Hallo an alle Leser dieses Betrags.
Nachdem ich bereits vor einigen Tagen angekündigt hatte, einen Athlon mit Barton-kern auf mein antikes MS-6330-Mainboard mit Via133a-Chipsatz zu kleben, habe ich dieses Wochenende mir vorgenommen, mein System mal zu reinigen und vor allem die Lüfter zu überprüfen, damit weder jetzt noch später Probleme damit gibt.
Meinen Standart-Boxed-Lüfter von meinen T-Bred B2400+@~2550(2100MHz) schickte bereits nach kurzer Zeit in Rente und baute einen ThermalTake V11 mit von ~1300 bis ~ 5400Umdrehungen regelbaren Lüfter und Kupferkühlkörper ein. Selbst auf geringster Leistung mit angenehmen Geräuschpegel kühlte die Konstruktion den Prozessor auf 40-45°C, was ich für ausreichend halte.
In letzter Zeit kratze der Lüfter jedoch etwas und die Kühlleistung verschlechtere sich, was ja normal ist. Also reinigte den Lüfter und entstaubte das System vollständig. Vor allem der Grafikkartenlüfter meiner Gf3Ti200@Ti500 war völlig mit Fusselballen bestückt. War alles kein Problem.
Da ich mir von vergangene Woche einen 80er Silent (13db) Gehäuselüfter von Papst mit 33m³ Fördermenge besorge, wollte ich mal wissen, ob dieser für einen Prozessor auch geeigent ist. Vorsichtighalber aktivierte ist die automatische Abschaltfunktion im Bios, falls die Temperatur der CPU über 70°C ansteigt. Also baute ich den Papst-Lüfter auf den Kupferkühlkörper und schaltete den PC an, ging schnell ins Bios und wartete die ersten für mich überraschenden Werte ab. Mit dem nicht wahrnehmbaren Silent-Lüfter erreichte der Prozessor im Bios gerade mal etwas über 30°C. Also wagte ich mehr und ging in Windows, laut Motherboard Monitor stieg die Temperatur im Leerlauf auf zwischen 40 und 45°C, was ich für genügend halte. Darauf wollte ich jetzt unbedingt den Härtetest mit Hot CPU Tester Pro 3 Lite machen und ließ den Rechner, erst unter stetiger Beobachtung, dann ohne, 6Stunden so lauf. Die Maximaltemperatur lag bei 52°C - ein normaler Wert, wie ich finde.
Was ich daraus folgere ist, dass ich in Zukunft auf Systeme anstatt lauter überteuerter Lüfter einen leisen Gehäuselüfter setzen werde, da diese ihre Arbeit auch bestens als CPU-Kühler ausführen. Eventuell werde ich darauf achten, nur Kupferkühlkörper zu verwenden.
Nun bleibt nur noch der Grafikkartenlüfter, der zwar nur wenig Lärm bereitet, aber dennoch manchmal unangenehm unruhig läuft. Irgendwie muss ich den auch noch in den Griff bekommen.
Nachdem ich bereits vor einigen Tagen angekündigt hatte, einen Athlon mit Barton-kern auf mein antikes MS-6330-Mainboard mit Via133a-Chipsatz zu kleben, habe ich dieses Wochenende mir vorgenommen, mein System mal zu reinigen und vor allem die Lüfter zu überprüfen, damit weder jetzt noch später Probleme damit gibt.
Meinen Standart-Boxed-Lüfter von meinen T-Bred B2400+@~2550(2100MHz) schickte bereits nach kurzer Zeit in Rente und baute einen ThermalTake V11 mit von ~1300 bis ~ 5400Umdrehungen regelbaren Lüfter und Kupferkühlkörper ein. Selbst auf geringster Leistung mit angenehmen Geräuschpegel kühlte die Konstruktion den Prozessor auf 40-45°C, was ich für ausreichend halte.
In letzter Zeit kratze der Lüfter jedoch etwas und die Kühlleistung verschlechtere sich, was ja normal ist. Also reinigte den Lüfter und entstaubte das System vollständig. Vor allem der Grafikkartenlüfter meiner Gf3Ti200@Ti500 war völlig mit Fusselballen bestückt. War alles kein Problem.
Da ich mir von vergangene Woche einen 80er Silent (13db) Gehäuselüfter von Papst mit 33m³ Fördermenge besorge, wollte ich mal wissen, ob dieser für einen Prozessor auch geeigent ist. Vorsichtighalber aktivierte ist die automatische Abschaltfunktion im Bios, falls die Temperatur der CPU über 70°C ansteigt. Also baute ich den Papst-Lüfter auf den Kupferkühlkörper und schaltete den PC an, ging schnell ins Bios und wartete die ersten für mich überraschenden Werte ab. Mit dem nicht wahrnehmbaren Silent-Lüfter erreichte der Prozessor im Bios gerade mal etwas über 30°C. Also wagte ich mehr und ging in Windows, laut Motherboard Monitor stieg die Temperatur im Leerlauf auf zwischen 40 und 45°C, was ich für genügend halte. Darauf wollte ich jetzt unbedingt den Härtetest mit Hot CPU Tester Pro 3 Lite machen und ließ den Rechner, erst unter stetiger Beobachtung, dann ohne, 6Stunden so lauf. Die Maximaltemperatur lag bei 52°C - ein normaler Wert, wie ich finde.
Was ich daraus folgere ist, dass ich in Zukunft auf Systeme anstatt lauter überteuerter Lüfter einen leisen Gehäuselüfter setzen werde, da diese ihre Arbeit auch bestens als CPU-Kühler ausführen. Eventuell werde ich darauf achten, nur Kupferkühlkörper zu verwenden.
Nun bleibt nur noch der Grafikkartenlüfter, der zwar nur wenig Lärm bereitet, aber dennoch manchmal unangenehm unruhig läuft. Irgendwie muss ich den auch noch in den Griff bekommen.