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Findet ihr den Jugendschutz sinnvoll?

Was haltet ihr vom Jugendschutz?


  • Umfrageteilnehmer
    138
Die meisten Leute vergessen immer, dass auch das Umfeld, ihr Umgang, ihre Stellung und Bildungsstand der Kinder sehr wichtig ist.

Ich selber habe natürlich auch schon mit 12 jahren Counterstrike auf Lanpartys gezockt und auch Spiele wie Doom zu den damaligen Zeiten bei Freunden gespielt, als es aktuell war. Allerdings hab ich auch kein Problem damit diese Dinge zu verarbeiten, da ich in einem sehr guten sozialen Umfeld aufwachse.

Dieses Glück haben nur leider nicht alle Kinder in Deutschland, sodass Kinder aus bildungsärmeren Schichten, wo dann vll auch die Eltern etwas brutal sind und ihren Kindern nicht wirklich eine vernünftige Moral mit auf den Lebensweg geben, den ganzen Medienwirrwar und die Gewalt in den Medien falsch auffassen und nicht ganz korrekt verarbeiten. Das führt dann dazu, dass Grundschulkinder einfach irrsinnig Brutal sind, weil sie von den Eltern die Gewalt kennen, und die Gewalt tagtäglich in Computerspielen und im Filmen/TV sehen. Dies verinnerlichen sie dann so, dass sie Probleme z.B. einfach nur durch Gewalt lösen, weil dies für sie halt alltäglich ist.

Anders kann es sein, dass Schüler zwar aus gebildeten Schichten kommen, Gymnasien besuchen usw. aber dort so von ihrem Umfeld ausgeschlossen und unfair behandelt werden (oder sie meinen, dass es so wäre), sodass sie hassgedanken bekommen und der welt zeigen wollen, was sie von ihr halten. dann werden computerspiele z.B. auch einfach nur als vorlage genutzt und es entstehen so situationen wie in erfurt oder in colombine (schreibt man des so?). natürlich sind die computerspiele nicht die auslöser, aber dass sie als vorlage dienen kann man ja nun auch nicht leugnen!

In diesem Sinne sollte man Kinder nun wirklich davor schützen solche Spiele zu spielen und Filme zu schauen, weil sie einfach noch in der Entwicklung sind und diese schon erheblich beeinträchtigt werden kann durch die medien.

man kann also nicht sagen, dass spiele generell schlecht für jedes kind sind oder gut. das leben ist einfach nicht nur schwarz weis, sondern besteht aus ettlichen farben, die der mensch einfach nicht komplett aufzählen kann! es gibt ebend leute, die sehen zumindest, dass es einen farbkreis gibt mit bestimmten farbanordnungen, allerdings gibt es auch menschen, die noch immer in schwarz/weiß denken, daher möchte ich, dass du razor38 mal so langsam deine bundstiffte wieder aus deinem grundschuletui holst und mal versuchst deine schwarz/weis blöcke etwas bunt aus zu malen ;-)

so long
Rueckspiegel
 
Ich finde Jugendschutz persönlich sehr wichtig. Allerdings muss man sagen, dass wenn man schon solche Gesetze macht, dann sollten die auch eingehalten werden. Denn ich denke es ist für Jugendliche unter 18 Jahren heute kein Problem an Filme, Spiele, Zigaretten oder Alkohol ran zu kommen. Vor allem ist mir aufgefallen das durch Medien wie Fernsehen oder Internet, die Jugendlich eher damit in Kontakt kommen überall wird darüber berichtet und oder geschrieben was natürlich auch Jugendliche lesen oder sehen können und sowas ist meiner Ansicht nach ein großer reiz für Jugendliche sich so etwas zu kaufen bzw. zu konsumieren obwohl sie genau wissen das sie es eigentlich noch nicht dürfen.
Ich muss aber auch sagen, das Volljährige das Recht haben sollte selbst zu entscheiden was sie tun oder eben was sie nicht tun gerade im Bezug auch Uncut Medien. Zu den Uncut Medien muss ich sagen ich halte es persönlich absolut nicht sinnvoll solche Medien zu verbieten, denn es besteht ja die Möglichkeit diese im Ausland zu kaufen was auch vollkommen legal ist.

