News FSF startet Kreuzzug gegen Windows 7 & Co.

@[FB]VentiLator noch nie ein Linux aus Probiert und software installiert? DU hast mein Post nie gelesen
Wenn man Informatiker Support lehrnt lehrnt man automatisch etwas über Unix 1. | 2. Ich hatte schon vorher linux auf dem Rechner installiert und es lief gut das ist kein ding aber das GUI war ned der hammer.
3. Mir auch Klar das die Neuste Distribution von Mac auf einen Umgeschrieben Kernel Bassiert aber eben UMGESCHRIEBEN! Und Das gui von Mac ist viel besser wie von OpenSuse und dem (meiner meinung nach bester Linux version) Ubuntu!

"moment, es soll negativ sein, auf opensource "angewiesen" zu sein? spätestens jetzt erhärtet sich bei mir der verdacht, dass du niemals ein freies betriebssystem genutzt hast. hast du eine ahnung, wie simpel es unter einer linux-distribution ist, passende software zu installieren?"
Ja wenn ich OpenOffice anschaut das es nicht mal schaft ein Doc zu herstellen so das ich es in der schule mit Word öffnen kan ohne das es Verzehrt ist und ruiniert ist (und wir Punkte abgezogen werden und eine schlechtere Note Kassiere!!)? JA dan würde ich lieber ein MS office 2007 benutzten (mir ist klar das MS den Doc standart ned rausrückt)
 
@SheepShaver: Warum sollte man auch? Never touch a Running System und so...

Edit: @[FB]VentiLator: Da ist aber schon das erste Problem: Woher soll der User wissen welche Distribution er benutzen soll? Bei Windows und Apple ist es einfach das man einfach das neuste nimmt das grade so am Markt ist. Bei Linux muss man erst gucken ob Suse,Gnu, usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Maul Wurf schrieb:
@Ventilator
1. Wird ein Otto-Normal-Nutzer es nicht fertig bekommen überhaupt den Pinguin auf die fesste Platte zu bekommen.
2. Ein Otto-Normal-User geht in den Super Markt und kauft ein Programm; es soll sofort auf dem jeweilligen Betriebsystem funktionnieren, klappt halt leider bei Linux fast nie, weil fast keine Software für Linux zurecht geschnitten ist (siehe vieele DruckerTreiber, Unterhaltungsspiele für Kinder...)

1. also die meisten distro-installationen, die ich hinter mir habe, waren einfacher und boten mehr möglichkeiten als eine windows-installation. und ob auf der festplatte ein betriebsystem vorinstalliert ist oder nicht, entscheidet der hersteller des PCs, der zumeist verträge abschließt, zu (meiner meinung nach) 98% mit microsoft.

2. was eine folge von proprietärer software ist. wirklich, gäbe es eine gute möglichkeit, jede software auf jedem betriebssystem gleich zu nutzen, dann wäre die ganze frage hinfällig.
 
Auch wenn es nicht viel Sinn macht mit jemandem zu diskutieren, der schon den Pinguin im Avatar hat:
MacroWelle schrieb:
Ich darf die "Vergiftung" in der Bildung live miterleben und der Begriff ist zwar kräftig, aber durchaus korrekt.
Gut dann erklär mal ein bisschen auführlicher wo die Bildung vergiftet wird. Weil in Schulen Windows zum Einsatz kommt? Ich würde eher sagen es wäre eine Vergiftung der Bildung, wenn die heutigen Schüler in der Nutzung eines Minderheiten-Betriebssystems geschult werden und dann wenn sie die Schule verlassen nicht richtig mit dem umgehen können, was im wirklichen Leben real existiert. Eine Schule soll nämlich aufs Leben vorbereiten und nicht hier den moralisch hohen Hund für die Freie Software raushängen lassen. :rolleyes:
Ich bekomm ja schließlich in der Fahrschule auch nicht Linksverkehr beigebracht, weil das in einer Minderheit in ein paar Ländern praktiziert wird.

MacroWelle schrieb:
So ein Quatsch. FOSS kommt ebenfalls nahezu überall zur Anwendung. Und es gibt gibt Bereiche in denen proprietäres keine Chance (mehr) hat, genauso wie andersrum.

Und das interessiert jetzt für diese Diskussion warum? Es gibt de facto keine Linux Disitribution, die den beiden großen MacOS und Windows in Bedienerfreundlichkeit und Funktionsumfang samt Softwareunterstützung das Wasser reichen kann.
Es gibt nicht einmal annähernd ein Open Source Programm, das Photoshop Konkurrenz machen könnte. Da gibt es nicht mal wirklich ein proprietäres Programm das das kann.
Das selbe bei Premiere, After Effects, Audition, Acrobat, Flash.
Trotzdem fordert diese Foundation nun aber, dass jeder diese im Vergleich minderwertige Software anstatt der Closed Source Software verwenden soll. Das ist doch lächerlich.
Klar, der nächste Pixar Film entsteht mit Blender und GIMP :rolleyes:.
 
