Flirt Coaching

Onkelhitman schrieb:
Warum? Um wieder jemand zu sein, der man nicht ist?...

Oder um jemand zu werden, der man sein will.

Muss man das bleiben was man ist? Gibt es in deinem Leben auch Menschen die sich verändern um sich zu verbessern und um jemand anderes sein zu wollen?

Es geht hier ja auch nicht darum sich unters Messer zu legen oder mit Botox nachzuhelfen, aber ein wenig Sport und gesunde Ernährung kann aus einem Pummel einen straffen Kerl machen, den Frauen lieber berühren als den lustigen Bären mit einem Twix in der Hand ;).
 
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douggy63 schrieb:
Es könnte nun interessieren, ob dagobert50gold eine "Gleichdicke" angesprochen hat oder bewusst eine schlanke bzw. dünnere Frau. Dann ist er genauso oberflächlich :) (Das soll aber keine Unterstellung sein)

ja, das würde mich in dem fall auch interessieren.

es ist halt so, dass hübsche/attraktive mädels/frauen auch meistens einen ebenso attraktiven partner wollen. ich mein, andersrum ist es ja meistens auch so. Und ja, außnahmen bestätigen die regel.

es sei denn man schwimmt im geld, dann kann man noch so unhygienisch, dick, etc.pp sein, da findet sich immer eine :D
 
Ich kenne einige Paare, bei denen ein Teil davon nicht wirklich ästhetisch aussieht. ^^(also auch rein objektiv betrachtet, nicht subjektiv)

Aber das sind dann meistens Paare, die sich schon davor kannten oder irgendwie anders zusammen gekommen sind.

Denn man kann nicht erwarten, dass man als ungepflegter Mensch mit schlechter Frisur, schlechten Klamotten jemanden "abschleppen" kann, der deutlich "höher" steht.
Man muss schon in seinem Gefilde bleiben, oder aber an sich arbeiten, denn es bedarf meist nicht viel Aufwand, um deutlich attraktiver auszusehen und zu wirken.

Natürlich sollte man nicht auf den Kopf gefallen sein und eloquent sein um ein Gespräch zu eröffnen. Als Mann ist man der Jäger und muss sich ins Zeug legen, Frauen fällt es dann schon einfacher.

Theorie bringt da allgemein nicht viel, man muss einfach üben .... in der Disco am besten, da fällt das recht einfach, denn viele gehen ja dorthin um auch andere Menschen kennenzulernen.
 
Gibt es in deinem Leben auch Menschen die sich verändern um sich zu verbessern und um jemand anderes sein zu wollen?
Ja, aber es gibt sehr wenig Menschen, die es auch SCHAFFEN sich zu verändern, aber immer wieder : "Ja, ich werde XY machen" ; "Ja, ich höre mit Rauchen und Trinken auf"; "Ja, ich mache mehr Sport" ; "Ja, ich nehme ab". Sowas ist, wenn man etwas nicht durchzieht einfach nur noch armselig, weil man es nicht wirklich will, und daher eine Veränderung nicht stattfinden kann. Aus Motivationslosigkeit, Ziellosigkeit und keinem starken Willen.

In dem Falle sollte man eines tun: Nichts sagen! Ich habe Respekt vor Leuten, die sich ändern WOLLEN, aber dagobert50gold schrieb nicht, dass er unzufrieden ist. Daher ihm zu schreiben, weil er zugibt etwas dicker zu sein, sich ändern zu müssen, damit er mehr Chancen hat. Worauf? Er schreibt ebenso, er möchte nicht oberflächlich beurteilt werden. Und wen ER anspricht, wissen wir nicht. Daher ist das alles wieder ein wenig Lari-Fari.

@Fu
kann aus einem Pummel einen straffen Kerl machen
Wenn er das möchte, durchaus. Wenn er das nicht möchte, warum? Oder anders gefragt. Weil sich eine Frau einen Kerl an Land ziehen möchte, wird sie doch auch nicht mit Fußball gucken und Bier trinken anfangen (ist ein Klischee nur anders herum) oder? Entweder sie gefällt dir wie sie ist, oder nicht. Das Wichtigste ist aber sich selbst so zu gefallen und sich so zu akzeptieren WIE man ist. Und dann kann man, wenn man will, was ändern. Wenn man es durchzieht. Aber nur um anderen zu gefallen, würde ich mich und werde ich mich nicht verbiegen. Außerdem müssen Bekanntschaften nicht immer im Bett oder mit nem güldenen Ring behaftet werden. Auch Freundschaft kann etwas schönes sein.

