News EU: Windows soll Konkurrenz-Browser enthalten

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Oh man, EU Politiker sind hohler als ne Kokosnuss ohne Milch :mad:

Das ist eine bodenlose Frechheit was die da verlangen. Ich bin absolut kein Freund von Makrtbeherrschung und Ausnutzung (ich wäre dafür alle Ölscheiche zu enteignen und einzusperren und das Öl von den Staaten verwalten zu lassen, für immer denselben Preis, bis der letzte Liter weg ist, dann hätten wir keine Wirtschaftskrise und Preise wie vor 20 Jahren in fast allen Bereichen, aber naja, anderes Thema).

Es ist doch wirklich völlig unausgereift was die da von sich geben. Welche Browser sollen denn rein? Da werden kleinere wieder meckern. Und ich kann nun wirklich nicht verlangen dass ich in einem Produkt dass ich entwickelt habe nicht meine eigenen Tools unterbringe.

Und doch die Autovergleiche sind vollkommen passend, denn eine Marktbeherrschende Stellung heißt nicht, dass man nun Staatsfeind Nr.1 ist und sich alles gefallen lassen muss was einem diese EU-Idioten diktieren.

Also: IE Komplett abschalt- und deinstallierbar machen, von mir aus auch die Updatefunktion auf andere Browser erweitern, so dass beim manuellen Updaten nicht immer der IE starten muss. Und zusätzlich beim Starten und einrichten von Windoof Hinweise zu anderen Browsern geben, wobei ich das eigtl. schon für übertrieben halte. Die Leute die es wollen, informieren sich selbst und wer nicht hat eben Pech gehabt.
 
Ich sehe es schon kommen: Microsoft ändert nichts mehr an W7, die EU meckert weiter und dann zieht MS alle MS-Produkte aus der EU zurück.^^

Aber hey, da muss ich ja gleich mal einen in 5 Minuten einen Browser zusammenschreiben und dann bei der EU einreichen; ich will dann auch in Windows angeboten werden! xD
 
Ich glaube nicht, dass es an der treibenden Kraft fehlt ein OS zu entwickeln. Wenn man Linux komerziel vertreiben würde und mit ein bishen Werbung, würde man ein paar Marktanteile schon gewinnen. Aber dann müsste man für die Software gerare stehen, man müsste noch zusätzlich eine Supporthotline einrichten und ständig updates anbieten und das noch weltweit. Wenn man den heutigen Markt anschaut, dann sind die Unternehmen die Weltweit operieren meistens monopolisten in ihren Bereichen, (Intel, AMD, SONY(BluRay)). Es ist also egal wie frei der OS-Markt vor 20 Jahren war, wir hätten heute sowieso nur ein vieleicht auch zwei Unternehmen.
 
Um mal vom Bashing (egal ob Eu oder Ms) wegzukommen: Das könnte auch als Grundlage für eine Windows-integrierte Applikationsplattform verwendet werden, unter welcher Hersteller zertifizierte Produkte (Browser, Player, Plugins, ...) zum Download anbieten kann.

Einziges Problem daran: Der Markt schreit heute eher nach einfachen und integrierten Lösungen.
 
DUNnet schrieb:
So ein schwachsinn von der EU!
Richtig !!! :daumen: :daumen:

Also wenn ich mir Windows kaufe, will ich persönlich gar kein Opera da drin haben! Der IE ist seit Windows 95 fester Bestandteil von Windows, und wenn ich das kaufe rechne ich damit das der dabei ist ! Ob ich ihn benutze obliegt mir.

Da fällt mir der Streit um dem MediaPlayer ein. Da hat Microsoft doch auch ne Version ohne ausgeliefert, die hat sich schlechter Verkauft als ich weis nicht was, die wollte echt niemand.

Und wie schon einige gesagt haben, wer sich keinen anderen Browser installiert kann, der muss sich mit dem IE begnügen.

