News Firefox 3.5.1: Weniger Lücken, mehr Stabilität

<Senf>Also bei mir hatte er weiterhin schnell gestartet, nur war ewig kein Lesezeichen anklickbar. Ist jetzt behoben. Auch das Problem, dass bei laufendem Video, z.B. youtube (z.B. von giga.de) alle anderen Reiter oder FF-Instanzen quasi tot waren, ist jetzt behoben. Yippie.</Senf>
 
Also das mit den 30s Startzeit verstehe ich auch nicht wirklich, aber ich finde es gut, dass Mozilla sehr schnell diesen Patch herausgebracht hat.
 
Weiss man mitlerweile eigentlich ob es irgendwie möglich ist, bei nur einem Tab den Schliessen-Button anzeigen zu können? Tabmix Plus ist ja immer noch nicht aktualisiert worden.
 
dank1985 schrieb:
Na, da kann man sein englisch aber wieder ausprobieren :D
Sorry, aber was der Typ da von sich gibt ist ziemlich inkompetent und geht am Kern der Sache vorbei. Er gehauptet, Mozilla würde das Rad neu erfinden, weil der Fx einen eigenen Algorithmus für die Erzeugung von Zufallszahlen verwendet anstatt eine Schnittstelle des Betriebssystems. Das macht Mozilla aber deshalb, weil diese Schnittstelle nicht garantiert auf allen unterstützten Windows-Versionen verfügbar ist. Bei Linux/Unix/Mac stellt das ganze kein Problem dar.

Und übrigens - damit das auch gesagt wird - ist ein funktionierender, getesteter und offiziell ausgelieferter Patch nach einer halben Woche definitiv top und nix anderes.

OnkelOrdi schrieb:
Also ich hab auf meinem MacBook Pro nix gemerkt...
...siehe oben.

fescue schrieb:
Also der brauch bei mir immer 1-2 seks bis er wirklich, auch im Hintergrund geschlossen ist, das Fenster verschwindet sofort..
Ja, das Problem gibt es in der Tat schon sehr lange, es trat allerdings früher häufiger auf.

@Steve81
Das liegt daran, dass Software von Menschen geschrieben werden und Menschen machen immer (mehr oder weniger) Fehler. Die meisten Sicherheitslücken sind Denkfehler.

Dese schrieb:
ich hab bei der arbeit tatsächlich noch ein firefox 1.x. und weißt du was? der ist um das zig-fache langsamer als der alle 3.x versionen. errinnerungen können trügen ;)
Richtig, ich finde das auch immer witzig, vor allem wenn Opera empfohlen wird, weil der Fx ja so überladen sei (ich hab übrigens nix gegen Opera, nur zur Information).
 
Zuletzt bearbeitet:
Mhh mh mh mh, ich habs jetzt mal auf dem iBook aktualisiert und da, auf Mac OS X, hats Mozilla gebacken gekriegt, den Udater auf für als Standard-User (die eingeschränkten, die nicht sudoer sind), zu ermöglichen, aber auf Windows wollen sie nichts in der Richtung umsetzen - das nervt irgendwie tierisch üfr die Update-Funktion extra den Browser mit Adminrechten starten zu müssen.
 
Lohnt sich eh nicht. Ich warte erstmal noch drei bis vier Versionen, bis der 3.5 halbwegs benutzbar geworden ist und ich mich von 3.0 trenne.
Ich verstehe den Hype nicht. Das einzig Gute am FF sind die Addons. Im Auslieferungszustand ist er sonst schlecht konfiguriert, funktionsarm, träge und ressourcenfressend.