@Steve81
Man sollte schon grob in seiner Liga bleiben.
der deutlich "höher" steht.

Liegt einfach an der Wertstellung. Für mich sind erstmal alle Menschen gleich. Ihr geht schon davon aus, dass es Menschen gibt, die "gleicher" sind? In dem Falle ist man eingebildet.

Als Mann ist man der Jäger und muss sich ins Zeug legen, Frauen fällt es dann schon einfacher.
Dann nehm die Keule und fordere ein, was dir gebührt. ;)

um auch andere Menschen kennenzulernen.
Kennenlernen. Genau das. Was dann kommt, sieht man doch.
 
Onkelhitman, warum ist man eingebildet, wenn man denkt, dass eben nicht alle Menschen gleich sind? Jeder ist ein Individuum und hat sein eigenes soziales Umfeld. Natürlich sind diese Menschen gleicher zu einem. Jedoch sind diese Umfelder durchlaessig :)
 
Nunja. Eingebildet als solches zu definieren, nur weil man einen Partner möchte, der in seiner "Liga spielt", halte ich für falsch.

Wenn ich mal in meinen Freundeskreis schaue... Ich habe einige von diesen perfekt definierten Kerle mit KFA unter 11%, die eben auch äußerlich ziemlich gut aussehen. Nun ist das ja nicht so (in der Regel), dass sie diesen Körper einfach geschenkt bekommen haben. Viele von ihnen haben das getan, um eben an ihrem Aussehen zu arbeiten, um dem anderen Geschlecht zu gefallen.

Gut das war die Intension am Anfang, Sport zu betrieben, irgendwann wird es zur Sucht und hat nichts mehr damit zu tun, dem anderen Geschlecht zu gefallen, aber wenn man diese Menschen fragt, ob sie nun eine Dicke (und ich meine nun nicht die Definition Dick von Frauen (Oh gott ich hab eine Plautze, ich bin Fett wie ein Schwein)), sondern eine Mollige, wollen, dann schauen sie dich auch nur herabschauend an.

Ich finde, der "Körperstatus" (Dick/Dünn, Durchtrainiert etc), spiegelt auch einiges aus dem Charakter wieder... Daran denken auch viele nicht. Wenn ich mir solche wirklich molligen Mädels anschaue, kann man erahnen, dass sie kein Durchhaltevermögen haben, keinen starken Willen, oder Faul sind etc.

Natürlich darf man das nicht zu allgemein sehen, aber oft ist das der Fall, wenn man sich gehen lässt.
 
Ich finde, der "Körperstatus" (Dick/Dünn, Durchtrainiert etc), spiegelt auch einiges aus dem Charakter wieder... Daran denken auch viele nicht. Wenn ich mir solche wirklich molligen Mädels anschaue, kann man erahnen, dass sie kein Durchhaltevermögen haben, keinen starken Willen, oder Faul sind etc.
Ohne Sie gesehen zu haben bzw. sie zu kennen ist alles eine Verallgemeinerung!
Aber mal als Gegenpunkt zu Deiner eher flachen Sichtweise:
Es gibt auch solche, die wissen was sie können, nicht nötig haben in eine Muckibude zu gehen, nur um in der Nacht eine weitere Kerbe in das Holzbein zu ritzen!
Mollig kann auch bedeuten, dass man mit der Welt im reinen ist und das Leben geniesst ohne auf jede Kalorie zu schauen!
Oder es bedeutet, dass die Person beruflich stark involviert ist und nicht die Zeit hat um so sinnlose Dinge wie Fitnesscenter jemals aufsuchen zu müssen!
Und es gibt noch weitere Gründe - von einer krankhaften Veränderung mal ganz abgesehen - für die die Menschen dann eh nichts können!

Viele von ihnen haben das getan, um eben an ihrem Aussehen zu arbeiten, um dem anderen Geschlecht zu gefallen.
Wie armselig ist das denn sein Leben / Freizeit mit Sport zu überlagern nur um Frauen in die Kiste zu bekommen?


