News EU: Windows soll Konkurrenz-Browser enthalten

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DeathMonkey schrieb:
Apple hat mit OSX aber auch keine Monopolstellung! So schwer doch gar nicht zu begreifen.

Hmmm, warum läuft dann auf einem Apple zu 99% MacOS? Warum läuft nur auf bestimmten überhaupt Windows? Naja, ist halt kein Monopol sondern eine beherrschende Marktstellung.

Jetzt mal im Ernst wer zu doof ist sich einen alternativen Browser zu installieren dem reicht auch der IE, der braucht keinen anderen. Ich warte jetzt noch darauf das man einen alternativen Taschenrechner, Editor, Zeichenprogramm auswählen kann. Warum muss eigentlich Microsoft nicht gleich auch noch alternative Betriebssysteme mitliefern?

Ich finde es gut das die EU gegen Dinge wie Monopole vorgehen will, aber sie sollen sich mal um die Dinge die wichtig sind kümmern, nehmen wir mal Kraftstoffe, Strom und Gas, und nicht so einen Müll. Mich interessiert auch nicht wie stark die Biegung einer Banane oder Gurke sein darf.
 
Jede Funktion eines Betriebssystems, die über das absolute Minimum hinausgeht, das "zum Betrieb des Computers notwendig ist", kann theoretisch genau so wie der Internet Explorer als "eigenes Produkt, das durch die Monopolstellung gepusht wird" betrachtet werden. Hier offenbart sich der Irrsinn dieses Ansatzes.


PS: ich ersuche darum, alle Diskussionsteilnehmer, die hier zu Themen wie Apple/MAC etc. posten, konsequenterweise wegen offtopic-posting zu verwarnen - ich selbst habe mal eine Verwarnung erhalten, für einen Beitrag der weit weniger offtopic war.
 
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ich frage mich eigentlich wo es überhaupt einen markt für browser gibt? die sind doch alle kostenlos? entweder gibt es kommerzielle anbieter oder eben nicht, wie kann es für einen kostenlosen anbieter wettbewerbs nachteile geben? und wie einige schon erwähnt haben müssten dann weitere teile aus windows gestrichen werden, der rechner, der editor, paint und viele weitere.... wo das hinführt...
 
Die Argumentation "wer zu doof für FF/Opera ist, soll mit IE auskommen" zieht nicht. Für den doofen IE-Anwender mag es OK sein, aber wenn daraus die beherrschende Marktstellung des IE resultiert und aus ihr wiederum die Tatsache, dass ein großer Teil des Internets für den IE optimiert ist, dann sind auch die nicht doofen FF/Opera-Anwender betroffen.
 
StuffedLion schrieb:
Wenn es mehr diversitaet am Os Markt gegeben haette in den letzten 20 Jahren, waeren die Hersteller gezwungen gewesen, sich auf offene Industriestandards zu einigen. ...

Du meinst wie im Markt von Linux und seinen Varianten? Offene Standards die dazu führen, das wir mehrere hundert Distributoren haben, die auch nicht wirklich kompatibel untereinander sind - oder warum werden immer bestimmte Varianten empfohlen und andere nicht?. Offene Standards, die dazu führen, das Linux auch nach Jahrzehnten noch keine wirklichen Marktanteile am Desktopmarkt hat, weil die Systeme einfach nicht nutzerfreundlich sind. Sollte so der heutige PC Markt aussehen? Die Leute sollen sich aus zig verschiedenen Oberflächen ihre aussuchen, nachdem sie mühsam eine Distribution gewählt haben - oder man pusht Suse und Ubuntu soweit nach oben, bis sie wiederum eine Marktbeherrschende Stellung haben mit ihren Dsitributionen.

Die Benutzer wollen einen Standard haben und den hat MS mit Windows etabliert. Was ist für den Markt besser, hunderte Linixe oder ein/zwei Windowsvarianten?
 
SheepShaver schrieb:
Ich sage Microsoft hat ein Quasi-Monopol im OS-Markt, Du kommst mit PCs und Notebooks?

Wenn du das Marktsegment nicht einschränken willst auf PCs und Notebooks, bitte sehr: Auf dem OS-Markt über alle Segmente (PCs, Notebooks, Mobiltelefone, Großrechner, MP3-Player, PDAs, Kraftfahrzeuge, Terminals, ...) hat Microsoft keine Monopolstellung. Dann ist dein ganzes Argument nichtig. Insofern war das mit PCs/Notebooks von mir eher ein Entgegenkommen...
 