Gruß

Loki
 
@Loki: es ist nur leider nicht all zu einfach, das ganze so korrekt einzuhalte, weil einfach nichts perfekt läuft in dieser welt. natürlich könnte man strafen etwas höher schrauben und vielleicht auch mal etwas mehr stichprobenartig kontrollieren. was ich jedoch viel wichtiger finde wäre z.B. Medienuntericht in Grundschulen und einfach mal mit Kindern darüber reden was da passiert und sie fragen, wie sie das bewerten. man glaubt garnicht wie unterschiedlich kinder damit umgehen. die einen verstehen wirklich was dahinter steckt und sehen die gewalt schon als unterhaltung, andere sind allerdings auch tatsächlich der meinung, dass sie damit ihre probleme lösen können.

ich selber studiere z.z. grundschullehramt und hab auch schon ein paar praktika in der grundschule gemacht, da bekommt man doch wirklich einiges zu hören, wenn kinder in der 3. klasse dann schon gta zocken usw.
 
also meine meinung:
zunächst zu sieben leben: ich hab war genauso emotional nahc dem film getroffen wie manch anderer, aber irgendwie kann ich auch verstehn, dass der film ab 6 bzw 12 ist. die kinder denken wohl gar nicht drüber nach:p
dann zu "legalen drogen": hierzu kann ich wie schon die vorschreiber sagen, dass der verkauf an fast alle geschieht. bei uns sieht man genug "kleine" kinder, sprich minderjährige, die rauchen, trinken und auch im krankenhaus landen. naja bei wem läuft nun die arbeit falsch? eltern? jugendamt? fragt mich nicht. die suche geht eh ewig lange.
nun zu spielen: erstens denke ich, dass man nur nach dem kriterium "gewalt" schaut. sobald in einem ego-shooter blut fließt: ab 16. spritzt das blut an die wand und man kann auf die leiche schießen bis man keine munition o.ä. hat: ab 18. aber wie schon zu sieben leben. ich finde in der beziehung beschäftigt sich die anstalt von der mir der name gerade nich einfällt(sorry^^) zu ungenügend damit. man nimmt sich zu wenig zeit und entscheidet wahllos/willkürlich.
im internet wird einem alles gezeigt und ohne beschränkungen. wo gibts pornos, wenn ich sie nich im laden kriege? wo krieg ich gta her, weil ich es bei saturn nich gekriegt habe? all die dinge kriegt man im internet. hier funktioniert der jugendschutz nur, sobald die eltern aktiv werden. da kann kein anderer was gegen tun. steht der pc im kinderzimmer, dann steht einem die welt ohne "schwarzen balken" offen..
 
Jugendschutz ist eine merkwürdige Sache, will man damit wirklich die Jugend schützen oder eher die Gesellschaft vor der Jugend, die auf dumme Gedanken kommen könnte?

Um mal das Thema Juden- und Jugendschutz zusammenzubringen: Ich war noch praktisch ein Kleinkind, als ich mir unerlaubterweise einen extrem brutalen Film über das dritte Reich angesehen habe, ich erinnere mich noch heute an die Hinrichtungsszenen. Das habe ich jahrelang nicht verdaut. Genausowenig wie ein Buch über Hiroshima, ich bekam furchtbare Angst vor Flugzeugen und Kriegen im allgemeinen.

Wahrscheinlich hätte ich eine glücklichere Kindheit ohne diese Erfahrungen gehabt, aber sie haben mein Denken gefördert und meinen Gerechtigkeitssinn geformt. Und damit bekam ich schon als Kind in der DDR ordentlich Probleme: Ich habe mich geweigert, an Wandertagen in Kasernen teilzunehmen, bei denen man Spass mit Panzern haben sollte, ich fand Polizisten und Soldaten gar nicht so toll, weil ich wusste, was ihre Aufgaben sind. Ich habe den gesamten Unterricht blockiert, als es darum ging, Marschieren zu lernen, und Referendare und Sportlehrer zum heulen bzw. zum Tobsuchtanfall gebracht.

