Epson-Drucker, XP-2205, bei Lidl für 39,99 EUR, völliger Reinfall!

Da gab's auch hier bei CB mal n Artikel zum Thema Brother und Fremdtoner.

Auch wenn Brother das als Unwahr betitelt, angesichts der Berichte hat es m.E. nach zumindest mal "n Geschmäckle", wie der Schwabe sagen würde.

Selbst wenn dem nicht so wäre, unterstütze ich dabei aber voll und Ganz den Vorschlag von @Chrissssss.
Gebrauchtes Gerät auf dem Portal des geringsten Misstrauens - am besten zum Abholen - kaufen und fertig.

Meine Geräte hab ich sogar beim Elektroschrotttauchgang gefunden; allesamt voll Funktionstüchtig!
Der Drucker beschwert sich schon seit ich den habe (bald zehn Jahre!?), dass der Toner leer sei.
Irgendwann wurde das Druckbild tatsächlich mal etwas "dünn".
Kartusche raus, vorsichtig ein wenig geschüttelt, Kartusche rein, geht. Das ist jetzt auch schon wieder drei Jahre her, bei einem Druckvolumen von vermutlich 60 bis 100 Seiten (SW, bunt kann der nicht) pro Jahr.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pym
Es kommt mir so vor, dass viele hier nicht wissen, wie das Geschäft mit Druckern in den niedrigen Preisklassen funktioniert. Dort geht es darum, den Drucker so günstig wie möglich an den Kunden zu bringen und dann das Geld mit überteuerten Hersteller-Tinten-Patronen zu machen.

Auch ein Drucker in dieser Preisklasse kann natürlich ohne Fehler wie hier beschrieben drucken. Die Technik ist doch schon seit Jahrzehnten ausgereift auf grundlegendem Niveau. Ich hatte auch mal einen relativ günstigen Epson-Drucker. Das Druckergebnis war okay, aber die Firmware war der letzte Scheiß oder es gab da irgendeinen elektronischen Defekt, weshalb der Drucker manchmal einfach seltsames Verhalten gezeigt hat.

Der Drucker hier ist mMn einfach defekt.

PS: Ich würde beim Druckerkauf immer darauf achten, wie groß das Angebot an Fremdpatronen auf dem Markt ist und wie gut die Unterstützung des Druckers dafür ist.
 
Mir kommen nur noch Tintentank Drucker ins Haus, aber auch die Patronen Geräte können bei geringem Druckaufkommen Sinn machen. Der hier aber ist wohl schlicht defekt ab Werk.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wuselsurfer
Froki schrieb:
Bei den Druckerherstellern sind alle gleich "gut".

Aber mit den Tankdruckern ist das Nachfüllproblem doch eigentlich gegessen.
Worauf ich achten würde, wäre ein leicht wechselbarer Resttintenbehälter.

Drucker für 39.- EUR sind die Verpackung nicht wert, in der sie stecken.
Drucken sollten sie schon, aber der Rest sind nur extrem hohe Folgekosten.

Die Drucktröpfchen sind übrigens größer geworden seit Jahren von 1pl auf 2pl - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 
wuselsurfer schrieb:
Aber mit den Tankdruckern ist das Nachfüllproblem doch eigentlich gegessen.
Du hast Recht.

Mein derzeitiger Brother ist mein letzter Tintenstrahler mit Tintenpatronen.
 
Ihr Lieben,

hier wie gewünscht ein paar entsprechende Fotos ...:

cb1.jpg cb2.jpg cb3.jpg cb4.jpg cb5.jpg

...

Das erste Foto oben links zeigt die allerersten beiden Ausdrucke ... Wie man gut erkennen kann, gab es bereits hier Probleme mit Gelb ...

Die Bilder mit den bunten Kreisen zeigen weitere Testausdrucke, in der jeweiligen Reihenfolge ... Nach der jeweiligen Reinigung bzw. Powerreinigung ... Besonders schlimm war bzw. ist, dass die Reinigungen den Druck sogar noch weiter verschlimmert haben, siehe die beiden unteren Blätter mit den bunten Kreisen ... Selbst der Schwarzdruck taugt nichts, siehe das allerletzte hier gezeigte Blatt ...

