Götterwind schrieb:Allerdings stammen Hunde nicht von katzen ab!![]()
Also ich kenn da ne Katze, bei der bin ich mir nicht sicher
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Götterwind schrieb:Allerdings stammen Hunde nicht von katzen ab!![]()
Du schließt aus, dass es jemand formt, nimmst aber an, dass es zufällig passiert? Stichwort Miller-Urey-Experiment.Smash32 schrieb:Denkt ihr wirklich jemand formt aus Erde einen Menschen oder ein Tier und dann wird daraus ein Lebewesen?
Das einfach aus dem Nichts Leben da war (zufallsbedingte Evolution ohne Schöpfer) ist logischer?Smash32 schrieb:Oder noch schöner das jemand einfach spricht und es geschieht?
Das einfach aus dem nichts Menschen da waren?
Die Beweise würden mich interessieren! Allein aus rein wissenschaftlichen Interesse.Smash32 schrieb:Ne , da glaub ich eher an die zu mehr als 90% nachgewiesene Evolutionstheorie mit sachen die sich jeder logisch vorstellen kann und bei denen ich tatsächlich auch weiss das sie stimmen.
"Leben" entsteht ja nicht aus dem Nichts. Die Frage ist, wo du die Grenze zwischen toter und lebender Materie setzt. Wenn sich Proteine zu größeren Gruppen zusammensetzen, die dann irgendwann einzelne Funktionen übernehmen und daraus erste Bakterien entstehen, ist vielleicht ein glücklicher Umstand, aber auf keinen Fall "aus dem Nichts".Einhörnchen schrieb:Das einfach aus dem Nichts Leben da war (zufallsbedingte Evolution ohne Schöpfer) ist logischer?
Wollte hier nicht noch jemand Beweise gegen die Evolutionstheorie bringen? Oder hab ich das übersehen?Die Beweise würden mich interessieren! Allein aus rein wissenschaftlichen Interesse.
kennyalive schrieb:"Leben" entsteht ja nicht aus dem Nichts. Die Frage ist, wo du die Grenze zwischen toter und lebender Materie setzt. Wenn sich Proteine zu größeren Gruppen zusammensetzen, die dann irgendwann einzelne Funktionen übernehmen und daraus erste Bakterien entstehen, ist vielleicht ein glücklicher Umstand, aber auf keinen Fall "aus dem Nichts".
kennyalive schrieb:Wollte hier nicht noch jemand Beweise gegen die Evolutionstheorie bringen? Oder hab ich das übersehen?
Ich würde mich da an in Naturwissenschaften übliche Konventionen halten. In Modellversuchen entstand Leben bisher immer nur aus Leben.kennyalive schrieb:"Leben" entsteht ja nicht aus dem Nichts. Die Frage ist, wo du die Grenze zwischen toter und lebender Materie setzt.
Genau das ist bisher in Versuchen noch nicht befriedigend geglückt.kennyalive schrieb:Wenn sich Proteine zu größeren Gruppen zusammensetzen, die dann irgendwann einzelne Funktionen übernehmen und daraus erste Bakterien entstehen, ist vielleicht ein glücklicher Umstand, aber auf keinen Fall "aus dem Nichts".
Ich denke ein beweis gegen die Evolutionstheorie dürfte schwierig sein, oder? Kannst du beweisenkennyalive schrieb:Wollte hier nicht noch jemand Beweise gegen die Evolutionstheorie bringen?
Nein, ich möchte die Evolutionstheorie nicht widerlegen. Hier meinte nur mal jemand, dass die Evolutionstheorie schon grundlegend widerlegt wäre und wollte Beweise bringen. Dessen ist er uns aber bis jetzt noch schuldig.Einhörnchen schrieb:Ich denke ein beweis gegen die Evolutionstheorie dürfte schwierig sein, oder? Kannst du beweisen
- dass Gott nicht existiert?
- dass ich keine 4 Arme habe?
- dass der Urknall nicht stattgefunden hat?
