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NewsExistenzbedrohung: Ohne den Google-Suchdeal droht Firefox das Ende
Mit Firefox habe ich schon lange nix mehr am Hut. Mit Chrome bin ich schon viele Jahre schwer zufrieden. Und ich war bis vor ... mmhh ... ca. 10 Jahren Hardcore Firefox Nutzer. Aber jede (einst auch Markt-beherrschende) Software wird irgendwann "vom Markt gewischt" wie es im Artikel so schön formuliert ist.
Kritischer sehe ich aber dass, wenn es keine Mozilla Foundation mehr gibt, dann auch Thunderbird mehr oder weniger tot wäre. Und um den täte es mir echt leid.
Das fällt bei einem Browser fast alles weg und man im Grunde nur die Arbeit für die Browser-Engine und dessen Weiterentwicklung und das UI mit hier und da mal nem neuen Feature. Ein Browser hat keine Spielwelt, für die man Assets erstellen muss, keinen Soundtrack, keine Story und auch keine Synchronisation (nur reine Textübersetzung des UI). Und trotzdem hat Mozilla das Budget eines AAA-Blockbusters, obwohl für ein solches Spiel deutlich mehr Arbeit und damit Kosten anfallen.
seit dem manifest v3 ist firefox wichtiger denn je. es muss ja auch nicht gleich die eu einspringen.
ich denke da an andere insitutionen die für ein offnes netz kämpfen wiki foundations github ccc und co.
Und der REst basiert fast ausnahmslos auf chrome, manifest 3.0 oder wie es hieß wird dann doch unumgänglich und damit auch die Kontrolle über Werbeblocking eingeschränkt.
Titel ist übelster Clickbait, aber inhaltlich kann ich dem Video wenig vorwerfen.
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Tja, kein Problem wenn Firefox weg ist. Ist mittlerweile eh ein Schrottbrowser. Muss eh schon dauernd andere Browser nutzen da Firefox viele Seiten nicht mehr anzeigen kann. Dauernd Probleme mit dem Ding.
Ein zweischneidiges Schwert... Ich nutze gerne Firefox und Google besuche ich bereits schon seit Jahren nicht mehr (Ecosia hat es komplett abgelöst für mich, absolut ausreichend). Hoffentlich findet sich dafür eine Lösung....
Kritischer sehe ich aber dass, wenn es keine Mozilla Foundation mehr gibt, dann auch Thunderbird mehr oder weniger tot wäre. Und um den täte es mir echt leid.
Ist ja extrem, was machen die mit all dem Geld? Ich nutze FF, aber auch nur ein Bruchteil davon, was sie anbieten.
@Andy kann man das irgendwie nachvollziehen, wo das Geld hinfliesst?
Ein detaillierteren Artikel dazu, falls das machbar ist, wäre toll! 500 Millionen für einen "simplen Browser“ (edit:* selbstverständlich überspitzt!), sprengt ja schon alle Dimensionen.
Ich halte das alles auch für unseriös. Wieso ein Browser derart viel Geld benötigt, erschließt sich mir überhaupt nicht. Non-Profit ist da überhaupt nichts, da wird sicher massivst Googlegeld versickern.
Dann wärs ein staatlicher Browser, ne danke. Ich nutze Mozilla eben wegen der Unabhängigkeit der Datennutzung.
Typische Scheuklappen. Noch nie was von Subsidiaritätsprinzip gerhört. Die EU oder große demokratische EU-Länder müssten Fördergelder auflegen für eine gemmeinnützige Brwoser/Engine-Entwicklung mit Zielen wie Datenschutz und ethischem Verhalten. Dann gründen ein paar Leute eine Stiftung mit entsprechender Satzung und bewerben sich um die Fördergelder.
ich nutze sehr viele funktionen. seit etwa einem jahr firefox relay (@mozmail für semi vertrauenwürdige anbieter die auf eine mailadresse bestehen), den passwort manager inkl. firefox profil auf allen Geräten (primärer win11 pc (Workstation), win11 laptop (mobil), linux laptop (als win10 alternative), mac studio (arbeitsrechner mit macos), 2 android handies. auf allen geräten frei verfügbar und viel einfacher zu verwalten, als die passwortverwaltung von google. zumal ich alle mein pw lieber bei mozilla sehe als bei google.
Als Firefox User der ersten Stunde (noch als Phoenix) habe ich vor 4 Wochen mit Firefox abgeschlossen.
Die letzten News von Mozilla zu Firefox und Thunderbird haben dafür gesorgt, das ich beiden Projekten nicht mehr meine Daten oder Lebenszeit widmen werde. Ist zwar schade um die wegfallende Alternative und Stärkung des WebKit Monopoles, aber Mozilla hat für mich den Bogen überspannt.