Dann solltest du dich mal informieren woher die einfache Usability von WhatsApp kommt. Sie verwenden XMPP und erstellen dir bei Installation ein Konto. Da der User offenbar kein Passwort eingeben und merken möchte, generieren sie eins. Auf iOS auf Basis der MAC Adresse, bei Android auf Basis der IMEI (steht auf der Verpackung des Geräts, im Systemmenü, ...). Hast du die Telefonnummer (UserID) und die anderen Daten (Passwort) hast du Zugriff auf das Protokoll. Wenn du möchtest kannst du damit einen eigenen Client schreiben. Es gibt übrigens ein Webinterface der die Schwachstelle des Systems zeigen soll.
Das genannte Sicherheitsleck ist prinzipieller Natur. Solange sie das nicht auf sichere Passwörter umstellen ist es ziemlich egal ob sie den gesamten restlichen Traffic verschlüsseln, da man sich so eh ganz einfach Zugang verschaffen kann. Die Anwendung ist übrigens mehr als ein paar Monate alt d.h. die Problematik gibt es schon immer.
Wer erwartet, dass es "besser" wird, nur weil der Entwickler vlt. ein Patch nachschiebt sollte über die Mentalität solcher Leute nachdenken. Gänge es ihnen um Sicherheit wäre solch eine fundamentale Sicherheitslücke niemals möglich gewesen oder zumindest schnell behoben.
Das genannte Sicherheitsleck ist prinzipieller Natur. Solange sie das nicht auf sichere Passwörter umstellen ist es ziemlich egal ob sie den gesamten restlichen Traffic verschlüsseln, da man sich so eh ganz einfach Zugang verschaffen kann. Die Anwendung ist übrigens mehr als ein paar Monate alt d.h. die Problematik gibt es schon immer.
Wer erwartet, dass es "besser" wird, nur weil der Entwickler vlt. ein Patch nachschiebt sollte über die Mentalität solcher Leute nachdenken. Gänge es ihnen um Sicherheit wäre solch eine fundamentale Sicherheitslücke niemals möglich gewesen oder zumindest schnell behoben.
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