Deine o. g. Sichtweise zeugt von mangelnder Kenntniss und Oberflächlichkeit! Ich sage das nicht um hier einen Konflikt vom Zaun zu brechen, aber evtl. erkennst Du ja auch so die Fehler in Deiner Logik.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nunja. Viele die viel Sport betreiben, für diese ist der Sport zu einer Sucht geworden. Ich sehe das selbst an mir wieder. Ich renne 5 mal die Woche in das Fitness Studio und fühle mich super wohl. Gut ich kann nun auch so von anderen Menschen reden, wie armseelig es ist, sich mit Cola etc voll zu stopfen und zu sagen, mein Aussehen ist mir egal.

Ich sagte, für viele ist es die erste Intension meisten, Sport zu machen, um beim anderen Geschlecht besser rüber zu kommen. Wieso sonst sieht man sehr oft Singles im Fitness Studio. Pärchen haben eben auch eine andere gemütlichere Denkweise...



Gleichzeitig beruflich viel beschäftigt ist halt auch wieder ein andere Fakt. Es gibt immer Zeit für Sport und man sollte sich diese auch nehmen... Eine Stunde am Tag reicht vollkommen. Aber sich in Ausreden zu verstecken zu versuchen ist wieder ein anderes Thema.


Natürlich gibt es immer andere Beispiele, die halt viel Beschreiben. Ich kenne viele Freundinnen, die nehmen Kiloweise zu, wenn ihre Beziehung zu Ende ist... Aber meistens schaffen sie es wieder das runterzutrainieren :)

Aber wenn man manchmal Menschen sehen, die sich darüber beschweren, dass sie bei Person X nicht ankommen, und dabei eben nicht mal ansatzweise so gut aussehen, dann ist das in meinen Augen eben Schuld auch von der Person selbst. Man kann sich immer verändern.



Wie sagte man so oft? Aussehen verbindet und Charakter hält.

In meinen Augen ist der eine Punkt eben nur veränderbar. Aussehen kann man als Variable sehen. Charakter ist eben etwas, das bleibt jedem Menschen gleich, auch wenn man sich "ändern" will, eigentlich verstellt man sich nur und fällt irgendwann in gewohnte Schemata zurück.

Kleines Beispiel, die allbekannte Eifersucht. Man kann zwar sagen, man ist nicht mehr Eifersüchtig, aber dabei drückt man sie nicht mehr so stark aus. Aber da ist sie immernoch und bleibt im Charakter verankert.

Aussehen kann man auf Körperstatur etc verändern wie man belieb ist. Kleidungsstil, Frisur, Schlag mich tot. Da kann man so viel machen.



Aber schön verallgemeinerst du es auch, wie alle Kerle, die in die Muckibude rennen automatisch Aufreißer sind... Für viele, ich würde sogar behaupten, die meisten dort, ist es zu einer Sucht geworden, die man nicht mehr los wird. Wenn man eben nicht trainieren geht, fehlt was am Tag und man fühlt sich unausgewogen. Ich unterhalte mich oft dort mit Menschen, viele sehen das genau so wie ich. Fingen anfangs wegen allgemeinen Gründen an, wie Aussehen verbessern etc. und haben den Sport nun zu einem festen Bestandteil des Tages gemacht.

Aber Urteile du ruhig weiter über Menschen, die Sport betreiben, und sich dabei wohl fühlen. Sind für dich eigentlich alle trainierte Menschen auch Proletten, die nur Mädels flachlegen wollen?
 
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Klonky schrieb:
Ich finde, der "Körperstatus" (Dick/Dünn, Durchtrainiert etc), spiegelt auch einiges aus dem Charakter wieder...

find ich auch, obwohl es ja offenbar auch gesundheitliche gründe haben kann, warum man etwas mehr oder aber auch weniger wiegt. stichwort magersucht.

prinzipiell würde ich das aber so unterschreiben. man wird nicht von heut auf morgen fett. da steckt harte arbeit dahinter. ein bierbauch ist auch nicht angeboren. auch der erfordert einiges an durchhaltevermögen. ;)

für mich sind das einfach klare zeichen, dass menschen sich gehen lassen. und das schließt dann meistens auf ein niedriges selbstwertgefühl. wenn sich jemand selbst nichts wert ist, ist er mir auch nichts wert. ich hab da eigentlich auch kein mitleid, denn ich weiß aus eigener erfahrung, dass faulheit und konsistenter döner genuss keinen positiven einfluss auf den körper haben. ;)
 
