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Newsfoobar2000 2.25.7: Update soll freien Medien-Player stabiler machen
Die Entwickler des für viele Plattformen verfügbaren foobar2000 konzentrieren sich auf Produktpflege und beseitigen mit Version 2.25.7 zahlreiche kleinere, aber auch schwerwiegendere Fehler. Dadurch soll die Stabilität des freien Medien-Players erhöht werden. Neue Funktionen enthält das Update hingegen nicht.
Nutze ich prinzipiell seit Winamp in der versenkung verschwand, wobei nutzen, wenn ich einen nutzen wollte (webradio z.b.) dann foobar aber als mp3 player nur noch äussert selten :-D
Habe damals zwar Winamp verwendet aber nie foobar, bin dann damals zu musicbee gewechselt.
Aber jetzt würde ich mir Foobar auch nicht mehr ansehen, da es nicht open source ist gibt es halt auch keine Linux Variante vor (bei open source hätte man je nach Lizenz halt Forken können)
Seit Jahren benutze ich Foobar mit DarkOne Theme zur Wiedergabe von Flac, DsD Musik Files die von meinen 100 und mehr Audio CD und Bluray gesichert wurden, da ich merkte das einige Cd's den Geist aufgegeben haben. Mittlerweile bin ich und Bekannte wieder auf Vinyl umgestiegen.
Das "Wording" hat mich auch verwirrt - dachte kurzfristig er ist nun "frei" und vielleicht auch auf Linux verfügbar. Auf Windows habe ich den Player sehr gerne genutzt. Auf Linux nutze ich seit einiger Zeit aber cmus und ich muss ehrlich sagen, nach etwas Einarbeitung bin ich von dem Player restlos begeistert, will gar nichts anderes mehr (hätte ich selbst nie gedacht).
Dito , die Normalisierung der Lautstärke zuhause in Foobar der das dann in den Datein abspeichert ist grade unterwegs ein Segen sonnst bist ständig die Lautstärke am ändern. So ist alles gleich Laut. Hat zuerst eine Weile gedauert alle Alben/Tracks normalisieren zu lassen.
Nur das ist ja automatisiert das nachträgliche Taggen aller Lieder mit Name , Interpret, Jahr, Cover usw. die teils über Jahre, so per Bluetooth usw. zugeschickt , sich angesammelt haben. Das war der Ware Endgegner. Nicht vom Aufwand her sondern schlicht weil du es manuell machen musstest da in den meisten Dateien keinerlei TAG Infos waren außer dem Dateinamen (und selbst der ergab oft keinen Sinn...) selbst...hab da viele Stunden mit Shazam und Co verbracht um alles korrekt über Foobar zu Taggen was nicht automatisiert getaggt werden konnte.
Nutze die Software schon länger und habe vor kurzem drei größere Verzeichnisse mit "Various Artists" Songs auch auf gleiche Lautstärke angepasst. Hatte gut geklappt.
Dann nutze Music Bee, schnell auch bei größeren Sammlungen, komplett kostenlos, stabil (anders als der Media Monkey) und enorm anpassbar und vor allem mit mehrsprachigem Support, wobei ich prinzipiell wegen der Arroganz der fehlenden Übersetzungen solche Software wie Foobar (für mich eher "Unbelehrbar") meide.
Ich lebe nicht in Amerika und ich will auch nicht alles um mich herum auf Englisch haben.
Das hat mir rechts nichts zu tun, wir haben nur eine eigene Sprache.
Auf Linux nutze ich seit einiger Zeit aber cmus und ich muss ehrlich sagen, nach etwas Einarbeitung bin ich von dem Player restlos begeistert, will gar nichts anderes mehr (hätte ich selbst nie gedacht).
Ich hab mich irgendwann nach der Einführung von Amarok 2 von großen grafischen Playern abgewendet und so wurde cmus auch zu meinem primären Medienspieler am PC. 😁 Für Referenzzwecke und zum Prüfen von Tags hab ich zwar Clementine bzw. Strawberry noch installiert, aber wirklich nutzen tu ich sie nicht. Zum Thema: auf dem Arbeitslaptop (halt mit Windows 🙄) sorgt Foobar für die musikalische Untermalung.
Ich weiß nicht. Foobar ist optisch nicht mit der Zeit gegangen. Klar gibt es unzählige skins nur die usability von winamp hatte es noch nie und mittlerweile sind mir fullscreen Designs wie Spotify lieber. Ich trauere noch heute dem Player songbird nach.