Ach die Diskussion ist auch hier. :)
Na ja für mich gewinnen beide Seiten, denn wollten die sich nicht gegenseitig übertrumpfhen, so würden wir Kunden drunter leiden.

Macht MS/Adobe und ko. was gut, kommen die OpenSource Entwickler, kopieren und verbessern es und kommen mit eine neuen tollen Idee, die dann wieder von MS/Adobe und ko. kopiert und verbessert wird.

@Almost, Problem ist, OpenSource ist für den Nutzer toll, OpenOffice und auch RedHat-Linux usw. sind sogar toille Dinge, da da hinter eine Firma steht.
Andere Aspekte bei OpenSource ist aber auch, dass man in bestimmten Bereichen auf die Community angewiesen ist oder auf sich selbst. ;)

OpenSource für den Privatanwender ist in vielen Bereichen eine Alternative, aber auch nur, wenn sie was neues lernen wollen. Ich würde meiner Mutter heute kein Linux hinstellen, da sie das absolut nicht gewöhnt ist.
 
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@Ventilator
Träume sind Schäume; Was zählt ist die Realität:
Firmen wie HP und Dell würden nie igrendeine Linux Distribution durchgesetzt bekommen; will halt kein Mensch. Und wenn heutzutage sich ein Otto-Normal-Nutzer sich bereit erklärt, etwas neues zu sehen und kennen zu lernen (tun die wenigsten) dann sicher kein Linux ;) eher Mac OS X (heutzutage gibt es eine große Faszination für den Apfel halt)
Ergänzung ()

Gut dann erklär mal ein bisschen auführlicher wo die Bildung vergiftet wird. Weil in Schulen Windows zum Einsatz kommt? Ich würde eher sagen es wäre eine Vergiftung der Bildung, wenn die heutigen Schüler in der Nutzung eines Minderheiten-Betriebssystems geschult werden und dann wenn sie die Schule verlassen nicht richtig mit dem umgehen können, was im wirklichen Leben real existiert. Eine Schule soll nämlich aufs Leben vorbereiten und nicht hier den moralisch hohen Hund für die Freie Software raushängen lassen.

Und das interessiert jetzt für diese Diskussion warum? Es gibt de facto keine Linux Disitribution, die den beiden großen MacOS und Windows in Bedienerfreundlichkeit und Funktionsumfang samt Softwareunterstützung das Wasser reichen kann.
Es gibt nicht einmal annähernd ein Open Source Programm, das Photoshop Konkurrenz machen könnte. Da gibt es nicht mal wirklich ein proprietäres Programm das das kann.
Das selbe bei Premiere, After Effects, Audition, Acrobat, Flash.
Trotzdem fordert diese Foundation nun aber, dass jeder diese im Vergleich minderwertige Software anstatt der Closed Source Software verwenden soll. Das ist doch lächerlich.
Klar, der nächste Pixar Film entsteht mit Blender und GIMP

Sehr gute Argumentation.
 
Oh man, wieder mal ein aufschrei gegen die bösen "monopole"

Wer alles richtig macht, hat Marktanteile verdient (Windows, iPhone, VW Motoren, Samsung Panels...)
 
Lasst mal zum Boykott der FSF aufrufen! //Ironie aus

Selten son schmarrn gelesen. Freie Software schön und gut, in manchen Bereichen sogar erwünscht - aber Windows ist in Sachen Einfachheit, Kompatibilität und Funktionalität eigentlich so nicht zu schlagen. Ich würde - wenn Linux so einfach zu bedienen wär (da können die sich bei MS einiges abschauen!) - sicherlich auch beim OS auf freie Software setzen - aber zu Windows gibts defacto keine ernst zu nehmende Alternative.

Ich werd eh nie raffen, wieso so viele der Meinung sind, dass Software allgemein freies Gut sein muss - schliesslich sitzen da oft Vollzeitbeschäftigte, die die Software programmieren (sonst gäbs weder Windows, noch Mac!), weil anders sonst die Entwicklungszeit zu lang sein würde - deswegen muss entsprechend auch dafür bezahlt werden. Das Argument, dass Software "aus natürlich vorkommenden einsen und nullen" besteht is ebenso absoluter schmarrn - sicherlich sind die Eins und Null "naturgegeben", wichtig ist viel eher, dass die kreative Leistung bezahlt wird und nicht das Programm an sich - die Gehirnarbeit anderer wird bezahlt. Das kann natürlich niemand verstehen, der sich zu fein/zu faul ist selbst programmieren zu lernen - denn im Grunde kann sich jeder seine eigene Software schmieden. Das reine Programmieren ist absolut kostenlos. Doch stattdessen wird das Proggen anderen überlassen (was ja nicht falsch ist) - gleichzeitig wird jedoch verlangt, dass diese Progger ihren Sourcecode offenlegen und kostenlos weitergeben. Wovon sollnse dann leben?
 
