protossgamer
Lt. Junior Grade
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- März 2012
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vorweg: habe mich mit dem thema noch nicht sonderlich viel beschaeftigt, aber nach den ersten versuchen, habe ich das gefuehl, dass die threadprogrammierung nur in den seltesten faellen zu einer performance-steigerung fuehrt.
ich hoffe natuerlich auf erheblichen widerspruch. der verwatungsaufwand fuer die threads (umschalten kernelmode) scheint sehr viel taktzyklen zu fressen. gerade bei operatonen, die im hauptspeicher stattfinden, beispiel( quicksort, travesieren von baeumen oder auch matrizenoperatioen. diese sind gut paralellisierbar, aber irgendwie scheint der performance gewinn, wenn man ueberhaupt davon sprechen kann, in keinem verhaeltnis zu stehen (sowohl von der performance alsauch vom programmieraufwand)
gibt es irgendwelche buecher, die sich mit dem thema beschaeftigen. z.b. wieviel taktzyklen werden fuer die verwaltung von threads benoetigt
ich hoffe natuerlich auf erheblichen widerspruch. der verwatungsaufwand fuer die threads (umschalten kernelmode) scheint sehr viel taktzyklen zu fressen. gerade bei operatonen, die im hauptspeicher stattfinden, beispiel( quicksort, travesieren von baeumen oder auch matrizenoperatioen. diese sind gut paralellisierbar, aber irgendwie scheint der performance gewinn, wenn man ueberhaupt davon sprechen kann, in keinem verhaeltnis zu stehen (sowohl von der performance alsauch vom programmieraufwand)
gibt es irgendwelche buecher, die sich mit dem thema beschaeftigen. z.b. wieviel taktzyklen werden fuer die verwaltung von threads benoetigt
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