heroesgaming schrieb:
Was den Rest angeht, müsstest du dir jemanden suchen, ,der's auseinandergenommen hat
In der Regel kann man die Geräte relativ einfach mit einem Schraubendreher öffnen, oft ist der Akku mit einem JST Stecker verbunden, manchmal auch verlötet. Aber verlötet bedeutet zwei, drei große Lötpunkte auf der Platine, für die es keine großen Lötskills benötigt, kann also jeder machen, der weiß wo der Lötkolben heiß wird.
Bei einem (Mpow) war der Akku mit einem Doppelklebeband so fest im Gehäuse verklebt, dass ich ihn bei der Demontage leicht defomiert habe (was bei Lipos recht gefährlich ist). War aber eine Ausnahme.
Auseinander genommen hat es eine Testbehörde, man findet die Bilder, wenn man den in der Bedienungsanleitung genannten FCC Code "2BDPAFDHSSCA1" und "internal photos" sucht.
Sieht man auch beim Test von Igor.
Das sieht wie zu erwarten alles relativ gut zugänglich aus, der Akku hat einen JST Stecker.
Lötkenntnisse können natürlich nicht schaden, denn dann kann man einen größeren Akku einbauen und den JST Stecker dranlöten (soweit man Platz findet)
Interessant sind auch die Bilder des Dongles, da sitzt ein Airoha 1865 SoC drauf
https://www.airoha.com/products/p/kZyFHlkfgiK4GMzH
Der gleiche ist im Audeze Maxwell Dongle verbaut.
Die Verbindung läuft lt. Datenblatt über LC3+ und der SoC ist ein BT LE Gerät., also ist das nach meinem Verständnis ein reines BT-Headset, allerdings vermutlich mit einer dennoch proprietären Verbindung auf Basis LC3+ zwischen Dongle und Headset.
Die Gegenseite im Headset ist leider nicht genau erkennbar, aber gut möglich, dass das auch wie bei Audeze Maxwell ein Airoha 1568 ist.
Hier hatte ich das für das Maxwell verlinkt
https://www.computerbase.de/forum/threads/kabelloses-headset-gesucht.2153167/post-28462303