(IRONIE EIN)
@dMopp
Wir müssen die Hirsche jaulen lassen.
Ja, die guten lieben halt den Pinguin, ist doch ganz gut?! GUI zwar nicht so gut wie bei Windows und Benutzerfreundlichkeit und Einsatzfähigkeit beschränkt; aber was sollst? Ist doch alles kostenlos ?!
Man muss den Leuten das undbedingt zeigen!! Die Leute Werden das Lieben??!! Ja; es gibt halt viele Maken; aber was solls? Nach der arbeit nachhause kommen und Probleme lösen; kein Problem.
(IRONIE AUS)
 
@TchiboMann: Deswegen ist Deutschland ein hochtechnisiertes und modernes Land: Harz4 und der Tag gehört dem Programmierer der kein Geld damit verdienen darf ^^
 
die realität? wenn die realität aus einem oder zwei proprietären system besteht, dann ist es ziemlich egal, was der mensch will. der mensch will funktionierende software wie photoshop und die bekommt er dank proprietärem system nur auf windows oder mac zum laufen. es ist ja nicht so, dass es keine software für linux und co. gäbe, im gegenteil, auch ist eine "industrielle" software, die geld kostet, auf einem freien system kein problem. das problem ist, dass es zu wenige nutzer eines freien systems gibt, da der durchschnittliche PC-user ein vorinstalliertes betriebssystem vorgesetzt bekommt. soll adobe nun für den kleinen teil der linux-user ein neues photoshop schreiben? die entstehenden entwicklungskosten wären sicherlich höher als der gewinn aus dem verkauf.
 
@TchiboMan
Ich stimmt dir grundlegend zu. Wenn man es aber so macht wie z.B. RedHat, kann auch Software frei sein. Jeder kann sie nutzen, aber ohne Garantie oder sonst was. Wer mehr haben will, kann dann dafür zahlen. (OpenOffice/StarOffice als Beispiel.)

@Maul Wurf, Linux und andere BSD-System sind schon relativ stabil und gut, oder auch Sun OS, und trotzdem sind sie OpenSource. Linux iust nicht mehr das Frickelsystem, was es mal war!
 
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Einhörnchen schrieb:
In Form von Produkten nicht, in Form von Dienstleistungen schon.
Die FSF verkauft keine Dienstleistungen auf dem Markt.

Maul Wurf schrieb:
Es gibt soo viele Hürden die man bei einem Linux nicht überwinden kann:
- Driver
- keine PC-Spiele zuverlässig spielen
- jede Menge Software die sich nicht installieren lässt
Und wenn du jetzt mal kausal denkst, dann siehst du das dies daran liegt, dass es hier undokumentierte, geschlossese Schnittstellen eine Monopolisten hat. Was soll die Linux-Welt denn machen, hm?

Maul Wurf schrieb:
Ja - und Microsoft hat einen Konkurenten: Apple.
Für mich beherscht M$ längst nicht mehr den markt.
Wie du der News entnehmen kannst, geht es nicht nur ausschließlich um Microsoft.

Wintermute schrieb:
Hey, kannst du diese beiden Teile bitte etwas ausführen? Interessiert mich ernsthaft und ist nicht als "jetzt wollen wir doch mal sehen was er drauf hat" gedacht. ;)
Ja wird gemacht, ich kann nur grad net.

Wintermute schrieb:
Warum sich Linux deswegen nicht rasend durchsetzt (was ja seit seiner Geburt prophezeit wird), kann sich nun jetzt jeder selbst erklären. Eine Erklärung gibt es immer, ob sie einem gefällt, ist die andere Sache.
Linux & Co. haben sich "durchgesetzt". Man sollte den Blick nicht auf den Desktop-Bereich beschränken.

Maul Wurf schrieb:
Die Welt kostet. Geistliches eigentum und Patente müssen respektiert werden und nicht alles kann ein offenes Buch sein.
Es gibt kein "geistiges Eigentum" in Deutschland und wie du jetzt auf Patente kommst weiß ich auch nicht.

