News EU verurteilt Intel zu 1,06 Milliarden Euro Bußgeld

Das Argument, Intel hätte Einfluß auf große Ketten genommen, keine Produkte der Wettbewerber zu verkaufen, kann man so auf keinen Fall so stehen lassen.
Ich kenne zwar nicht das Angebot aller Großen der Branche, aber zumindest Media Markt, Kaufhof und Pro Markt hatten hierzulande in den letzten sagen wir mal ca. 10 Jahren immer durchgängig ein ganzes Portfolio z.B. an AMD-basierten Notebooks. Z.B. von großen Herstellern wie Sony und HP. Daß die wie Blei in den Regalen standen, kann man ja nun schlecht Intel oder den Händlern anlasten. Jeder mündige Konsument ist schließlich selbst in der Lage, zu entscheiden, was er will.
Und höhere Konsumentenpreise wegen Intels "Monopol"? Klar, deshalb sind Apple Rechner sicher auch seit den Intel Macs erschwinglicher, als sie es zu PPC Zeiten waren.
 
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Na das wurde aber auch Zeit das Intel zur Rechenschaft gezogen wird. Ich denke die etwa 1 Milliarde Strafe sind hoch genug denn ich bin mir sicher es werden noch andere Kartellbehörden klagen und es ist ja auch nicht das Ziel Intel zu sehr zu schädigen durch zu hohe Strafen, für Amd ist es sehr viel wichtiger das nun der Markt offen ist und man so eventuell mehr Amd Produkte verkaufen kann.

Ich frage mich aber folgendes: Wenn Amd Intel auf Schadenersatz verklagen würde, würden sie zu 100 % dieses Verfahren gewinnen? weil sie ja die Beweise haben und mit dem EU Urteil argumentieren können, oder kann sich da Intel noch rausreden ?
 
frankpr schrieb:
Das Argument, Intel hätte Einfluß auf große Ketten genommen, keine Produkte der Wettbewerber zu verkaufen, kann man so auf keinen Fall so stehen lassen.

Dann haben die Ermittler der EU wahrscheinlich jahrelang Däumchen gedreht und sich nun schnell mal was ausgedacht. :rolleyes:

Whoozy schrieb:
Wenn Amd Intel auf Schadenersatz verklagen würde, würden sie zu 100 % dieses Verfahren gewinnen? weil sie ja die Beweise haben und mit dem EU Urteil argumentieren können, oder kann sich da Intel noch rausreden ?

Das kann glaub ich keiner im Moment mit Gewissheit sagen. Das Urteil der EU gegen Intel ist noch nicht einmal rechtskräftig, da Intel noch Rechtsmittel einlegen kann. Und weiterhin bin ich mir nicht so sicher, ob man diese Ermittlungen so einfach Übernehmen kann. Denn AMD muss ja explizit nachweisen, dass dem Unternehmen geschadet wurde. Die EU hat ja nur bestätigt, dass dem Wettbewerb geschadet wurde. Das kann man glaub ich (juristisch) nicht so einfach gleichsetzen.
 
MountWalker schrieb:
Diese reihe von Gründen, die ach so große probleme gemacht hätte, kann ich nach dem Macintosh-Wechsel von PPC auf X86 so nicht mehr sehen - klar hat Apple da auch tolles geleistet, aber eben auch bewiesen, dass die großen bösen Schranken gar nicht so unüberwindbar sind, wie immer von vielen alten PC-Entwicklern behauptet wird.

Du hast schon recht mit dem was du sagst, aber die IA64 Architektur ist einfach auch ziemlich schlecht umgesetzt, was man ja an der Leistung/Stromverbrauch der Itaniums im Vergleich zum Sparc oder PPC sieht.

Wenn sich das Ding nichtmal da durchsetzen konnte wo es keine Barrieren gibt, dann hätte es sich nie durchgesetzt, es sei den das Monopol hätte es diktiert. Dagegen hätte ich allerdings auch etwas.

