 schrieb:
Wer niemals abgeschaltet werden will, kann normalerweise einen Tarif buchen, der das ausschließt. Ist eben - you guessed it - teurer.
Jeder private Kunde schließt genau diesen teuren Nie-Abschaltbar-Tarif ab. Denn als privater Kunde bist du gesetzlich geschützt. Duchr den Bedarf gibt es nun halt auch die günstigeren Flex-Tarife, wo der Versorger runter regeln kann (Wärmepumpe, Wallbox).
 
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Kinschal schrieb:
Die Energie war noch nie so teuer wie jetzt.
Was auch an den erneuerbaren liegt da diese aufwendig ins Netz gebracht werden müssen.
NuVirus schrieb:
Was halt richtig schlecht gelaufen ist, Wasserspeicherkraftwerke wurde in den letzten Jahren leider einfach weil unrentabel eingestellt.
Leider haben diese den Nachteil doppelt Netzentgelte zahlen zu müssen dank unserer Regierung.
 
Autokiller677 schrieb:
[...]Aber das im Strommarkt beide Seiten (Angebot und Nachfrage) geregelt werden, gerade in Spitzenlastzeiten ist schon lange normal. Gibt etliche Industriekunden, die günstigere Tarife bekommen und dafür entweder mit paar Dutzend Minuten Ankündigung oder sogar innerhalb weniger Sekunden abgeschaltet werden können (Lastabwurf). Teilweise gibts auch Konzepte, bei denen die Kunden dann eine Entschädigung bekommen.[...]
Hierbei geht es ausnahmslos um Probleme der Systembilanz, d. h. es liegt ein Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Last vor.

Auch die Nachtspeichertarife mit gewissen Freigabezeiten gehören dazu, es ging da nie um Netzengpässe, da das Niederspannungsnetz, die Gebäude und die Nachtspeicherheizungen in der Regel im selben Zeitraum entstanden sind. D. h. dort wurde die Stromwärmeanwendung bereits in der Planung berücksichtigt.

Im jetzt diskutierten Fall des Festlegungsverfahrens der BNetzA geht es ausschließlich um Netzengpässe in der untersten Niederspannungsebene.

Das Grundprinzip lautet:

  • Jeder Netzbetreiber muss sich beteiligen
  • Jeder Anschlussnutzer mit bestimmten Geräten (insbesondere Wallboxen und Wärmepumpen) muss sich beteiligen
  • Es soll eine pauschale Vergütung für die Steuerbarkeit der Geräte geben, egal ob abgeregelt wird oder nicht

Neben der pauschalen Vergütung soll der Prozess ohne Marktkomponente laufen, d. h. niemand kann sich rauskaufen.

Die einzige Möglichkeit für Leute mit richtig Asche wäre es sich einen direkten Anschluss an die nächste Trafostation legen zu lassen. Dann wäre man nur noch in Fällen der Trafoüberlastung betroffen, mangelnde Kabelkapazitäten wären dann für den Einzelnen kein Problem mehr.

Kosten kann man mit ca. 250 € pro m Entfernung zur Trafostation veranschlagen (kann variieren ob Stadt oder Land).
Ergänzung ()

Samurai76 schrieb:
[...] Duchr den Bedarf gibt es nun halt auch die günstigeren Flex-Tarife, wo der Versorger runter regeln kann (Wärmepumpe, Wallbox).
Es geht nicht um marktorientierte Eingriffe der Lieferanten.

Es geht um netzorientierte Eingriffe des Netzbetreibers.
 
