Fragen zu Upgrade von Fritzbox 7390 auf 7590

bender_ schrieb:
Was würde dich denn die 7590 des Providers kosten?
...
Nachteil: kein Anschluss für ein DECT oder Analogtelefon. Aber auch das ließe sich lösen.
Vorteil: Mit entsprechendem Endgerät ist Gigabit netto über WLAN sehr wahrscheinlich machbar.

Die Fritzbox soll 175 EUR kosten. Bisher bin ich mit Fritzboxen immer sehr gut zurecht gekommen, daher dachte ich "was lange währt..." - aber weiteren Vorschlägen gegenüber bin ich natürlich offen. Schade, dass es keine DECT-Option bei dem Router gibt, da muss ich dann mal nach einer Lösung schauen, welche hast Du denn im Sinn? Aber durchaus ein interessantes Gerät, da werde ich etwas näher recherchieren. Danke! :)

Hayda Ministral schrieb:
Ich frage mich gerade voller Neugierde wieviele Kilometer Distanz wohl in einer üblichen 58qm Wohnung zwischen Router und Client liegen...

Lass mich raten - es geht hierbei um den Fakt, dass ich keine Kabel verlegen möchte?

Falls ja, finde ich es ziemlich schade, dass ein User, der bisher hier nur stiller Mitleser war und sich entschlossen hat, Fragen zu stellen, direkt das Gefühl bekommt, dass man ihn erstens nicht ernst nimmt und zweitens der Wunsch nicht respektiert wird, das Ganze kabellos zu nutzen. Wenn Andere gerne Kabel verlegen, cool. Jeder, wie er möchte - ich möchte gerne drauf verzichten. Auch wenn es nur 1, 3 oder 5 Meter Kabel wären. I don't care. Da hätte ein einzelner Hinweis darauf, dass eine Verkabelung sinnvoller ist und eine höhere Bandbreite hat, doch gereicht, oder nicht? Ich weiß nicht, warum dann passiv-aggressiv noch weiter darauf rumreiten muss, dass ich keine Kabel verlegen möchte oder dass "mir nicht mehr zu helfen sei, wenn ich Performanceansprüche bei WLAN habe". Fühlt sich nicht gut an, wenn man durch die Blume als Idiot abgestempelt wird.

Meine Frage war, ob ich einen WLAN-Repeater verwenden sollte oder ob dies keinen Sinn macht. Und leider finden sich zwischen teilweise wirklich hilfreichen Antworten auch welche, bei denen ich schon keine Lust mehr habe, Fragen zu stellen.

Falls nein, dann interessiert mich der Hintergrund der Frage brennend und voller Neugierde.
 
Eine Fritzbox 7590 macht eigentlich nur Sinn, wenn man das DSL-Modem auch benutzt. Ansonsten gibts bessere Alternativen.

Ob ein Repeater hilft lässt sich ohne Grundriss schlecht sagen. Bei 58m² erst mal ohne probieren.
 
Seelenkontrast schrieb:
Lass mich raten - es geht hierbei um den Fakt, dass ich keine Kabel verlegen möchte?

Falsch geraten. Es ging um die Spekulation über möglicherweise notwendige Repeater/Richtfunkstrecken/Satellitenverbindungen mit denen man die ungeheuren Entfernungen in Deiner Wohnung möglicherweise in den Griff bekommen könnte.

Ich selbst bin zwar auf Kabelverbindungen eingeschworen, aber ich gehöre nicht zu denen die anderen ihre Entscheidungsfreiheit beschneiden wollen. Nur halte ich es auch für wenig sinnvoll vorher ein großes Bohei drum zu machen. Einfach ausprobieren und dann entsprechend der Situation handeln. Du wirst bei der gegebenen Wohnungsgröße vermutlich keinen Fleck haben wo Du gar keinen Empfang hast, wo also dringender Handlungsbedarf besteht. Du kannst also in aller Ruhe schauen was Du tatsächlich bekommst und dann gezielt nachfragen/planen/kaufen.

Übrigens habe ich in #17 gefragt welche WLAN-Hardware Du clientseitig im Einsatz hast. Bisher ohne Antwort. Es nützt Dir aber - fiktives Szenario - ein Router mit 1700 Mbit/s wenig wenn Du im Laptop ein Centrino-Funkmodul mit 54 Mbit/s eingebaut hast.
 
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Seelenkontrast schrieb:
da muss ich dann mal nach einer Lösung schauen, welche hast Du denn im Sinn?
Die billigste: Deine 7390 als VOIP Client weiter benutzen.
Die bessere: Etwas einfacheres, energiesparenderes für diese Aufgabe anschaffen. Gebrauchte 7412 oder Cisco ATA zum Beispiel.
Die elegante: VOIP fähige DECT Basis anschaffen. Gigaset Go Box, NP 512 oder ähnliches.
 
