Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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https://www.spiegel.de/wissenschaft...elegt-grundwasserverschmutzung-a-1084787.html

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0131093
....

Du meinst das und hunderte andner Untersuchungen sei alles erfunden?

Oder meinst Du nene das stimmt schon.... aber 1 Deutscher ist halt mehr wert als 10 US Amerikaner oder 10 Deutsche sind mehr wer als 1 Afrikaner? xD dann verlässt Du aber aber das Ziel Menschheit was Gutes tun ganz gewaltig - und darum geht es doch bei der Energiewende - oder nicht?
 
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Dass, was da in den USA leider auch einige bewohnte Gebiete betrifft, müsste tatsächlich nicht sein, weil die USA genug Gasvorkommen in Gebieten haben, wo niemand betroffen sein müsste.

Anders als in den USA, wäre in Deutschland überhaupt keine Fracking Förderung abseits bewohnter Gebiete möglich. Genau darum geht es...
 
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Man könnte halt auch darauf hinarbeiten, weder in den USA noch in Deutschland Menschen durch Fracking zu gefährden. Auch bekannt als Energiewende.

Statt von einem Menschen gefährdenten Energieträger (Kohle - Luftverschmutzung, Umsiedlung, Absacken & Risse in Häusern usw.) zum nächsten Problem zu wechseln. Wie gesagt - unter Berücksichtigung von Lekagen kann man wahrschienlich auch gleich bei Kohle bleiben, ändert an der Klimawirkung eh wenig.
 
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Nadh Deiner Moral dürfte man also auch einem Kinderfolterer dafür Geld geben dass der einen neuen Folterkeller baut wenn man weiss was er sehr wahrscheinlich mit dem Geld macht - weil man sagen kann ja der müsste doch kein Kinderfolterer sein er könnte auch ohne das leben?

Oder siehst Du da einen Unterschied?

Man weiss in den USA werdern durch Fracking IMMER wieder Menschen in der Realität gefährdet.

Zumal ja auch das LNG-Gas die schon extrem schleche Ökobilanz der Dt Energiewende noch sehr viel weiter verschlechtert wenn man das Prinzips des Lieferkettengesetzes zur Anwendung bringt.

https://www.shz.de/deutschland-welt...die-viel-klimaschaedlicher-als-kohle-45897462

Und Cornell ist nunmal eine der renommierten Unis weltweit - das wird sicher Hand und Fuss haben, da kann man die Veröffentlichung gespannt sein.

Ich denke das Wegschieben auf andere und Verstecken der Kosten im Bundeshauhalt der deutschen Energiewende kommt an ihr Ende. Das eröffnet aber die Chance das mal ehrlich anzugehen statt immer andere und vor allem sich selber mit Träumereien wie das im allerbesten denkbaren Fall ablaufen könnte zu belügen.

Man muss halt ganz klar sagen die Deutschen werden sehr viel mehr für Strom und Energie zahlen müssen und einen Grossteil ihrer bisherigen Industrie verlieren - aber das Ziel ist prinzipiell natürlich erreichbar.

Solange die dt Politk nicht ehrlich ist und Probleme verschleppt und/oder verharmlost und ohne Plan B antritt wird die Energiewende sicher ständig zu Enttäuschungen und "überraschenden Schocks" führen - das ist doch viel schlimmer auf Dauer.
 
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Bohnenhans schrieb:
Man weiss in den USA werdern durch Fracking IMMER wieder Menschen in der Realität gefährdet.
Die USA wissen auch, dass Waffen in Menschenhand Menschen töten. Trotzdem kannst du in den USA so gut wie jede Waffe (natürlich keine Kriegswafen) im SUPERMAKRT kaufen. Warum? Weil den Parteien wohl sonst das Geld ausgeht.

Aber davon ab haben wir mittlerweile oft genug gelesen, das Fracking doof ist (ja, finde ich auch), aber was ist denn deine Alternative, damit wir morgen weniger Gas brauchen? Und am besten eine Lösung für wirklich morgen und nicht in 10 Jahren. In 10 Jahren sind wir fast durch mit der Wende, das hilft nicht mehr.
 