SW987 schrieb:
Behaupten kann man...
Vielleicht verwirrt Dich hier das auf Deiner Stromrechnung tatsächlich die Subventionen der erneurbaren Energien am stärksten zum Tragen kommenm was hauptsächlich an der EEG Umlage liegt. Die Förderungen der fossilen Energien werden über öffentliche Haushalte finanziert. Das können z.B. Forschungsgelder oder Steuervergünstigungen sein.
Auf die Stein- und Braunkohle entfallen etwa 470 Mrd., die Atomenergie ca. 240 Mrd. Euro. Wohlgemerkt sind hier die gesellschaftlichen Kosten wie Umweltschäden, Rückbau der Atommeiler oder Lagerung des Mülls noch gar nicht eingerechnet. Die Erneuerbaren wurden mit 150 Mrd. Euro gefördert.
Die Fördeung der Fossilen kostete Dich also mehr Geld, das siehst Du nur nicht anhand Deiner Stromrechnung.

Kinschal schrieb:
Die Energie war noch nie so teuer wie jetzt.
Das stimmt, aber warum? Denkt mal nach. Da Dein Profilname der einer Vernichtungswaffe ist, die aktuell in der Ukraine Frauen und Kinder tötet solltest Du eigentlich einen der Hauptgründe kennen.
 
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ModellbahnerTT schrieb:
Was auch an den erneuerbaren liegt da diese aufwendig ins Netz gebracht werden müssen.

Leider haben diese den Nachteil doppelt Netzentgelte zahlen zu müssen dank unserer Regierung.
Das ist ja genau das Problem an der Energiewende es läuft so viel ohne vernünftigen Plan ab, weiß gar nicht für was die Experten bezahlt werden.
Wir brauchen möglichst viele Möglichkeiten die Schwankungen der Erneuerbaren Energien auszugleichen und die Kraftwerke waren ja da, jetzt wird es halt noch teurer alles.
 
Buttkiss schrieb:
Vielleicht verwirrt Dich hier das auf Deiner Stromrechnung tatsächlich die Subventionen der erneurbaren Energien am stärksten zum Tragen kommenm was hauptsächlich an der EEG Umlage liegt. [...]
Das verwirrt mich nicht, denn die EEG-Umlage gibt es seit letztem Jahr gar nicht mehr. ;-)
Buttkiss schrieb:
Die Förderungen der fossilen Energien werden über öffentliche Haushalte finanziert. Das können z.B. Forschungsgelder oder Steuervergünstigungen sein.
Auf die Stein- und Braunkohle entfallen etwa 470 Mrd., die Atomenergie ca. 240 Mrd. Euro. [...]
Unabhängig davon, ob diese Zahlen stimmen, über wie viele Jahrzehnte sind diese Förderungen erfolgt und wieviel Wohlstand wurde hierzulande damit geschaffen?

Im Moment sieht es so aus, dass sich die Zahlen von neuen Windparks heirzulande und der Verschiebung von Investitionen ins Ausland die Hand geben. Langfristig blöd für die Menschen hierzulande.
Buttkiss schrieb:
Wohlgemerkt sind hier die gesellschaftlichen Kosten wie Umweltschäden, Rückbau der Atommeiler oder Lagerung des Mülls noch gar nicht eingerechnet. [...9
Sorry, die Zahlen aus den Studien der Graichen-Familie haben für mich mittlerweile null Relevanz, da unglaubwürdig und offensichtlich nicht neutral.

Nach dem nächsten Regierungswechsel ist m. E. im BMWK erst mal Kehrwoche angesagt, dann ist vielleicht noch was zu retten.
 
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SW987 schrieb:
Sorry, die Zahlen aus den Studien der Graichen-Familie haben für mich mittlerweile null Relevanz, da unglaubwürdig und offensichtlich nicht neutral.
Dir ist aber schon bewusst, dass z.B. so ein Atom(end)lager oder die Polizeieinsätze bei Castor-Transporten nicht umsonst sind, oder? Um das zu erkennen und zu realisieren, dass diese Kosten durch die Allgemeinheit getragen werden, braucht man keine Studie. Da reicht der gesunde Menschenverstand...

Die Analyse vom Salzstock in Gorleben hat alleine - ohne lfd. Kosten - knapp 1,6 Mrd gefressen, von denen 10% vom Steuerzahler zu wuppen waren.
 
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