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Ich kann manche user ohne prof know-how und Ihre Hofnungen auf performanten WLAN in der Sichtweite verstehen. Vor paar Tagen wurde mir eine Schach Mat Frage gestellt:
Wie ist das möglich, das Alle auf WLAN schimpfen und deine SAT Anlage schafft selbst im Regen 27 Mb/s digital zu übertragen, trotz der 32000 km Entfernung. Der Fragesteller hat sich gut vorbereitet. Wusste sogar, das der ZDF Transponder verbraucht lediglich 70 W und mein Router fast 20.
Meine stupide Antwort, dass es Birnen mit Äpfel nicht vergleichen soll reichte nicht aus, also paar Sloganen folgten:
one way nicht bidirektionell
kein safety overhead
kein real time
Kanaltrennung durch Richtfunk und nicht Algorithmen etc.
Keine Ahnung ob ich den Nachbarn überzeugen könnte. Aber das genannte Energieaufwandvergleich fand ich lustig.
 
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NutzenderNutzer schrieb:
muss n toller provider sein der dir nen 400er anschluss verkaufen und dafür ne 7590 die nur bis 300 kann verkaufen will

schon der bundesnetzagentur gemeldet die verarsche?
lass einfach wenn du keine Ahnung hast.
Die 300 Mbit/s Angabe der 7590 bezieht sich auf das DSL Modem, welches an einem Glasfaseranschluss nicht verwendet wird.
Die 7590 schafft >800Mbit WAN/LAN.


Seelenkontrast schrieb:
Die Fritzbox soll 175 EUR kosten
Warum willst du denn überhaupt von der 7390 weg? Mal davon abgesehen dass sie keine Updates mehr bekommt?
Ich lese ja nirgends dass etwas nicht funktioniert hat.
Die 7390 schafft auch um die 300Mbit LAN WAN Durchsatz.
Teste erstmal mit der ob es passt und ob ggf. Sicherheitslücken in der 7390 bekannt werden in den nächsten Jahren. Ansonsten kannst du z.B. auch auf die viel günstigere 7490 wechseln.
 
Dein Post war so assig geschrieben dass ich dachte nochmal könnte hier nicht schaden.
Sexualleben über Pfingsten war hervorragend, danke der Nachfrage.

BTT: Es wäre wirklich interessant woher der Anreiz kommt die 7390 auszumustern.
Hauptvorteile wären mMn schnellere CPU (NAS Dienste usw) und schnelleres WLAN, was aber die Endgeräte auch können müssen damit es was bringt.
 
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Das kommt darauf an, ob der Router in der Mitte der Wohnung steht. Meistens ist das ja nicht der Fall, weil der Router im Flur steht, wo halt die Amtsleitung ist.
 
Hayda Ministral schrieb:
Ich frage mich gerade voller Neugierde wieviele Kilometer Distanz wohl in einer üblichen 58qm Wohnung zwischen Router und Client liegen...

Distanz war mal interessant, Wände sind heute der heißeste Scheiß ;)
Ich habe auch nur wenige Meter zwischen Routern bzw. Repeatern und Client, aber nach einer Wand siehts schon schlecht aus. Reicht grad so fürs Surfen, aber nicht mehr für höhere Bandbreiten. Ich habe für 100m² im Moment deshalb zwei Fritzboxen und einen Fritz Repeater im Mesh laufen. Nur die 7590 packt es nicht. Die 7490 vorher war noch viel schlechter.
Früher habe ich das 5 GHz sogar bewusst abgeschaltet, weil es mir auf den Sack ging, dass nach einer schräg durchfunkten Wand oder Decke schon Ende war und die dämlichen Clients dennoch immer 5 GHz statt 2,4 GHz gewählt haben. Ich würde ja gerne mehr Dampf drauf geben, aber das fällt ja leider aus.
 
Mal so nebenbei:
Konfig der 7390 in die 7590 einspielen geht theoretisch und praktisch wohl auch.
Allerdings hatte ich schon mehrere Kunden, die nach so einer Aktion viele Probleme mit der Fritzbox hatten.
Verbindungsabbrüche, Paketloss etc. Nach Reset und neuer Konfig anschließend fehlerfrei.

Konfigurier einen neuen Router immer neu. Bei einer Fritzbox ist der Aufwand doch nicht groß.
 
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freshprince2002 schrieb:
Mal so nebenbei:
Konfig der 7390 in die 7590 einspielen geht theoretisch und praktisch wohl auch.
Allerdings hatte ich schon mehrere Kunden, die nach so einer Aktion viele Probleme mit der Fritzbox hatten.
Verbindungsabbrüche, Paketloss etc. Nach Reset und neuer Konfig anschließend fehlerfrei.

Konfigurier einen neuen Router immer neu. Bei einer Fritzbox ist der Aufwand doch nicht groß.

Das werde ich tun, hab mich dafür entschieden, das Ding dann komplett neu aufzusetzen. Distanzen sind von Router bis PC 5 Meter und bis zur Xbox etwa 8 Meter. Das sind meine zwei Hauptgeräte.
 
Keine Ahnung wozu du meinst 175 Zacken für nen Router wie die 7590 ausgeben zu müssen.
Mir wär's an deiner Stelle schade ums Geld. Du brauchst vieles der Kiste nicht bzw. würdest woanders fürs gleiche Geld wirklichen Mehrwert bekommen oder deutlich weniger bezahlen.
 
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