bOsE schrieb:
USB Platten würde ich nicht von WD kaufen, bzw. wenn, dann Gehäuse und eine WD HDD getrennt und die selbst zusammenbauen. Das ist gerade bei den 2.5" USB Platten auch fast der einzige Weg um sicher zu gehen, dass man wirklich eine Platte mit SATA Anschluss im Gehäuse hat und eben auch nicht diese unbemerkte Datenverschlüsselung, die es verhindert an die Daten zu kommen. Die haben nämlich auch viele 3.5" HDDs von WD und man merkt es erst, wenn man die HDD ausbaut, weil eben die Verschlüsselung weder aktiviert noch ein Passwort eingegeben werden muss.
bOsE schrieb:
Bei den 2,5 Externe gibt es wohl doch mehr Unterschiede als bei den Internen.
Im Prinzip sollte die Mechanik schon gleich sein, nur werden eben bei vielen Modellen die USB-SATA Bridgechips gleich auf die Platine integriert, da offenbar die USB Platten einen großen Anteil an den Verkäufen von 2.5" Platten haben und es sich daherr lohnt eine anderen Platine zu fertigen um eben die SATA Buchse und die zusätzliche Platine einzusparen.
bOsE schrieb:
Werde mir dann wieder eine 1 TB kaufen oder am besten 2 Platten direkt -_-
Genau, eine wirklich für die Daten und eine als Backup, dann risikiert man nicht die Daten bei einem Problem glech zu verlieren.
xxMuahdibxx schrieb:
Bitte vergiss diesen Link und diese Statsik und poste das nie, nie wieder, denn die beruht auf den Zahlen der Firma Backblaze die vorwiegend Consumer HDDs in als Storage für ihren Online Backupdienst verwendet und diese zu 45 oder inzwischen sogar 60 Stück in einem Gehäuse betriebt, wofür man Enterprise HDDs nehmen sollte, wie die HGST Megascale die dort eingesetzt wird. Die Platten der anderen Hersteller sind für so einen Einsatz total ungeeignet und dann sind auch nur ein paar wenige Modelle von den Herstellern dort im Einsatz, weshalb es sich eigentlich komplett verbieten würde aus den Zahlen eine eine Ausfallwahrscheinlichkeit nach Hersteller zu erstellen, da es eben weder um vergleichbare HDDs noch um einen Querschnitt der Angebotspaltte der HDDs geht. Außerdem sind das alles 3.5" HDD und damit die Zahlen überhaupt nicht auf 2.5" HDDs übertragbar, da diese eine ganz andere Mechanik haben.
bOsE, vergiss diesen Link und diese unsinnige Backblaze Statistik blos wieder.
Eine bessere Stasitik gibt es bei hardware.fr, die beruht auf den Daten eines Händlers und berücksichtigt Rückläufer die aufgrund der Kundenbeschreibung oder interer Tests als defekt eingestuft wurden. Da das Testen von HDDs mit einer Dockingstation schnell gemacht ist, anderes als etwa bei einem Mainbaord, würde ich mal vermuten das die HDDs wohl vom Händler selbst getestet wurden.
HGST 0,60% (contre 0,81%)
Seagate 0,69% (contre 0,60%)
Western 1,00% (contre 0,90%)
Toshiba 1,15% (contre 0,96%)
HGST, qui fait pour rappel partie du groupe Western Digital, passe devant Seagate. Toshiba est en dernière place mais il faut préciser qu'au contraire des 3 autres, chez Toshiba le retour se fait nécessairement par l'intermédiaire du revendeur.
Voici les 5 disques les moins fiables, avec dans 2 cas des ventes des ventes qui sont dans l'intervalle basse et donc en italique (100-200 pièces) :
4,32% WD Black 4 To WD4003FZEX
3,59% Toshiba DT01ACA300 3 To
2,88% Toshiba DT01ACA200 2 To
2,39% Toshiba PA4291E-1HJ0 1 To
WD Blue Mobile 1 To WD10SPCX
Früher waren dort nur 3.5" Platten enthalten, aber man bedacht die
WD Blue Mobile WD10SPCX, es sind also inzwischen auch die 2.5" HDDs enthalten.
Die Werte sind für Heimanwender realistischer, denn die HDDs wurde eben typischen Kunden gekauft, genutzt und sind da ausgefallen und eben nicht in einem Storage Pod mit 44 anderen in einem 19" Rack bei Hitze, massiven Vibrationen, Dauerbetrieb und vermutlich sogar mehr oder weniger Dauerlast betrieben, was extrem hart Bedingungen sind die es bei keinem Heimanweder so geben dürfte.