Mozilla hatte nie einen wirklich guten Ruf, allein qualitativ, meine Enttäuschung hält sich dementsprechend in Grenzen. Dieses Disaster hat sich ja früh genug abgezeichnet. Sie fallen zurück in alte Gewohnheiten. So sind die guten Zeiten des FF wohl absehbar vorbei, denn gute Absichtserklärungen interessieren mich weniger als ein zuverlässiges und schnelles Produkt. Und da haben die anderen Hersteller, in meinen Augen insbesondere Opera, nachweisbar bessere Arbeit geleistet, insbesondere bei Betrachtung der bekannt gewordenen Sicherheitsprobleme der letzten Jahre gehört der FF gerade noch ins Mittelfeld. Die Idee, mit dem FF sicherer unterwegs zu sein, hat faktisch kein Fundament und sie entstammt nur aus der Gegenüberstellung zum negativen Cliché des Internet Explorers in diesem Punkt.

Den stetigen Untergang des FF als Überbrowser sehe ich mit Genugtuung. Leistungsprobleme, Sicherheitslücken, Darstellungsfehler und konzeptuelle Schwächen prägen sein Bild, und gute oder bessere Alternativen gibt es mittlerweile genug. Eine „Hauptsache nicht mehr der IE“-Welle hat den Browser nach oben getragen, aber nach diesem ideologischen Höhenflug sehe ich einen harten Crash ins Fundament technologischer und ökonomischer Realität.

Damit der Verbraucher eine realistische Entscheidung treffen kann, ist es meiner Meinung nach nötig, den Ruf des FF auf ein angemesseneres Niveau zu bringen, sodass der Benutzer sehen kann, dass es keine perfekte oder sichere Software gibt, und der FF davon offensichtlich noch weiter entfernt ist als manch anderer.
 
Finds genial.
Die Lücke wurde erst vor wenigen Tagen entdeckt und schon gefixt.
Einfach nur Top was Mozilla da zeigt, so sollte es sein!
 
ich hatte grad ein paar Wochen lang wieder firefox in Benutzung, wegen einiger genialer addons. Aber in Sachen Geschindigkeit kommt er an Opera bei weitem nicht heran. Schade, ich dachte mozilla hätte aufgeschlossen.
 
30 Sekunden? Selbst bei meinem 2 Jahre alten AMD hat es nie so lange gedauert.

Was FF instabil und träge machen kann, sind die tausend zum Teil unausgereiften Addon-Ons.
 
@MountWalker

Also wenn dû den FF unter Vista als Standarduser benutzt musst du nicht erst das Benutzerkonto wechseln. Einfach den FF als "Administrator ausführen" und schon funzt auch das Update. Wie es bei XP aussieht weiß ich nicht, da das bei mir nicht mehr im Einsatz ist;)
 
Zuletzt bearbeitet: (falscher Satzbau^^)
Mit FF 3.0 bin ich völlig zufrieden und diese News zeigt mir, daß es richtig war noch zu warten.
 
die lange Startzeit hatte ich aber auch. Defragmentieren hat geholfen. Ansonsten muß man natürlich addons als Problem ausschließen. Deaktivieren reicht da nicht, die müssen schon ganz runter. Am besten ist aber eine Neuinstallation
 
@ Lightning58

Ich weiß, aber genau das ist ein Problem - niemand sollte einen Webbrowser jemals mit Adminrechten ausführen. Ich finds einfach falsch und darüberhnaus ist es absolut keine Möglichkeit für vernünftig angewiesene Normalos (vernünftig angewiesen, weilse den Webbrowser nur als Standardanwender starten), die nicht von selbst nach Updates suchen. Es ist total albern, wer sich wirklich vernünftig verhält, muss selbst nach Informationen über Updates suchen, um heruszufinden, dass es welche gibt. Opera wird immer dafür kritisiert, dass es keinen richtigen updatemechanismus für "inkrementelle Updates" hat, aber dort erfährt jeder durch den Browser, dass seine Version nicht mehr aktuell ist und wenn mans richtig vernünftig machen will, muss man sich halt nur ankucken, wie es Apple mit Safari auf Windows macht - da läuft das Informiertwerden über Sicherheitsaktualisierungen + Aktualisieren perfekt, oder Firefox-Windows schaut einfach mal bei den eigenen Leuten von Firefox-Mac ab, die das auch hinkriegen (jawohl, auch auf Mac surfe ich nur mit einem eingeschränkten User und nicht mit einem Admin/Sudoer). Aber zu sowas scheint das Mozilla-Windows-Team nicht in der Lage zu sein, da sagt man sich eiterhin "Na da surft do eh jeder mit nem Admin" - und sowas als Vorzeigeprojekt Freier Software...
 
