Ganz entscheidend ist die individuelle Situation.
Wenn ich mit lauter, aber höflicher Stimme sehr souverän im vollen Verkaufsraum meine Rechte beschreibe und das Gegenüber nicht grundsätzlich bockig ist, ist ein Erfolg wohl deutlich wahrscheinlicher als mit patziger Anrede im leeren Markt.
Das wäre mein Ansatz, um das erwünschte Ergebnis zu bekommen. Danach kann man immer noch überlegen, ob ein Anwaltschreiben evtl. mehr ausrichten kann.
Für diesen Fall ist es jedoch dafür wohl zu spät.
Wenn ich mit lauter, aber höflicher Stimme sehr souverän im vollen Verkaufsraum meine Rechte beschreibe und das Gegenüber nicht grundsätzlich bockig ist, ist ein Erfolg wohl deutlich wahrscheinlicher als mit patziger Anrede im leeren Markt.
Das wäre mein Ansatz, um das erwünschte Ergebnis zu bekommen. Danach kann man immer noch überlegen, ob ein Anwaltschreiben evtl. mehr ausrichten kann.
Für diesen Fall ist es jedoch dafür wohl zu spät.