Außerdem wäre das wieder eine von Intel zu lizensierende Architektur für den Rest der welt, in sofern wieder der Teufel mit dem Belzebub.

Ist ja nicht so das keine offenen Architekturen gäbe.
 
@Kopi80: Dass AMD geschadet wurde, indem nachweislich Intel dafür gesorgt hat, dass AMD bei ü40% der PC Verkäufe überhaupt nicht zur Wahl stand dürfte wohl jedem klar sein. Recht bekommen würden sie, aber die Höhe des Schadensersatzes ist sehr fraglich.
 
Kopi80 schrieb:
Dann haben die Ermittler der EU wahrscheinlich jahrelang Däumchen gedreht und sich nun schnell mal was ausgedacht.
Ein Schelm, der Arges denkt. ;)
Die AMD bestückten Rechner waren zumindest nicht zu übersehen, da sie, zumindest im hiesigen MM und in der Galeria Kaufhof jahrelang sehr auffällig plaziert waren, sicher, um den Umsatz anzukurbeln. Allzu viele Kunden haben jedenfalls nie vor den Geräten gestanden, obwohl sich z.B. die MM Verkäufer redlich Mühe gegeben haben, die Teile wie sauer Bier anzupreisen. Mir wollte vor 4 Jahren auch ein solcher Verkäufer einen solchen HP andrehen, obwohl ich ausdrücklich meinen Wunsch nach einem Intel bestückten Gerät geäußert hatte. Der war sehr penetrant.
 
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MountWalker schrieb:
Diese reihe von Gründen, die ach so große probleme gemacht hätte, kann ich nach dem Macintosh-Wechsel von PPC auf X86 so nicht mehr sehen - klar hat Apple da auch tolles geleistet, aber eben auch bewiesen, dass die großen bösen Schranken gar nicht so unüberwindbar sind, wie immer von vielen alten PC-Entwicklern behauptet wird.

So problemlos war der gar nicht aus meiner Sicht. Und das in einem beschränktem Markt, die in gewisser Weise einer überschaubaren Monokultur gleichkommt, auch unter x86. Natürlich hat man da viel Arbeit geleistet, aber letztendlich profitierte man erheblich von der eigenen Plattform-Strategie. Und es war nun auch nicht der erste komplette Wechsel für Apple. Aber ich stelle es mit eben sehr viel problematischer für den Gesamtmarkt vor.

Und mit IA-64 magst du recht haben, nur es ist meiner Meinung nach dennoch so, dass Itanium letztendlich (nur noch) als Server-CPU konzipiert war und abgesehen davon, dass die Architektur schon beim erscheinen keine Bäume ausriss, außer in sehr speziellen Bereichen. Und spätestens da war auch Intel klar, dass man damit niemals den gesamten Markt aufrollen würde können, wie man es sicher mal versprochen hatte.

Jedenfalls auf Basis eine lahmenden Prozessors und einer völlig neuen Architektur ist so ein Kraftakt überhaupt nicht zu bewältigen. Erst recht nicht, wie sich HP und Intel in ihren feuchten Träumen ausgemalt haben über alle Grenzen hinweg. Von daher positionierte Intel IA-64 ja auch um. Gut, das mit Windows XP ist korrekt (wobei die Itanium Version eine recht abgespeckte Variante war, die keineswegs auf den Consumer-Markt passte), aber eigentlich musste man schon 2002 wissen, dass es keiner brauchte, selbst wenn HP tatsächlich dann Itanium Workstations verkaufte.

Der Umstieg von PPC zu x86 war für Apple jedenfalls ein im Nachhinein wohl logischer Schritt. IA-64 war es nicht für die x86-Welt.