AeS schrieb:
Es existiert eine direkte Marktkonkurrenz, schließlich geht es um Betriebssysteme und die FSF ist bestrebt GNU am Markt zu etablieren und Windows und somit Microsoft zu schädigen bzw. ihnen Marktanteile ab zu nehmen.
Die FSF ist nicht am Markt. Die beiden Organisationen sich mental absolut feindselig gegenüber. Das ist der Punkt.

AeS schrieb:
Wie diese Gelder zustande kommen kann ich nicht sagen, ich bin mir aber sicher das sie nicht rein durch Spenden erwirtschaftet werden.
Stimmt, die verkaufen auch Sticker und Plüsch-GNUs :D
 
@Ventilator:
Es gibt Systeme mit vorinstallierter LinuxDistribution; die waren halt nicht der Renner.
Sogar die Netbook wo anfang massiv auf Linux gesetzt wurde sind heute nicht zu sehen; warum?
Die Netbooks mit Windows waren halt ein Renner.
 
@MacroWelle: Von OpenGL gehört? Soll angeblich auch auf Linux funktionieren. aber der Microsoft-Pendant ist einfach besser sonst würden die Spielentwickler es wohl mehr nutzen.
 
Gut gewählte Überschrift :D, als ich see gelesen hab muss ich erst mal überlegen, da Kreuzzüge ich eigentlich mit was anderes verbunden hab :-). Wäre sicher ne gute Überschrift für das Titel Blatt der Bild :-) (im positiven sinne).
Ich finde, man kann viel Kritisieren solange man es selbst nicht besser macht.
Vielleicht sollten sich die Linux Leute, die von Ms und die von Apple mal an einen Tisch setzen und etwas gemeinsam machen. Da ich finde, jedes BS hat seine Vor- und Nachteile.
Das BS wo da dann rauß kommt muss ja nicht kostenlos sein, aber es wäre im Allgemeinen Nutzen.
Da die Programmierer, dann nur noch für eine Plattform programmieren müssten und nicht wie jetzt das komplette durcheinander.
Der Zeit würde ich als solche Plattform einfach das BS von Windows sehen, da es hier einfach die größte Unterstützung gibt. Wenn Spiele Programmieren jetzt ihre Spiele für Vista, Linux und Mac OS Programmieren müssten wäre das ein nicht zu unterschätzender Mehr Aufwand, somit auch kosten Aufwand.

mfg darkwonder
 
Und jetzt bitte die die Lautstärke herunterdrehen; sonst werden die Lieben Moderatoren den Therad zensieren und sperren :heuldoch:
 
@TchiboMann: ohne freie software gäbe es auch kein windows und schon garkein Mac!
der meinung vieler leute nach soll software freies gut sein, da sie immer auf dem wissen und der arbeit eines anderen basiert. in den anfängen der IT gab es keine software für geld, die software wurde meist an jedem system neu geschrieben oder unter den nutzern getauscht.
sicher, hart arbeitende programmierer verdienen ihr geld, keine frage. nur inwiefern der programmcode geistiges eigentum ist, ist nicht wirklich klar ausdrückbar. sicher, der schreiber hat es erfunden doch basiert seine erfindung auf der eines anderen.
 
TheGhost31.08 schrieb:

OpenGL hat das Problem, das jede neuerung in langen Diskussionen ändert, und daher nötige Änderungen lange brauchen. DirectX bekommt die Änderungen einfach.
OpenCL kam jetzt auch so schnell, weil Apple dahinter her war, hätte die Khronos Group dahinter gesteckt, hätte es sicher mehre Jahre gebraucht, bis sie sich überhaupt auf den Sprachstandard geeinigt hätten. ;)
 
Bei freier Software geht es natürlich auch um Geld. Schliesslich muss "frei" nicht gleich "kostenlos" bedeuten. Support, Trainings und die Anpassung der IT-Infrastruktur erfordern einiges an Geld, welches die jeweiligen Unternehmen investieren müssen.

Freie Software und freie Datenformate sind wünschenswert, aber eben nicht immer geeignet. Insbesondere das heikle Thema DRM ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite will ich als Konsument nicht gegängelt werden, auf der anderen Seite bin ich als Anbieter daran interessiert, dass meine Produkte und Leistungen auch nur vom zahlenden Kunden genutzt werden können.

Die Aktion als solche halte ich insgesamt für grenzwertig, denn die Vorzüge freier Software sollten für sich allein sprechen. Die Geschichte lehrt uns, dass ein Kreuzzug noch nie das geeignete Mittel war, um Überzeugungsarbeit zu leisten.

PS: Wie finanziert sich eigentlich die FSF? Mit "freier" Arbeit?
 
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