also firefox 3.5 war für mich persönlich schonmal ein griff ins klo...in wenigen tagen ist er mir öfters abgestürzt als alle vorherigen versionen zusammen....
und jetzt bei 3.5.1 werd ich nichtmal mehr gefragt ob firefox wirklich geschlossen werden soll wenn mehrere tabs geöffnet sind (ja, ich habs häcken aktiviert, mehrmals :P) ... und auch ansonsten...irgendwie bin ich doch enttäuscht.
 
666Klaus schrieb:
also firefox 3.5 war für mich persönlich schonmal ein griff ins klo...in wenigen tagen ist er mir öfters abgestürzt als alle vorherigen versionen zusammen....
und jetzt bei 3.5.1 werd ich nichtmal mehr gefragt ob firefox wirklich geschlossen werden soll wenn mehrere tabs geöffnet sind (ja, ich habs häcken aktiviert, mehrmals :P) ... und auch ansonsten...irgendwie bin ich doch enttäuscht.

Bei mir ist Firefox 3.5.(x), noch nie abgestürzt und das Tab Problem hab ich auch nicht.
Installiere am besten den Firefox neu.
 
abulafia schrieb:
So sind die guten Zeiten des FF wohl absehbar vorbei, denn gute Absichtserklärungen interessieren mich weniger als ein zuverlässiges und schnelles Produkt. Und da haben die anderen Hersteller, in meinen Augen insbesondere Opera, nachweisbar bessere Arbeit geleistet, insbesondere bei Betrachtung der bekannt gewordenen Sicherheitsprobleme der letzten Jahre gehört der FF gerade noch ins Mittelfeld.
Quatsch, unter Chrome und Safari gibt es auch nicht weniger Lücken, im Gegenteil. Und Mozilla legt Tempo vor beim Patchen der Lücken, insbesondere gegenüber MS und Apple. Und was Opera betrifft, der hat ungefähr soviele User wie Konqueror (1-2%) und über beide Browser hört man fast nix von Lücken, daran wird es wohl liegen. Lieber eine gefixte Schwachstelle als eine unentdeckte.

MountWalker schrieb:
Ich finds einfach falsch und darüberhnaus ist es absolut keine Möglichkeit für vernünftig angewiesene Normalos (vernünftig angewiesen, weilse den Webbrowser nur als Standardanwender starten), die nicht von selbst nach Updates suchen.
Jap, das und die Tatsache, dass man in den Optionen ohne lokale Benutzerauthentifizierung die gespeicherten Passwörter einsehen kann, sind Probleme die abgestellt werden müssen. Man muss aber auch dazu sagen, unter Mac und Linux funktioniert's und Standardeinstellung bei frischen Installationen ist meines Wissens "automatisches Update" (??).
 
Zuletzt bearbeitet:
Also mit der neuen Version hat sich die Startzeit immens verkürzt. Vorher hatte ich auf meinem Notebook das Problem, dass FF 3.5 wie bei manch anderem auch fast 30 Sekunden zum Starten gebraucht hat. Jetzt startet er innerhalb von wenigen Sekunden. Gerademal nach einem Neustart getestet: nach 3 Sekunden war der FF startklar.
 
MacroWelle schrieb:
Das macht Mozilla aber deshalb, weil diese Schnittstelle nicht garantiert auf allen unterstützten Windows-Versionen verfügbar ist.
Mit dem neuen Patch benutzen sie allerdings eine andere Funktion des Crypto-Moduls, die garantiert auf allen Systemen vorhanden ist. Wieso also nicht gleich so?
Davon abgesehen, dass es wirklich eine Unsitte ist, in anderer Programme Temp-Verzeichnissen rumzuwühlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben