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NewsFlugzeugabsturz: Ubisoft-Mitgründer Claude Guillemot ist tot
Claude Guillemot, einer der fünf Mitgründer von Ubisoft, ist bei einem Flugzeugabsturz in Westfrankreich ums Leben gekommen. Der 69-Jährige saß mutmaßlich in der zweimotorigen Cessna, die am Freitagabend nahe La Baule abstürzte.
Robert "Bobby" Prince ist auch die Tage, am 16.06., erst gestorben. Man sollte ihn insbesondere für seine Arbeit des originalen DooM 1+2 Soundtracks kennen.
R.I.P. ihr beiden Legenden der Videospieleindustrie!
Den letzten Abschnitt hätte man sich in diesem Artikel im Zusammenhang wirklich sparen können.Ich finde es sehr makaber, dass eine Nachricht über seinen Tod noch dazu benutzt wird, um über den Zustand der Firma zu informieren.
Da ihm das Flugzeug gehörte, war er vermutlich nicht nur beruflich damit unterwegs und konnte es wahrscheinlich auch selbst fliegen. - Weshalb sollte man sich denn sonst ein Flugzeug kaufen?
Mein Unfall wäre z. B. auch bei Homeoffice passiert, da ich in meiner Freizeit unterwegs war.
Nachtrag:
Drn Thread hatte ich übrigens gestartet, weil JensG wiederholt behauptete, es würde keine Blitzeinschläge mehr geben, obwohl ich mit Fotos davon berichtet hatte, wie in der Nachbarschaft nach einem Blitzeinschlag der Dachstuhl abgefackelt ist.
Ich wohne in einer Dachwohnung: Wie sicher wäre Homeoffice gewesen, wäre das hier passiert?
Den letzten Abschnitt hätte man sich in diesem Artikel im Zusammenhang wirklich sparen können.Ich finde es sehr makaber, dass eine Nachricht über seinen Tod noch dazu benutzt wird, um über den Zustand der Firma zu informieren.
Es ist halt das selbe wie das berühmte Drachenlord Video mit: "So Leute, Forza ist fertig runter geladen.".
Der Tod wird nochmal als Aufmacher für die aktuelle Situation bei Ubisoft verwendet und entwertet die Meldung.
Das hat einfach bei einer Todesanzeige nichts verloren. Das ist aber eh das Problem heutiger Berichterstattung, das man immer zusätzliche Querverweise einbauen muss um auch ja noch Klicks auf andere Artikel zu generieren und damit eine gewisse Bewertung oder Unterton mit einzubauen: "Sensationsjournalismus".
Den letzten Abschnitt hätte man sich in diesem Artikel im Zusammenhang wirklich sparen können.Ich finde es sehr makaber, dass eine Nachricht über seinen Tod noch dazu benutzt wird, um über den Zustand der Firma zu informieren.
@Marcel55 Kommerzielles Fliegen ist sicher, aber da hast du auch zwei ausgebildete und routinierte Piloten und ein zig Millionen teures Flugzeug welches sich im Grunde von selbst fliegt, regelmäßige Checks von Piloten und Flugzeug und ein ganzes Netz an Unterstützung.
Privatpilotenfliegerei ist dagegen wesentlich unsicherer.
Zugespitzt der Vergleich zwischen Busfahrern und angetrunkenen 18jährigen nach der Disco am Wochenende.
Erstmal mein Beileid an Alle trauernden.
Was mir aber zunehmend auffällt ist, dass solche Flugzeugabstürze immer mit privaten bzw. kleinen Maschinen passieren. Über große Passagierflugzeuge dagegen hört man weniger, auch wenn jetzt erst neulich eins abgestürzt ist, ebenfalls mit Todesfolgen.
Klar, passieren kann immer was. Aber es ist nunmal ein Risikounterschied. Ist mir auch klar, daß es nicht beruflich gewesen sein muss, aber solche Führungspersönlichkeiten sind "immer" beruflich tätig.
Ruhe er in Frieden.
Was mich hier an der Wortwahl irritiert, dass er "mutmaßlich" in der Maschine saß. Dann wäre es doch auch nicht sicher, ob er bei diesem Absturz ums Leben kam. Aber das ist dem Artikel nach Fakt.
Weil diese meistens nur von Hobbypiloten geflogen werden, die im Jahr vielleicht ein paar Dutzend Flugstunden sammeln. Berufspiloten dagegen fliegen hunderte Stunden.
Zudem kommt da noch das Thema Wartung. Verkehrsflugzeuge werden regelmäßig alle so und so viele Stunden gewartet und teilweise komplett auseinandergenommen. Bei Privatflugzeugen geschieht das nicht, weil sich das keiner der Hobbypiloten leisten könnte.
Hatte das am Wochenende schon mitbekommen als die ersten Meldungen dazu in den Luftfahrt-Communities eintrudelten, auch weil der Kollege bzw. seine Firma wegen Thrustmaster in der Flight-Sim-Community ne gewisse Bekanntheit hat. Bin mal gespannt wie es damit weitegeht, wenn er selbst Privatpilot war, hatte das sicher eine gewisse Auswirkung auf die Entscheidungsfindung welche Flight-Hardware-Produkte die entwickeln und vertreiben. RIP.
ShyGuy02 schrieb:
Was mir aber zunehmend auffällt ist, dass solche Flugzeugabstürze immer mit privaten bzw. kleinen Maschinen passieren.
Ist halt leider ein bewusstes Risiko, das man eingeht, wenn man so ein Hobby betreibt. Ich selbst mache derzeit nen privaten Flugschein und absolute Sicherheit gibts einfach nicht. Fliegen ist ein inhärent gefährliches Hobby und Unfälle mit GA-Fliegern passieren leider fast tagtäglich irgendwo auf der Welt. Früher wurde da kaum drüber berichtet, heute mit Social Media und Co. ist inzwischen jeder winzigste Vorfall ne größere Meldung, ohne dass die Anzahl der Unfälle zugenommen hat. Was früher unter "ferner liefen" irgendwo in einem Lokalblatt stand ist heute nur kurze Zeit nach der initialen Meldung in jedem Aviation-Blog und anschließend bei den ganzen Repost-Bots zu lesen. Auch weil jeder heute ne Kamera einstecken hat und einfach alles filmt und so viel mehr Kleinigkeiten, die sonst komplett unentdeckt geblieben sind direkt medial ausgeschlachtet werden, wenns mal auf Video festgehalten wird.
Und wenns wie hier mal jemanden mit einem gewissen Bekanntheitsgrad trifft, dann macht die Meldung in ganz anderen Kreisen die Runde, so dass man auch bei CB und Co. darüber lesen kann (bitte nicht als Kritik verstehen, ist nur eine neutrale Feststellung).