Tut mir Leid, ich klinke mich aus, möchte nur kurz noch was zu Einigen sagen, weil ich ja immer hoffe sie möchten etwas mitnehmen:
@ douggy63
warum ist man eingebildet, wenn man denkt, dass eben nicht alle Menschen gleich sind?
Es gibt 2 Eigenarten die ein Mensch hat. Nummer 1 ist, dass jeder Mensch gleich ist im Sinne von: Er ist nicht besser. Kennst du "bessere" Menschen? Zähle mir ein paar auf. Ich kenne keine besseren Menschen, und wenn es keine besseren gibt, dann gibt es "nur" Menschen. Und die sind daher im Sinne von der Wertigkeit gleich. Keiner ist besser.
Nummer 2 ist die Individualität die du ansprichst. Kein Mensch ist gleich. Jeder ist anders. Bin ich schlechter als jemand, der klüger ist als ich? Nein ich bin nicht schlechter, ich habe nur eine andere Eigenschaft. Nämlich meine Dummheit ;) Das macht mich aber nicht schlechter als gesamter Mensch, es macht mich nur in einem bestimmten Bereich, sagen wir benachteiligter? Vielleicht wirkt die Dummheit anziehend auf das andere Geschlecht. Vielleicht auf das gleiche Geschlecht. Ich weiss es nicht. Wenn du daher einen zweiten findest, der auch dümmer ist als meine Vergleichsperson, bin ich dann mit diesem Dümmeren in einer Klasse? Nein, das geht nicht, weil wir komplett andere Menschen sind. Daher KANN man Menschen nicht in Schubladen und Klischees versenken.

@Zornbringer
Du wiedersprichst dir in deinen eigenen Aussagen. Wie schon so oft. Zum einen räumst du ein:
obwohl es ja offenbar auch gesundheitliche gründe haben kann
und kurz darauf wirst du selber zum pauschalisierer in:
für mich sind das einfach klare zeichen, dass menschen sich gehen lassen.
Für mich eher ein klares Zeichen, dass du deine Objektivität immer gegen deine eigene Subjektivität eintauschst, damit es dir besser geht. Könnte ein geringes Selbstwertgefühl deinerseits sein, ebenfalls sind es immer die Anspielungen auf den Fleischkonsum der mit deiner eigenen Unsicherheit einhergeht. Wenn du den ganzen Tag nur gebratene Kartoffeln und Reis isst, wirst du auch fett an Unterernährung sterben.

@Klonky
Deinem Beitrag bei 68 kann man gar nicht mehr kommentieren. Denn dann müsste ich fast jeglichen Satz mit einem Quote versehen. Daher fasse ich für dich zusammen:
Du pauschalisierst jegliche Menschen, die keinen Sport treiben. Du selbst möchtest nicht pauschalisiert werden. Du benutzt auf Menschen, mit mehr Gewicht jegliches Klischee, welches dir einfällt.

Wenn ich mir solche wirklich molligen Mädels anschaue, kann man erahnen, dass sie kein Durchhaltevermögen haben, keinen starken Willen, oder Faul sind etc.
Viele die viel Sport betreiben, für diese ist der Sport zu einer Sucht geworden. Ich sehe das selbst an mir wieder. Ich renne 5 mal die Woche in das Fitness Studio und fühle mich super wohl.
Gleichzeitig beruflich viel beschäftigt ist halt auch wieder ein andere Fakt. Es gibt immer Zeit für Sport und man sollte sich diese auch nehmen... Eine Stunde am Tag reicht vollkommen. Aber sich in Ausreden zu verstecken zu versuchen ist wieder ein anderes Thema.
Wenn man eben nicht trainieren geht, fehlt was am Tag und man fühlt sich unausgewogen.