Hab' so ein Totaldesaster bisher noch nicht erlebt, insbesondere nicht bei Epson ... Meine letzten 3(!) Epson-Drucker, ebenfalls untere Preisklasse, liefen/laufen alle hervorragend ...
 
Travis schrieb:
Die Bilder mit den bunten Kreisen zeigen weitere Testausdrucke, in der jeweiligen Reihenfolge ... Nach der jeweiligen Reinigung bzw. Powerreinigung ... Besonders schlimm war bzw. ist, dass die Reinigungen den Druck sogar noch weiter verschlimmert haben, siehe die beiden unteren Blätter mit den bunten Kreisen ... Selbst der Schwarzdruck taugt nichts, siehe das allerletzte hier gezeigte Blatt ...
Da brauchen wir nicht diskutieren, das Teil ist Schrott.

Travis schrieb:
Hab' so ein Totaldesaster bisher noch nicht erlebt, insbesondere nicht bei Epson ... Meine letzten 3(!) Epson-Drucker, ebenfalls untere Preisklasse, liefen/laufen alle hervorragend ...
Ähem, nein, aber gut.

Leider sind die Preise für einen einigermaßen gutes Gerät mit geringen Folgekosten auf 200 ... 250 EUR gestiegen.

Nach den Tests, die ich gelesen habe, würde ich so etwas kaufen:

https://geizhals.de/canon-pixma-g650-4620c006-a2509906.html
https://geizhals.de/canon-pixma-g3471-weiss-5805c029-a3259648.html
https://geizhals.de/epson-ecotank-l3276-c11cj67436-a3315221.html .

Canon käme dabei vor Epson, weil die meist pigmentierte Tinte haben und Epson, aus welchen Gründen auch immer, davon weggeht.
 
Ich hab noch ein paar Einzelpatronen Multifunktionsgeräte (mit Scanner) gefunden, die nicht ganz so teuer sind:

https://geizhals.de/epson-expression-home-xp-5200-c11ck61403-a2811252.html (ca. 85.- EUR),
https://geizhals.de/epson-workforce-wf-2935dwf-c11ck63404-a2889752.html (ca. 85.- EUR),

https://geizhals.de/brother-dcp-j1200we-dcpj1200were1-a2859395.html (ca. 85.- EUR),
https://geizhals.de/brother-dcp-j1310dw-dcpj1310dwre1-a3512668.html (ca. 100.- EUR),

https://geizhals.de/canon-pixma-g3410-2315c009-a1819458.html (ca. 148.- EUR),
https://geizhals.de/canon-pixma-g3430-schwarz-4468c009-a3124862.html (ca. 148.- EUR).

Die Canons sind sogar Tankgeräte.
Der Epson Workforce ist ein ziemlich großes Gerät mit etwas schwächerer Bildausgabe.
Die Brothergeräte kenne ich nicht, habe aber privat einen Monochrom-Laser von Brother, welcher sehr zuverlässig ist.

Vielleicht paßt ja da einer zu Deinem Druckaufkommen. :)
 
Ihr Lieben,

noch eine kurze, andere Frage: Wie handhabt Ihr es in solchen Fällen (also, wenn Ihr einen Drucker zurückgebt bzw. abgebt) mit den Patronen, die bereits im Drucker sind? Ich bringe den Drucker in den nächsten Tagen selbstverständlich zurück, muss vorher noch alles wieder möglichst so verpacken, wie es war.

