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Du benutz Linux?
Schreibzugriffe laufen zuerst in den Schreibcache, daher am Anfang höherer Datenraten.
Wenn der Cache voll ist und zurückgeschrieben wird, fällt die Datenrate auf den "richtigen" Wert des Laufwerks, und deine 39 MB/s deuten auf USB 2.0 hin.
Höhere Datenraten nur ganz zu Beginn für wenige Sekunden sind nicht aussagekräftig, weil da auch irgendwelche Caches verantwortlich sein können.
Kopiere große einzelnen Dateien im GB-Bereich. Wenn es da ziemlich durchgehend mehr als 40 MB/s sind, dann ist die Verbindung nicht auf USB 2.0 limitiert.
Nur dann, wenn die verschobenen Daten in der selben Partion bleiben.
Denn dann wird nur der Index der Dateien in der MFT angepasst, die eigendlichen Daten bleiben wo sie sind.
In anderen Szenarien, wenn die Daten wirklich bewegt werden muessen, duerfte Verschieben zumindest theoretisch laenger dauern, denn die verschobenen Daten muessen auf dem Quelldatentraeger ja geloescht werden.
Eine externe Festplatte hat einen USB-Anschluss.. (wenn man von normal redet)
Dann Bild oben... das ist ne SATA-HDD, wie steckst Du die an? Adapter? Dann von dem die Bezeichnung bitte.
Wir wissen nicht was du alles wo angesteckt hast. Eigentlich hast du ja geschrieben daß die WD-HDD in deiner NAS steckt.
Nach dieser Angabe wäre die Seagate die normale Externe, welche ebenfalls SATA und kein USB hat.
Warum alles so langsam ist, liegt aber an - wie schon mehrfach erwähnt - mitunter an den unendlich vielen Dateien
Die platte ist einem Gehäuse und das ist mit USB 3.0 an den rechner angebunden
Ergänzung ()
EDV-Leiter schrieb:
Du benutz Linux?
Schreibzugriffe laufen zuerst in den Schreibcache, daher am Anfang höherer Datenraten.
Wenn der Cache voll ist und zurückgeschrieben wird, fällt die Datenrate auf den "richtigen" Wert des Laufwerks, und deine 39 MB/s deuten auf USB 2.0 hin.