Etwas will ich noch anmerken: Wenn man von eigenen Produkt pushen spricht, dann ist Microsoft heilig gegenüber von Apple. Dort ist das viel schlimmer. Klar, Apple hat kein quasi Monopol, aber dort ist das sehr viel ausgeprägter.
 
offenbar das Ziel, dass die Redmonder Browser von konkurrierenden Entwicklern mit Windows ausliefern und jene per Auto-Update-Funktion des Betriebssystems anbieten.
man entwickelt ein produkt und im laufe von 25 jahren entwickelt es sich zum quasi-standard. als konsequenz bekommt man vorgeschrieben, wie man es zu verkaufen hat, wie es aussehen udn was es können darf.

lächerlich.

als konsequenz müssten die browser der iphones und ipods genauso behandelt und parallel konkurrenzprodukte bei der auslieferung installiert sein. allerdings ist da nicht so einfach soviel geld zu holen, da schiebt man lieber irgendwelche "gründe" vor, um bei der melkkuh m$ noch die ein oder andere milliarde abzuzocken.

m$ könnte ja wirklich mal von ihrem quasi-monopol gebrauch machen und einfach den eu-vertrieb und -support runterfahren. aber dann würde die eu m$ sicherlich versuchen zu zwingen, ihre produkte trotzdem hier zu verkaufen. :D

naja, die integration wird schlussendlich dazu führen, dass win7 für uns eu'ler teurer wird. und unsere durchblicker hier im forum beschweren sich dann wieder über m$ statt über die erpressungen der eu - und genau damit rechnet das kommissariat.

für mich hört sich das eher nach mafia-methoden an und um den kundenschutz gehts hier schon lange nicht mehr, sonst würde ihnen die deaktivierbarkeit des ie genügen.

Ich sehne den Tag herbei, an dem Microsoft zerschlagen wird und wir wieder einen gesunden Softwaremarkt haben.
oh ja. das sind dann die zeiten, vergleichbar mit dem automobil-zulieferermarkt vor der normierung der bauteile, was dazu führte, dass die zulieferer die preise bestimmten und man in eine vertragswerkstatt fahren MUSSTE, da nur diese die passenden werkzeuge hatten, um ein fahrzeug zu reparieren.

das wird spassig und ist durchaus erstrebenswert, da hast du recht.

:rolleyes: ein bisschen wissen über standards und marktwirtschaft wäre nicht verkehrt, meinst du nicht auch?

jeder der will, kann den ie deaktivieren und sich einen anderen browser draufpacken. jetzt noch zig alternativen in ein produkt zu integrieren, verursacht nur unnötige kosten. allerdings bringt es die alternativhersteller auch in zugzwang, denn schlussendlich müssten die alternativbrowser untereinander vollständig kompatibel sein - was nicht der fall ist. vielleicht führt es ja dazu, dass opera, ff, safari, chrome & co kostenpflichtig oder mit werbung zugemüllt werden. und wieder ist das geschrei hinterher groß.

und das ist nur ein punkt, den man mal mit bedenken sollte. da das aber anstrengend ist, wird hier nach alternativen geschrien. schreien ist ja auch leicht, meine 1jährige nichte kann das auch und hat sich vermutlich mehr gedanken zu dem thema gemacht, als so mancher weltverbesserer hier :D

fazit:
m$ sollte es auf ein bußgeld ankommen lassen. wenn der zu erwartende gewinn höher ausfällt, als die strafe, würde ich auf den erpressungsversuch der eu nicht eingehen. regelungen dieser art sind bis zu einem gewissen grad durchaus sinnvoll, aber irgendwann gehts einfach zu weit. unsere it-welt braucht gewisse standards um zu funktionieren. und gegen andere, die wesentlich stärker (auf ihre produkte bezogen)ihre marktstellung missbrauchen, wird nur aus dem grund nicht vorgegangen, weil bei ihnen nichts zu holen ist. apple wäre ein perfekter kandidat, hat aber quasi narrenfreiheit, weil der marktanteil so gering ist. wenn man "klein" ist, kann man sich also alles erlauben, gefährlich wirds erst, wenn man so weitermacht, wenn man "groß" wird.

wer jetzt noch von "gerechtigkeit" brabbelt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen und es macht mir angst, dass diese leute sogar wählen und somit bestimmen dürfen, wer mich regiert :(
 
Photon schrieb:
Die Argumentation "wer zu doof für FF/Opera ist, soll mit IE auskommen" zieht nicht. Für den doofen IE-Anwender mag es OK sein, aber wenn daraus die beherrschende Marktstellung des IE resultiert und aus ihr wiederum die Tatsache, dass ein großer Teil des Internets für den IE optimiert ist, dann sind auch die nicht doofen FF/Opera-Anwender betroffen.

Du hast mich anscheinend falsch verstanden, für den Fall das du dich auf meinen Post oben beziehst. Meine Aussage resultiert aus Erfahrung, die meisten Otto Normal User wollen ein Icon klicken und das Programm startet. Man möchte sich nicht informieren, man will einen laufenden Browser mehr nicht.
 