Bohnenhans schrieb:
Cobalt kann Duetchland nicht sleber fördern Gas schon
Nicht um seinen gesamten Bedarf zu stillen...
Autokiller677 schrieb:
Man könnte halt auch darauf hinarbeiten, weder in den USA noch in Deutschland Menschen durch Fracking zu gefährden. Auch bekannt als Energiewende.
Das sagte ich ja auch schon, ignoriert Bohnenhans genauso wie die Tatsache, dass die USA ohne bewohnte Gebiete zu gefährden fördern könnte, wir in DE aber nicht. Er pickt sich permanent nur das raus, wo er seinen Narrativ drauf anhängen kann und ignoriert alles andere vollständig.
Samurai76 schrieb:
aber was ist denn deine Alternative,
Fracking in DE damit die Deutschen genauso leiden wie die USA Amerikaner. Ihm gehts ja nicht darum, dass man aufs Fracking verzichtet. Er will nur die Gasimporte aus den USA diskreditieren bzw. die Argumentation der Fracking Kritiker indem er ihnen einen unmoralischen Punkt andichtet...
 
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Ja klar, den Klimawandel gibt es nicht. AKWs sind die Zukunft. Gehts noch?
Irgendwie sind das doch alle Argumentationen die bekannt sind und von rückwärts gerichteten Menschen verbreitet werden.
Nur wir haben gelernt, das man gewissen Menschen nicht allzuviel Geld in die Hand geben darf. Sonst richten die Ihre Waffen und Armeen gegen uns. Das ist nur mal Fakt, seit dem Golfkrieg 1 und Angriff auf die Ukraine. Aber auch das wollen einige Menschen nicht verstehen, weil sie gewisse Zusammenhänge nicht erkennen können.
 
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Ja und ein Teil reicht doch - und das muss es halt machen bevor es anderen Gesundheitsrisiken abverlangt.

Nien ich zeige nur dass Deustchland ganz schnell dabei ist für seine Überzeugung andere über die Klinge hüpfen zu lassen und meinen selber müsse man GAR nichts machen obwohl es möglich wäre - Norddeutschland vergleichsweise dünn besidelt, mit praktisch allen relevanten LNG Vorkommen.

Dass man für Fracking extrem - wie z.B. Grosstädte - umsiedeln müsste ist einfach Unsinn. Die Frackingvorkommen sind in den Gebieten die vergleichsweise wenig bewohnt sind.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Gebiete_mit_Schiefergaspotenzialen_in_Deutschland_(Karte).png

Einfach dann auf google maps SAT Ansicht gehen - da gibt es halt Dörfer wie in den ehem. Kohleabbauregionen. Nur dass Fracking extrem lokaler stattfindet.
 
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Samurai76 schrieb:
Aber davon ab haben wir mittlerweile oft genug gelesen, das Fracking doof ist (ja, finde ich auch), aber was ist denn deine Alternative, damit wir morgen weniger Gas brauchen? Und am besten eine Lösung für wirklich morgen und nicht in 10 Jahren. In 10 Jahren sind wir fast durch mit der Wende, das hilft nicht mehr.
Fracking (in Deutschland) hilft dann halt nicht, das läuft auch frühestens in 10 Jahren.

Weniger Gasverbrauch bekommen schnell bekommen wir am besten durch mehr entweder mehr Kohlestrom oder mehr Erneuerbare + Speicher hin, die gehen (in kleinen Stücken) schnell ans Netz und helfen dann sofort, und Kohle wäre auch schnell möglich.

AKWs helfen nicht, neuen Brennstoff, Personal etc. zu beschaffen und die wieder hochzufahren würde auch erstmal dauern, dazu ist das Potential halt sehr begrenzt, weil überhaupt nur noch wenige AKWs in näherer Vergangenheit gelaufen sind und dementsprechend zumindest annähernd betriebsbereit.
Wobei da noch die Unsicherheit ist, dass die 10-Jährige Sicherheitsprüfung bei den zuletzt gelaufenen AKWs erstmal direkt fällig wäre, und man vermutlich da einige Mängel finden würde.
Und neue AKWs bauen dauert noch länger als Fracking.
 