Dann möchte ich dir mit diesem langen Quote auch meine Worte mitgeben:
Du besitzt keinerlei Ambitionen außer deinem Sport. Du definierst dich durch diesen. Dein Anliegen, nur Sport zu machen, um Frauen zu beeindrucken hast du durchgeführt, und nun ist es außer Kontrolle. Du bist süchtig, das merkt man an deinem handeln, (nämlich dass es dir nur gut geht wenn du trainierst) als auch an den Entzügen (wenn ich nicht trainiere fühle ich mich nicht gut). Du attestierst Leuten, ohne sie zu kennen kein Durchhaltevermögen zu haben, keinen starken Willen. Was du selber durch deine Sucht zeigst, ist, dass DEIN Wille nicht stark ist. Dass du den Sport BRAUCHST, weil du sonst nichts hast. Wenn dem Sport noch etwas ebenbürtig ist, dann ist es die Arbeit, die dich zu dem macht was du bist. Du hast keine Freizeit, du hast keine Hobbys, du hast kein Leben. Du reduzierst dich und dein Sein durch den Sport und auf die Arbeit.

Und jetzt kommst DU und sagst anderen wer oder was sie sind, ohne sie zu kennen? Ohne zu wissen WARUM sie dick sind? Vielleicht sind sie auch süchtig. So wie DU. Und nun? Ist doch schwer da wieder weg zu kommen oder? Es ist schwer, man braucht einen starken Willen. Man braucht Durchhaltevermögen. Immer schön an die eigene Nase packen. Du trägst deine Sucht auch noch wie ein Banner herum, und möchtest damit anstecken. (jeder sollte sich die Zeit nehmen) Ja, die, die es nicht tun, sind eh unten durch (hinter Ausreden verstecken). Der, der daher wirklich arm dran ist bist du. Die Menschen können nämlich trotz ein paar Kilo mehr, ja sogar wenn sie 100KG mehr wiegen viel besser "leben" als du es tust. Sie können vielleicht keinen so formvollendeten, mit harter Arbeit erstellten Körper vorweisen. Aber das müssen sie nicht. Sie müssen erst mit sich in Einklang sein. Sich selbst mögen. Dann kann man auch von anderen gemocht werden. Wer immer über sich mäkelt, aber nichts ändert, ja, das ist Unsinn. Daher sollte man sich so akzeptieren wie man ist. Wenn man was ändern WILL sollte man es TUN und nicht sagen. Einfach machen.

Der falsche Schritt ist es aber, all diejenigen, die anders sind, anders sein wollen, sich zufrieden fühlen, in einen Sack zu stopfen und draufzuhauen.
 
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Klonky schrieb:
Ich finde, der "Körperstatus" (Dick/Dünn, Durchtrainiert etc), spiegelt auch einiges aus dem Charakter wieder... Daran denken auch viele nicht. Wenn ich mir solche wirklich molligen Mädels anschaue, kann man erahnen, dass sie kein Durchhaltevermögen haben, keinen starken Willen, oder Faul sind etc.

so einen totalen schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. ich seh da nicht nur verallgemeinerungen, sondern auch vorurteile. ohne eine person näher zu kennen, kann man vermutungen aufstellen, was für einen charakter die person hat, aber herausfinden wirst du es erst, wenn du sie näher kennen lernst und dann, überraschung überraschung, die vorstellung wird nicht zutreffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vom Aussehen her lässt sich definitiv einiges über den Charakter des Menschen aussagen. Was Klonky über den "Körperstatus" schreibt ist absolut korrekt, auch wenn es - wie überall - Ausnahmen gibt.

Natürlich lernt man jemanden erst kennen, wenn man viel Zeit mit diesem verbringt. Aber die Körpersprache sagt einem schon einiges, man(n) muss sie nur deuten können ;)
 
aus der körpermasse den charakter zu schliessen ist für mich jetzt ein bisschen zu simpel. mit kleidung kann man auch einiges verschleiern oder betonen. das auftreten ist da für mich schon viel aussagekräftiger. und wenn ich spontan an die statur einiger bekannten denke, dann ist es für mich sehr ambivalent.
 