Wann kümmert sich die EU mal um Themen, die wichtig sind, wie z.B. darum, gegen den Kunstgebildestatus Europas etwas zu tun, oder dass alle etwas zu essen und eine Arbeit haben, oder darum, dass sich die Bürger in der EU möglichst wohlfühlen! Im alten China gab`s ein Glücks-Ministerium mit genau dieser Aufgabe. Wer hat was davon, ob Windows mit IE UND FF ausgeliefert wird?
 
Fu Manchu schrieb:
Du meinst wie im Markt von Linux und seinen Varianten? Offene Standards die dazu führen, das wir mehrere hundert Distributoren haben, die auch nicht wirklich kompatibel untereinander sind - oder warum werden immer bestimmte Varianten empfohlen und andere nicht?. Offene Standards, die dazu führen, das Linux auch nach Jahrzehnten noch keine wirklichen Marktanteile am Desktopmarkt hat, weil die Systeme einfach nicht nutzerfreundlich sind. Sollte so der heutige PC Markt aussehen? Die Leute sollen sich aus zig verschiedenen Oberflächen ihre aussuchen, nachdem sie mühsam eine Distribution gewählt haben - oder man pusht Suse und Ubuntu soweit nach oben, bis sie wiederum eine Marktbeherrschende Stellung haben mit ihren Dsitributionen.

Die Benutzer wollen einen Standard haben und den hat MS mit Windows etabliert. Was ist für den Markt besser, hunderte Linixe oder ein/zwei Windowsvarianten?

Bis auf die Paketverwaltung sind alle Linux-Distributionen zueinander kompatibel. An einer einheitlichen Paketverwaltung (PackageKit: http://de.wikipedia.org/wiki/PackageKit) wird momentan gearbeitet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Lexikon-Link korrigiert)
Kann nicht bitte einer die sogennanten "Spezialisten" entfernen die auf so eine schwachsinnige Idee kommen?

Die EU kommt mir schon vor wie eine Kindergartentante die die unmündigen Bürger "beschützen" muss. Wenn das gleiche Geld zur Finanzierung für TV Werbung, welche den unbedarften Benutzer aufklären soll, ausgegeben werden würde, dann hätten wir eine ganz andere Marktsituation.
Vor allem müssten dann keine EU-Spezis bezahlt werden um so unnütze Vorgaben an einen Softwareentwickler abzugeben.

Für jeden sinnlosen Gedankenschaß hat die EU Geld, aber wenns um die Aufklärung der Bürger geht, dann sitzen sie alle mit ihrem von unserem Geld bezahlten überbreiten Hinterteil in ihrem gemütlichen Sessel und pfeifen ihre eigene Melodie.

Es gibt bessere Wege, aber ich hab gerade das Gefühl, das insbesondere unsere "Volks"-vertreter ziemlich gehfaul sind.
 
Alter Schwede, was muss man rauchen um auf solche ideen zu kommen?
Gibt es keine wirklichen Probleme mehr die man lösen müsste das man sich auf solchen kinderkram herablassen muss? Wo sonst gibt es den fall das ein anbieter auch produkte der konkurrenz anbieten muss?
Sicherlich hat MS einen hohen marktanteil am OS markt, aber der browsermarkt regelt sich von ganz alleine. Wer mit dem ie zufrieden ist soll dabei bleiben, und jeder der sich im internet halbwegs auskennt weiss um die konkurrenz bescheid. Zumindest den FF kennt nahezu jeder, und sei es nur vom namen.

Leute die den FF oder Opera nicht kennen gibt es sicher auch, aber warum sollte man sie überfordern mit der wahl? Dieses Marktanteile abluchsen mit aller gewalt geht mir so dermaßen auf den zeiger! Alternativen gibt es genug, da bedarf es keiner regelung. In keinem Marktsegment.

Die EU darf gerne einschreiten wenn Intel und MS eindeutig Ausbeuterische Pläne schmieden wie bei der 10" Limitierung, aber nicht nur weil ein browser integriert ist. Die Herrschaften tun so als würde MS eine installation der alternativen unmöglich machen.
 
es iss einfach nur kinderkram, wer nen anderen browser will holt sich einen, wer nicht weiß, dass sie existieren dem ist das eh egal, dass die da so einen aufstand machen -.-'
 
@Killermuecke: Geilster Post ever!

Microsoft ist ein Monopolist, das sollte auch dem letzten hier klar sein. Das war sinnvoll um gängige Standards durchzusetzen. Sonst hätten wir heute noch mehr "Apples" wo alles schön abgeschottet ist. Jetzt wird es langsam Zeit, dieses Monopol auszuhebeln. Zerschlagung wär vielleicht eine Alternative. In jedem Fall wäre das gut für die Preise.
 