Mir kam es immer so vor, als wenn die Jugend nur geschützt werden soll, um ihnen den Blick auf die Welt zu verbergen. Denn Kinder und Jugendliche sind schnell und gnadenlos in ihren Urteilen und neigen zu Übertreibung, sie sind noch nicht genügend "gefestigt" und in die Gesellschaft integriert. Wir kennen alle den Satz "Das verstehst Du noch nicht", der wohl weniger einen Sachverhalt dokumentiert als eher den Befehl ausspricht: "Halts Maul, Du bringst mich in Schwierigkeiten".

Ich finde jeden Schutz aus solchen scheinheiligen Gründen überflüssig, Jugendliche haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Warum sollten sie erst die Welt, in der sie leben, kennenlernen, wenn man sie schon in deren Räderwerk integriert hat, wenn sie zu "reif" für rebellische Gedanken sind? Vielleicht tragen sie Schäden davon, aber wer untersucht eigentlich mal, wieviel Schäden eine normale Erziehung verursacht? Den Psychologen gehen jedenfalls nie ihre Patienten aus, und die meisten sind keine Opfer traumatischer Erlebnisse, sondern Opfer des ganz normalen Familienlebens.

Auf der anderen Seite regen natürlich viele Spiele und Filme nicht gerade kritisches Denken an, sie sind im Gegenteil die reinsten Propagandamaschinen. Muss man Kinder nicht wenigstens davor schützen? Die Realität sieht anders aus: das Verbotene lockt, besonders, wenn es auch noch Spaß macht. Wir wissen alle von uns selbst, das niemand ein Kind aufhalten kann, wenn es etwas wissen oder haben will.

Ich will lieber nicht beschreiben, was ich schon mit 9 Jahren gemacht und gesehen habe. Aber der Unterschied von mir und meinen Kumpels, die eher auf die schiefe Bahn gerieten, war, dass ich beide Seiten kannte und entsprechend beurteilen gelernt hatte. Ja, ich war und bin noch fasziniert von Sex und Gewalt, aber ich kann unterscheiden, was wie inzeniert ist und wann welche Grenze überschritten wird. Fliegende Körperteile und Blutfontänen sind oft unterhaltsamer und harmloser als eine mittägliche Talkshow im Fernsehen, in der die Würde der Menschen in den Dreck gezogen wird.

Und damit sind wir beim Stichwort Medienkompetenz. Man kann zwei Wege gehen, entweder man schützt Kinder vor jeder Art potentieller Gefahr, und erhält mit etwas Glück seinen kleinen zahmen Kastraten. Oder man reagiert auf die Tatsache, dass man sie zwar belügen kann, dass das aber dazu führt, das sie auf Dauer am Belogenwerden Gefallen finden, und das es viel attraktivere Lügner gibt als die Eltern und Behörfen, nämlich z.B. Videospiele. Will sagen, wer sein Kind zuviel schützt, macht es unkritisch und erhöht damit die Chancen, sich den falschen Propheten zuzuwenden.

Der zweite Weg, und wie ich finde der bessere, ist, Jugendschutz so reduziert wie möglich zu praktizieren, aber dann eben nicht nur für Spiele und andere Unterhaltungsmedien, sondern auch für die weniger unterhaltenden Wahrheiten und Gemeinheiten, die unsere Welt zu bieten hat. Ich bin überzeugt, dass Kinder einen von Natur aus guten Instinkt für richtig und falsch haben, und die ganzen verzogenen, egoshooterspielenden Horrorkinder, die gerne als Negativbeispiele für zu wenig Jugendschutz ans Tageslicht gezerrt werden, einfach ein völliges Defizit an Realitätssinn und Urteilsvermögen haben. Sowas kann man nicht mit Verboten bekämpfen, sondern mit Bildung.