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Onkelhitman schrieb:
Tut mir Leid, ich klinke mich aus, möchte nur kurz noch was zu Einigen sagen, weil ich ja immer hoffe sie möchten etwas mitnehmen:
@ douggy63

Es gibt 2 Eigenarten die ein Mensch hat. Nummer 1 ist, dass jeder Mensch gleich ist im Sinne von: Er ist nicht besser. Kennst du "bessere" Menschen? Zähle mir ein paar auf. Ich kenne keine besseren Menschen, und wenn es keine besseren gibt, dann gibt es "nur" Menschen. Und die sind daher im Sinne von der Wertigkeit gleich. Keiner ist besser.
Nummer 2 ist die Individualität die du ansprichst. Kein Mensch ist gleich. Jeder ist anders. Bin ich schlechter als jemand, der klüger ist als ich? Nein ich bin nicht schlechter, ich habe nur eine andere Eigenschaft. Nämlich meine Dummheit ;) Das macht mich aber nicht schlechter als gesamter Mensch, es macht mich nur in einem bestimmten Bereich, sagen wir benachteiligter? Vielleicht wirkt die Dummheit anziehend auf das andere Geschlecht. Vielleicht auf das gleiche Geschlecht. Ich weiss es nicht. Wenn du daher einen zweiten findest, der auch dümmer ist als meine Vergleichsperson, bin ich dann mit diesem Dümmeren in einer Klasse? Nein, das geht nicht, weil wir komplett andere Menschen sind. Daher KANN man Menschen nicht in Schubladen und Klischees versenken.

Ich habe nirgendswo gesagt, dass Menschen "besser" sind als andere im Hinblick auf ihre Intelligenz. Ich habe nur gesagt, dass jeder sein eigenes soziales Umfeld hat, und dass diese Menschen eben mehr zu einem passen (eben "gleicher"). Das bezog sich nur auf Interessen und eventuelle Wertvorstellungen.

Und allgemein zu deiner Aussage, es gäbe keine "besseren Menschen".
Ich sage: doch, natürlich. Das bezieht sich aber auf das Handeln von Personen. Wie ich das meine?
Person A macht seinen Platz in der Tram frei für eine nicht so rüstige Rentnerin, Person B nicht. Ist Person A ein besserer Mensch? Ja.
Person A löst seine Streitigkeiten nur mit den Fäusten, Person B probiert es diplomatisch? Ist Person A ein besserer Mensch? Ja.
Sobald ich eine negative Handlung einer positiven Handlung gegenüberstelle, kann man eindeutig sagen, der eine ist besser als der andere.
Das Gegenbeispiel dafür: Person A macht ehrenamtliche Arbeit in seiner Freizeit, Person B nicht. Ist Person A ein besserer Mensch? Nein.

Das alles hat nichts mit Schubladendenken zu tun, sondern orientiert sich an konkreten Handlungen.
Also, vielleicht nimmst du noch etwas für dich mit ;)
 
Onkelhitman schrieb:
Haben wir in dem Thread nun alle Pauschalisierungen und Phrasen abgelassen? Was für ein Sammelsurium an Klischees.

Immerhin rettest Du noch sehr viel hier, auch wenn das Schiff (Thread) schon fast untergegangen ist... Da spiegelt sich aber auch die Reife vieler wieder, was an sich ja auch ganz interessant sein kann.

Fast wie damals als VaM noch lief :D und jetzt sowas mittlerweile auf CB? ^^ :D

Die Erde dreht sich doch nicht ich wusste es... :o :D
 
areiland schrieb:
Wo Liebe sein soll - da kommt sie auch von ganz allein. Man kann sie nicht kaufen, man kann sie nicht erzwingen - sie kommt ganz von allein, wenn es sein soll.

Moin Moin erstmal hier in die Runde,

dass sowas aber von ganz allein kommt wenn es sein soll .... also ich das nicht bestätigen leider.

Ich denke auch dass man sehr viel dafür tun muss um entweder ne Frau kennen zu lernen, bei ihr zu bleiben
und auch in schwierigen Situationen zu ihr zu stehen.
Besonders mit dem Kennen-Lernen kann ich mich definitv nämlich auch zu denjenigen zählen, die schon mal
aus purer Verzweiflung und extrem niedrigen Selbstwertgefühl darüber nachgedacht haben so ein
Coaching wahrzunehmen.
Vor meiner derzeitigen Freundin kannte ich zwei Jahre lang nur all zu gut das Gefühl, dass man eine panische
Angst davor entwickelt noch mehr "Abfuhren" zu bekommen, nachdem man eh schon eine Menge Körbe
einstecken musste.
Ich kann von daher die "Daseins-Berechtigung" derartiger Coachings schon sehr gut nachvollziehen!
 
