Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Frage zur Spannung von Vcore
- Ersteller BenjiESDO
- Erstellt am
TheG2mer3d9y
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juli 2011
- Beiträge
- 339
Mit steigernder Spannung steigt auch der Strom und somit auch die Wärmeentwicklung am Verbraucher.
Ja, und zwar ganz genau um den Faktor ^2 (Quadrat), d.h. wenn du die Spannung verdoppelst (angenommen, es gibt keinen Prozessor der dies überleben würde) hättest du die vierfache Verlustleistung und damit auch die vierfache Wärmeentwicklung.
TheG2mer3d9y
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juli 2011
- Beiträge
- 339
Mu3rt0 schrieb:Die Frage erübrigt sich bei gesundem Menschenverstand oder der Eingabe in Google, ja tut es.
Und mein gesunder Menschenverstand sagt, dass dein Kommentar absolut überflüssig war.
TheG2mer3d9y
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juli 2011
- Beiträge
- 339
Physikalisch kann ich dir das auch nicht direkt erklären, aber hier hast du mal eine Seite die mit der Formel arbeitet:
http://www.meisterkuehler.de/cms/cpu_verlustleistung.html
http://www.meisterkuehler.de/cms/cpu_verlustleistung.html
Mu3rt0
Lieutenant
- Registriert
- Okt. 2011
- Beiträge
- 956
@ TheG2mer3d9y wenn du das meinst wirds wohl stimmen
, ich finde nur man muss das CB Forum nicht mit Fragen voll SPAMMEN die man durch die SUCHE hier im Forum oder Google sich selber hätte beantworten können aber NEIN man muss den Leuten alles 1000 mal vorkauen. Mit dieser Meinung stehe ich mit Sicherheit auch nicht allleine da.
Zuletzt bearbeitet:
TheG2mer3d9y
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juli 2011
- Beiträge
- 339
Nagut, da gebe ich dir mal recht.
Es ist halt einfach so das "Neulinge oder Unwissende" erstmal für alles Threads eröffnen und vorallem bei jüngeren Leuten. Vorrallem will jeder genau für seine Fragen eigene Antworten bekommen
. Somit hoffe ich das sie durch dein Kommentar demnächst erst die Suche oder google benutzen.
Es ist halt einfach so das "Neulinge oder Unwissende" erstmal für alles Threads eröffnen und vorallem bei jüngeren Leuten. Vorrallem will jeder genau für seine Fragen eigene Antworten bekommen
eremit007 schrieb:Die CPU ist aber keine ohmsche Last.
Doch, ist sie, da sie weder eine Spule noch ein Kondensator ist.
helionaut
Commander
- Registriert
- Jan. 2011
- Beiträge
- 2.416
kisser schrieb:Doch, ist sie, da sie weder eine Spule noch ein Kondensator ist.
Halbleiter sind keine ohmsche Lasten. Schon mal die Kennlinie von einer Diode angeschaut?
Halbleiter verhalten sich wie ohmsche Lasten, ihr ohmscher Widerstand ist lediglich vom Arbeitspunkt abhängig.
Und davon gibt es bei Verwendung von Transistoren als Schalter genau 2 Stück: Transistor leitet (r_DS klein bei Mosfets, im Idealfall wäre der Widerstand null) oder der Transistor sperrt (r_DS hochohmig, im Idealfall = unendlich).
Doppelte Spannung führt zu doppeltem Strom, da r_DS konstant (= unabhängig von der Betriebsspannung), also vierfacher Verlustleistung.
Und davon gibt es bei Verwendung von Transistoren als Schalter genau 2 Stück: Transistor leitet (r_DS klein bei Mosfets, im Idealfall wäre der Widerstand null) oder der Transistor sperrt (r_DS hochohmig, im Idealfall = unendlich).
Doppelte Spannung führt zu doppeltem Strom, da r_DS konstant (= unabhängig von der Betriebsspannung), also vierfacher Verlustleistung.
helionaut
Commander
- Registriert
- Jan. 2011
- Beiträge
- 2.416
kisser schrieb:Halbleiter verhalten sich wie ohmsche Lasten, ihr ohmscher Widerstand ist lediglich vom Arbeitspunkt abhängig.
Und davon gibt es bei Verwendung von Transistoren als Schalter genau 2 Stück: Transistor leitet (r_DS klein bei Mosfets, im Idealfall wäre der Widerstand null) oder der Transistor sperrt (r_DS hochohmig, im Idealfall = unendlich).