Wenn mich also jemand fragen würde: "Würdest du deinem Kind Horrorfilme, Survivalshooter und Pornografie konsumieren lassen?" würde ich antworten: "Sicher, solange es informiert und dadurch überhaupt die Möglichkeit hat, frei zu wählen, was es spielen und sehen will und ob es lieber fernsehen und computerspielen oder doch eher was anderes machen will."
In einer Gesellschaft, in der Kinder mit Fernsehern und Konsolen ruhiggestellt werden und Harz IV die Möglichkeiten beschränkt, kann man natürlich nicht davon ausgehen. Jugendschutz ist immer dort am nötigsten, wo es die meisten Schäden zu vertuschen gilt.
 
@dahum: die perfekte aufklärende gesellschaft, die du hier, so höre ich es zummindest heraus, gerne hättest und die die kinder über alles aufklärt hast du jetzt nicht, wirst du morgen nicht haben und auch in zukunft wird es schwierig diesen status zu erlangen, wenn man sich rückblickend mal die geschichte anschaut. und selbst wenn es diese gesellschaft gibt, ist es dennoch nicht richtig kinder spielen und schauen zu lassen was sie wollen, weil sie einfach noch nicht die komplexität dieser welt wahrnehmen, bzw. die ganzen schwierigen puzzelteile nicht einordnen können und somit das weltbild sich gegebenenfalls falsch zusammensetzten kann.

Warum sollten sie erst die Welt, in der sie leben, kennenlernen, wenn man sie schon in deren Räderwerk integriert hat, wenn sie zu "reif" für rebellische Gedanken sind?

Weil sie zusammenhänge vorher einfach nicht verstehen und sie erst einmal das grundsätzliche im leben erfahren und lernen müssen, bevor es an komplexere dinge wie geschichte, wirtschaft und politik geht. du kannst von einem grundschulkind nicht verlangen, dass es versteht wie der sozialismus funkitioniert?
man schützt Kinder vor jeder Art potentieller Gefahr, und erhält mit etwas Glück seinen kleinen zahmen Kastraten.

also das ist ja wohl qutsch. nur weil ein kind keine egoshooter mit 12 oder 13 spielt wird es eine Kastenratte? Meinst du nicht auch, dass kinder auch aus den nachrichten/zeitung/bücher/schule vermittelt bekommen was gewalt, krieg und mord ist?

und wo werden kinder denn belogen, wenn man ihnen spiele/filme vorenthält, die sie einfach noch nicht einordnen können und sie mehr verwirren und verunsichern, als dass sie ihnen im normalen alltag helfen?

Will sagen, wer sein Kind zuviel schützt, macht es unkritisch und erhöht damit die Chancen, sich den falschen Propheten zuzuwenden.

Wir reden hier von filmen und spielen. kinder sollen nicht vor der realität weggesperrt werden.

dass Kinder einen von Natur aus guten Instinkt für richtig und falsch haben

das mag ja sein, allerdings werden kinder, wenn sie sich auf dieser welt bewegen andauernd von verschiedenen gruppen, personen usw. beeinflusst, sodass sie durch die medien einfach eine falsche realtiät vorgespielt bekommen. und eine eltern schaffen es auch nicht kindern vernünftige vorstellungen von sozialem leben zu vermitteln, diese werden einfach mit dem tv und consolen/computern alleine gelassen und erziehen sich selber. kinder sind in jungen jahren sehr beeinflussbar, weil sich ihr charakter, ihr denken und ihre moralvorstellungen erst noch bilden müssen, wenn dort wie gesagt niemand eingreift kann das ziemlich in die hose gehen. somit sollte man so gut wie möglich verhindern, dass dies durch falsche spiele und filme geschieht.

Jugendschutz ist immer dort am nötigsten, wo es die meisten Schäden zu vertuschen gilt.

