News Erste „Sandy Bridge“-Mainboards auch von MSI

Volker

Ost 1
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Zu „Sandy Bridge“ hat Intel nicht wirklich etwas gesagt, zu den dazugehörigen Platinen noch weniger. Dies hat den Chipgiganten jedoch nicht einmal selber daran gehindert, passende Mainboards auszustellen, unter denen auch MSI vertreten war.

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Fetter Fettsack

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Was ist denn mit Supports Unlocked Processors gemeint?
 
M

mav82

Gast
Vielleicht sind damit die kommenden „K“ CPUs mit frei wählbarem Multiplikator gemeint. Sollten doch alle Boards unterstützen. Aber warum nicht trotzdem Werbung damit machen?
 

Fetter Fettsack

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Mhhmm, gut, das würde Sinn machen. Ich muss zugeben, dass ich im ersten Augenblick nur an das Unlockfeature bei den AM2+ und AM3 Boards dachte und mich deshalb auch etwas gewundert habe.
 

MrBanana

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Es scheint so als würde Sandybridge vor AMDs "Fusion" raus kommen.
 

Suxxess

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Können sie doch gerne...
Solange AMD dann den besseren Grafikchip in Ihrer ACU einbaut, kann einen der Rest ja egal sein.

Es ist halt so wie AMD es bereits geschrieben hat, sie sind halt der einzigste Hersteller weltweit der eine spieletaugliche Fusion in diesem Sektor vornehmen kann.

Intel hat zu langsame GPU's und Nvidia hat keine CPU und bei VIA sind beide Einheiten zu schlecht...
 

Mr_ Blonde

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Immerhin hat Intel mit SATA 3 im Chipsatz jetzt zu AMD aufgeschlossen. Bin mal gespannt was Sandy Bridge jetzt besser machen soll als der aktuelle Sockel 1156 (Aber das wurde ja schon häufig diskutiert).

Aus dem Grund habe ich seit dem Pentium II das erste mal einen AMD Rechner ;-)

Grüße
 
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