Warum da grade Opera auf den Plan tritt ist mir auch schleierhaft, der Opera Browser hat auf meinem Handy versagt, und deswegen habe ich ihn auf dem PC nochnichtmal getestet.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet: (Die Rechtschreibung .. =(()
@Fu Manchu
Der Linux-Markt fristet ein Nischendasein, weil Microsoft den OS-Markt dominiert, nicht wegen Userunfreundlichkeit.
Die treibende Kraft in einem freien Markt ist eben vor allem der Konkurrenzkampf und durch Standardisierung würde eben NICHT jeder sein "Süppchen kochen".

Heretic Novalis schrieb:
Und doch die Autovergleiche sind vollkommen passend, denn eine Marktbeherrschende Stellung heißt nicht, dass man nun Staatsfeind Nr.1 ist und sich alles gefallen lassen muss was einem diese EU-Idioten diktieren.
Man ist vielleicht nicht Staatsfeind Nr.1, aber man steht unter Missbrauchsaufsicht. Und die "EU-Idioten" diktieren nichts, sondern versuchen lediglich, geltendes Recht durchzusetzen. :rolleyes:
Und NEIN, die Autovergleiche sind NICHT passend. :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum da grade Opera auf den Plan tritt ist mir auch schleierhaft, der Opera Browser hat auf meinem Handy versagt, und deswegen habe ich ihn auf dem PC nochnichtmal getestet.
Gerade wegen dem Mobilmarkt. Opera ist dort sehr beliebt - wenn ich mein HTC Diamond 2 habe werde ich auch am PC mehr mit Opera surfen.
 
die sollen mal lieber was gegen dieses itunes unternehmen
wenn ich damals gewusst hätte wie nervig dieses programm ist
hätte ich mir niemals nen ipod gekauft
 
Fu Manchu schrieb:
Du meinst wie im Markt von Linux und seinen Varianten? Offene Standards die dazu führen, das wir mehrere hundert Distributoren haben, die auch nicht wirklich kompatibel untereinander sind - oder warum werden immer bestimmte Varianten empfohlen und andere nicht?. Offene Standards, die dazu führen, das Linux auch nach Jahrzehnten noch keine wirklichen Marktanteile am Desktopmarkt hat, weil die Systeme einfach nicht nutzerfreundlich sind. Sollte so der heutige PC Markt aussehen? Die Leute sollen sich aus zig verschiedenen Oberflächen ihre aussuchen, nachdem sie mühsam eine Distribution gewählt haben - oder man pusht Suse und Ubuntu soweit nach oben, bis sie wiederum eine Marktbeherrschende Stellung haben mit ihren Dsitributionen.

Die Benutzer wollen einen Standard haben und den hat MS mit Windows etabliert. Was ist für den Markt besser, hunderte Linixe oder ein/zwei Windowsvarianten?

1. Linuxanwendungen sind bei allen Derivaten 100% kompatibel, wie Photon schon geschrieben hat. Es ist lediglich die Paketverwaltung nicht einheitlich.
Die Paketverwaltung erfasst installierte Dateien und prüft die Anforderungen einzelner Anwendungen an bestimmte Dateien.
Da gibt es aktuell bei Linux 2 Große: von Debian gibt es .deb und von Novell .rpm

2. So wie Schrauben, USB-Stecker etc. genormt sind, kann auch Software genormt werden!
Das geschieht aktuell vorallem durch die Open-Source Community und der hast du es zu verdanken, dass Textformate, Webformate endlich offene und einheitliche Standards erreichen.
Nur die Open-Source Community erfährt längst nicht soviel Unterstützung vor allem finanzieller Natur, wie sie MS tut.

3. Die Auswahl der Benutzeroberfläche bei Linux als Nachteil zu sehen ist dermaßen kurzsichtig und lächerlich. Jeder Benutzer hat seine eigenen Bedürfnisse und Ansprüche, so liegt jedem Benutzer eine andere Benutzeroberfläche mehr.
Ausserdem ist die Benutzeroberfläche stark vom Einsatzgebiet abhängig und erlaubt enorm Spezialisierung und einhergehend Effizienz.
Die Vielfalt als Nachteil auszulegen, weil man sich entscheiden muss ist lächerlich.
Wenn Linux tatsächlich einmal Windows Konkurrenz bieten würde, wüsste man schon wie man die Benutzeroberflächen schnell präsentiert, damit sich jeder selbst entscheiden kann was ihm besser passt.