Jugendschutz soll nicht vertuschen, sondern schäden die entstehen eingrenzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@rueckspiegel

Da gebe ich dir vollkommen recht. Meine Argumentation bezog ich lediglich darauf, das ich schon gesehen habe das an Jugendliche, wo klar ersichtlich war das sie noch nicht Volljährig sind harter Alkohol und auch Zigaretten ausgeben wurde ohne nur im Ansatz danach zu fragen ob die Personen das entsprechende alter haben und ich denke man sollte schon nachfragen gerade wo es ersichtlich ist, ob die Personen den schon 18 Jahre alt sind. Genau so sieht es bei Medien aus. Alle Medien die für Jugendliche nicht geeignet sind, sind dem entsprechend gekennzeichnet und bevor ich sowas ausgebe, wo bei ich schon in einigen Kaufhäusern gesehen haben das nach einscannen gefragt wird ob der Käufer 18 Jahre alt ist, frage ich doch nach und ich denke dieser Satz tut keinem weh.
Sicherlich können Fehler passieren, keine Frage aber man sollte etwas mehr darauf achten. Denn ich denke in dem Alter in dem sich die Jugendlichen befinden müssen gewisse Dinge einfach noch nicht sein. Wenn eben andere Personen die es kaufen dürfen den Jugendlichen kaufen kann man nichts tun, aber ansonsten sollte man schon nachfragen.

Verhindern wird man es eh nicht können es wird immer Mittel und Wege geben an sowas heran zu kommen, aber etwas mehr Kontrolle würde schon helfen Jugendliche oder Kindern vor Dingen zu schützen mit denen sie noch nicht richtig umgehen können

Gruß

Loki
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wenn jemand den anderen Umbringt ist das Gesetz, dass Mord verboten ist auf einmal sinnlos?

Dass sich viele nicht an das Jugendschutzgesetz halten ist nicht Schuld des Gesetzes.
Dass das Gesetz nicht die Erziehung für die Eltern übernehmen kann und soll ist auch klar.
 
Also ich denke, dass der Jugendschutz in der form wie er derzeit ist, sinnlos ist.
Wenn man es sich nicht kaufen darf brennt/ downloadet man es.
 
Sinnvoll ist er denke ich schon, aber wer hält sich denn da dran?
Ich denke die wenigsten und da nehme ich mich nicht raus.
Und warum?
Ich denke, weil die Titel nunmal viel interessanter sind:)
Bei wars nun nicht so schlimm, da ich sowieso zu 90% nur PES spiele, aber geht eben auch anders.
 
Wichtig?
Ich hab mit 13 gta gespielt und ich könnte nicht mal ne fliege was zu leid tun...
Und nachher hällt sich doch keiner dran...
also:
Vote:[X]Mir egal
 
Hab mit 12 Jahren Mortal Kombat gespielt, ändert aber trotzdem nichts daran das ich Sehr wichtig gevotet habe, denn man kann nicht von sich auf andere schließen. Nur weil ich Realität und Virtuelle Realität gut auseinander halten kann, heisst das noch lange nicht das es jeder kann.
 
also bei manchen ist das schon sinvoll aber z.b. bei battelfront... AB 16!!!
 
letzter Dreck

Ich finde den Jugendschutz sehr unnütz:
A: )
Meiner Ansicht nach verstärkt er Raubkopien stark, weil viele Jugendliche sich dann ihre Spiele saugen, die sie nicht bekommen.
B: )
Ich finde zumindest 18er Titel sollten uncut auf dem Markt stehen;
Titel die heute "ab 18 Jahren" eingestuft werden, kann man meiner Ansicht nach jedem 6-Jährigen zeigen, ohne dass was unerwartetes passiert.
C: )
Ich finde auch, dass er unnütz ist, weil die Spiele, oft auch die uncut-Versionen, heutzutage einfach nicht mehr unerreichbar sind, Inport-Ware, Freunde, irgendwie kommen die Kinder immer dran, wenn sie wollen.

Und falls es interessiert, ich bin 16Jahre alt.
Ich denke, dass hier aber auch Erwachsene was dazuschreiben können, und zwar nicht nur so "Das sagt ihr nur, weil ihr unter 18 seid [hahaha]"-artig, sondern auch ehrlich.