Aber es zeigt wie Intel tickte und vielleicht immer noch tickt. Letztendlich sollte eine neue Architektur nur aufgrund ihrer Marktmacht (und der von HP und anderen ins Boot geholten Firmen) für alle Bereiche kommen und trotz massiver Probleme stampfte man das Projekt nicht ein, sondern zog einen ewig verspäteten und lahmen Prozessor aus dem Hut. Man hätte sowohl diverse konkurrierende Architekturen zugunsten des Itanium geopfert und man hätte dann dank neuer Lizenzen auch den Desktop-Markt von der Konkurrenz quasi säubern können. Ein bisschen Low-End wäre denen geblieben.

Gerade wenn man das hier mit dem Thema verknüpft, ist es nach dem Scheitern dieser Pläne kein Wunder, dass man dann mit allen Mitteln versuchte wenigstens die bestehenden Anteile zu retten.
 
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Nicht gerade viel, wenn man bedenkt, was da Intel jahrelang, vorsetzlich für kriminelle Aktivitäten - zu Ungunsten des Wettbewerbs - unternommen hat :/

Jedenfalls wird der nächste Rechner, den ich mir bastle einen AMD Prozessor (und vielleicht sogar eine ATI/AMD Grafikkarte) haben..
 
Das Argument, Intel hätte Einfluß auf große Ketten genommen, keine Produkte der Wettbewerber zu verkaufen, kann man so auf keinen Fall so stehen lassen.
Die AMD bestückten Rechner waren zumindest nicht zu übersehen, da sie, zumindest im hiesigen MM und in der Galeria Kaufhof jahrelang sehr auffällig plaziert waren,
Na, dann ist ja alles klar.
Das ganze Verfahren ist ein Fehler!
Ich wittere einen Justizskandal.
Dann geh mal bloss schnell zu Intel und gib denen deine Beweise.
Die können dann glatt 1000 Mios sparen.
Vielleicht bekommst du Provision.

Die gefundenen Dokumente, die Intels rechtswiedrigen Einfluss auf "große Ketten" beweisen sind sicher gefälscht.
Das ganze Verfahren fusst zwar, auf der Annahme "Intel hätte Einfluß auf große Ketten genommen, keine Produkte der Wettbewerber zu verkaufen", aber diesen Fehler haben die bei der EU sicher nicht gemerkt.


Nee, jetzt mal im ernst. Was wolltest du uns eigentlich sagen?

Genau diesen Einfluss hat das Verfahren, doch bestätigt, und dafür sollen sie ja auch die Strafe zahlen (vielleicht mehr für ein paar andere Dinge, aber der Hauptteil basiert darauf).

Meinst du damit alsowirklich, dass das ganze Verfahren, das Urteil und die Strafe damit völlig aus der Luft gegriffen sind?
Ich meine das ist kein "Argument", das ist der Kern der ganzen Geschichte.
ernsthaft?!

Gruß

Doc
 
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MountWalker schrieb:
Das stimmt so nicht, langfristig sollte IA64, der Befehlssatz der Itaniums, auch den Desktop-Markt "erobern", was unter anderem dadurch deutlich wird, dass Intel Microsoft dazu bewegte das ausschließlich client-orientierte Betriebssystem Windows XP auch für IA64 herauszugeben - Ende 2004 wurde XP für IA64 eingestellt, weil x86-64 seine Stabilität bewiesen hatte und Microsoft sich für den Weg des geringsten Widerstands beim Wechsel auf 64b im Desktopmarkt entschied

Diese reihe von Gründen, die ach so große probleme gemacht hätte, kann ich nach dem Macintosh-Wechsel von PPC auf X86 so nicht mehr sehen - klar hat Apple da auch tolles geleistet, aber eben auch bewiesen, dass die großen bösen Schranken gar nicht so unüberwindbar sind, wie immer von vielen alten PC-Entwicklern behauptet wird.
Apple hat ja eigentlich auf x86-64 gewechselt - (32 Bit ist bei Apple in der Museumsvitrine ausgestellt)

Man stelle sich vor - Netbooks mit IA64 'Atom'.
Doch eher Schlepptops mit 3 kg Gewicht und integrierter Teflonkochmulde.