@Fu Manchu
Du nimmst den jetzigen Linux-Markt als Beispiel, verkennst dabei aber die Tatsache, dass der Linuxmarkt ein Nieschendasein fristet und somit nicht zum Vergelich herangezogen werden kann, da die treibenden Kräfte in einem freien OS-Markt ungelich viel größer gewesen wären.
Wir hätten heute eine Vielzahl an Betriebssystemen, aus denen man frei wählen könnte und Dank offener Industriestandards könnte man ohne Probleme Dokumente untereinander austauschen (KEIN OpenOffice-Word-Gemurkse).
Der Innovationsdrang wäre um Dimensionen höher als heute, wo jede neue Windowsversion, die es gerade mal mit Ach und Krach schafft, mit dem aktuellen Stand der Technik aufzuschließen, als "total innovativ" angepriesen wird.

Heretic Novalis schrieb:
:rolleyes: ein bisschen wissen über standards und marktwirtschaft wäre nicht verkehrt, meinst du nicht auch?
Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert, maße mir daher ein gewisses Grundwissen an. Du?
 
Zuletzt bearbeitet:
Photon schrieb:
.. An einer einheitlichen Paketverwaltung ... wird momentan gearbeitet.

Und welches Jahr haben wir? Und seit wann gibt es Paketverwaltungen im Linux? Siehst du was ich meine? Wäre der PC_Markt von Linux beherrscht, dann hätten wir bis heute keinen einheitlichen Updateservice. Wäre das erstrebenswert? Oder eher ein Rückschritt? Bzw. hätten wir eine marktbeherrschende Linuxdistribution und somit eine Firma, die den Markt kontrollieren würde - und somit entscheiden würde, welche Software wohingehört.

Wärend die einen User schon feiern, müssen die anderen noch warten, Villariba und Villabajo ;).

SheepShaver schrieb:
@Fu Manchu
Du nimmst den jetzigen Linux-Markt als Beispiel, verkennst dabei aber die Tatsache, dass der Linuxmarkt ein Nieschendasein fristet und somit nicht zum Vergelich herangezogen werden kann, ...

Dann vergiss auch nicht, warum das so ist. Userunfreundlich, kompliziert - nicht nur im Vergleich zu Windows, keine Unterstützung durch die großen Hersteller für Software und Spiele. So will ich keinen Markt sehen, hunderter kleiner Fische machen den Markt unübersichtlich, weil sie alle ihre Fischsuppe kochen und sich bis heute nicht mal auf eine Softwareverteilung einigen können geschweige denn auf eine Oberfläche. Welcher Benutzer soll da ernsthaft in Erwägung ziehen, Linux zu einer Marktstellung zu helfen?

SheepShaver schrieb:
...da die treibenden Kräfte in einem freien OS-Markt ungelich viel größer gewesen wären. ...

Du meinst einen beherrschenden Linuxdistributor oder im Endeffekt MS? Es gibt also auch nach deinen Vorstellungen am Ende eine treibende Kraft am OS-Markt? Das wird aber immer eine Firma sein, denn hunderte Firmen werden eher ihren eigenen Zielen folgen als einem Marktziel, selbst wenn es für alle das gleiche wäre. Linux-interne Verdrängung wäre die Folge.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und mal wieder eine Schwachsinnigkeit der EU.

Wird ein anderer Browser noch mitgeliefert, sind auch wieder andere im Nachteil und wenn man alle gängigen Browser draufknallt, weiß so mancher User gar nciht mehr, was er nun verwenden soll.

Eine einzigst ordentlich mögliche Lösung finde ich, wäre, wenn es ähnlich wäre, wie bei den Virenscannern. Man bekommt den Hinweis, dass es da diese und jene Software gibt und diese bietet man dann verlinkt an. Der Hinweis sollte natürlich nur einmal beim Start vom IE kommen und abschaltbar sein.

Ansonsten ist das doch schwachsinn, was die EU da mal wieder abliefert.
 
Fu Manchu: Moment, Moment... Die Updates, die über das Paketmanagement eintrudeln, sind ein Service, das einem die Distributionen zur Verfügung stellen, ähnlich den Updates von MS, nur dass bei MS bloß die eigenen Produkte bedient werden. Wer will, kann sich die Binaries direkt nach dem Release von der HP der jeweiligen Software holen. Dann hat man eben das gleiche Mischmasch an Programmordnern wie unter Windows. Wer das nicht haben will (das sind eben die meisten), der nutzt die Paketverwaltung. Wo ist da ein Problem?
 
So ein schwachsinn von der EU!
Ich bin Opera User und sage: Warum? Es ist Microsoft sein Eigentum, es bietet doch genug Möglichkeit alternative Browser zu verwenden und den IE zu deaktivieren!

Und nur weil die User zu doof sind sich zu Informieren ist dass kein Argument, genauso wie unwissenheit auch nicht vor Strafe schützt.
 
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