Doppelte Spannung führt zu doppeltem Strom, da r_DS konstant (= unabhängig von der Betriebsspannung), also vierfacher Verlustleistung.
Mit diesem Argument kannst du auch behaupten dass die Spule eine ohmsche Last sei, es wäre lediglich von der Frequenz abhängig. Spätestens bei ƒ=0 ist sie ein perfekter ohmscher Widerstand.
Umgekehrt kann man das von einem Halbleiter nicht behaupten. Er zeigt lediglich in einem schmalen Bereich annähernd ohmsche Eigenschaften.
Des weiteren haben Halbleiter einen wesentlich höheren (bzw. negativen) Temperaturkoeffizient, was bei einer CPU enormen Einfluss hat und die Betrachtung als ohmschen Widerstand nicht mehr erlaubt.
Zuletzt bearbeitet:
Also, U=R*I, wir nehmen an: R (Widerstand) ist fix, und die Leistung ergibt sich aus P=U*I. Da wir I nicht kennen, substituieren wir I mit I=U/R, dauraus folgt dann P=U*U/R, da R wie angenopmmen fix ist ergibt sich bei einer Spannungserhöhung und gleichem Widerstandswert P=U^2, noch fragen??
Ein Halbleiter nach der Begrifflichkeit ist kein Ohmscher Widerstand, richtig, aber der Prozessorhersteller hat ein sehr großes Interesse daran, das die Widerstandsänderungen bei Temperaturänderungen so klein wie möglich sind (rein aus Praktischen Gründen, damit der Prozessor überhaupt noch arbeiten kann, wenn er sich erwärmt). UND wie kisser schon schrieb, arbeiten die Halbleiter im Prozessor mit genau zwei Arbeitspunkten, voll gesperrt oder total leitend. Wenn das nicht der Fall wäre, hätten wir einen analogen Prozessor, gibt es auch, aber nicht als CPU oder GPU, sondern eher als ASIC bei Frequenzabhhängigen arbeiten (Soundbearbeitung).
@eremit: Bei einem nicht auf Temperaturänderungen optimierten Halbleiter gebe ich dir Recht, aber bei einem MOS-FET Transistor gibt es nicht mal im Datenblatt eine Angabe, welchen Temperaturkoeffizienten dieser hat, weil es selbst bei der theoretischen Betrachtung nicht ins Gewicht fällt, denn wenn sich die Temperatur soweit geändert hat, das es wichtig wäre, läuft er nicht mehr in seinen vom Hersteller vorgegebenen Arbeitsbereich und zerstört sich demnächst dann auch selbst! Link
Ein Halbleiter nach der Begrifflichkeit ist kein Ohmscher Widerstand, richtig, aber der Prozessorhersteller hat ein sehr großes Interesse daran, das die Widerstandsänderungen bei Temperaturänderungen so klein wie möglich sind (rein aus Praktischen Gründen, damit der Prozessor überhaupt noch arbeiten kann, wenn er sich erwärmt). UND wie kisser schon schrieb, arbeiten die Halbleiter im Prozessor mit genau zwei Arbeitspunkten, voll gesperrt oder total leitend. Wenn das nicht der Fall wäre, hätten wir einen analogen Prozessor, gibt es auch, aber nicht als CPU oder GPU, sondern eher als ASIC bei Frequenzabhhängigen arbeiten (Soundbearbeitung).
@eremit: Bei einem nicht auf Temperaturänderungen optimierten Halbleiter gebe ich dir Recht, aber bei einem MOS-FET Transistor gibt es nicht mal im Datenblatt eine Angabe, welchen Temperaturkoeffizienten dieser hat, weil es selbst bei der theoretischen Betrachtung nicht ins Gewicht fällt, denn wenn sich die Temperatur soweit geändert hat, das es wichtig wäre, läuft er nicht mehr in seinen vom Hersteller vorgegebenen Arbeitsbereich und zerstört sich demnächst dann auch selbst! Link
Zuletzt bearbeitet:
Ähnliche Themen
- Antworten
- 30
- Aufrufe
- 1.885
- Antworten
- 23
- Aufrufe
- 6.349
- Antworten
- 12
- Aufrufe
- 1.599
- Antworten
- 3
- Aufrufe
- 1.381
- Antworten
- 57
- Aufrufe
- 3.673