News EU verurteilt Intel zu 1,06 Milliarden Euro Bußgeld

Turbostaat schrieb:
@moquai

Und du stellst dich kackfreißt hin und erzählst einem vom Ast der Kunde hätte ja die freie Auswahl gehabt.

Man muss ja auch bedenken, dass die EU gar nicht erst warten muss bis der freie Markt untergegangen ist. Wir haben mit diesem Urteil tatsächlich noch gar nicht ein wirkliches Monopol von Intel erlebt.
Aber der Gesetzgeber muss genau diese Situation verhindern und rechtzeitig eingreifen.
 
@ Ned Flanders

Du hattest gesagt, in dem Markt seien jetzt immer mehr Prozessorschmieden verschwunden, weil sie vom Markt gefressen wurden, und führtest Motorla und Alpha auf, worauf ich sagte, dass das Quatsch ist, weil dieser Fall hier (AMD gegen Intel) nicht der Prozessormarkt ist, sondern der X86-Markt. Das ist erstmal Punkt.

Darüberhinaus habe ich mich dazu hinreißen lassen, dir zu zeigen, dass das Monopol, das X86 im Desktop-Markt mittlerweile hat, nichts mit Fressen und Gefressen Werden zu tun hat, weil hier eben in der jügeren Vergangenheit nicht die Marktmacht Intel X86 durchgedrückt hat, da Intel höchst selbst eben X86 beerdigen wollte - da brauchst du nicht dran vorbeizuargumetieren, Intel wollte X86 beerdigen - die Marktmacht intel, das Fastmonopol Intel, wollte X86 beerdigen und AMD hat die Chance ergriffen und den Softwareentwicklern X86-64 an die Hand gelegt, etwas, das sie ohne AMD nie bekommen hätten, und damit das Schwergewicht Intel dazu gezwungen IA64 im Desktop-Markt aufzugeben und ebenfalls auf X86-64 zu setzen, wofür Intel die 64b-Erweiterng auch kostenpflichtig von AMD lizenzieren musste. Ohne AMD wäre Intel von niemandem gezwungen gewesen für X86 eine 64b-Erweiterung zu schreiben, die Kunden hätten, und wenn sie das noch so schlecht gefunden hätten, umsteigen müssen. Weil die unsinnige enge Bindung an eine bestimmte Hardware damit aufgegeben worden wäre, wären die zukunftsaussichten alternativer Befehlssätze deutlich besser gewesen und Freescale hätte nicht entscheiden müssen, dass eine Investition in Desktop-Prozessoren ohne X86 keinen Sinn mehr macht. Das hat mit G5 nichts zu tun, der G5 ist ein IBM-Prozessor der in Eile aus einem Serverprozessor durch hinzufügen einer VMX-Einheit auf den Markt geworfen wurde, weil Apple so schnell keinen Befehlssatzwechsel vollziehen wollte - weil Apple ein ähnliches Problem wie die X86-Welt hatte, dass einige Unternehmen noch vereinzelte Assemberleichen hatten. Für diesen uralten Code reicht Rosetta-Performance vollkommen aus, Rosetta musste nur geschrieben werden. IBM hat sich dazu überreden lassen, einen Desktop-Prozessor zu entwickeln, weil diese von Serverprozessoren nicht so wahnsinnig verschieden sind, aber dass IBM keinen Notebook-Prozessor entwickeln würde, verstand sich von selbst, weil ein solcher Prozessor, im Gegensatz zum G5, aus keiner bestehenden IBM-Sparte hätte übernommen werden können. Ohne X86-64 auf dem Markt, mit dem bevorstehenden Wechsel der Wintelwelt auf IA64, hätte die Befehlssatzeinehit an Bedeutung verloren und Freescale hätte die Entwicklung von Notebookprozessoren nicht aufgegeben, was dazu geführt hätte, dass es keinen großen Leistungsnachteil des G5 gegeben hätte - denn was du da an lahmer Leistung vergleichst, ist ein Prozessortyp, der 1999 auf den Markt gebracht wurde, lange bevor Athlon und Pentium III das Licht der Welt erblickten. Freescale beendete die Notebookinvestitionen nicht erst zum Produktionsstop 2005.
 
moquai schrieb:
Nein, nichts ist klar. Denn ich bin ja nicht gegen Bestrafung von Intel.
Ich bestreite nur die Argumente von einigen Usern, die Sachen behaupten, die in keinem Zusammenhang mit der Strafe stehen.

