News Flugzeugabsturz: Ubisoft-Mitgründer Claude Guillemot ist tot

Hatte mir mein Bruder gestern oder vorgestern auch als Bild.de News geschickt. Dort wurde der zweite Insasse als Fluglehrer angegeben. Mögen beide in Frieden Ruhen. Mal sehen, ob noch herauskommen wird, was die genaue Ursache war.
 
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Gamer haben eine normale und respektvolle Reaktion auf Todesnachrichten Challenge: Impossible
 
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Das ist eine traurige Nachricht.
Ich mag Ubisoft Games eigentlich sehr gerne. Die Assassin's Creed und Farcry Reihe spiele ich gerne und freue mich immer, wenn ein neues Games rauskommt.

Grüße
 
SVΞN schrieb:
Sehe ich etwas anders.

.....

Geht meiner Meinung nach auch bei einem Nachruf völlig in Ordnung.

Niederlagen gehören unter dem Strich, den in diesem Fall der Tot zieht, genauso dazu, wie Erfolge und Errungenschaften.
Ja, deiner Meinung nach und meine hatte ich geschrieben.

Ich kenne das auch so, das man auf etwas nicht immer und immer wieder rumreiten muss, und kaum ist wer gestorben, wird das Thema wieder angesprochen.

Kann man denn diesen Menschen nicht so Ehren und in Erinnerung wie er er verdient?
 
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Gamefaq schrieb:
Mhh wird sich nun zeigen ob sich bei UbiSoft nun etwas ändern wird. Es hieß in der Vergangenheit oft das der Tote dafür verantwortlich sei wie es der Firma geht durch seine Entscheidungen.
Yves Guillemot, der Bruder von Claude, ist seit 1988 der CEO von Ubisoft.
Keine Ahnung welche Rolle, ob ueberhaupt irgendeine Rolle, Claude Guillemot bei Ubisoft gespielt hat, aber Entscheider war er nicht.

Laut https://en.wikipedia.org/wiki/Claude_Guillemot war er aber Chef der Firma Guillemot, die hier im Thread ja schon ein paarmal erwaehnt wurde.
 
LachFlash schrieb:
Kann man denn diesen Menschen nicht so Ehren und in Erinnerung wie er er verdient?
Dazu gehört es aber, dass man das ganze Bild zeichnet und keine Schönfärberei betreibt.

Seine Errungenschaften und Erfolge werden doch ebenso genannt.

Ich sehe in dem Artikel nichts Verwerfliches.
 
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Dass die Leute hier auch echt bei jedem Thema etwas zum Streiten finden.

Mal schauen ob etwas zur Ursache bekannt wird. Flugzeuge sind ja recht sicher. Ich kenne den Typen nicht und weiß auch nicht wie fitt er überhaupt mit seinen 69 Jahren noch war. Aber 70 ist ja das neue 40.
 
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RIP. So etwas ist einfach traurig.
 
Fallout667 schrieb:
sind sie nicht. in meinem familien, bekannten- und freundeskreis sind es z.b. 6 davon - ne million ist nicht mehr SO viel wie sie mal war. das ist die grundabsicherung fürs alter im investmentbereich. ne million ist schneller weg als man HUCH sagen kann wenn man nicht aufpasst, oder leichtsinnig agiert.

auf dem papier bin ich auch milionär (immobilien die mir gehören) - hab ich deshalb besonders viel flüssiges geld? nein, auch nicht. völlig normaler gehobener mittelstand.
 
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diese flugzeuge und helikopter scheinen ja furchtbar gefährlich zu sein, so oft da leute umkommen.
 
Bald jeder, der hier im Süden ein abbezahltes Haus bewohnt, ist Millionär. Was ne bescheuerte Diskussion. Natürlich sind das normale Leute.
 
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@JohnMalkovich Das ist klassisches Confirmation Bias.

Flugunfaelle sind generell, alleine schon aufgrund der geringen Zahl der Flugzeuge im Vergleich zu Autos, insgesamt deutlich seltener als Autounfaelle. Wenn also einer passiert, ob nun eine "Beruehmtheit" drin sitzt oder nicht, ist es sehr wahrscheinlich dass darueber berichtet wird.
Das hier in einem Computermagazin ein Artikel dazu erscheint, liegt auch auch einzig und allein am Insassen.