@wupi:
Auch Erwachsene können, vor allem 18 Jährige, anfällig sein, viele 17Jährige Amokläufer haben das doch schon sehr blutrünstige "CounterStrike Source" gezockt, welches komischerweise ab 16Jahren zugelassen ist!
 
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Natürlich kann man das nicht am alter festmachen. Früher war schon leicht an solche Spiele ranzukommen, heute ist es noch leichter.
Und falls es interessiert, ich bin 16Jahre alt.
Ich denke, dass hier aber auch Erwachsene was dazuschreiben können, und zwar nicht nur so "Das sagt ihr nur, weil ihr unter 18 seid [hahaha]"-artig, sondern auch ehrlich.
Hey, was denkst du wie alt ich bin ? :p
 
14?

Ne jetzt mal ohne quatsch.
Bei vielen Spielen ist er Maßloß übertrieben.
 
Richtig 14+15.
Da gibts dann aber auch ausreißer wie Dead Space, das ist ab 16.
 
Sehr sinnvoll, zumindest hält es einige Leute davon ab, die minderjährig sind...
Auch wenn ich noch keine 16 oder gar 18 Jahre alt bin, sehe ich den Sinn hinter der Sache.
Überlegt doch mal, 12 Jährige würden sowas wie L4D spielen =O das wäre wirklich noch zu jung.
Ich bin auch noch nicht so alt, wie es die USK vorgibt, kann aber sehr wohl mit den Inhalten der Spiele umgehen ;)
LG
Titel die heute "ab 18 Jahren" eingestuft werden, kann man meiner Ansicht nach jedem 6-Jährigen zeigen, ohne dass was unerwartetes passiert.
Wie bitte? Das meinst du doch nicht ernst, oder?
weißt du denn, wie ein 6 Jähriger mit diesen Bildern umgeht?
Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich bei Autos bauen mit Willy Werkel erschreckt bin.. da war ich 7... hatte vergessen eine Bremse einzubauen :D und schon kam ein lauter schrei, und ein Bild, wie Willy den Berg runterfährt... Ich bin damals fast unmächtig gewordern ^^
LG
 
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Ich halte den Jugendschutz als Erziehungshilfe für sinnvoll ... mit der Volljährigkeit sollte dann aber jeder Mensch auch selbst entscheiden können, mit welchen Inhalten er klarkommt oder mit welchen widerrum nicht ...
Dazu muss ich aber selbst gestehen, dass ich zu damaliger Zeit, als ich nicht Volljährig gewesen bin an Titel wie Quake 3 Arena gekommen bin.
Ohne den Jugendschutz wäre mein Empfinden aber denke ich sehr viel anders in der Vergangenheit gewesen und der Umgang mit solchen Medien. Zum Amokläufer wäre ich deshalb aber nicht geworden, aber ich wär definitiv unempfindlicher gegenüber solchen Dingen.
 
Kann mich den meisten Meinungen nur anschliessen. Man selbst und die Eltern müssen wissen, wie gut man die in den ''Killerspielen'' enthaltenen Gewaltszenen verarbeiten kann. Ich selbst bin 15 und meine Eltern wissen, dass ich psychisch nicht so labil bin und mich davon beeinflussen lasse. Spiele ab 18 darf ich trotzdem noch nicht spielen *g*. Bin ja auch erst 15.
Trotzdem finde ich es gut, dass die Eltern auch eine gewisse Vorstellung der Inhalte durch die USK bekommen. Ich persönlich finde es auch abnormal, wenn ein 12 jähriger Spiele ab 18 spielt. Sicherlich ist die Altersfreigabe nicht immer gerechtfertigt, aber einen gewissen Sinn hat sie ja schon. Die meisten Jugendlichen in meinem Alter haben schon fast alles gesehen und sind viel unempfindlicher gegenüber solchen Dingen, wie PhilAd schon sagte. Und dann in Ausnahmefällen, wie in dem Fall von Winnenden, verlieren sie den Respekt vor richtigen Waffen, und dann passiert so etwas. (krank)

Hoffe ich schlag jetzt nicht völlig aus dem Rahmen mit meiner Meinung :D

MfG
 
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