4. Die Wahl der eigenen Distribution ist das leichteste überhaupt!
Das eigentliche Debian ist eher für erfahrene Nutzer die auf sehr hohe Stabilität wertlegen, SUSE eher für Business-Anwender, Ubuntu für den erfahrenen Heimanwender, der ein bisschen was von Rechnern versteht aber auch für Business-Anwender und Linux Mint (basiert auf Ubuntu) für den, der von Computern erwartet, dass sie laufen.

5. Das Linux keine Marktanteile hat liegt daran, dass es die ersten 10 Jahre nicht in Konkurrenz zu Windows oder Mac OSX stand.
Linux hat sich an den erfahren Nutzer gerichtet, der Ahnung von Rechnern hat und z.B. kostengünstig Server einrichten will, die stabil laufen.
Erst seit ein paar Jahren, vorallem durch Ubuntu wird Linux so benutzerfreundlich, dass es sich wirklich in Konkurrenz zu Windows begeben will.
 
Hab mal ne Frage an die, die Linux so toll finden. Nutz ihr es auch intensiv, ich meine so wie die MAC-User (der MAC ist gut für die Arbeit und wenn man Spielen will dann greift man zur Konsole). Das einzige was dem Linux ja fehlt sind die Spiele, arbeiten kann an ja soweit ich weiss ganz gut.
 
Das doch bullshit.
Der Internet Explorer gehört zum Betriebssystem wie der Windows Media Play usw.
Zwar benutze ich den Internet Explorer nicht aber trotzdem kann man auch obwohl der Browser fest installiert ist sich anderen Alternativen aussuchen und benutzen.
Das ist doch echt Kinderkacke was da manche Firmen betreiben.
 
Zu den Standards, soweit ich weiss werden die meisten Standards durch irgendwelche Firmen eingeführt. USB durch Intel, Bluray durch Sony, HDMI durch Samsung der x86 durch IBM, usw.. MS hat eben den Windows Standard.
 
Und wieder wettern alle gegen die EU, dabei sind es doch die Opera-Entwickler, die das aufgeblähte Wettbewerbsrecht zu solch widersinnigen Sanktionen ausnutzen.
Wenn dann sollte man sich bei denen beschweren.

Ich persönlich halte die Maßnahmen für unnötig, der alternative Browsermarkt floriert auch unter Nicht-PC-Freaks. Vor 5 Jahren hätte man drüber diskutieren können, als der IE wirklich die Webdesigner eine Stange Geld gekostet hat und zur Verbreitung falscher Webstandards geführt hat, aber heute - da kann ich nur noch sagen: Wer beim IE bleibt ist selbst schuld, zwingen will ich aber wirklich keinen.
 
wlad: Ich für meinen Teil hab auf meinem PC sowie auf dem PC meiner Mutter und dem Notebook meines Vaters Ubuntu installiert, die ganze Familie nutzt ausschließlich Linux. Standard-Anwendungen (OpenOffice, Firefox, Thunderbird, Skype), Netzwerk (Dateifreigabe, entfernter Zugriff auf den Drucker) und Spiele (ein paar Windows-Spiele unter WinE sowie einige geniale Spiele nativ) funktionieren wunderbar.