Dann hilft es halt in 10 Jahren die Kohlekraftwerke werden laut Gesetz in genau 15 Jahren abgeschaltet (spätestens 2038) - passt doch zeitlich? Dann sind die längst fertig und einsatzbereit, wenn der Gasverbrauch systembedingt für die Versorgung von WP und eAutos im Winter steigen wird.

Gibt es denn ein idealeres Timing? Als mit schönem - mindestens 50% - Zeitpuffer VORHER fertigzuwerden bevor man das dringend braucht.

Das wäre dann halt ein Baustein der Enegiewende den Deustchland dann soweit es kann selber erledigen könnte. Und wenn die Gasvokommen erschöpft sind nach ~ 10-15 Jahren dann wird man vielleicht eine Speichertechnologie haben - für die hätte man dann 30 Jahre Zeit - das ist sicher realisitischer als 15 Jahre.
 
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Nur das wir in Zehn Jahren weiteren Gasbedarf durch Erneuerbare ersetzt haben. Dann haben wir eine tolle Fracking Industrie, die zum Produktionsstart gleich wieder abgewickelt werden kann. Halt, geht nicht, Beispiel Kohle, die schleppen wir dann also die nächsten 30 Jahre auch mit durch. Klingt super.

CO² Preis hoch, fossile Subventionen radikal abschaffen und dann die Grenzfällr sozial abfedern. Mit dem übrigen Geld Klimageld an die Bürger zahlen und Energiewende beschleunigen. Sind sich auch viele Wissentschaftler einig, dass der Weg machbar ist. Auch in 15 Jahren. Wird halt mit der Zeit nicht unbedingt billiger (Kosten/Jahr). Aber lasst uns doch noch die nächsten 10 Jahre diskutieren und planen, dann wirds bestimmt richtig und nicht so halbgar wie jetzt (wobei die 'Probleme' hausgemacht und lösbar sind).
 
Autokiller677 schrieb:
...

Unterm Strich können wir heute kaum sagen, ob das Gas, das wir verbrennen, überhaupt, und wenn ja wie viel, besser fürs Klima ist als Kohle. Und gerade bei der immer wieder propagierten Hoffnung in Deutschland, Fracking, fällt das ins Gewicht, weil beim Fracking besonders viel Methan unverbrannt entweicht. Da kann man auch einfach die Kohle weiterlaufen lassen, ist günstiger.
Da Plan stammt nicht von mir und hinterher ist man immer schlauer, aber ja, hast recht, die Ökobilanz beim Wrecking ist nicht gerade toll.

Samurai76 schrieb:
... Auch ist das GG nicht geändert, wo unsere Klimaziele vorgegeben sind. Oder von einem Plan, dieses dahingehend zu ändern.
Wir halten doch jetzt schon unsere selbstgesetzten Klimaziele nicht ein. Das ist sowieso so ein Unding. Da setzt sich die Politik selber Ziele, wo sie die Hindernisse beliebig in den Boden schrauben kann und scheitert trotzdem. Das Gesetz kann man allerdings jederzeit ändern.

hildefeuer schrieb:
Ja klar, den Klimawandel gibt es nicht. AKWs sind die Zukunft. Gehts noch?
BItte lasse diese unsachliche Empörung. Ich sehe nicht, dass der Klimawandel hier im Thread groß geleugnet wurde. Und ja, AKW ist fürs Klima wesentlich besser als Kohle. Es ist auch weniger tödlich als Kohle. Und selbst bei der Strahlung ist Kohle, einfach durch große Menge, gut dabei und wird dagegen kaum isoliert. Die Antiakwbewegung in Deutschland ist reine Ideologie, die im Endeffekt gegen den Planeten gerichtet ist.

hildefeuer schrieb:
Irgendwie sind das doch alle Argumentationen die bekannt sind und von rückwärts gerichteten Menschen verbreitet werden.
Nur wir haben gelernt, das man gewissen Menschen nicht allzuviel Geld in die Hand geben darf. Sonst richten die Ihre Waffen und Armeen gegen uns. Das ist nur mal Fakt, seit dem Golfkrieg 1 und Angriff auf die Ukraine. Aber auch das wollen einige Menschen nicht verstehen, weil sie gewisse Zusammenhänge nicht erkennen können.

