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NewsEuropäische Datensouveränität: US-Regierung sieht Gefahr für KI in der europäischen Datenpolitik
Es erscheint schon paradox, was nun das US-Außenministerium in einem vor kurzem veröffentlichten Dokument beschreibt, auch wenn es entsprechende Zeichen dafür bereits seit der Wiederwahl von Trump 2024 und seiner Amtsübernahme im Januar 2025 andeuteten.
"Ebenso würden die Bemühungen dieser Staaten über die Datenhoheit dazu dienen, staatliche Kontrolle auszuweiten, wodurch die Freiheit der Menschen gefährdet wäre und auch die Gefahr der Zensur steigt..."
Deswegen geben wir die Daten besser den Ami's, denn spätestens seit den Snowden-Leaks wissen wir ja, wie gut die mit den Daten umgehen und welche Ziele sie damit verfolgen. Wahre Engel sind das, diese Amerikaner (bzw. amerikanische Behörden).
Die Datensicherheit bei amerikanischen Unternehmen ist nochmal ein ganz eigenes Thema. Größere Leaks gibt es ja quasi monatlich.
Ebenso würden die Bemühungen dieser Staaten über die Datenhoheit dazu dienen, staatliche Kontrolle auszuweiten, wodurch die Freiheit der Menschen gefährdet wäre und auch die Gefahr der Zensur steigt.
Daten sind in den USA nie sicher aufgehoben weil es keine Strafen für Lecks gibt. Sieht man ja jedes Jahr wieder wenn Millionen Datensätze leaken und es passiert einfach nichts. Wenn die USA sich also beschweren, funktioniert die DSGVO und man sollte ggf. überlegen das ganze auszubauen.
Da die US Behörden ja so sehr auf die "... die Freiheit der Menschen ... " konzentriert sind, sollten die lieber ihre ICE Aktivitäten neu bewerten.
Aber OK... Klimaprobleme gibt es ja in US auch nicht mehr seit kurzem... Da merkt man sofort wie kompetent das da überm Teich läuft. Ein wahrhaft geniales Völkchen. Deals, Deals ... Deals den ganzen Tag lang.
Gut erkannt, liebe Orangen-Männchen-Mitarbeiter: Das ist gewollt und Ziel des ganzen. Ich weiß, schwer verständlich für so manchen Fan autoritärer Regime, aber genau das ist das Ziel Europas.
Die kritische Einstellung der US-Regierungen wird damit begründet, dass der Datenfluss gestört werde und dadurch Kosten für Cybersicherheit erhöht, Cloud-Dienstleistungen sowie die künstliche Intelligenz eingeschränkt werden würden.
Ahja. Dieser lästige Datenschutz nicht wahr. Dabei könnte man so viel einfacher Daten sammeln und müsste sich nicht mit Bürokratie und unnötigen Kosten herumschlagen!
Ebenso würden die Bemühungen dieser Staaten über die Datenhoheit dazu dienen, staatliche Kontrolle auszuweiten, wodurch die Freiheit der Menschen gefährdet wäre und auch die Gefahr der Zensur steigt.
Natürlich. Ganz im Gegenteil zur unkontrollierten Einflussnahme durch Big-Tech auf die Politik in den USA, nicht wahr?
Immer wieder warnen Repräsentanten der US-Regierung bei verschiedenen Möglichkeiten davor, dass verschiedene Gesetze und Bemühungen in Europa die Meinungsfreiheit oder die Rechte der Bürger einschränken.