Na das kannst du ja sehen wie du möchtest. Ich hab auch nicht den Anspruch jeden überzeugen zu müssen. Ich persönlich finde das Urteil und die offizielle Begründung ist gerechtfertigt. Um mehr geht es mir eigentlich nicht.

Ich klink mich dann jetzt aus. Das Wetter lockt!
 
Turbostaat schrieb:
Und du stellst dich kackfreißt hin und erzählst einem vom Ast der Kunde hätte ja die freie Auswahl gehabt.

Nochmals, ganz allein nur für DICH!
Es gibt kein Verbot, wo man kaufen darf.
Man hat auch kein Anrecht darauf, ein bestimmtes Produkt in jedem Laden zu erhalten.
Und es gibt keine Pflicht, Produkt A und Produkt B zu führen.
 
moquai schrieb:
Sei nicht so unflexibel. Dann kaufe ich mein Auto eben in BW, NRW...
Man hat die Wahl, man sollte sie aber auch nutzen.

Ich habe extra versucht, das Beispiel für dich einfach zu halten. Dann nimm eben Europa. Wenn du alles andere außer BMW nur noch aus ausm Ausland importieren könntest, hast du zwar immer noch die Wahl, bloß dann übersteigt halt der Aufwand den Zweck. Weil du dann nämlich auf den Kaufpreis noch 10% davon oder noch mehr an Zöllen und Gebühren zahlen müsstest.

Genauso ist das mit Opa Bernd. Der geht sicher nicht 5 Stunden online recherchieren oder sucht nach der kleinen Klitsche, die AMD führt. Dem ist auch egal ob AMD oder INTEL drauf steht. Aber er zahlt halt unwissentlich mehr, als er auf einem funktionierenden Markt müsste und erhält im schlimmsten Fall noch ein schlechteres Produkt.

Ich hoffe das war einleuchtend, das war mein letzter Kommentar in deine Richtung.
 
Es gibt aber eine Strategie zur Schaffung eines Monopols. Und spätestens dann brauchst du gar kein Verbot mehr. Dann gibt es nämlich nur noch einen Hersteller für Prozessoren.
Und um dies zu verhindern, gibt es Gesetze, die den freien Markt schützen. Und nicht erst wenn bereits ein Monopol besteht, sondern auch dann schon, wenn ein Marktbeteiligter ein Monopol errichten will.
 
Zitat von Tagedieb Beitrag anzeigen
@ die Porsche Geschichte: Wenn Intel scheiß CPUs baut (jetzt mal als Annahme und nich gleich wieder rumheulen! ) und aber auf Grund illegaler Rabatte von der Preisleistung her immer noch günstiger als AMD ist, dann kauft man doch Intel, oder?
ICH kaufe das Produkt, was meiner Vorstellung entspricht, unabhängig vom Preis.

Und es geht nicht darum, WER, Was, WO kauft oder selbst baut.

Es geht um die Fakten. Und die sind, bekomme ich das Produkt, Ja oder Nein?
Und man darf auch nicht immer nur an den privaten, angeblich "dummen" User denken.

Ja und genau deshalb habe ich auch das mit den Firmenverträgen aufgeführt!
Jedoch sind die Privaten dummen User leider in der Überzahl und auch in Firmen sitzen teils nicht gerade die schlausten Mitarbeiter im Einkauf :)

Und bei "Bekomme ich das Produkt ja, oder nein" fällt ja wohl auch der Preis mit ein (auf den Intel eben einfluss genommen hat).