IA64 war interessant, aber früh erkennbar völlig unbrauchbar für die mobile Computerzukunft. Zudem schwächelt IA64 noch stärker als Netburst x86 bei Alltags-Algorithmen = Standardsoftware.

Es ist erschreckend, dass erst Microsoft und die guet Idee x86-64 von AMD uns vor einem IA64 Desaster bewahrt haben. Ggf. wäre dann sogar Intel gestrauchelt, weil sich kein Mensch sich IA64 fürs Heim geholt hätte.

Wobei selbst jetzt per Win 7 sich Microsoft windet gegen 64 Bit für alle.
Da hätte schon Bertha Benz den Kopf geschüttelt vor soviel Innovatiobshemmnissen der beiden Monopolisten Intel und Microsoft.
 
Das klang irgendwie böser, als ich es meinte.
Ich habe auch noch etwas editiert.

Aber im Kern meine ich die Frage schon ernst.
Meinst du damit die ganze Geschichte wäre Blösinn?
Also zu unrecht verurteilt?

Sollte dem so seien kann ich dir 26 Seiten mehr oder weniger brauchbare Literatur ans Herz legen, die das in der Summe einigermaßen gut erklärt;)
 
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na ja das geht ja noch...da hat Intel immer noch daran verdient....
und schade das Intel mit solchen Mitteln kämpft. AMD ist doch eh seit dem Core 2 Duo angeschlagen...das hätten die doch gar nicht nötig gehabt...
Typisch Mensch...noch mehr noch mehr noch mehr... Habgierig und Machgeil

Ich hätte ihnen noch eine viel höhere Strafe erteilt, da man da ein Zeichen setzen muss und zeigen das wenn man mit solchen mitteln kämpft und man erwischt wird es saftige Bussgelder gibt.
ormaler weise müsste man nun das Geld AMD zukommen lassen.

Schade Schade...aber richtig so...Ich wenn Intel wär ich würde so nicht gewinnen wollen...das ist Cheating
 
Ohne die obigen 500Kommentare gelesen zu haben:
In hiesigem Saturn gibt es meines Wissens nach bis dato keine PC Systeme oder Notebooks mit einem AMD Prozessor. Hat mich schon immer gewundert, aber der Laden ist sowieso gnadenlos überteuert so who cares?
Obwohl die breite Masse ja dann doch bei solchen Läden einkauft.
 
Ich denke schon, daß da nicht wirklich sorgfältig und umfassend recherchiert wurde, sondern vor Allem zum Einen die Klagen der Wettbewerber erhört wurden, und andererseits ein paar Aussagen als allgemeiner Fakt dargestellt wurden.
Intels Formulierung, das Gericht hätte schlichtweg abgelehnt, Argumente und Gegenbeweise überhaupt zu sichten, sagt da schon einiges aus. Man kann ja schließlich nicht von vorherein und grundsätzlich davon ausgehen, daß Intel im Prozeß und seinem Vorfeld ausschließlich gelogen hat. Aber auf genau dies deutet einiges für meine Begriffe hin.
Intel ist weiß Gott kein Waisenknabe, aber das ist absolute Normalität in der Wirtschaft, jedes Unternehmen versucht, für sich das Beste heraus zu holen. Auch AMD würde, wäre man derzeit in der entsprechenden Situation, alles versuchen, für sich selbst jeden erdenklichen Vorteil herauszuschlagen. Hier liegtr für mich das Hauptübel, die EU läßt sich vor den Karren eines seiner eigenen Meinung nach benachteigten Unternehmens spannen.
Das mit den Notebooks ist lediglich eine Beobachtung, die ich selbst gemacht habe. Sie zeigt aber Eines recht genau: wer sich mal mit der Struktur des MM Imperiums befaßt hat weiß, daß die Märkte in weiten Teilen selbstständig operieren, daher ja auch die teilweise stark unterschiedlichen Preise. Hätte es nun tatsächlich Absprachen zwischen Intel und MM gegeben, wie ist es dann zu erklären, daß der hiesige MM AMD Geräte immer hatte? Durch die Selbstständigkeit könnten solche Absprachen ja überhaut keine Wirkung entfalten, oder?
 
