News Firefox 3.5.1: Weniger Lücken, mehr Stabilität

@riDDi
Also ich hatte ein wenig recherchiert und bin ein bisschen verwirrt. Es ist anscheinend so, dass die andere Schnittstelle deutlich langsamer ist und Mozilla von MS versichert wurde, dass diese stabil bleiben würde (auch wenn in deren Dokumentation was anderes steht).
Ob das mit dem "rumwühlen" im Temp-Verzeichnis unüblich ist, kann ich nicht bewerten.

Was ich nur ein wenig "lustig" fand war, dass ausgerechnet beim sterilen Windows nicht überall die gleichen Schnittstellen da sind, weil das ja sonst immer von Linux-Systemen behauptet wird.
 
Weiss gar nicht was gewisse Leute haben,
aber auf meiner Intel SSD startet der Feuerfuchs in unter 2 Sekunden... LOL
 
666Klaus schrieb:
und jetzt bei 3.5.1 werd ich nichtmal mehr gefragt ob firefox wirklich geschlossen werden soll wenn mehrere tabs geöffnet sind (ja, ich habs häcken aktiviert, mehrmals :P)

Genau dieses Problem hab ich auch. Wenn ich Firefox aber 2x offen habe wird nachgefragt, ob ich wirklich alle Tabs schließen will.

Wenn ich Firefox nur 1x geöffnet habe wird alles ohne Nachfrage geschlossen.
 
Komisch ich hatte sowas auch noch nicht erlebt, alles war wie gewohnt.
 
also ich hab gehofft, es gibt weniger abstürze... hatte bis jetzt schon sehr viele abstürze die ich früher eigentlich nie hatte...
aber was ist das erste was 3.5.1 macht? genau: abstürzen.... mann mann... ich überleg wirklich ob ich nicht wieder zur alten version wechsel... und was bringt mir ein firefox der 2 ns schneller läd dafür aber 300 mal starten muss weil er immer abkackt? -.-
 
Ich würd nicht empfehlen FF in XP zu installieren.
HAb nur Probleme, außerdem braucht er ewig zum LAden, wenn ich ihn starte und wenn ich auf Seiten zugreifen will ist er lahmer als jeder andre Browser.
Mit Vista läuft er einwandfrei auf meinem Zweitrechner.
 
Mit Version 3.5.1 ist der Fuchs auch wieder schneller als mit 3.5, aber immer noch nicht wirklich befriedigend, was der Start nach dem Hochfahren betrifft. 19 Sekunden halte ich doch für etwas viel. Allerdings rüste ich mein Notebook die Tage eh auf und kann so sicher besser ermitteln, woran es gelegen hat oder liegen könnte. :)
 
Vor dem Update waren es 120 Sekunden! :( Ich kann bei der Neuinstallation des Systems aber gut beobachten, was beim Browser an Plug-ins dazukommt und wie er sich verhält. Gut möglich, dass hier mehrere Aspekte zusammenkommen, die sich negativ auswirken. Mir ist aber aufgefallen, dass der Browser immer langsamer wird, je mehr Lesezeichen/Bookmarks hinzukommen.
 
Bin jetzt nach vielen Jahren IE auf FireFox umgestiegen.
Früher war es ein Kreuz mit den Lesezeichen und Favoriten. Aber nun funzt es ohne Probleme.
IE hat bei mir ausgedient.
Im Vergleich zu FF ist der IE viel zu anfällig, ständige Freezer, Map.de brauchte immer eeeewig.
 
MacroWelle schrieb:
... und Standardeinstellung bei frischen Installationen ist meines Wissens "automatisches Update" (??).
Diese Standardeinstellung ist aber absolut wertlos, weil eben auch das Auto-Update ausschließlich funktioniert, wenn der Firefox mit Adminrechten läuft - glaub mir, ich habs irgendwann in der 2.0-Phase und auch nochmal in der 3.0-Phase probiert, was passiert wenn ich einfach drei Wochen lang mit der veralteten Version als Standardanwender weitersurfe und es passierte genau null komma gar nichts, Auto-Update kann noch so sehr voreingestellt sein, es läuft bei der Windows-Version vom Firefox nur dann, wenn der Firefox von einem Admin (sudoer) ausgeführt wird. Im Büro kann man meiner Meinung deswegen Firefox eigebtich einfahc mal knicken - aber Mozilla bleibt nachwievor bei seiner Ausrede, dass die meisten ja sowieso mit einem Admin (sudoer) surfen.
 