Gefehlt hat mir Windows bisher nur selten. Neuerlich musste ich zum Beispiel eine Collage aus einigen Fotos erstellen. Das ginge natürlich manuell mit Gimp oder automatisiert aus der Konsole mit Imagemagick (was aber einige Erfahrung erfordert, die ich nicht habe). Und für Windows gab es es eine hübsche kleine Software, die das automatisch machte - für sie hab ich ein Windows in die VirtualBox installieren müssen. Am nächsten Tag fand ich dann heraus, dass die Software eine Linux-Version hatte. :)
 
@ wlad1983

Ja, ich nutze eigentlich nur noch Linux. Arbeiten und gerade Programmieren kann man hier wunderbar, zweiteres will ich behaupten teilweise noch besser als unter Windows. Mein Web-server rennt selbstverständlich schon immer mit der freien OS (Windows müsste man nicht nur monatlich extra bezahlen, das administrieren über SSH ist um ein vielfaches kompliezierter / undruchdachter). In der Schule bin ich admin und habe dort das System auch auf Linux umgestellt, die Schüler brauchen nur Inet + Office, beides bekommen sie dort kostenlos, so spart unsere Schule Geld.
Sollte mal etwas nicht unter Linux bei mir laufen, gibt es immer noch wine oder VirtualBox, wirklich fehlen tut mir Windows zum Glück nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versteh did Idee überhaupt nicht, resp. finde sie total realitätsfremd.

MS nutzt ihre Monopolstellung im OS Markt um sie auch im Browsermarkt zu bekommen. OK, soweit so gut (oder eben nicht gut), das muss laut Gesetzt unterbunden werden, das ist absolut ausser frage. ABER wieso ist die Konsequenz davon, dass Windows einem bei der Installation Konkurrenzbrowser anbieten muss???

Meiner Meinung nach wäre die Konsequenz daraus, dass Windows den IE nicht mehr mit installiert sondern bei der Installation explizit nachfragt "wollen sie jetzt den IE installieren oder später einen anderen Browser?"(ohne nennung oder aufzählung des anderen Browsers) resp. man könnte ihn sogar ganz weglassen, dann sind einfach die Leute grad etwas angeschmiert, die keinen Browser zur Hand haben ^^ weil herunterladen können sie ja auch keinen ;) Plus man muss sicher einrichten, dass der IE wieder deinstalliert werden kann.
Damit hat sich die die Sache für mich dann aber schon erledigt weil dann muss der Benutzer selber einen Browser organisieren. Der hier propagierte "Hohlkopf-PC-Benutzer", den es zu schützen gilt, wird dann sicher zum nächsten Bekannten/Kumpel rennen der was von PCs versteht (fürn Browser muss man ja noch nicht viel von PCs verstehen...) und der wird ihm dann sicher weiter helfen.
Andersrum, wenn MS Konkurrenzprodukte in ihre integrieren würde wär das einfach absurd. Um das Autobeispiel auf zu greifen - auch wenn es eher ungeeignet ist weil keine Autofirma ein Monopol hat - würde das heissen man kann seinen Opel nicht nur ohne Opelfelgen bestellen sondern der Opelhändler würde einem auch gleich von Sich aus VW Felgen offerieren?! Klingt für mich recht komisch... ersteres sollte zu genüge Reichen.
Wenn Mozilla der Ansicht ist, Firefox sei nicht verbreitet/bekannt genug müssen sie halt eine TV Werbung schalten. Dann kommen die Leute bei der Windowsinstallation auch auf die Idee den Punkt anzuklicken "später einen Alternativbrowser installieren" - nämlich Firefox, den sie aus der Werbung kennen, aber sicher nicht firefox, den sie nicht kennen, aber der so ein lustiges Bildchen hatte bei der Frage von Windows welcher Browser installiert werden soll... der Mensch das Gewohnheitstier wird da so oder so kaum auf eine Alternative umsteigen die er vielleicht vom hören sagen kennt, aber noch nie benutzt hat. (ich selber hab übrigens auch, aus Überzeugung, Firefox ;) nur so mal am Rande)

Die Idee MS müsse Konkurrenzprodukte in Windows integrieren ist auch irgendwie kaum umsetzbar. Wer bestimmt welche Browser da rein müssen? Keiner, weil eigentlich alle rein müssten, aaaaber das geht halt einfach nicht. Also werdens die grossen, eh schon weithin bekannten Browser sein und dann ist meiner Ansicht nach dem freien Markt nicht grad im grossen Stil geholfen... Weil dann erhalten die ohnehin schon bekannten Alternativen einfach noch mehr Marktanteile und fertig.