Wir hatten 2024 2770 Verkehrstote. Scheint ganz schon gefaehrlich zu sein, so ein Auto...
https://www.destatis.de/DE/Themen/G...nfaelle/Tabellen/verkehrstote-nach-alter.html
 
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Flutefox schrieb:
Wieso simpt man so sehr für Millionäre und Milliardäre? Die Familie Guillemot trägt maßgeblich Schuld am desaströsen Gesamtzustand von Ubisoft.
Ja, das ist allgemein bekannt, aber für den Artikel doch irrelevant, davon ab war Claude Guillemot ja wohl mehr aktiv tätig bei Thrustmaster, die durchaus viel für den Simulations Markt geleistet haben mit ihrem Preiswerten Einsteiger Lenkrädern und Joysticks. Klar, auch da nicht alles perfekt, ich erinnere da gerne an den Warthog und seine doch ehr zweifelhafte Qualität der Base.

o7 Claude
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m3rch3r schrieb:
Ich würde meinen, weil's schon hart ist, wenn der CEO einer strauchelnden Firma plötzlich verstirbt.
Aber es ist ja nicht der CEO von Ubisoft, das ist sein Bruder Yves, wie auch im Artikel direkt drüber steht. 🤦‍♂️
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iSight2TheBlind schrieb:
Zugespitzt der Vergleich zwischen Busfahrern und angetrunkenen 18jährigen nach der Disco am Wochenende.
Übertrieben zugespitzt aber grundlegend ist ne Cessna einfach kein Airbus. Aber immerhin auch keine Boing. ;-)
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Fallout667 schrieb:
Nein, die sind eindeutig Menschen wie ich und @lazsniper
Aber, wenn du dich da explizit ausschließen möchtest steht dir das frei. Dann bis du halt so anders und speziell.
 
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Marcel55 schrieb:
Ruhe er in Frieden. Fliegen ist ja eigentlich relativ sicher, aber wenn mal was passiert...
Ich wundere mich schon ewig warum Kampfflugzeuge Schleudersitze haben aber Privatflugzeuge generell nicht - sehr seltsam ... und jetzt komm mir bitte keiner mit "wegen den Kosten" - also wenns um das eigene Leben geht sollten die Kosten doch nun wirklich keine Rolle spielen ...
 
Also ganz unabhängig von dem Trauerfall jetzt, kann es sein, dass so Flugzeugabstürze von Privatleuten deutlich häufiger sind als die von Airlines, so bezogen auf das Flugaufkommen oder kommt mir das nur so vor?

So aus dem Kopf, ein Basketballspieler, eine Sängerin glaube ich, dann ein Schauspieler oder -in und nun er hier, wenn ich im Lotto gewinne wird es eine Bahncard Black für alle Länder und kein Flugzeug oder Auto!
 
@anexX: Weil ein untrainierter Pilot in Freizeitkleidung den Ausstieg vermutlich auch nicht überleben würde, bis zu 18g treten dabei auf. Auch wiegen vier Schleudersitze allein schon bald halb so viel, wie eine Cessna 172 insgesamt auf die Waage bringen darf, vollgetankt und mit vier Passagieren käme sie dann nicht mehr vom Boden weg.
Und die Kosten sind ein Faktor, ein militärischer Schleudersitz allein kann schon so viel kosten, wie das ganze Kleinflugzeug,
 
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Apocalypse schrieb:
Ja, das ist allgemein bekannt, aber für den Artikel doch irrelevant, davon ab war Claude Guillemot ja wohl mehr aktiv tätig bei Thrustmaster, die durchaus viel für den Simulations Markt geleistet haben mit ihrem Preiswerten Einsteiger Lenkrädern und Joysticks. Klar, auch da nicht alles perfekt, ich erinnere da gerne an den Warthog und seine doch ehr zweifelhafte Qualität der Base.

o7 Claude
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Aber es ist ja nicht der CEO von Ubisoft, das ist sein Bruder Yves, wie auch im Artikel direkt drüber steht. 🤦‍♂️
Ergänzung ()


Übertrieben zugespitzt aber grundlegend ist ne Cessna einfach kein Airbus. Aber immerhin auch keine Boing. ;-)
Ergänzung ()


Nein, die sind eindeutig Menschen wie ich und @lazsniper
Aber, wenn du dich da explizit ausschließen möchtest steht dir das frei. Dann bis du halt so anders und speziell.
Weiß nicht, die meisten Menschen mit nem Durchschnittseinkommen von 50 000€ im Jahr (inklusive mir), behaupte mal das sind viele in Dtl, sehen das anders.
Klar möchte man als Besserverdiener "normal" sein, was auch immer das bedeutet. Aber der Querschnitt, ich wiederhole mich, sieht das sicher anders.
Die Behauptung von oben, dass eine Mio nicht mehr viel ist, ist für mich zum Beispiel komplett unnormal. Jemand der sowas von sich gibt, naja, hat für mich einen nicht normalen Lebensstandard. (Wohne Platte in Berlin;) ).

Unabhängig davon, bin jetzt lange bei CB und lese mal mehr und mal weniger viel im Forum. Die Diskussion hier ist aber doch schon sehr makaber und nicht mehr das, was hier mal los war. So viel Emotionalität bei einem Thema wie diesem hier.
Mal gucken wo das noch hinführt.
 
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