Das trifft für USB 2.0 zu. Mit USB 3.0 sind 4,5W möglich. Das reicht auch für 2,5" Platten mit 7200 U/min.dB150 schrieb:Leider können nur, so gelesen, 2,5Watt pro Port gezogen werden. Da aber die 7200er teilw. zweistellige Watt brauchen um erstmal an zu laufen, kommen wir wiedermal nicht um die hässlichen Netzteile drum rum.
http://www.xbitlabs.com/articles/storage/display/25inch-500gb-hdd-roundup_15.html#sect0
http://www.xbitlabs.com/articles/storage/display/25inch-7200rpm-roundup_16.html#sect0
Hier sind ein paar Platten getestet. So gut wie alle liegen unter den max 900mA. Einige 3 Platter oder 7200rpm Modelle benötigen teils etwas mehr, aber garantiert keine 10W.
Eshaben eben sehr sehr viele Rechner kein eSATA. Bei den meisten neuen Retail-Boards ist es der Fall, ja, aber viele Fertigrechner haben es nicht. Ältere Rechner sowieso nicht.klaus818 schrieb:Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. So gut wie jede externe Festplatte hat eSata. Und fast jedes Board hat eSata.
Es ist eine Lösung, die langsamer ist und für die es kaum Hardwareuntersützung gibt. Es schadet nicht, das ist aber auch schon alles, was ich dem abgewinnen kann.
Der Vorteil von USB 3.0 ist dann einfach, dass die HDD an jedem Rechner funktioniert, wenn dann auch nur mit USB 2.0 Geschwindigkeit.
Dazu kommt eben, dass kein zusätzliches Stromkabel oder gar Netzteil mitgeführt werden muss.
Für 1,8" und 2,5" HDDs und USB-Sticks ist USB 3.0 dadurch einfach perfekt. Bei 3,5" HDDs ist es egal. Da muss man eh nen Netzteil mitschleppen.
USB 3.0 wird garantiert nicht verschwinden. Es wird nach und nach die Standardschnittstelle werden, so wie es jetzt USB 2.0 ist. So gut wie jedes neue Board was nicht absolutes Lowend zugeordnet ist bekommt mittlererweile nen USB 3.0-Controller.de-ich schrieb:Ich denke das usb 3.0 ehr verschwinden wird als eSata.
Das sieht man doch allein schon daran, dass weder Intel noch AMD USB 3 nativ unterstützen.
eSata hat doch eigentlich auch keinen Nachteil mehr. Für die fehlende Stromversorgung gibt es ja durchaus auch praktische Lösungen mit hilfe der internen 4-Pin Anschlüße.
Leider hat es ja eSatap bisher nicht zur Serienreife geschafft.
Der große Vorteil von USB 3.0 ist eben die Kompatibilität mit vorhandenen Anschlüssen und die sehr schlechte Verbreitung von eSATAp.
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