Naja, Firefox muss ja nicht selbst immer mit Adminrechten laufen... wird wohl schon reichen wenn der Benutzer admin ist, oder? und auch wenn er es nicht ist, der admin vom pc wird wohl hin und wieder den PC benutzen, dann gibt's ja das Update für alle Benutzer oder? Und wie das in den mesiten Büros aussieht weiß ich jetzt nicht genau, aber überall ist das wohl auch nicht so dass da nur Nicht-Admins die PCs benutzen.. bzw die Hauptbenutzer auch admins sind, oder?
 
Oktanius schrieb:
Ich kann über FF nur lachen. Im Thread Firefox 3.5 steht zum Download bereit hab ich geschrieben

(#296)

Und nach einer woche muss schon geflickt werden....:rolleyes:

Sorry aber FF ist wirklich langsam fürn popo. Nur noch ein gepatche und geflicke, für ein codehaufen an dem zuviele dran arbeiten und dann niemand mehr weiss was der andere tut.
Du hast also den gesamten Firefox-Code intensivst Untersucht und analysiert, damit Du behaupten kannst, dass es ein "Codehaufen" ist? Es wäre Dir also lieber, wenn Sicherheitslücken bekannt werden, dass diese erst nach Monaten gefixt werden, oder wie? Es wäre Dir lieber, wenn es nur eine Hand voll Entwickler für FF gäbe? Du hast einfach keine Ahnung, wie FF entwickelt wird, denn sonst würdest Du auch nicht behaupten, dass "niemand mehr weiss was der andere tut".

Selten solchen Dünnpfiff gelesen.
 
MountWalker schrieb:
Diese Standardeinstellung ist aber absolut wertlos, weil eben auch das Auto-Update ausschließlich funktioniert, wenn der Firefox mit Adminrechten läuft - glaub mir, ich habs irgendwann in der 2.0-Phase und auch nochmal in der 3.0-Phase probiert, was passiert wenn ich einfach drei Wochen lang mit der veralteten Version als Standardanwender weitersurfe und es passierte genau null komma gar nichts, Auto-Update kann noch so sehr voreingestellt sein, es läuft bei der Windows-Version vom Firefox nur dann, wenn der Firefox von einem Admin (sudoer) ausgeführt wird. Im Büro kann man meiner Meinung deswegen Firefox eigebtich einfahc mal knicken - aber Mozilla bleibt nachwievor bei seiner Ausrede, dass die meisten ja sowieso mit einem Admin (sudoer) surfen.

so ein quark

wenn du willst dass "normale" user automatische updates machen können musst du ihnen halt schreibrechte auf das ff verzeichnis geben...


mfg thomas
 
blackAngelit schrieb:
... und auch wenn er es nicht ist, der admin vom pc wird wohl hin und wieder den PC benutzen, ...
Es gibt nen grundatz unter vielen Computer-Anwendern (grob ins Blaue geschätzt mindestens die Hälfte aller Linux-Anwender), dass niemals mit nem Admin rumgesurft wird. Ich starte nie einen Desktop mit einem Admin/sudoer, sondern grundsätzlich nur mit Standarduser und gebe eben dann ein Adminpasswort ein, wenn ich es brauche, für eine Aufgabe, nicht für eine komplette Arbeitsumgebung. Und wie gesacht, das Mac-Team bei Mozilla hats ja begriffen, auf dem Mac laufen die Updates auch dann, wenn man immer nur eingeschränkte Anwender zum Starten von Desktop und Anwendungen nutzt, nur bei Windows stellt sich Mozilla blöde und sturr auf den Standpunkt "surft doch eh jeder mit Admin/sudoer", während ihnen von Apple bei Windows-Safari vorgeführt wird, wie es optimal funktioniert.