Des weiteren kommt noch dazu, dass der Browser dann als Beispielfall dient und sicher andere Firmen kommen werden, MS integriere xy-Programme in ihr OS um sie zu verbreiten... Schönes Beispiel: der Taschenrechner!(wähle ich extra um die Lächerlichkeit auf zu zeigen) Hand hoch wem fällt auf Anhieb der Name eines Taschenrechners für Windows ein?(jetzt wird ein "umwerfender" Anteil an Windowsusern die Hand heben :P) Ich kenn grad keinen! Wieso auch der MS Rechner ist ja ausreichend für das Meiste und für alles andere gibts grosse Mathematikprogramme à la Mathematica, Matlab & Co. Wäre kein Rechner dabei müsste man ins Netz einen suchen gehen und sicher einige - vermutlich sogar bessere - Rechner finden als den von MS. -> Konsequenz, beim Taschenrechner muss MS auch Konkurrenzprodukte integrieren weil ihr jetztiges Produkt nur genutzt wird weil es bei Windows dabei ist!
Ja super!!! Dann kommt Windows in Zukunft mit 10 Dual layer DVDs und bei der Installation muss man "nur" 1000 mal auswählen welches Programm man installieren will. Das wird doch nie funktionieren.

p.s. kann man wenn man nen Fertig PC mit Windows kauft nicht Windows ?per Gesetz? wieder zurück geben? Man bekommt doch dann das Geld dafür zurück einfach nur den OEM Preis der meistens recht niedrig ist.
 
das ist die dümmste idee die es gibt. nen hersteller zu zwingen konkurrenzprodukte mit zu integrieren für ein produkt bei dem er selbst die größten marktanteile hat. zwar gerade weil es dabei ist aber das ist halt so.

die EU finde ich langsam immer unverschämter MS gegenüber. ich glaub denen ist langweilig. die sollen sich lieber mal um ernstere bereiche kümmern.

naja und die schleppen sich damit ja auch noch externe sicherheitslückenein auf die sie keinen einfluss haben. schwachsinns idee. ich nutze selbst zwar auch os x abe rfür manche bereiche braucht man XP oder vista (Catia z-b. und in der arbeit ja auch oft.
 
noskill schrieb:
4. Die Wahl der eigenen Distribution ist das leichteste überhaupt!


Ja für jemanden der sich auskennt. Wenn ein Unwissender im Internet nachfragt welches Linux er nehmen soll oder wo die Unterschiede sind, bekommt er auch 324870 verschiedene Antworten und ist nachher auch nicht schlauer. Wenn einer sagt dass Ubuntu das richtige ist, dann kommt wieder einer und sagt dass Ubuntu Müll ist und er lieber Gentoo oder so nehmen soll usw.
Bei Windows gibts wenigstens nur Grabenkriege zwischen alt und neu, wenn mal ein neues Windows rauskommt. Und ob ich jetzt Vista Premium oder Ultimate nehme hat im Prinzip keine Auswirkungen wie wenn ich Linux A oder B nehme.
 
Wiedereinmal zeigt die EU, dass sie leider an dem gleichen bürogratischen Fanatismus krankt wie doch viele ihrer Mitgliedsländer.

Es gäbe unendlich sinnvollere Dinge die man reformieren oder regeln könnte, da mutet es schon etwas befremdlich an, mit welcher Gewalt die EU hier Dinge durchsetzen will, welche m.E. vollkommen überflüssig sind.

Mein Firefox läuft übrigens wunderbar neben meinem IE 8.
 
Mir kommt schon das Erbrechen, das in vielen Firmen der EE genutzt werden muss. Es ist bedenklich, das noch mit der alten in XP verankertern Version (war die 6???) gearbeitet werden muss, man aber immer um die IT-Sicherheit bemüht ist ;).

Auf solch eine Frage in meiner Firma, bekam ich nur die Antwort, es ist uns bewußt aber mit einen neunen BS wird sich das Ändern :freak::freak::freak:. Dann haben wir die 8...
 
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