Als ich vor einigen Jahren meinen alten Epson XP 442 verschenkt habe (hatte zuletzt einen nicht mehr behebbaren Fehler), habe ich aus Sicherheitsgründen die Patronen, die noch drin waren (Epson-Patronenmodell 29) vor dem Verpacken des Druckers herausgenommen bzw. diese nicht beigelegt. Und zwar, weil ich bei dem Epson-Patronenmodell 29 teilweise die Erfahrung gemacht hab', dass herausgenommene Patronen auch schon mal auslaufen können, manchmal sogar aus dem Loch in der Patrone, das vor dem Drucken bzw. Einbau noch diesen Tesastreifen drauf hat, der vorher entfernt werden muss. (Letztens bekam ich allerdings sogar Alternativpatronen der Epson-Serie 604, die diesen Tesastreifen gar nicht mehr haben.) Und zwar dann, wenn ich fast leere Patronen aus dem Drucker herausgenommen hatte und ohne Schutz erst mal irgendwo hingelegt habe. Seit mir das passiert war, beklebe ich sämtliche entsprechende Stellen einer ausgebauten bzw. aus dem Drucker herausgenommenen Patrone mehrfach mit Tesafilm und tue sie zusätzlich in die Plastikverpackung. Im vorliegenden Fall hatte ich Angst, dass die Patronen, wenn ich sie im Drucker lassen, möglicherweise beim Transport o. Ä. im Drucker auslaufen könnten, alles versauen etc.

Mit dem Epson-Patronenmodell 604 (verwendet auch mein Epson XP 3200, aber auch der zurückzubringende Epson XP 2205 von Lidl) habe ich entsprechende Erfahrungen bisher nicht gemacht, Gott sei Dank. Es ist bisher nach Ausbau aus dem Drucker (hier: XP 3200) noch nie etwas ausgelaufen. Aber auch hier treffe ich sicherheitshalber stets die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen, also sämtliche entsprechende Patronenöffnungen beklebe ich mehrfach mit Tesafilm etc.

Im vorliegenden Fall habe ich vor, die (Setup-)Patronen (noch ziemlich voll, da nur einige Testausdrucke gemacht) aus dem Drucker herauszunehmen, entsprechend zu bekleben/sichern etc. und dann lose in den Druckerkarton beizulegen. Wäre wohl am besten, oder? Weil nachdem dieser Drucker sich als Flop bzw. Schrott erwies, ist ihm theoretisch ja alles zuzutrauen, also dass die Patronen im Drucker, sofern nicht ausgebaut, womöglich beim Transport etc. auslaufen könnten, alles versauen etc.
Oder wie seht Ihr das?
 
Zuletzt bearbeitet:
Travis schrieb:
Travis schrieb:
Sorry, das kann ich so nicht stehen lassen. Die Firma heißt Tesa bzw. Tesa SE bzw. tesa und das Produkt wird umgangssprachlich gerne Tesastreifen oder Tesa-Streifen genannt.


Klebe die Patronen ab, bevor du sie versendest. Die Chance ist hoch, dass während des Transports was ausläuft. Eventuell nimmt der Händler den Drucker nicht zurück, weil er dir wegen der Sauerei Sabotage vorwirft.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Travis
@Krik

Hihi, danke Dir für den Tipps mit Tesa! :) Weiß nicht, wieso sich das H bei mir da reingeschlichen hat, evtl. analog zu "Theresa"? 🤣😉

Ach so, ich versende den Drucker nicht, sondern bringe ihn zurück in den Laden, bei mir in der Nähe hier. Hab' ihn direkt vor Ort gekauft.
Ich bestelle seit Jahren nicht mehr so viel im Internet, bevorzuge mehr Käufe direkt vor Ort. U. a., um die armen Paketboten zu entlasten sowie um die Händler vor Ort zu unterstützen, Stichwort Ladensterben etc.

Alles klar, also Patronen aus dem Drucker rausnehmen und abkleben, jepp, in die Richtung hatte ich bereits tendiert. Zumal der Drucker, wenn er in der Verpackung steckt, ja nicht waagerecht steht.
 
Micha- schrieb:
Mir kommen nur noch Tintentank Drucker ins Haus, aber auch die Patronen Geräte können bei geringem Druckaufkommen Sinn machen
Mir kommen nur noch Abo Drucker ins Haus, bei denen der Druckkopf Teil der Patrone ist.
Gerade vor ein paar Tagen erst wieder die mittelvollen Patronen wegen unsauberem Druck entnommen, neue gratis Vorratspatronen aus der Schublade geholt und eingesetzt. Gleich wieder Ersatz beim Chatbot bestellt, sind heute angekommen.
Und das ganze für 1,49€ pro Monat, 15 Seiten, bis zu 45 Seiten ansparen. Wir haben quasi dauerhaft 45 Seiten.