Einhörnchen schrieb:Ich denke ein beweis gegen die Evolutionstheorie dürfte schwierig sein, oder? Kannst du beweisen
Üblicherweise muss eine Theorie bewiesen werden, nicht widerlegt werden...
- dass Gott nicht existiert?
- dass ich keine 4 Arme habe?
- dass der Urknall nicht stattgefunden hat?
Einhörnchen schrieb:Die Beweise würden mich interessieren! Allein aus rein wissenschaftlichen Interesse.
Ich würde mich da an in Naturwissenschaften übliche Konventionen halten. In Modellversuchen entstand Leben bisher immer nur aus Leben.
Ich denke das war eine mutige Behauptung von der Person. Was aber stimmt, ist, dass noch einige kritische Fragen bestehen, welche derzeit noch als problematisch eingestuft werden:kennyalive schrieb:Nein, ich möchte die Evolutionstheorie nicht widerlegen. Hier meinte nur mal jemand, dass die Evolutionstheorie schon grundlegend widerlegt wäre und wollte Beweise bringen.
Beim Urknall wird das schwieriger. Auch hier rückt die Astronomie/Physik übrigens von ihrer jahrzehntelangen Theorie wieder etwas ab. Aber ich denke du hast mein Argument verstanden. Man kann eine Theorie nicht als wahr verstehen, nur weil sie nicht widerlegt wurde. Religion und Astrologie wurden bisher auch nicht widerlegt...Hinky schrieb:Die Urkanntheorie kann auch sofort widerlegt werden, sollte eine reproduzierbare Beobachtung gemacht werden, die ganz im Widerspruch zur Theorie steht. Die Theorie zu beweisen ist allerdings wie erwähnt schwieriger.
Das verstehe ich als Beweis dafür, dass sich Lebewesen grundsätzlich verändern können. Ob sie das zufällig tun, oder (wie in deinem Beispiel) durch einen Schöpfer, steht auf einem anderen Blatt.Nossi schrieb:Die gezielte (Um)züchtung und Kreuzung von Pflanzen und Nutztieren ist also kein Beweis dafür, dass Lebewesen sich entwickeln und verändern ?
Das habe ich auch nicht behauptet?! Es wurde nur gefragt, was derzeit noch von (Evolutions-)Biologen diskutiert wird.Nossi schrieb:Die Tatsache, dass es den Wissenschaftlern (bislang) nicht gelungen ist den Schritt von toter zu lebendiger Matierie im Labor nachzuvollziehen ist noch lange kein Beweis gegen die Evolutionstheorie oder gar für Gott.
Du schließt aus, dass es jemand formt, nimmst aber an, dass es zufällig passiert? Stichwort Miller-Urey-Experiment
Das einfach aus dem Nichts Leben da war (zufallsbedingte Evolution ohne Schöpfer) ist logischer?
Die Beweise würden mich interessieren! Allein aus rein wissenschaftlichen Interesse.
Zitat von Nossi
Die gezielte (Um)züchtung und Kreuzung von Pflanzen und Nutztieren ist also kein Beweis dafür, dass Lebewesen sich entwickeln und verändern ?
Das verstehe ich als Beweis dafür, dass sich Lebewesen grundsätzlich verändern können. Ob sie das zufällig tun, oder (wie in deinem Beispiel) durch einen Schöpfer, steht auf einem anderen Blatt.
Einhörnchen schrieb:Offenbar ist für dich meine Aussage, dass die Evolutionstheorie in der aktuellen Form noch nicht bewiesen ist, fadenscheinige Propaganda. Das gleiche haben die Verfechter der Landbrücken-Hypothese sicher auch auch über Alfred Wegener gesagt...
Und dein Beitrag klang nunmal nach einem solch pseudowissenschaftlichen Argument und da ist mir direkt die Hutschnurr geplatzt. Du hast zwar nicht explizit geschrieben, dass der nicht-Beweis der Evolutionstheorie ein Beweis für Gott wäre, aber dass klang im Kontext des gesamten Beitrags zwischen den Zeilen so an.Propaganda bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zu steuern, zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten erwünschten Reaktion.