Wusste schon immer das es da nicht mit rechten dingen zu geht.
Da kommen mir die gleichgepolten Intelmitarbeiter aus der TV - Werbung gleich viel logischer vor ;).

MFG
 
Frankpr : Du behauptest allen ernstes das die EU nicht gründlich recherchiert haben ? Die haben meines Wissens nach 10 Jahre dafür gebraucht und du meinst es wäre alles aus der Luft gegriffen ? :D

Und das die Koreanische und Japanischen behörden Intel schon Verurteilt haben ist dann wohl auch nicht richtig oder was ?
 
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@frankpr: Das kannst du deiner Oma erzählen.

Selbst ein MM Geschäftsführer in Dresden wollte AMD anbieten und man hat im aus der Konzernzentrale eine Absage erteilt. Du glaubst doch alles was Intel verzapft aber INTEL ist nicht Gott und die EU ist schon etwas Machtvoller also ein Profitgieriges Kapitalistisches Unternehmen. Und wenn die EU sagt INTEL ist Schuldig dann ist das so. Und du kommst daher und fängst an INTEL auch noch in Schutz zu nehmen.

Und jetzt hör auf zu phantasieren sind ja richtig unerträglich deine Halluzinationen. Ich schätze mal du hast schlechtes Kraut geraucht oder so. Ein Tip wechsel die Sorte deine jetzige bekommt dir anscheinend nicht.

Ich sag mal so: Do not feed the troll.
 
Zuletzt bearbeitet:
@frankpr
Intels Formulierung, das Gericht hätte schlichtweg abgelehnt, Argumente und Gegenbeweise überhaupt zu sichten, sagt da schon einiges aus. Man kann ja schließlich nicht von vorherein und grundsätzlich davon ausgehen, daß Intel im Prozeß und seinem Vorfeld ausschließlich gelogen hat.

tja grad weil viele Leute so Denken wie Du, geht Intel in Berufung, die wären ja schön Blöd eine solche Möglichkeit unter den Tisch fallen zu lassen. Nur weil die das "SAGEN" bist du davon überzeugt.
Intel gibt ja zu das gemacht zu haben nur sind sie der Meinung nicht gegen ein Europäisches Recht verstoßen zu haben. Das machen doch alle so...blabla bla
Tja jetzt hat´s mal einen erwischt und in meinen Augen nicht den falschen.

Vielleicht gehen sie sie ja noch um ein paar Milliönchen runter und man kann es noch rauszögern, so etwas dauert ja bekanntlich Jahre. Inzwischen wird schön weiter verdient daran das sie AMD aus den größten Umschlagplätzen verdrängt haben. Und zwar mit Unfähren mitteln.
Wenn sich ein Kunde wie Dell dazu entschliest weil sie der Meinung sind hier den besseren Partner oder bessere Hardware zu bekommen ist das eine sache aber wenn ich einen Großhändler wie Metro (MM, Saturn, Kaufhof) die ja Hauptabnehmer in Deutschland sind, mit Rabatten und Sonderzulagen ködere, wenn sie keine AMD Ware mehr ordern, dann ist das gegen das Gesetz und muss bestraft werden.
Wenn sie MM sagen hier ihr bekommt so und soviel Rabatt bei einer Abnahme von so und soviel St....ist das ganz Normal.
Ich kann aber nicht (oder darf mich halt nicht erwischen lassen) meinem Abnehmer sagen, hier hast du 13% auf Intel Ware wenn du keine AMD mehr bestellst...
Oder sehe ich das vielleicht falsch.
 
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