Sorry, aber was schwingst du hier denn die Putinkeule? Was kann Putin dafür, dass wir in Deutschland immer noch in der Breite mit Kohle Strom erzeugen, die wir übers Meer schippern lassen, während wir gleichzeitig nach und nach die AKWs stillgelegt haben, sogar noch nach Kriegsbeginn. Man hätte seit Jahren Kohlekraftwerke vor AKW abschalten müssen und jedem halbwegs vernunftbegabten Menschen sollte das klar sein, sofern er oder sie kein Fanatiker aus der alten Zeit ist. Auch FFF hat übrigens gegen Kohleabbau protestiert.
 
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Hier in D will niemand AKWs, weil die Entsorgung der Abfälle und die Beschaffung der Brennstäbe ja nicht gesichert ist. Des weiteren wurde in D ja über die Köpfe der Bevölkerung für AKWs entscheiden bzw der Entsorgung der Abfälle. Im Wendland/Wackersdorf hat niemand die Bevölkerung gefragt, ob man dort den Abfall entlagern/Wiederaufbereiten kann und will. Das wurde in Hannover und München entschieden.
 
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Dmn ksahbgniudb
Samurai76 schrieb:
Nur das wir in Zehn Jahren weiteren Gasbedarf durch Erneuerbare ersetzt haben. Dann haben wir eine tolle Fracking Industrie, die zum Produktionsstart gleich wieder abgewickelt werden kann. Halt, geht nicht, Beispiel Kohle, die schleppen wir dann also die nächsten 30 Jahre auch mit durch. Klingt super.
https://www.oliverwyman.de/content/dam/oliver-wyman/v2-de/publications/2023/Studie_Wärme-undMobilitätswende_OliverWyman2.pdf

Die Angaben basieren auf Fraunhofer und den Bundesministerien für den Fachbereich

Hier wird ein MEHRBEDARF in Hölhe von 30TWh äq. prognostiziert.

Und nun würde ich Dich bitten die Daten und Grundlage AUCH zu VERLKINKEN auf denen Deine Behauptung basiert, dass der Gasverbrauch sinkt und nicht steigt.

Ich hoffe auch, dass Du mehr kannst, als der andere User hier, der wenn man ihn nach Belegen für seine aufgestellten Behauptungen fragt damit man die sich ansehen kann, nur schreibt ja ich hatte halt Eingebungen, glaube mir :D
 
Autokiller677 schrieb:
Fracking (in Deutschland) hilft dann halt nicht, das läuft auch frühestens in 10 Jahren.
Dann bringt es uns auch nichts mehr. Irgendeine Struktur aufzubauen, viele Jahre Planungsfeststellung, sich durch zig Genehmigungen, plus erwartbare Widerstände vor Ort zu kämpfen... wäre doch absolut idiotisch, während man sich eigentlich komplett von Fossilen verabschieden möchte.

Der Zukauf von Außen, war kurzfristig aufgrund der Notlage 2022 entstanden, um das wegbrechende Gas aus Russland zu kompensieren. Langfristig wird man sich davon verabschieden müssen.
 
Bohnenhans schrieb:
Und nun würde ich Dich bitten die Daten und Grundlage AUCH zu VERLKINKEN
Bittesehr. Die Studie widerspricht sich zwar bzw. fasst zusammen, dass einige Studien sinkenden Gasverbrauch, andere eine Steigerung sehen. Über kurz oder (viel) länger steht aber trotzdem fest, dass wir kein Gas mehr verbrennen werden (wollen/müssen), da alle Bedarfe durch Power-2-Gas und Biogase ersetzt werden (sollen).

Bohnenhans schrieb:
60% für die Weiternuitzuing von Kernkraft - 40% dagegen.
Die Umfage kommt aber 10 bis 20 Jahre zu spät. Dort wäre ein Umsteuern bei AKW wohl noch möglich gewesen. Jetzt müsste neu gebaut werden. Das wird zeitlich nichts mehr (>20 Jahre Bauzeit). Jetzt müsste die Frage lauten: Raus oder Neubau. Und Neubau scheidet zeitlich aus.