Wenn es nicht durch eine Mutation aufgrund von Umwelteinflüssen passiert ist da nichts zufällig , auf den Galappagosinseln haben z.B die Vogelarten die als Grundbeleg für die Entwicklung und änderung von Lebewesen dienen sich nur aufgrund von der Nahrungsknappheit entwickelt.
Erst war immer gutes Wetter und es gab genug Beeren für alle , später hat sich das Wetter verändert , die Nahrungsvorkommnisse reichten nichtmehr für alle Tiere auf der Insel so bildeten sich auch Vögel daraus die grundsätzlich nur Schalenfrüchte oder Insekten fressen.
Uiuiui, du weißt schon wieso da was genau passiert? Sorry, das hat nicht mal im Entferntesten was mit Evolution oder Entstehung von Leben zu tun...Smash32 schrieb:Kipp Leitungswasser in ne Schale stells aufe Fensterbank und wart ab was passiert.
Falsch. Die Mutation ist zufällig (Strahlung, sonstige Einflüsse oder zufällige chemische Reaktionen) oder gewollt (Schöpfung). Mit Zufall bezeichne ich hier einen Vorgang, der nicht die unmittelbare Folge eines endogen bedingten Ereignisses ist. Dass man im weitesten Sinne aufgrund physikalischer Gesetze alles als Nicht-Zufall beschreiben kann, ist mir klar.Smash32 schrieb:Das hat nichts mit zufall zu tun , das ist einfach ein logischer Vorgang
Und hier haben wir schon das erste problem. Bisher gelang es nicht, dass sich Mikroorganismen aus Nicht-Lebewesen bilden.Smash32 schrieb:Leben war nicht aus dem nichts da , im Wasser haben sich Mikroorganismen gebildet
Vermehrung, Wachstum usw. ist kein Beweis für Makroevolution.Smash32 schrieb:Find ich sehr logisch , vorallem wenn man mal in der Schule versuche gemacht haben wie schnell sich Mikroorganismen vermehren etc.
Beweis des Gegenteils) Wieso sollte ich das, das haben wir oben doch schon diskutiert? Außerdem: Wo habe ich gesagt, dass ich die Evolutionstheorie für falsch halte. Das einzige was ich diesbezüglich gesagt habe, ist, dass wenn die Evolutionstheorie zutrifft, ich keinen Konflikt mit meiner Religion habe. Wie Gott schöpferisch tätig ist, ist für mich egal.Smash32 schrieb:Beweis mir das Gegenteil oder beweis das die Schöpfung stimmt , ich finde gerade keinen direkten Link , aber es gibt viele Beweise für die Evolution
Bei dieser Argumentation musst du aufpassen, nicht zu arg dem Lamarckismus zu verfallen.Smash32 schrieb:Zudem die mit der Zeit zurückgegangenen Organe etc. die wir früher wohl öfters benutzt haben , sich aber zur heutigen Zeit zurückgebildet haben weil wir sie nichtmehr brauchen wie der Blinddarm oder das Steißbein.
Evtl. hättest du den Diskussionsverlauf berücksichtigen sollen.Nossi schrieb:Und dein Beitrag klang nunmal nach einem solch pseudowissenschaftlichen Argument und da ist mir direkt die Hutschnurr geplatzt. Du hast zwar nicht explizit geschrieben, dass der nicht-Beweis der Evolutionstheorie ein Beweis für Gott wäre, aber dass klang im Kontext des gesamten Beitrags zwischen den Zeilen so an.
Falsch. Die Mutation ist zufällig (Strahlung, sonstige Einflüsse oder zufällige chemische Reaktionen) oder gewollt (Schöpfung). Mit Zufall bezeichne ich hier einen Vorgang, der nicht die unmittelbare Folge eines endogen bedingten Ereignisses ist. Dass man im weitesten Sinne aufgrund physikalischer Gesetze alles als Nicht-Zufall beschreiben kann, ist mir klar.
Welche vorm von Leben siehst du denn vor den Mikroorganismen ?Und hier haben wir schon das erste problem. Bisher gelang es nicht, dass sich Mikroorganismen aus Nicht-Lebewesen bilden.