@ thomas_003

Das Update soll nicht mit Standardanwenderrechten geschrieben werden. Es funktioniert bei Safari so: Starte einen nicht aktuellen Safari mit Standardanwenderrechten, warte eine Sekunde und bumm du hast eine Meldung, dass ein Update verfügbar ist. Klicke auf "herunterladen/installieren" und bumm kommt die UAC-Adminpasswortabfrage. Gebe das korrekte Passwort ein und bumm hast du den Update-Prozess - und nur den Update-Prozess - mit Adminrechten und wenig später das Update systemweit installiert. So isses optimal.

Bei Opera gibts keine inkrementellen Updates und deshalb auch keinen Update-Prozess. Aber wenn ich einen nicht aktuellen Opera mit Standardanwenderrechten starte, bekomme ich auch, bumm, nach dem Programmstart den Hinweis auf die neue Version und das Downloadangebot - bei Firefox nichts, nichtmal ein Hinweis.
 
Zuletzt bearbeitet:
MountWalker schrieb:
Das Update soll nicht mit Standardanwenderrechten geschrieben werden. Es funktioniert bei Safari so: Starte einen nicht aktuellen Safari mit Standardanwenderrechten, warte eine Sekunde und bumm du hast eine Meldung, dass ein Update verfügbar ist. Klicke auf "herunterladen/installieren" und bumm kommt die UAC-Adminpasswortabfrage. Gebe das korrekte Passwort ein und bumm hast du den Update-Prozess - und nur den Update-Prozess - mit Adminrechten und wenig später das Update systemweit installiert. So isses optimal.

Versteh ich nicht ganz, ist bei Firefox doch fast genau so.

Firefox starten, etwas warten, Update wird automatisch herruntergeladen, Firefox neustarten, UAC Meldung bestätigen, updaten und Fertig.

Ausser bei einen Version Sprung, da muss man eben Manuel auf Updates suchen klicken, so schlimm finde ich das auch nicht.
Und leute die noch mit Version 1.x surfen, weil sie nicht wissen das man selber auf Update klicken muss, wird es nicht viele geben, da diese garantiert den IE nutzen würden und den FF nie installiert hätten.
Meine damit wer den FF selber installiert hat, kennt sich meistens mindestens ein wenig auf dem Gebiet aus und erfährt durch alle möglichen seiten das ein Version Update für seinen FF verfügbar ist, steht ja auch auf so gut wie auf jeder Seite die sich mit Software beschäftigt.
 
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0screamer0 schrieb:
Versteh ich nicht ganz, ist bei Firefox doch auch so....
Nein, nur wenn Firefox von einem Admin (sudoer) gestartet wurde. Wirf mal einen blick in die Benutzerkontensteuerung, was ein "Standardanwender" ist.

Im Anhang ein Bild der Benutzerkonten meines Heim-PC, das admin-Konto ist nur angelegt, weils angelegt sein muss, es wird niemals ein Desktop oder sonstwas mit diesem Konto gestartet - bei allen, die sich hier gefragt haben, wovon ich rede, existiert nur ein Admin-Konto - also ein Benutzerkonto der Benutzergruppe "Administratoren". Ich arbeite, surfe, spiele usw. nur auf "Robert", was ein Standardanwenderkonto ist - etwas, das viele nicht kennen.
 

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Leider ist Internetbanking immer noch nicht möglich.
Chipkartenplugin gilt als veraltet.
 
Kann das Update nicht installieren ! Kann mir da jemand helfen ?
Dies ist die Fehlermeldung die immer kommt:
The update could not be installed. Please make sure there are no other copies of Firefox running on your computer, and then restart Firefox to try again.

Es läuft aber keine andere FF-Version !

Lag an Kaspersky ! Jetzt läuft es !
 
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