"Bekommen" kann man für Geld ziemlich viel. Geh mal zu irgend einem Chiphersteller und frag, ob er dir "die schnellste GraKa der Welt" entwickelt. Wenn du ihm ein paar Milliarden dafür zahlt sagt er sicher nicht nein. Alles und Jeder ist käuflich, es ist eben nur eine sache des Preises!
 
moquai schrieb:
Nochmals, ganz allein nur für DICH!
Es gibt kein Verbot, wo man kaufen darf.
Man hat auch kein Anrecht darauf, ein bestimmtes Produkt in jedem Laden zu erhalten.
Und es gibt keine Pflicht, Produkt A und Produkt B zu führen.

Na gut ein mal noch. ;)
Ist so weit richtig. Das Problem ist doch aber das nicht der Händler frei entschieden hat welches Produkt er anbietet sondern es wurde ihm von Intel "diktiert". Das ist das Problem.
Hab ich glaub ich auch schon 2 oder 3 mal geschrieben. ;)
 
moquai sollte sich erstmal über die Hintergründe der Gesetzegebung informieren.
Was ist ein Monopol?
Was ist ein Quasimonopol?
Welche Nachteile bringen sie?

Dann könnten wir weiter diskutieren...macht ja so keinen Sinn, wenn er von kaum etwas Ahnung hat. Man braucht für eine Unterhaltung schon ein zumindest ähnliches wissensniveau.
 
@moquai
Und noch mal für dich
Es gibt Gesetze die bestimmte Sachen regeln und auch unter welchen Bedingungen Rabatte gewährt werden dürfen usw.
Und wenn allein die beiden größten Hersteller von Fertig PCs eine Marktdominanz von 1/3 des gesamten Marktes haben, hat der Kunde häufig nicht einfach die Möglichkeit das Produkt B zu bekommen, erst recht nicht wenn andere PC Hersteller ebenfalls darin involviert sind und das ganze auf vermutlich fast 60% heransteigt.

Und viele Leute wissen ja noch nicht einmal das Media Markt und Saturn quasi die selbe Firma sind, dann gehen sie meinetwegen zu Media Markt und lassen sich dort "beraten", dann gehen sie zu Saturn und lassen sich auch "beraten" und bei beiden wird Ihnen das selbe gesagt das sie nur Intel führen, weil AMD ja so schlecht ist.
Was meinst du wieviele potentielle Käufer noch zu einem dritten Händler gehen? Vielleicht surfen sie dann noch, wenn es hoch kommt, auf die Seite von Dell oder Hewlett Packard - und was sehen sie? Auch nur Intel Rechner.

Sowas nennt man dann auch Manipulation. Und Real Märkte hatten zu P4 / Athlon Zeiten auch nur Intel Kisten dastehen, ebenso wie Vobis o.ä. Märkte.
Erzähl also nicht das der Kunde die freie Auswahl hatte, weil er von der Werbung, der Desinformation durch Verkäufer und das Angebot geblendet wurde.
 
delf_ex_b schrieb:
Na gut ein mal noch. ;)
Ist so weit richtig. Das Problem ist doch aber das nicht der Händler frei entschieden hat welches Produkt er anbietet sondern es wurde ihm von Intel "diktiert". Das ist das Problem.
Hab ich glaub ich auch schon 2 oder 3 mal geschrieben. ;)

Jetzt kommt er aber wieder: Jaaa, aber der Händler hätte den Vertrag ja nicht unterzeichnen müssen und hätte AMD CPUs verkaufen können... :D *in die Glaskugel guck*
 
ähm ich weiß garnicht warum der thread hier auf soviele postings angewachsen ist... jeder der nur halbwegs etwas von wirtschaft versteht wird nicht mal auf die idee kommen über dieses urteil zu diskutieren... alle anderen haben einfach ne riesen Bildungslücke in dem Bereich und diskutieren eben genau aus diesem Grund weil sie die zusammenhänge nicht verstehen...


ich würde mir ganz ehrlich gar nicht erst die mühe machen mit jemandem zu diskutieren der das gar nicht verstehen will...


das ganze Thema ist doch absolut klar aufgrund der Fakten und gesetzlichen Regelungen... 1+1 bleibt 2 auch wenn irgendjemand meint es könnte doch 2,5 sein....
 
moquai schrieb:
Es geht nur um eine Aussage:
Kann man Produkte von AMD auf dem Markt kaufen oder nicht?
Es geht hier um den OEM Markt in den Jahren 1999 bis open end und den Bedingungen worunter diese hergestellt und vertrieben wurden.... :rolleyes:
 
Wir fallen aber auch allesammt immer wieder auf den guten Moquai rein. Also das muss man ihn lassen. Trollen kann er gut. Er motiviert die User immer und immer wieder das gleiche in anderer Form zu schreiben, und bringt sie so zum verzweifeln.

Der Klügere gibt nach. Also ich für mein Teil habe ihn abgeschrieben, und werde bestimmt nichts mehr zu seinen ergüssen loslassen.


nichts desto Trotz würde ich schon die VIA geschichte nicht ganz untergehen lassen wollen ;) ... was glaubt ihr: würde VIA inzwischen womöglich auch woanders stehen?? ich glaube nämlich kaum, dass die Verträge so formuliert waren: "Rabatt wenn kein AMD" ... sondern eher "Rabatt wenn nur Intel" ... steht so glaub ich ja auch in den News ....
Speziell im LowCost bereich bietet VIA ja alternativen, welche aber nie groß rauskamen, weil eben otto nix davon wußte. und für die Restlichen, die sich selbst ihre PCs zusammenstellen ist VIA ja eigenltich doch eher uninteressant. (ausnahmen bestätigen die Regel ;))


Sonarok schrieb:
1+1 bleibt 2 auch wenn irgendjemand meint es könnte doch 2,5 sein....
MS*hust*Ex*hust*cel*hust* .... XD *scnr*
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Mountwalker

Ok, vieleicht war das durcheinanderwerfen von x86 und non-x86 Architekturen nicht ganz korrekt, aber das ändert ja nichts an der Aussage.

IA64 hat sich aus mehrerlei Gründen nicht durchgesetzt. Das siehst du ja auch an der Serverwelt, wo kein Kunde auf x86 kompatibilität angewiesen ist. Auch da gibts heute kaum noch non-x86. RISC spielt doch nur noch bei HPC Anwendungen eine größere Rolle, und selbst da setzt sich x86 mehr und mehr durch.

Und Intel die ja nach deiner Aussage kein tieferes Interesse daran haben an x86 zu kleben bringen x86 jetzt bald auch noch in die MID Welt (einer Domäne von ARM) und in die Grafikwelt (Larabbee)

Ich wollte hier auch gar keinen disput über das für und wider von verschiedenen Architekturen anzetteln, sondern nur erklären warum es eine Kartellbehörde braucht, und da ist meine Argumentation vollkommen korrekt. Damit die großen nicht die kleinen Fressen, was zwangsläufig passiert. Auch in der Architekturwelt wenn du so willst.

Alles andere interpretierst du gerade hinein.

