Erfolgsdruck Note1 ?

Wildthinks93 schrieb:
Toller Unterricht: 1. Stunde Musik hören, 2. Stunde Schlafen, 3. Stunde Quake 3 zocken, Klassenarbeiten zurückbekommen = 1-2

Naja, ganz so einfach isses auch nicht.
Man muss eben wissen wann man lernen sollte. Ich lern nur, wenn ich weiß, es kommt was. Und ich hab praktisch immer Recht. Das erkennt man aber ganz leicht an Sätzen wie "Schaut euch das zuhause an"...
Ich scheiß also solange auf Untericht, bis wir was höchstwahrscheinlich schreiben, dann lese ich mir alle Blätter durch, schreib das wichtigste auf nen Zettel und lern den. Pro Schulaufgabe muss ich also schon zwischen 2 und 6 Stunden lernen. Aber halt nicht daheim :king:

Du siehst, lernen muss ich natürlich auch für die Prüfungen, nur ich mach es locker in anderen Unterichtsstunden, sodass ich zuhause nichts machen muss.

Man muss halt wissen, wie man aus wenig Input viel Output kriegt :D
Aus viel kann jeder viel machen, die Kunst ist es, mit wenig viel zu erreichen :lol:
Ich find sowieso das mittlerweile viel zu viel von uns erwartet wird...aber das ist wieder ein anderer Punkt
Also perfekt wäre ein AN mit 25 Jahren, 15 Jahre Berufserfahrung, Hervorragender Ausbildung, Bereitschaft kostenlose Überstunden täglich zu schieben, 20 Tage Urlaub und Mindestlohn
 
eXEC-XTX schrieb:
Also perfekt wäre ein AN mit 25 Jahren, 15 Jahre Berufserfahrung, Hervorragender Ausbildung, Bereitschaft kostenlose Überstunden täglich zu schieben, 20 Tage Urlaub und Mindestlohn
... keinen festen Wohnsitz zu haben, immer auf Abruf zu sein, keine Hirngespinste von wegen Familienplanung mit sich rumzutragen und so weiter und so fort.

Lasst Euch nicht von überzogenen Bewerbungsausschreibungen abhalten. Man findet auch Beachtung, wenn man nur 1/4 der Anforderungen erfüllt. Überzogene Job-Anforderungen gehören fast schon zum Image einer Firma.

Aber zurück zum eigentlichen Thema:
Ich finde es schon bemerkenswert, dass Du Dir bewußt bist, dass es Dir schadet. Vielen fehlt der Draht zur Objektivität sich selbst gegenüber, was sich in Krankheiten - sei es physischer oder psychischer Art - bemerkbar macht. Sobald Du Dich aber selbst "im Visier" hast und Dir sagst: "Was machst Du da eigentlich!?" Bist Du eh schon auf dem Weg der Besserung. Also ... Carpe Diem! Der Goldene Mittelweg zwischen Genuß und Nutzen.
 
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