In den 20 Jahren Bauzeit könnten wir auch 200GW (Ausbau 2022*20) bis 350GW (Ausbau 2023 hochgerechnet*20) EE bauen, mit den geplanten 30 bis 40 GW Gas und GuD Kraftwerken und noch massiv Speicher dürfte das wohl reichen. Bzw. soll das Tempo ja zunehmen, besonders beim Speicher. Und es glaubt wohl nicht ernsthaft wer, dass wir in 20 Jahren 200 bis 350 GW AKW's Kapazität stemmen werden. Das klappt weltweit nicht mal mit einem Zehntel der Menge.
 
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Die Macher werden immer abgestraft. Siehe Schröder und Hartz4. Heute trifft es die Grünen, weil die Schuld sind an hohen Gaspreisen und Strompreisen. So ist das halt. Auch wenn es mit AKWs nicht billiger würde. Allein der Glaube zählt und was als einfache Lösungen präsentiert wird.
Gashahn auf und AKWs an, dann ist alles gut, wird ja überall propagiert, egal ob aus Bayern oder Ostdeutschland.
Nein so einfach ist es nicht. Damit wird nur von Jahrzehnte langen Versäumnissen abgelenkt. Frau Merkel meint ja heute noch, sie hätte alles richtig gemacht. Nein sie hätte den Zaren in seine Schranken weisen müssen und keine neuen Geschäfte anbahnen dürfen. In Bayern rechnet man Photovoltaki kwp zu 100%.
Biogas sind halt nicht dicht die ganzen Anlagen. Biogas das entweicht ist halt auch sehr schädlich. Die Anlagen sind alle nicht dicht und werden auch nicht geprüft auf Dichtigkeit. Das ist ein negaiver Punkt den niemand auf dem Schirm hat. Gasleitungen und Gasöfen, Thermen, die alle nicht nur Gas verbrennen, sondern beim Start immer Gas frei setzen, das nicht verbrannt wird. Das ist leider so und lässt sich nicht ändern. Wird auch nicht gemessen. Es wird nur Co Wert gemessen, wenn die Therme läuft.
Mal als Beispiel meine PV Anlage mit 8,4kwp. Lt. Söder würde die ja 24Std. laufen und 201kwh pro Tag produzieren. Gestern waren lag Schnee drauf und es wurde unter 1kw produziert. Pro Jahr poduziert die so ca. 7000kwh. Pisa lässt grüßen.
 
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Äh die Behauptung war aber dass Deurtsche mehrheitlich gegen Kernkraft seien - es ging nicht ob das einfach umsetzbar ist. Polen und andere Länder fangen jetzt bei 0 an, ich denke die werden das schon hinbekommen - die könnten dann Deutschland helfen und zeigen wie es geht.

Lernen oder sich von anderen helfen lassen ist doch keine Schande, sondern eher was Positives.

Er kann sehr gerne(!) eine Umfrage verlinken, die neuer ist und das Gegenteil aussagt - ich habe zum Überprüfen der Behauptung auch nur 2 Sekunden gegoogelt und einfach die Neueste genommen aus einer akzeptablen Quelle - mehr habe ich an Zeit da nicht investiert - ich hatte nur in Erinnerung, dass ich das in Deutschland gedreht hat im Zuge der Ukraine-Energiekrise - und die Diskussion um Kernkraft als Bestandteil der CO2 Energiewende auch in CH immer offen ist.


Nun heute können die Menschen halt global vergleichen und sehen ALLE Länder auf der Welt mit Kernkraft haben (sehr viel) günstigere Strompreise als Deutschland und sind meist auch extrem CO2 ärmer beim Strommix pro kWh.
 
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Woher soll das Kühlwasser denn kommen, wenn die Füsse niedirg Wasser haben? So wie im vergangen Sommer in Frankreich. Wer von Akws träumt.... träum weiter die Brennstäbe kommen aus Russland noch.
Polik nach Umfragen ausrichten na das wird was werden. Jeden Freitag eine andere Politik.
Klientel Politik nennt man sowas und ist bei der FDP zuhause und dessen Spendern.
 
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