Gruss und nix für ungut

Ned
 
KAOZNAKE schrieb:
Steht aber in der News. "Die Preispolitik von Intel bestand darin, dass ein Computerhersteller, der beschloss, für den dem Wettbewerb unterliegenden Teil seines Bedarfs CPUs von AMD zu erwerben, den Rabatt (bzw. einen großen Teil seines Rabatts) verlor, den Intel für den weitaus größeren Teil seines Bedarfs gewährte, den der Computerhersteller notgedrungen nur bei Intel decken konnte. Der Computerhersteller hätte daher für jede der gelieferten Einheiten, die er ausschließlich bei Intel beziehen konnte, einen höheren Preis entrichten müssen. Mit anderen Worten: Wenn ein Computerhersteller nicht praktisch seinen gesamten Bedarf an CPUs mit x86-Architektur bei Intel deckte, entging ihm ein erheblicher Rabatt auf seine gesamten und sehr umfangreichen Einkäufe bei Intel."
Da steht was Intel gemacht hat. Und wie wir mittlerweile (hoffentlich) alle wissen, gelten für Intel als Unternehmen in marktbeherrschender Stellung andere Regelungen.

Wo ist also der Widerspruch zu dem, was ich gesagt habe?
 
@Ned: IA64 hat sich nur nicht durchgesetzt weil AMD früher fertig war. Und MS gesagt hatte wir setzten auf AMD64 und Intel 64 werden nicht unterstützt und somit war Intel aus dem Rennen.
 
IA-64 und Intel 64 (was nur die Intel-Umsetzung von AMD64 ist) sind zwei unterschiedliche Dinge. Und IA-64 der Itaniums ist ein völlig anderer Ansatz als AMD64 und setzte sich aus diversen Gründen nicht allgemein durch. Aber vorallem auch deshalb, weil IA-64 sich quasi von Grund auf alleine durchsetzen hätte müssen, mit einem verkrüppelten 32-Bit Teil (den man später durch reine Emulation ersetzte). Was naturgemäß 32-Bit optimierte Software extrem verlangsamt hatte. Während AMD einen ganz normalen 32 Bit Teil mit einer 64 Bit Erweiterung brachte.

Für Intel war 64-Bit im Desktop-Bereich einfach kein Thema und wollte im Serverbereich dagegen eher komplett auf 64-Bit gehen. Nicht zuletzt deshalb hatte man sich dem AMD Ansatz lange verweigert und dann war es zu spät eine eigene 64-Bit Erweiterung Microsoft schmackhaft zu machen (dagegen hat MS durchaus Betriebssysteme für IA-64 produziert und tut es heute noch).
 
Zuletzt bearbeitet:
Das wurde auch Zeit, Intel kriegt was es verdient, eine Strafzahlung in Milliardenhöhe. Hoffentlich bekommen nun auch PC Hersteller die AMD CPUS verbauen eine Chance bei Mediamarkt & Co, ihr Waren dem Kunden anzubieten. Den eine Auswahl ist keine Auswahl wenn alle PCs im Regal einen Intel Protzi haben, den nur Vielfallt ist auch eine Echte Wahl Möglichkeit.
 
HappyMutant schrieb:
...
Für Intel war 64-Bit im Desktop-Bereich einfach kein Thema ...
Das stimmt so nicht, langfristig sollte IA64, der Befehlssatz der Itaniums, auch den Desktop-Markt "erobern", was unter anderem dadurch deutlich wird, dass Intel Microsoft dazu bewegte das ausschließlich client-orientierte Betriebssystem Windows XP auch für IA64 herauszugeben - Ende 2004 wurde XP für IA64 eingestellt, weil x86-64 seine Stabilität bewiesen hatte und Microsoft sich für den Weg des geringsten Widerstands beim Wechsel auf 64b im Desktopmarkt entschied - mit dem späteren XP für x86-64 darf das natürlich nicht verwechselt werden. ;)

Diese reihe von Gründen, die ach so große probleme gemacht hätte, kann ich nach dem Macintosh-Wechsel von PPC auf X86 so nicht mehr sehen - klar hat Apple da auch tolles geleistet, aber eben auch bewiesen, dass die großen bösen Schranken gar nicht so unüberwindbar sind, wie immer von vielen alten PC-Entwicklern behauptet wird.
 
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