Bei mir war es so, dass ich nach einer Trennung mit einer langjährigen Freundin etwa 1 Jahr gebraucht habe diese zu verarbeiten – dann habe ich eine ganze Zeit sehr aktiv versucht eine Frau zu finden. Doch nach weiteren 2 Jahren und unzähligen Dates habe ich das Projekt dann aufgegeben. Ich war inzwischen durch meine Erfahrungen einfach auch Solo froh und sah keinen Grund mehr auf die Jagd zu gehen. Sollte ich dann halt ewig Single bleiben – so hätte ich damit kein Problem gehabt!

Und auf diese bewusste Entscheidung hin änderte sich alles sehr plötzlich. Als ob die Frauen riechen konnten, dass ich innerlich abgeschlossen hatte kamen sie zu mir statt andersherum. Das war teilweise schon etwas anstrengend – insbesondere weil einige dieser Frauen vll. fürs Bett & optisch was hergemacht hätten – aber für eine Partnerschaft überhaupt nicht in Frage kamen.

So kam es letztlich, dass ich bei einer Kundin des damaligen Unternehmens in dem ich gearbeitet habe wohl einen bleibenden Eindruck hinterließ. Sie gab mir ihre private Nummer. Wir telefonierten nun auch privat. Wir trafen uns – es funkte. Nun sind wir seit 6 Jahren zusammen und seit 2 Jahren verheiratet.

Die Lektion die ich daraus gelernt habe ist, dass man mit sich und der Welt im reinen sein soll und das ist dann der Fall, wenn man eben keine Freundin & Frau in seinem Leben braucht und will. Wenn eine Frau also höchstens ein „Nice to have“ ist – ein netter Bonus. Dann scheint man für Frauen am attraktivsten zu sein und dann ist man auch selber soweit, dass man die „richtige“ und nicht die erstbeste wählen kann.

Eine Frau zu „suchen“ ist daher in meinen Augen der falsche weg und ein entsprechendes coaching hilft einem nur dabei eben diesen falschen Weg zu gehen. Wie es aber nun mal bei falschen wegen ist führen auch diese nach einigem hin- und her und Umwegen manchmal zum Ziel. Ob man dieses hin- und her jedoch wirklich will muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich würde mich eher fragen: Was genau bietet einem eine Frau denn, das man sich so sehr bemühen sollte eine zu finden? Wäre es nicht einfacher eben dies was einem da fehlt durch etwas anderes zu ersetzen? Freunde + Hobbys + Pornoabo um es salopp zu formulieren?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn mans richtig anstellt muss man sich nicht annähernd bemühen.

Man muss nur Eindruck hinterlassen. Und dann erst ins Gespräch kommen.
 
Niyu schrieb:
Die Lektion die ich daraus gelernt habe ist, dass man mit sich und der Welt im reinen sein soll und das ist dann der Fall, wenn man eben keine Freundin & Frau in seinem Leben braucht und will. Wenn eine Frau also höchstens ein „Nice to have“ ist – ein netter Bonus. Dann scheint man für Frauen am attraktivsten zu sein und dann ist man auch selber soweit, dass man die „richtige“ und nicht die erstbeste wählen kann.

Da steckt ne Menge Wahrheit drin.
Verzweiflung sieht man einem and und ...
Am attraktivsten bist Du für Frauen, wenn Du vergeben bist und Deine Freundin mit Dir sichtbar glücklich ist.
So einen wollen andere Mädels auch :)
 
Date Doktor und Flirt Coach und so ein Schmarrn. Dann sollte man lieber einen Kurs zur Stärkung des Selbstbewusstseins besuchen, statt sein Geld für so etwas auszugeben. Man kann nichts falsches und es gibt kein wirklich richtiges Verhalten, wenn man jemanden kennenlernt. Wenn es zwischen zwei Menschen funkt, dann kann man sich umso dumm anstellen und es ist irrelevant. Ich glaube, wenn alle Menschen sie selbst wären, ehrlich und locker drauf und sich nicht verstellen würden, dann würden Sie schneller den richtigen Partner finden.
 
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