Nie wieder Tintenpinkler ohne Abo auf den Druckkopf.
 
So, letzte Nacht hab' ich den Drucker rückgabereif bzw. -fertig verpackt, also möglichst so, wie ich ihn bekommen/gekauft hatte, und ihn heute, Samstagfrüh, wieder zu Lidl zurückgebracht.

War gar nicht so einfach, alles möglichst wieder so herzurichten bzw. zu verpacken, wie es war, aber ich hab's recht gut hinbekommen. :) Die Patronen hatte ich sicherheitshalber herausgenommen und gut mit Tesa etc. abgeklebt, in die Original-Plastikverpackungen reingetan, diese zusätzlich gesichert etc. Zunächst beobachtete ich die Patronen noch, ob sie evtl. auslaufen, aber es lief nichts aus. Gott sei Dank.
Klein wenig Tintenreste waren im Druckkopf erkennbar, aber das ist wohl unvermeidlich.

Hab' sämtliche Testausdrucke (ca. 8 Seiten) in den Karton mitreingetan. Mit entsprechenden handgeschriebenen Infos. Damit die Techniker gleich Bescheid wissen, was los war. ;)

2 Testausdrucke habe ich sogar der Dame an der Kasse in die Hand gedrückt, damit auch die wissen, was los war/ist. ;) Es hat sie aber so gut wie nicht interessiert, sie nahm den Drucker direkt, problemlos zurück und gab mir das Geld zurück. :)

Ich muss aber auch dazu sagen, dass dieses Epson-Modell bereits an sich bzw. generell enttäuschend war, also nicht nur wegen des miserablen, untragbaren Drucks ...
Und zwar war bereits die Einrichtung sehr lästig, bspw. extrem umständlich, um den allerersten Testausdruck zu aktivieren. Man musste total kompliziert 10 Sekunden lang irgendwelche Tasten am Drucker gedrückt halten etc. Das klappte bei mir erst nach mehreren frustrierenden Versuchen ...
Siehe bspw. auch hier, das Einrichtungsvideo.
Was aber auch scheiße war und mir erst beim Auspacken aufgefallen war, war, dass der Drucker nicht mal ein Display(!) hatte ... Aber zur Not hätte ich mich damit schon abgefunden bzw. mich daran gewöhnt, wenn er anständig gedruckt hätte ...
Wie er kopiert bzw. gescannt hätte, hab' ich nicht mal herausgefunden bzw. nicht mal getestet, weil es eh Zeitverschwendung gewesen wäre, da ja bereits nach wenigen Testdrucken klar war, dass er ohnehin zurückgehen wird müssen ...

Was aber auch scheiße und sehr lästig war, war die Art, wie man die Scaneinheit öffnete, um an den Druckkopf ranzukommen bzw., um Patronen ein- und auszubauen ...
Und zwar war bzw. ist hier ganz links so eine blaue Plastikstange verbaut, und wenn man die Scaneinheit wieder schließen wollte, musste der gesamte Drucker mit einer Hand mühsam festgehalten werden, damit er nicht verrutscht, und mit der anderen Hand musste man ganz umständig an zwei Stellen, somit zwei Mal, diese blaue Stange innendrin entsprechend lösen, damit die Scaneinheit schließt ... Allein, um diesen komplizierten und mühsamen Mechanismus bzw. um die generelle Vorgehensweise zu kapieren, dauerte eine gewisse Zeit bzw. bedurfte mehrerer Tests bzw. Versuche ...

So etwas Ähnliches bzw. diese blaue Stange hat zwar der Epson XP 3200 auch, hier ist es aber viel besser konstruiert bzw. gelöst: Hier muss man den Drucker nicht mit einer Hand festhalten und mit der anderen Hand die Stange mühsam loslösen, sondern hier hält man den Drucker in diesen Fällen bequem mit beiden Händen links und recht fest und bewegt die Scaneinheit zweimal nach unten, sodass sie dann bequem von alleine schließt ...