Das hab ich auch nicht gemeint , die Makroevolution ist ähnlich der Mikrorevolution , die meines erachtens nach nachgewiesen und nicht erdacht ist.Vermehrung, Wachstum usw. ist kein Beweis für Makroevolution.
Beweis des Gegenteils) Wieso sollte ich das, das haben wir oben doch schon diskutiert? Außerdem: Wo habe ich gesagt, dass ich die Evolutionstheorie für falsch halte. Das einzige was ich diesbezüglich gesagt habe, ist, dass wenn die Evolutionstheorie zutrifft, ich keinen Konflikt mit meiner Religion habe. Wie Gott schöpferisch tätig ist, ist für mich egal.
Schöpfung stimmen) Wie bereits mehrfach geschrieben, schließen sich für mich Schöpfung und Evolution nicht aus. Genausowenig wie Satz des Pythagoras und Schöpfung... Solltest du mit Schöpfung den in der Bibel beschriebenen Vorgang der 6 Tage Schöpfung meinen, würde ich antworten, dass ich aus der Bibel nicht den Anspruch an naturwissenschaftlich fundierte Aussagen erkennen kann. Dass das manche tun, ist mir bekannt.
Es gibt viele Beweise für die Evolution) Du verwechselst Beweise mit Indizien.
Bei dieser Argumentation musst du aufpassen, nicht zu arg dem Lamarckismus zu verfallen.
Smash32 schrieb:Zudem die mit der Zeit zurückgegangenen Organe etc. die wir früher wohl öfters benutzt haben , sich aber zur heutigen Zeit zurückgebildet haben weil wir sie nichtmehr brauchen wie der Blinddarm oder das Steißbein.
Es gab dafür einen Fachausdruck der mir aber entfallen ist.
Also sind wir uns beim Zufall einig.Smash32 schrieb:Die zufallsbedingte Mutation beruht natürlich auf Einflüsse , wobei die Einflüsse aber nichts mit Schöpfung , Gott oder ähnlichem zutun haben.
D.h., die Möglichkeit einer Mutation beweist deiner Meinung nach die Evolutionstheorie im gesamten? Diese Ansicht teilen zumindest Evolutionsbiologen größtenteils nicht.Smash32 schrieb:Auch wenn die Mutation zufallsbedingt ist , so ist sie trotzdem ein Beweis und kein Indiz für die Evolution.
Na, das würde ich wenn dann eher als Kreuzung bzw. Kombination bezeichnen. (Edit: die Selektion bestimmter Eigenschaften durch Kombinatrion gewünschter dominanter Erbanlagen)Smash32 schrieb:Und was definierst du bitte als gewollte Mutation? Viehzucht?
Nein, Proteine sind für mich nicht Lebewesen. Was ich unter Lebewesen verstehe, siehe hier. Dass diese Entstehung bei weitem noch nicht geklärt ist, kann man beim Thema chemische Evolution ganz gut nachlesen (nicht zu verwechseln mit Archigenese). Allerdings gibt es in den derzeit existierenden Ansätzen der chem. Evolution noch einige harte Nüsse zu knacken.Smash32 schrieb:Welche vorm von Leben siehst du denn vor den Mikroorganismen ?
Bausteine aus Proteinen und ähnlichem? Das sind für dich Lebewesen?
Mikroevolution kann man derzeit beobachten, ja.Smash32 schrieb:Das hab ich auch nicht gemeint , die Makroevolution ist ähnlich der Mikrorevolution , die meines erachtens nach nachgewiesen und nicht erdacht ist.
Ich denke was du meinst ist Kreuzung, oder? Dass man einen Evolutionsvorgang, der über Artgrenzen hinaus stattfindet, beobachtet hat, wäre mir neu. Gerade die schwere Zugänglichkeit ist ein Grund, wieso sich die Biologie hier Hilfswissenschaften wie der Paläontologie bedienen muss.Smash32 schrieb:Sollte sich nicht so sehr danach anhören , jedoch wurde die Selektion und weitervererbung doch schon durch Versuche nachgewiesen.