Ich gehe also davon aus, dass der sehr niedrige Preis von rund 40,00 EUR wohl auch dem fehlenden Komfort beim Öffnen/Schließen der Scaneinheit sowie dem fehlenden Display geschuldet war.
Denn ein Drucker darf ja nicht billig sein, weil er nicht ansatzweise anständig drucken kann, das kann's ja wohl nicht sein.
Die Software war hingegen OK.

Keine Ahnung somit, wo der Fehler war, aber vielleicht lag's auch am sehr niedrigen Preis.
Aber defekte bzw. nicht funktionsfähige Drucker dürfen die ja nicht verkaufen, unabhängig vom Preis. Sondern etwaige Abstriche müssen dann eben an anderen Stellen da sein.

Seit 2018 hab' ich hier noch den Epson XP 342 rumstehen, der kostete damals 55 EUR (bei Penny vor Ort gekauft). Lief jahrelang (ca. 5-6 Jahre lang) sehr gut, seit einiger Zeit bin ich aber mit dem Schwarzdruck nicht mehr ganz zufrieden (leicht lückenhaft, trotz Reinigung; allenfalls muss die optimale Qualitätsstufe eingestellt werden, um das zu umgehen; was aber bei Kopien ja nicht nutzt, denn hier ist eine entsprechende Qualitätseinstellung leider nicht einstellbar), deswegen steht er bei mir noch rum als Zweitdrucker bzw. "Notfall"-Drucker. Vielleicht verpasse ich ihm aber demnächst mal testweise Patronen von einem anderen Anbieter, vielleicht läuft's dann besser.

Seit 2 Jahren habe ich den Epson XP 3200, für rund 65,00 EUR im Kaufland gekauft und bin bis heute mit ihm sehr zufrieden. Generell gute Handhabung, schönes, übersichtliches, praktisches Display und druckt super. Wohlgemerkt mit billigen Alternativpatronen. :)

Den Epson XP 2205 würde ich aber nicht nochmal haben/testen wollen. Insbesondere wegen der Handhabung, äußerst nervigen Einrichtung, des fehlenden Displays sowie natürlich wegen der Enttäuschung.
In Zukunft wohl am besten wieder Epson-Drucker ab der Preisklasse ca. 60,00 EUR. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Travis schrieb:
Damit die Techniker gleich Bescheid wissen, was los war.
Im Markt schauen sie sich maximal an, ob sie das Gerät direkt wieder in den Verkauf stellen können oder ob es weggeworfen wird. Da versucht keiner eine Reparatur. Die Marge gibt mehr einfach nicht her.
 
@Krik Hmm, ja, damit das Teil möglichst nicht mehr in den Verkauf kommt, hab' ich sicherheitshalber bei der Rückgabe auch der Kassiererin zwei entsprechende Testausdrucke in die Hand gedrückt. ;) Damit kein weiterer Kunde von dem Ding enttäuscht wird. ;)
Aber auch in den Karton mit dem Drucker drin habe ich entsprechende bzw. alle Testausdrucke reingetan, damit, falls die das Teil evtl. doch weiterverkaufen sollten, der nächste Kunde gleich vorgewarnt ist und es gar nicht erst versucht ... ;)

Hmm, echt jetzt? Das Teil wird von Lidl ggf. weggeworfen? Hmm. Also, das täte mir irgendwo leid, ehrlich gesagt.
Ich hätte gedacht, das Teil geht zurück zu Epson und die schauen es sich an und reparieren den?
 
Lidl verdient an dem Gerät maximal 20-25% vom Kaufpreis. Bei 40 € sind das also 10 €. Eine Fachkraft dürfte hier also maximal 10 Minuten dran arbeiten, dann hat er den gesamten Gewinn aufgefressen. Bei Epson selber wird das auch kaum anders aussehen.

Deswegen schrieb ich, dass da keiner reparieren wird. Die Marge gibt das einfach nicht her.
 
Ich hab eine KI befragt, wie groß die durchschnittliche Marge von Lidl ist.
Ich persönlich bin immer beim Essen immer von vielleicht 5% ausgegangen. Bei Technik kann das aber ganz anders sein.
 
Zurück
Oben